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 ♡ Schicksal♡

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YumeJenni
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BeitragThema: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 14, 2012 8:13 am

So hier findet mal wieder ein neues Rpg zwischen mir und meiner Freundin Kathi statt. Über die Bücher von Lara Adrian, jedoch mit zwei ausgedachten Charakteren ^^

Kathi's: Gideon und Mac
Jennis: Rio und Aileen
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 14, 2012 10:11 am

Er hatte wieder von Eva geträumt. Es war nicht genug damit, dass die Frau ihn, als sie noch lebte, verraten hatte - nun, da sie tot war, kroch sie in seine Gedanken hinein, wenn er schlief. Immer noch wunderschön und trügerisch, sprach sie zu ihm von Reue und von ihrem Wunsch, alles wieder gut zumachen. Nichts als lügen. Evas Geist, der ihn heimsuchte, war nur ein Teil von Rios schleichendem Abgleiten in den Wahnsinn. Seine tote Gefährtin weinte, wenn er sie in seinen Träumen sah, flehte ihn an, ihr den Verrat zu vergeben, den sie vor einem Jahr begangen hatte. Es tat ihr leid. Sie liebte ihn immer noch und würde ihn immer lieben. Sie war nicht real. Nur eine höhnische Erinnerung an eine Vergangenheit, die er nur allzu gern hinter sich lassen würde. Rio wischte sich den schweiß von der Stirn, während er sich in seinem Bett aufsetze. Ein Blick auf die Uhr verriet ihm dass bald die Sonne untergehen würde. Maldito, ging es ihm durch den Kopf als er daran dachte was ihm bevorstand. In ein paar Stunden würde er sich mit Gideon auf den Weg in einen Club machen, da am vorigen Abend herausgefunden wurde, dass in dem Club die Droge Crimson verteilt wird. Wo jeder, der die Droge einnimmt, dem Blutrausch verfällt und nur noch durch einen schnitt schräg am Hals entlang, mit einer Titan beschichteten Messerklinge, zu vernichten ist. Es war Rio gewesen, der sich freiwillig gemeldete hatte, die Mission anzutreten. Als er aus seinen Privaträumen trat und den gang entlang lief, fragte er sich wieso er überhaupt noch lebte. Er hatte mal mit dem Gedanken gespielt einfach wieder in seine Heimat, nach Spanien, zurückzukehren oder es einfach zu beenden. Doch das was er dem Orden schuldig war hielt ihn davon ab. Rio konnte seine Brüder in dem Kampf nicht alleine lassen, schon gar nicht seit dem sie vor ein paar Monaten erfahren haben das hinter alle dem Lucans Bruder Marek, dem man bis dahin für Tod hielt, steckte. Er lief durch das Hauptquartier zum Techniklabor. Das Techniklabor, die Überwachungs- und Logistikzentrale, wo die Vampire meistens ihre Versammlungen abhielten, lag einige Korridorwindungen entfernt. Als die Glaswand in Sicht kam, sah Rio schon von Weitem dass auch die drei anderen Krieger dort waren, seine Ersatzfamilie: Lucan, der dunkle Anführer des Ordens; Nikolai, ihr ungestümer Experte für Schusswaffen und technische Geräte; und Tegan, nach Lucan der Älteste und das tödlichste Individuum, das Rio je getroffen hatte. Zwei Mitglieder des Ordens fehlten, Dante der wohlmöglich zu beschäftigt mit seiner Stammesgefährtin Tess war und Conaln, der vor ein paar Monaten bei einer Explosion auf einer der Bahnlinien der Stadt von den Rouges getötet worden war. Sein Blick viel auf die Mitglieder des Ordens, als er die Versammlung betrat, die sich über das was folgen würde, besprachen. Zur Begrüßung nickte Rio seinen Kameraden zu, die dies mit einem nickten erwiderten. >> Bereit Gideon <<, fragte er und setze sich auf einen Ledersessel.

Aileen gähnte, als sie auf die Uhr auf ihren Schreibtisch blickte. Es war kurz nach 9 Uhr Morgens. Wieder einmal, ohne es bemerkt zu haben, hatte sie die Nacht durch gearbeitet. Doch sie konnte nicht anders, sie musste nochmals alles durch gehen bevor sie heute ihr Vorhaben in die Tat umsetze. Schon seit Monaten war sie an diesem Fall dran und vor ein paar Tagen hatte sie einen Hinweis bekommen. Während sie sich streckte und nochmals ihre Notizen durchblickte, kam ihr Chef in ihr Büro, mit einem Becher frischen Kaffee in der Hand. >> Guten Morgen Aileen<<, sagte er und betrat ihr Büro und stellte den Becher Kaffee auf ihren Schreibtisch. >> Hast du schon wieder durchgearbeitet <<, was mehr eine Feststellung war als eine frage. Aileen Taylor war ein Arbeitstier, sie lebte für die Arbeit. Schon als kleines Kind hatte sie verbrechen aufgeklärt, zwar nicht so dramatische wie heute, allerdings kleine Diebesfälle. Woher sie das hatte konnte sie sich nicht erklären, doch sie hatte eine Vermutung, das es daran lag das ihre Eltern bei einem Autounfall um leben gekommen sind. Aileen konnte nicht glauben dass es ein Unfall war und hatte als sie ihr Studium beendet hatte, recherchiert und herausgefunden dass die Bremsen manipuliert wurden. Jedoch kam sie bei diesem Fall nicht besonders weiter. Allerdings klärte sie andere Fälle auf und seit 2 Jahren arbeitet sie als Agentin beim NCIS und ihr Chef hatte schnell bemerkt das sie sehr ehrgeizig war und sich von nichts und niemand von ihrer Sache abbringen lassen würde, weshalb er es aufgegeben hatte ihr zu sagen sie solle doch mal frei nehmen. >> Du kennst mich doch <<, sagte sie und trank lächelnd ein Schluck vom Kaffee. >> Ich bin an einer heißen Spur und heute Abend werde ich ihn mir schnappen <<, sagte sie entschlossen und wandte sich wieder ihren Notizen zu. >> Du solltest wirklich mal frei nehmen, deine Augen fallen ja bald raus <<, er schüttelte den Kopf und kam um den Schreibtisch rum. Ohne auf ihre Proteste zu achten zog er sie vom Stuhl, räumte ihre Notizen zusammen und schob sie aus ihrem Büro. >> Nichts da, du geht’s nachhause und machst die frisch, ich will dich heute nicht noch mal hier auf Arbeit sehen. Heute Abend kannst du gerne das tun was du wolltest aber bis dahin sind ja noch ein paar Stunden zeit. Geh nachhause und stell dich unter die Dusche, du hast es wirklich mal nötig <<, sagte er bestimmend und Aileen wusste das er kein nein als antwort akzeptierte. Wo ihr nichts anders übrig blieb als sie ihr Sachen zu schnappen und das NCIS Gebäude zu verlassen. Sie Stieg in ihr Auto und fuhr auf den schnellsten Weg nachhause. Zuhause angekommen, machte sie sich frisch und setze sich mit ihren Notizen aufs Bett. Erst jetzt bemerkte sie wie Müde sie eigentlich war. Normalerweise machte es ihr nichts aus Tage lang durch zu machen, doch nun war ihr Wunderpunkt erreicht und sie döste ein…. Mit einem Schreck fuhr sie hoch, sie war tatsächlich eingeschlafen, ein blick auf die Uhr, die auf ihrem Tisch stand, verirrt ihr das es kurz vor acht Uhr war. Wie von einer Tarantel gestochen fuhr sie aus dem Bett und zog sich an. Aileen schnappte sich eine Handtasche, die zu ihrem Outfit passte und stopfte alle Wichtigen Utensilien ein, bevor sie ihr Haus verließ. Der Club in dem sie die Überwachung machen wollte, war nicht weit von ihrer Wohnung entfernt, ein paar Häuserblocks. Als sie um die nächste Ecke bock hörte sie schon die Musik aus dem Club dröhnen. „ Hot Angels“ so hieß der Club, was auch wirklich passend war, denn obwohl Clubs nicht gerade ihr Fall waren, waren die Frauen in dem Club wirklich heiß und sexy. Als sie den Club betrat trug Aileen einen schwarzen mittellange, rock an, was ihre lange Beine gut hervorstechen ließ. Ein dunkelrotes Top mit glitzern Perlen bestückt und mit einem v Ausschnitt, was ihre Oberweite gut zur Geltung brachte und eine Schwarze Lederjacke drüber. Ihr erste Station im Club war die Bar, sie bestellte sich ein Whiskey und setze sich in eine, für sie, ruhigste Ecke um von Dort aus zu beobachten.
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 14, 2012 10:47 am

Gideon tippte auf der Tastatur herum, während er sich mit Lucan unterhielt. Lucan, war der Älteste im Orden und ihr Anführer. >>Das Hot Angles ist ein angesagter Club in der City. Meine Nachforschungen haben ergeben, dass dort einige Leute, sowohl Menschen als auch Vampire dort mit Crisom dealen. Ich konnte nur leider noch nicht herausfinden, wer genau die Quelle ist. Ich werde mich weiterhinter klemmen, bis ich es weiß<<, erklärte das Technikgenie und auf dem Bildschirm sah man, eine Aufnahme aus dem Club, wo man gerade beobachten konnte, wie ein Jugendlicher jemand anders unauffällig einen Beutel zusteckte. Lucan sah mit zusammengezogenen Augenbrauen auf den Monitor. >>Okay, das wäre sehr hilfreich, wenn wir das Crisom endgültig aus dem Verkehr ziehen würden. Du wirst dich dort heute Abend mit Rio umsehen<<, sagte er entschlossen. Der Blonde, der sich bis eben noch in seinem Sessel zurückgelehnt hatte, schwankte bedrohlich. Seine Sonnenbrille rutschte von seiner Nase. >>Wie?<<, seine Stimme war erschrocken, >>Lucan, du weißt ganz genau, dass ich nicht so gerne für Außeneinsätze zu haben bin. Ich bin lieber hier in meiner eigenen Welt.<< Lucan musste schmunzeln, wurde dann jedoch wieder ernst. >>Ich weiß, Gideon, nur ich und die anderen müssen die Roughs am Rande der Stadt eindämmen und Rio soll in den Club gehen, aber ich will ihn nicht alleine gehen lassen. Ich glaube, dass wäre noch zu viel für ihn<<, erklärte der Ordensführer. Der Blonde nickte hilflos. Er verstand die Sicht seines alten Freundes, nur er konnte trotzdem nicht behaupten, dass er sich sonderlich über den bevorstehenden Abend freute. Gegen Sonnenuntergang hatten sich alle Mitglieder des Ordens in dem Labor eingefunden. Es wurde erneut der Plan für die Nacht durchgesprochen, ehe sie sich aufteilten. Gideon lief mit Rio in die Garage auf einen schwarzen Wagen zu. Die Fahrt über herrschte schweigen. Gideon wusste auch nicht was er sagen sollte. Aus den Augenwinkel warf er seinem Freund immer wieder Blicke zu. Die Narben waren noch klar und deutlich auf seiner Haut zu sehen. Er seufzte lautlos, als der Wagen vor dem Club hielt. Die traten gemeinsam durch die Tür. >>Wir sollten uns zuerst die Bar vornehmen<<, sagte Gideon, >>dort wurden die meisten Deals abgezogen.<< Durch die Menge drängend kamen sie schließlich zur Bar, wo sein Blick auf eine wunderschöne Frau fiel.

Mac zog sich ihre schwarze Jacke über. Trotz der sommerlichen Temperaturen, war es abends dennoch recht frisch. Die Haare hatte sie sich am Hinterkopf zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ein bordeauxrotes Oberteil betonte ihre Figur und ihre Beine steckten in einer schwarzen Stoffhose. An den Füßen trug sie passende High Heels in Schwarz. Ihre Hand glitt zu ihrer Tasche, um nachzuschauen, ob sie auch alles dabei hatte. Die Schwarzhaarige berührte ihre Geldbörse, ihren Schlüssel und zu guter Letzt das Buch. Das in rotes Leder gebundene Buch, trug Mac überall mit hin. Vor einiger Zeit hatte sie einen Kurs zum Buchbinden belegt und seitdem dann sie sich ihre Bücher selbst. In ihnen standen ihre Ideen für neue Bücher oder Geschichten und nicht zu vergessen ihre Träume. Schon seit MacKayla denken konnte, hatte sie diese Träume gehabt. Sie schienen realer zu sein als normale Träume. Oft war auch ein Mann aufgetaucht. Seine Augen hatten die Farbe von Espresso und sein Haar war braun und seidig. In ihren Träumen hatte er anscheinend eine Geliebte gehabt, doch sie hatte ihn und seine Freunde verraten. Als Mac diese Seiten geschrieben hatte, waren ihr unaufhörlich Tränen über die Wangen gelaufen und ihre Hände hatten gezittert. Seitdem zierten sein Gesicht Narben. Doch diese Narben empfand Mac nicht als abstoßend, nicht im geringsten, es schien eher das Gegenteil zu sein. Seine Narben machten ihn nur noch schöner. Anziehender. Die Schwarzhaarige schüttelte den Kopf. Er war nur ein Traum, ihn gab es nicht wirklich. Mit einer flinken Bewegung schloss sie die Tür ab und verließ das Hochhaus, in dem sie wohnte. Ihre Gedanken wanderten, zu ihren immer wiederkehrenden Träumen. Immer wieder schrieb sie sie auf und daraus waren Geschichten entstanden. Teilweise sehr verrückte Geschichten. Geschichten über Wesen der Dunkelheit, Vampire, die ihresgleichen jagten. Ihre Körper waren bedeckt von merkwürdigen Tätowierungen. Mac hatte nie jemanden von diesen Träumen erzählt, ausgenommen Nana und George, doch selbst ihnen hatte MacKayla nicht alles erzählt. Einzig und alleine ihren Büchern hatte sie es anvertraut. Sie spann die Geschichte jedesmal weiter, wenn sie wieder geträumt hatte. Hatte die Seiten sogar mit Zeichnungen der Charaktere und von einzelnen Szenen versehen. Immer wieder lief ihr ein kalter Schauer über den Rücken wenn sie daran dachte, wie krank sie doch sein musste, wenn sie sich solche Geschichten ausdachte. Doch sobald sie dann das Gesicht von Rio sah, war alles vergessen. Rio. Mac glaubte, dass der Mann aus ihren Träumen so hieß. Es war wie eine Intuition, die sie sich nicht erklären konnte. Die Schwarzhaarige konnte nicht unterdrücken ihn so zu nennen, genauso wenig, wie sie es unterdrücken konnte, zu schmunzeln, wenn sie von dem Technikass, Gideon, schrieb, der scheinbar fast schon in seiner eigenen Welt gefangen schien. Ihre Schritte führten sie wie von selbst ins Hot Angles. Dort setzte sie sich an den Tresen und bestellte sich einen Sex on the Beach. Sie war noch nie in diesem Club gewesen, doch irgendwas hatte sie angezogen.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Di Mai 15, 2012 10:34 am

>> Okay <<, gab Rio zur Antwort und folgte Gideons Blick. Er schmunzelte, als er sah, was sein Bruder entdeckte .An der Bar stand eine wunderschöne, attraktive Frau. Rio schätze sie auf Anfang zwanzig. Ihre länglichen braunen Haare waren ein hinreißender Anblick und brachten ihre kakaobraunen Augen noch besser zum Vorschein. Rio schaffte es nicht sich sein Schmunzeln zu verkneifen. Nachdem Gideons Blick weiterhin auf der Frau ruhte, obwohl Sie nicht mehr an der Bar stand. >> Hey, wenn du ihr weiter hinterher starrst, bemerkt Sie es. <<, flüsterte Rio grinsend. Während er sich in der Bar umsah, fiel sein Blick auf etwas, was ihn völlig in Band schlug. Es war ebenfalls eine Frau, was für einen Club wie "Hot Angels"; nicht unnatürlich war. Doch diese Frau hatte etwas an sich, wovon Rio sich nicht los Reißen konnte. Sie hatte lange Schwarze Haare, die sie allerdings zu einem Pferdeschwanz hatte, zusammengebunden. Als er ihr Outfit begutachtete wurde ihm mit einem mal ganz warm. Die Langen Beine die in einer schwarzen Stoffhose steckten, sahen einfach heiß aus. Er wusste nicht woran es lag, allerdings schwirrten erotische Gedanken in seinem Kopf, mit dieser Frau. Völlig Perplex ermahnte er sich innerlich und wandte den Blick von der Frau ab. Schließlich hatte er einer Frau schon mal vertraut und das Resultat sah er jeden Tag im Spiegel. Rio lies sein Blick weiter durch die Bar wandern, auf der suche nach dem Dealer. Guarro, dachte er während er nach dem Dealer suchte. Er bemerkte einen schwarzhaarigen Typen, am anderen Ende der Bar. Der Unterhielt sich mit einem Jungen, der sicherlich aus den Dunklen Häfen stammt, da Rio den Jungen erkannte, es war Kyle. Der Kyle dem er schon so oft den Arsch gerettet hatte und wie dankte man es dem Orden? Diesen hinzustellen als seien es Monster. Beim Gedanken an die Dunklen Häfen kam Wut in Rio hoch und er hätte sich am liebsten jeden Typen einzeln vorgenommen.

Aileen hatte bemerkt das jemand sie beobachtete, seit dem sie von der Bar zu ihrem Platz ging. Ihre Nacken Haare haben sich aufgerichtet und sie wand ihren Kopf noch oben und Blickte zur Bar. Sie sah einen blondhaarigen Mann. Obwohl er eine blaue getönte Sonnenbrille trug, spürte sie den intensiven Blick auf ihrer Haut. Eine Gänsehaut bildete sich auf ihrem Körper aus, während sie den attraktiven Mann weiterhin anstarrte. Ihr Puls beschleunigte sich und ihr Atem ging schneller. Aileen versucht sich zu konzentrieren und wandte ihren Blick wieder auf ihre Notizen. Nachdem sie wieder aufblickte, bemerkte Aileen zwei verdächtige Personen an der Bar. Ein schwarzhaariger Typ, redete mit einem Jungen. Sofort waren wieder ihre Agenten Instinkte Geschärft. Sie trank den letzen schluck aus ihrem Glas und machte sich bereit den Typen zu verfolgen. Darauf lies sich nicht lange warten, denn kurz nachdem er dem Jungen etwas in die Hand gedrückt hatte, verschwanden beide aus der Bar durch einen Hintereingang. Ohne zu zögern zischte Aileen los und vergaß ihre Handtasche am Tisch. Als Aileen draußen war sah sie den schwarzhaarigen Typen und rannte ihm hinterher, der gerade los rennen wollte. Jedoch kam er nicht weit, denn keine Sekunde später lag er schon auf dem Boden, Aileen auf ihm drauf. Allerdings war sie nicht sehr Aufmerksam, so hatte sie nicht bemerkt das der Junge in der nähe war und die Droge schon zu sich genommen hatte. Es war nur ein knurren und fauchen was sie von dem Dealer ablenkte. Aileen Blickte nach hinten. Da stand der Junge mit glühenden bernsteinfarbenen Augen und da war noch etwas, wo sich Aileen sicher war, das dass vorher noch nicht da war. Lange Zähne! Sie war so perplex das sie in dem Moment nicht aufpasste, dem Dealer entging das nicht. Er beförderte sie von sich runter und verschwand. Nun war Aileen alleine mit dem Jungen, oder das was von ihm noch übrig war. >> Es wird alles gut <<, sagte Aileen und glaubte selber nicht an ihre Worte. Genau wie damals, ging es ihr durch den Kopf. Es war Genau wie damals, als sie vor einem Jahr in einem anderen Club, genau das gleiche gesehen hatte. Ein Junge hatte die Droge Crimson zu sich genommen und sich verwandelt. So absurd es auch klingen mochte, es waren nicht einfach nur lange Zähne die da wuschen, sonder richtige Fangzähne, nur dazu um zu töten.
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Fr Mai 18, 2012 8:54 am

Gideon musste kurz seinen Kopf schütteln, um wieder zu klarem Verstand zu kommen. Ihm war noch nie passiert, dass eine Frau ihn so sehr aus der Fassung brachte. Aber dafür war nun keine Zeit mehr, sie hatten einen Job zu tun. Sein Blick löste er von dem Platz wo so eben noch die schöne Unbekannte gesessen hatte und schaute sich weiter in dem Club um. Er erkannte dort zwei Typen an der Bar. Einer von ihnen kam aus den Dunklen Häfen. Der andere, offensichtlich der Dealer, war ihm unbekannt, aber nichts, was er nicht herausfinden konnte. Später würde er sich in das System der Überwachungskamera hacken und das Gesicht von ihm mit allen Datenbanken abgleichen. Es würde ein leichtes für das Computergenie werden. Ein Blick zu Rio bestätigte, dass sein Bruder die beiden ebenfalls entdeckt hatte. Plötzlich drängte sich eine Traube von Leuten an ihnen vorbei, als sie auf die beiden zugehen wollten und der Blickkontakt wurde unterbrochen. Als der Blonde seinen Blick wieder zur Bar wandte, fluchte er: >>Verdammt, Rio! Sie sind weg!<< Panisch ging sein Blick durch die Menge, doch sie waren verschwunden. >>Wir müssen sie wiederfinden, ansonsten gibt es hier ein Gemetzel!<<, zischte Gideon seinem Freund zu. Rio nickte und sah sich ebenfalls in dem brechend vollen Club um. >>Dahinten ist noch ein Hintereingang, vielleicht sind sie da raus<<, sagte Rio und machte sich auf den Weg, >>Wir sollten auf jedenfall nachsehen.<< Die beiden Krieger drängten sich durch die tanzende Menge. Es war höllisch laut und verschwitzt, während Gideon nicht auch noch Rio aus den Augen verlieren wollte. An der Tür angelangt, hörten sie Geräusche. Kampfgeräusche und Schreie. Weiter innerhalb des Club konnte man auf Grund des Lärms nicht hören. Die beiden rissen die Tür auf und stürmten in die Gasse. Der Anblick der sich ihnen bot, ließ dem Blonden das Blut in den Adern gefrieren. Dort standen zwei Frauen. Eine von ihnen war die Unbekannte Schöne von der Bar. Die andere kannte er nicht. Was jedoch viel schlimmer war: Kyle, der Junge aus dem Dunklen Hafen, stand zwischen den beiden. Er hatte die Zähne geflescht, seine Augen leuchteten bernsteinfarben. Die Frau von der Bar schlug ihm gerade hart ins Gesicht. Doch es schien dem Junkie nichts auszumachen. Was nicht wunderlich war, wenn man bedachte, dass Vampire um einiges stärker waren als Menschen. Vorallem nicht, wenn besagte Vampire zu Roughs mutiert waren und sich gerade einen Schuss gesetzt hatten. Sie mussten sofort eingreifen, sonst wäre alles zu spät. Gideon zog seine Waffe, eine 9 Millimeter Pistole, mit von handgegossenen Kugeln aus Titan, die in diesem Fall nicht viel helfen würden. Er schoss, doch der Junge brüllte nur wütend. Knurrend kam er auf den Blonden zu. Wenn er zu nahe kam, war er geliefert. Gideon konnte zwar gut schießen, aber im Nahkampf war er dem Rough unterlegen. >>Rio, hilf mir<<, rief er, während er erneut schoss. Der Rough zuckte kurz zurück, bevor er erneut versuchte sich auf das Technikgenie zustürzen. Diesmal schritt Rio ein.

Mac saß an der Bar und trank schweigend ihren Drink. Ab und an kam ein Typ zu ihr und forderte sie zum Tanzen oder anderen Aktivitäten auf, doch sie lehnte jedesmal ab. Stattdessen hatte sie ihr Buch herausgekramt und detaillierte weiter die Zeichnung von Rio. Plötzlich erhob sich neben ihr eine Frau blitzschnell und verschwand. Zurück blieb ihre Tasche. Die Schwarzhaarige nahm die Tasche und lief der jungen Frau hinterher. Sie sah gerade noch wie diese durch den Hinterausgang verschwand. MacKayla stieß die Tür auf. >>Hey! Du hast deine Tasch….<<, der Rest des Satzes blieb ihr im Halse stecken. Die Frau saß auf dem Boden und schaute zu einem Jungen hoch. Die Augen des Jungen loderten bernsteinfarben und aus seinem Mund ragten Reißzähne. Vampire, schoss es ihr durch den Kopf. Genauso wie in ihren Träumen. Die Bestie ging weiter auf die Frau zu. Mac wusste nicht was sie tat, als sie nach einem Stein griff und ihn gegen den Kopf des Monsters schleuderte. >>Lass sie ihn Ruhe, du Monster!<<, schrie sie. Der Vampir wandte sich von seinem Opfer ab und drehte sich der Schwarzhaarigen zu. Er knurrte bedrohlich. >>Okay, MacKayla, nächstes Mal planst du zu Ende, bevor du handelst<<, ermahnte sie sich, während sie sich an die Wand presste. Der Junge hob seine Klaue, um zu zuschlagen, als plötzlich die Frau ihm auf den Rücken sprang. Sofort war er wieder von der Autorin abgelenkt, doch diese konnte einen Schrei nicht unterdrücken. Die Unbekannte rutschte von seinem Rücken und landete auf ihren Füßen. Plötzlich ging die Tür auf und zwei Männer tauchten auf. Der Blonde von ihnen schoss auf das Monster. >>Rio, hilf mir!<<, schrie er und Macs Kopf schoss hoch. Rio? Der Mann mit braunen Haaren stürzte sich auf das Monster und machte kurzen Prozess mit ihm. Als sie sein Gesicht sah, glitt ihr ihre Tasche aus der Hand. Dort stand er. Rio. So wie die Schwarzhaarigen ihn so oft in ihren Träumen gesehen hatte. Sie stieß einen kleinen Schrei aus. Rio wandte sich ihr zu und runzelte die Stirn. Nickend bückte sie sich, sammelte schnell die Sachen aus ihrer Handtasche ein und rannte. So schnell ihre Beine sie tragen konnten. Es schien als wären erst Sekunden vergangen, als sie vor ihrer Wohnungstür ankam. Mac kramte in ihrer Tasche nach dem Schlüssel, als sie mit erschrecken feststellte, dass ihr Buch fehlte…
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Fr Mai 18, 2012 9:49 am

Rio katapultierte sich auf den Rücken des rasenden Jungen im Blutrausch und riss ihn von den beiden Frauen weiter weg. Er warf ihn an die nächste Wand und duckte sich, um ihn sofort wieder anzuspringen. Der Crimson-Junkie stand vom Boden auf, knurrend und zischend, die FInger zu Klauen verkampft. Aus seinem offenen Mund quoll rosafarbener Schaum, von den Spitzen seiner riesiegen Fänge tropfte der Speichel runter. Seine Puppillen waren zu dünnen, senkrechten Schlitzen verengt, um sie herum loderte gelbes Feuer. Die Konzentration eines Vampirs im Zustand der Blutgier war unbeständig, so zuckte sein Kopf hin und her, als könne er sich nicht entscheiden, was ihm lieber war: eine offene menschliche Halsschalgader oder ein Stück des Störenfrieds, der sein Mahl unterbrochen hatte. Der junge Vampir kämpfte wie ein Verrückter. Er bäumte sich auf, trat, war sich herum, zerstampfte alles was ihm unter die Füße kam, er kämpfte als wäre er mit reinem Adrenalin vollgepumpt. Rio fühlte, wie etwas Heißes schneidend in seinen Unterarm fuhr, und seine Wut wuchs, als er erkannte, dass der Junge seine Fänge in seinen Arm versenkt hatte. Rio brüllte auf. Die Geduld die er bis dahin noch gehabt hatte, verdampfte schlagartig. Er packte den Schädel seines Angreifers und schleuderte ihn mit aller Kraft von sich fort. Der Junkie krachte gegen den Müllcontainer und rutschte in einem wirren Haufen aus Armen und Beinen auf den Asphalt hinunter. Der Junge knurrte leise, seine Muskeln wölbten sich. als er sich sammelte. Er stand auf und zog ein Messer aus der Gesäßtasche seiner Jeans. Die Waffe war jämmerlich, nur eine gedrungene Klinge mit einem Griff aus Hornimitat. Rio musste verächtlich lachen und zog seine Malebrance - Klingen aus ihrer Scheide. Der gebogene, polierte Stahl mit seiner schmalen Titanschneide glänzte hell wie geschmolzenes Silber, sogar im Dunklen. Wieder stieß der Junge ein knurren aus und stach mit dem Messer nach Rio. Diesmal wich er ihr aus und legte eine Hand um sein schädel, drehte die Klinge in seiner Hand und zog sie sauber ihm über den Hals. Der Körper viel leblos zu Boden und sein abgeschlagener Kopf rollte aus bis er in der Nähe zum Liegen kam. Direkt vor den Füßen der Frau die am Boden hockte, der Frau der Gideon sehr angetan war. Bis ihm der Geruch von Lavendel und frischem Kaffee in die Nase flog. Er erkannte den Geruch sofort, er hatte ihn schon einmal gerochen, vor nicht wenigen Minunten in dem Club. Als er in die Richtung blickte woher der Geruch kam, sah er gerade noch wie sie ihn anstarrte, als hätte sie einen Geist gesehen. Kurz darauf rannte sie davon. >> Hey halt warte doch <<, rief er ihr noch, jedoch war sie schon weg. Alles was von ihr übrig blieb war ein Buch. Rio nährte sich dem Buch, hob es auf und wollte es gerade öffnen bis ihm ein andere Schrei davon abhielt. Er hatte ganz vergessen das sich ja noch eine andere Frau in der nähe befand. Rio wandte den blick zu ihr und steckte das Buch ein.

Aileen war der Frau die durch zufall eingeschritten war, sehr dankbar. So konnte auch sie reagieren und fackelte gar nicht lange, bevor sie dem Jungen auf den Rücken sprang. Jedoch wurde sie auch schnell wieder von ihm runter geschleudert, der Junge hatte eine imense Kraft. Kurz darauf ging die Hintertür erneut auf. Der Kampf ging schneller vorbei als sie dachte. Allerdings hatte sie nicht damit gerechnet, das der braunhaarige Typ dem Jungen den Kopf abschlagen würde. Das war noch nicht alles, das sich der Kopf inerhalb weniger Sekunden zersetzen würde und verschwand, war eindeutig zu viel für die Agentin in ihr. Sie hatte ja schon vieles Gesehen, wirklich unschöne dinge, aber das überschlug einfach alles. Ohen es wirklich mitzubekommen, entfuhr ihr ein Schrei und sie rutschte einige Meter von der Stelle weg, wo der Kopf bis vor wenigen Minuten noch lag. Aileen wusste das einer der Männer, er war, den sie an der Bar gesehen hatte, der, der dafür verantwortlich war, das selbst jetzt ihr puls höher schlug. Durch ihren Schrei jedoch hatte sie nun auch die aufmerksamkeit von dem braunhaarigen Mann, der auf sie zu kam und ihr die Hand hin hielt. >> Gehen sie weg... <<, rief sie und wicht vor ihm zurück. Schließlich hatte sie gerade mit angesehen wozu dieser gutaussehende Mann fährig war , das sie ihn auch nicht herrausfordern wollte. >> Was haben sie getan.... sie haben dem Jungen einfach den ..<<, sie stockte als würden die Wörter in ihrem Hals stecken bleiben, als wäre es ihr zuwieder diese Wörter über ihre Lippen kommen zu lassen. Aileen biss die Zähne zusammen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 21, 2012 9:46 am

Gideon fuhr sich mit der Hand durch seine blonden Haare. >>Hätte ich ihn nicht getötet, hätte er Sie in Fetzen gerissen<<, sagte Rio und sah die Frau am Boden durchdringend an. >>Wir müssen ihr die Erinnerung nehmen<<, mischte sich nun das Computergenie ein, >>Wir können sie so nicht gehen lassen.<< Er seufzte tief. Die Frau sah ihn angsterfüllt an. Es tat dem Techniker im Herzen weh, sie so zu sehen, aber es war besser wenn sie den heutigen Abend vergessen würde. So blieben ihr die Traumata erspart, die dann folgen würden. Am liebsten hätte er sie in den Armen gehalten und ihr die Angst genommen. Das Technikass wollte komischerweise nicht, dass sie ihn vergas. Rio sah seinen Bruder an. Der Blonde kniete sich vor ihr auf den Boden. >>Es tut mir Leid, Miss, aber Sie müssen verstehen: Es ist besser so.<< Gideon wollte ihr die Hand auf die Stirn legen, um sie vergessen zu lassen, als ihm etwas an ihrem Kinn auffiel, halb von ihrem Haar verdeckt. >Was zum…<<, murmelte er und strich ihr Haar nun vollends zur Seite und entblößte ihr Muttermal. Die Träne die in die Mondsichel fiel. Das Zeichen der Stammesgefährtinnen. Die Frau saß verängstigt vor ihm und schaute ihn verunsichert an. Gideon wandte seinen geschockten Blick seinem Freund zu, der nicht minder überrascht war.

Mit zittrigen Fingern schloss sie die Wohnungstür hinter sich ab. Ohne weiter darüber nachzudenken ging die Schwarzhaarige und nahm ihre Tabletten. Unaufhörlich liefen ihr Tränen über das Gesicht. Ihr Blick glitt zu ihrem Handy. Schnell nahm Mac das Telefon an sich und wählte die Nummer, die sie unter der Kurzwahl 3 eingespeichert hatte. Doktor Franklin. Nach dem zweiten Klingeln wurde abgenommen. >>Franklin?<<, fragte die Person am anderen Ende. >>Doktor Franklin, hier ist Mac. Es tut mir Leid, dass ich Sie so spät noch störe, aber es ist dringend…ich habe sie wieder gesehen. Sie waren so echt. Ich glaube ich werde verrückt<<, flüsterte die 23 Jährige und wischte sich die Tränen weg. >>Beruhigen Sie sich, MacKayla.<<, sagte er einfühlsam, >>Wir haben doch darüber gesprochen. Sie können Ihnen nichts tun. Haben Sie ihre Tabletten genommen?<< Die Schwarzhaarige schluckte. >>Ja<< >>Wichtig ist jetzt erstmal, dass Sie sich beruhigen und wieder einen klaren Kopf bekommen. Wenn Sie wollen können Sie am Donnerstag zu mir in die Praxis kommen<<, versuchte er sie zu beruhigen. Sie atmete tief ein und aus. >>In Ordnung, Doktor. Verzeihen Sie bitte die späte Störung<<, sagte Mac. >>Machen Sie sich darüber keine Gedanken. Werden Sie etwas ruhiger. Nehmen Sie die Tabletten und dann sehen wir uns am Donnerstag, dann können Sie mir in aller Ruhe alles Schildern. Ist das in Ordnung für Sie?<<, wollte der Arzt sichergehen. >>Ja, alles bestens<<, sagte die junge Autorin, >>Bis Donnerstag.<< >>Bis Donnerstag<<, verabschiedete sich der Psychologe und legte auf. Die Schwarzhaarige legte sich auf die Couch und fiel in einen unruhigen Schlaf, bis sie von einem Klopfen an der Tür geweckt wurde. Ein Blick aus dem Fenster verriet ihr, dass es noch mitten in der Nacht war. Mit dem was sie sah, als sie die Tür öffnete hatte sie nicht gerechnet.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Fr Mai 25, 2012 11:38 pm

santa mierda, ging es Rio durch den Kopf während er weiterhin auf das Muttermal starrte. Das hatte ihnen gerade noch gefehlt, nicht schlimm genug das ihnen der Dealer entwischt ist jetzt hatten sie auch noch eine Stammesgefährtin am Hals. Allerdings war dem Spanier nicht entgangn wie Gideon sich innerlich freute, ihr das Gedächnis nicht löschen zu müssen. >> gran dios<<, murmelte er vor sich hin und ging ein bisschen weiter weg von ihnen, wobei er sein Handy aus seiner Hosentasche nahm. Er wählte die Nummer vom Orden, es dauerte auch nicht lange bis der Anführer Lucan am anderen Ende zu hören war. Mit kurzen knappen Worten, schilderte er Lucan wie die Mission gelaufen ist. Nachdem er erwähnt hatte das sie eine Stammesgefährtin gefunden hatten, befahl Lucan ihm sie sofort ins Hauptquartier zu bringen, um ihr dort alles zu erklären. Rio bestätigte dies und legte dann auf. Als er wiede rzu Gideon und der Frau zurück kam, stand sie mittlerweile wieder und sah äußerst angrifslustig aus. Dem Spanier war klar das mit ihr sicherlich nicht gut Kirschen Essen war, diese Frau konnte sich wehren, sie würde es den beiden sicherlich nicht einfach machen sie einfach ins Hauptquarier des Ordens zu bringen. Er flüsterte Gideon ins Ohr das er sie in Trance setzen sollte, allerdings kam er damit nicht allzu weit. Denn die Brünette konnte Kämpfen und wie. Als Gideon ihr seine Hand auf die Stirn legen wollte, schlug sie diese mit einer imensen Kraft zurück und nicht nur das es dauerte keine fünf minunten bis Gideon mit den Händen auf den Rücken, gegen die Wand gepresst wurde. >> locura <<, kam über seine Lippen. Und wie Wahnsinn das war, er konnte sich nicht daran erinnern das es eine Frau je geschafft hat einen Vampir dermaßen außer Gefecht zusetzen. Auch wenn Gideon kein Kämpfer war, hatte er doch ziemlich viel drauf. Jedoch musste sich Rio eingestehen das es seinem Bruder gefiel wie nah ihm die Frau momentan war. Der Spanier hielt es für besser sich nicht einzumischen, er holte das Buch raus was er vorhin aufgehoben hatte. Es war ein rotes Ledergebundendes Buch. Der Geruch dieser Frau klebte an dem Buch. Lavendel und frisch gekochter Kaffee. Er sog den duft ein und ihm kamen erotische Gedanken in den Kopf, was er alles mit dieser Frau anstellen könnte. Als er allerdings die erste Seite des Buches öffnete erstarrte er, als er sich selber drin sah. >> ¿Qué demonios <<, brüllte er und blätterte weiter im Buch. Ihm blieb fast das Herz stehen als er die Bilder seiner Brüder in dem Buch wiederfand, zwar gezeichnet allerdings perfekt. Jedoch war das noch nicht alles, das schärfste war, was dort geschrieben stand. Einfach alles, jede kleinigkeit die bis jetzt passiert ist. Das Dante Tess getroffen hatte und wie sie zusammen gekommen sind, das Gideon ein Technikass ist und lieber in seiner eigenen Welt lebt. Rio konnte einfach nicht glauben was er da sah, das musste ein Traum sein. Wie konnte das möglich sein?! Dieser sache wollte er auf den Grund gehen. Ohne auf Gideon zu achten ging er den Weg entlang, den die Frau wohrin hat eingeschlagen als sie davon lief. Es dauerte nicht lange als er vor der Wohnungstür stand. Normalerweise hätte er durch einen mentalen Befehl die Tür öffnen können, jedoch hielt er sich zurück und beschloss die Klingel zu betätigen. Dem Spanier entging nicht wie geschockt die Frau vorm ihm stand als sie die Tür öffnete. >> Darf ich eintretten <<, sagte er mit seinem spanischem Aktzen, wartete jedoch nicht auf eine Antwort und betrat das Zimmer. Mit einem Mentalen Befehl schloss er die Tür. >> So <<. er versuchte ruhig zu bleiben und hielt das Buch in die Höhe. Rio musse sich ziemlihc beherrschen nicht gleich über sie herzufallen. Der Geruch von Lavendel und frisch gekochtem Kaffee machten ihn nervös und auch ihre zersausten Haare sahen verdammt Sexy aus. >> Ich hab da etwas interessantes gefunden, ich glaube das gehört ihnen. <<, er hielt ihr das Buch hin, zog es jedoch zurück als sie dannach griff. >> Bevor sie es wiederbekommen, würde ich doch gern mal wissen wie sie an diese Informationen kommen? <<, die Frau starrte ihn nur an bis sie kurz darauf in Ohnmacht fiel. Rio seuftze, das hatte ihm gerade noch gefehlt. Allerdings so Chantelmann like wie er war, legte er sie auf ihre Couch und holte ein kalten Lappen um ihr diesen auf die Stirn zu legen. Dann setze er sich aufs Sofa und wartete.

Als der blonhaarige Typ ihr die Hand auf die Stirn legte, fing ihr Herz schneller an zu pochen. Jedoch war sie erstaunt darüber wie er darauf reagierte, als er ihr Muttermal endteckte. >> Was soll das? <<, fragte sie, schlug ihm die Hand weg und stand auf. Der anderen unheimlich Typ sagte etwas auf spanisch was sie nicht verstand, bevor er sich daraufhin entfernte und telefonierte. In der Zwischenzeit stand auch der andere Typ vom Boden auf und redete davon das sie eine Stammesgefährtin wäre und sie mit ihnen kommen müsste. Nachdem der braunhaarige das Telefonat beendet hatte flüsterte er dem blonden etwas ins Ohr. Dieser kam näher und wollte ihr die Hand auf die Stirn legen, allerdings reagierte sie schnell und hielt nun seine Arme hinten auf seinem Rücken fest, während er gegen die Wand gepresst war. >> Kannst du gleich mal vergessen! Egal was ihr mir zusagen habt, es interessiert mich nicht und ich werde auch nirgends mit euch hingehen, damit das mal klar ist. Und wenn ihr glaubt ich könnte mich nicht wehren, fordert mich ja nicht herraus. Ich hab schon gegenweit aus kräftigere Männer gekämpft als euch beiden <<, zischte sie und war froh darüber das ihre zitteren Beine unter ihr nicht nachgaben. Aileen war ebenfalls froh darüber das der Spanier seinem Bruder nicht zu hilfe eilte, sonst hätte sie vermutlich keine Chance gehabt. Nachdem einige Sekunden verstrichen waren, hörte sie auf einmal den anderen Typen auf spanisch Fluchen, was sie für einen bruchteil ablenkte. Was der blonde jedoch ausnutze, es dauerte nicht lange bis sie auf dem Boden lag und er auf ihr drauf. >> Gehen sie runter von mir <<, zischte sie grimmig und starrte ihn wütend an. Sie hoffte zumindestens das sie wütend aussah, denn ihr entging nicht das ihr plus immer schneller schlug und sie vermutlich rötlich im Gesicht war. Es war seltsam aber der Mann, mit dem Namen Gideon - sie hatte ihn gehört als sein Freund ihn so genonnt hatte - er strahlte etwas aus das sie völlig in den Band zog. Mit einem mal kam ihr eine alte Erinnerung hoch, ein alter Traum den sie vor langer Zeit hatte. Es war komisch aber sie hatte das Gefühl als wäre sie Gideon schon mal in eines ihrer Träume begegnet. Absurd, schoss es ihr durch den Kopf. Es war einfach nicht möglich das er dieser Mann in ihrem Traum war.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Sa Mai 26, 2012 8:50 am

Gideon saüß auf der Stammesgefährtin. Sie wehrte sich aus Leibeskräften, doch er ließ nicht locker. Ein Fluch über Rio kam ihm über die Lippen. Wieso war er einfach so gegangen? >>Jetzt halt doch mal still!<<, fuhr der Blonde die sich windende Person an. >>Ich werde dir nichts tun, verdammt nochmal!<< Langsam beruhigte sie sich. >>Wir wollen dir nur helfen. Wir wollen dir doch erklären, was da gerade passiert ist und was das Ganze für dich zu bedeuten hat, verstehst du? Wir wollen es erklären. Ich will es dir erklären, was du danach machst, liegt ganz bei dir. Nur bitte, höre mir und meinen Brüdern zu.<< Das Technikass sah Aileen flehend an und ihm schlug der Duft von frischen Erdbeeren und regennassem Rasen entgegen. Der Duft betörte ihn. Er blickte ihr in die Augen. Ihr Versuch ihn wütend anzuschauen, misslang. Ihr Gesicht war gerötet. Sie sah aus wie ein kleines Kätzchen, dass versucht ein Tiger zu sein.

Die Schwärze umgab sie. Es war einfacher. Nicht zu denken. Sich nicht zu erinnern. Es war leichter. Doch irgendwann erkämpfte sich ihr Geist wieder an die Oberfläche. Mac saß plötzlich auf der Couch, auf der sie bis eben noch gelegen hatte. In ihrem Schoss lag ein nasser Lappen. Ein Räuspern ließ sie hochfahren. Auf ihrem Sofa saß Rio und schaute sie abwartend an. In ihre Augen traten Tränen. Die Schwarzhaarige zog die Knie an und begann zu weinen. >>Oh Gott<<, schluchzte sie, >>Ich bin doch verrückt. Ich habs die ganze Zeit gewusst<< MacKayla konnte sich gar nicht beruhigen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Sa Mai 26, 2012 9:33 am

Er wusste nicht wie er reagieren sollte. als die Schwarzhaarige erwachte, ihn anschaute und anfing zu weinen. >> Ähm <<, räusperte er sich. >> Sie sind nicht verrückt, ich bin echt so war ich hier sitze <<, sagte er und kam zu ihr. Zörgernd legte er eine Hand auf ihre um ihr zu Beweisen das sie nicht verrückt war und er wirklich vor ihr stand. >> Wieso glauben Sie das sie verrückt sind. Schließlich habe sie mich und meine Brüder alle haargenau in diesem Buch gezeichnet... und alles aufgeschrieben.. Irgendwoher müssen sie das doch haben <<, sagte er und versuchte ruhig zu bleiben. Denn einerseits wollte er antworten, andererseits wollte er die Schwarzhaarige Frau einfach nur in den Arm nehmen und sie am liebsten nicht mehr los lassen. Der Spanier wusste nicht wie lange er hatte auf sie einreden müssen, bis sie endlich aufgehört hatte zu sagen Sie sei verrückt. >> So <<, meinte er und setze sich neben sie hin. >> Jetzt müssen Sie mir das doch erklären woher sie diese Informationen haben. <<, das war keine frage sondern eher ein Befehl und das schien auch die Frau verstanden zu haben. Denn Sie fing an zu erzählen, Rio traute seinen Ohren nicht und wollte am liebsten laut los lachen. Allerdings als er in ihre Augen blickte, sah er die reine Wahrheit in den Augen glitzern und die Angst er können Sie für verrückt halten. >> Okay.. << war alles was er sagen konnte. >> Ich glaube ihnen << sagte er nach einige Minuten und meinte es auch so. Der Spanier wusste was zu tun war, normalerweise hätte er Lucan gleich bescheid sagen sollen, doch irgendetwas hielt ihn davon ab zu seinem Handy zu greifen und die Nummer des Anführers zu wählen. Es war etwas an dieser Frau die ihn völlig aus der Bahn warf. Während er sie so von der Seite anblickte den Hals entlang, wo er am liebsten in die pochende stelle reingebissen und an ihrer Vene gesaugt, als ihm dort etwas auffiel. Rio erkannte das Zeichen sofort, es war das Muttermal. Die Träne die in die Mondsichel fiel. Er war fassungslos und stiefs ein Fluch aus. Das konnte einfach nicht Wahr sein, nicht das sie schon eine Stammesgefährtin am Hals hatten, nein nun entpuppte sich diese Frau. Die sachen wusste, die Sie nie wissen konnte wenn sie nicht slebst dabei gewesen wäre, ebenfalls als eine Stammesgefährtin. Nun wusste er was zu tun war, er holte sein Handy raus und wählte Gideons Nummer. Als er abnahm schilderte er ihm was passiert war. Er konnte es regelrecht spüren wie die Alarmglocken bei Gideon ansprangen. Nachdem er aufgelegt hatte blickte er die Schwarzhaarige eindringlich an. >> Sie müssen mit mir kommen <<, es war keine Bitte und das wusste sie. Sie wusste auch das sie nicht die geringste Chance gegen ihn hatte, wenn sie versuchen würde sich zu wehren. Der Spanier hatte keine großen Probleme damit ihr die Hand auf die Strin zu legen und sie in eine Trance zu versetzen. Dann hob er sie über seine Schultern und verlies ihrere Wohnung. Es dauerte nicht lange bis er wieder bei Gideon war. Allerdings schien es bei ihm nicht allzugut zu laufen. Denn die Brünnette wehrte sich mit Händen und Füßen dagegen, von ihnen irgendwo hintgebracht zu werden. >> Als wirklich Gideon hast es immer noch nicht geschafft <<, fragte Rio und konnte sich ein grinsen nicht verkneipfen. >> Ich hol schon mal den Wagen <<, murmelte er im vorbei gehen und lies Gideon mit dieser Furie noch ein weilchen alleine. Als er an dem Porsche ankam, setze er die Schwarzhaarige auf Vordersitz. Er wusste nicht warum, doch irgendwie kochte Eifersucht in ihm hoch wenn er daran dachte das Gideon ihr näher war, als er ihr. Daraufhin setze er sich ans Steuer und fuhr in die Gasse wo sich Gideon immer noch im zweikampf mit der Brüneten befand. >> Gideon, ich will mich ja nicht beschweren, aber die Nacht ist bald vorbei. Ich wollte eigentlich nicht geröstet werden <<, rief er ihm zu und endlich hatte Gideon es geschafft der Frau die Hand auf die Stirn zu legen und sie in einen Trance zustand zuversetzen. Sein Bruder brachte die Frau auf den Rücksitz und setze sich neben sie. Ihr Kopf landete auf seinem Schoß, während er die Tür schloss. Rio grinste Gideon an, als er in den Rückspiegel blickte und los fuhr.

Aileen tobte vor Wut. Was dachte sich dieser Typ eigentlich?! Sicher er sah atemberaubend aus, und ihr schoßen ziemlih erotische Gedanken im Kopf rum. Aber was zu Höhle dachte er Kerl sich. >> Haha, ja ihr wollt mir Helfen das ich nicht lachen <<, sagte sie und lachte höhnisch. >> Mir ist es ziemlich egal was dieses Muttermal, oder wie du es nennst das Zeichen einer Stammesgefährtin, bedeutet. Es interessiert mich nicht und was mir deine Brüder zu sagen haben interessiert mcih auch recht wenig, geh endlich von mir runter <<, meckerte sie weiter und versuchte sich weiter hin mit Händen und Füßen zu wehren. Kurz darauf klingelte das Handy, dieses Mannes. Aileen nutze die Chance und schaffte es ihn von sich runter zu bekommen. Jedoch freute sie sich zu früh, denn obwohl er mit einer Hand das Handy hielt, konnte er dennoch sehr gut ausweichen und parriern. Nachdem er wieder aufgelegt hatte, blickte er ziemlihc fassungslos drein. >> Sie geben wohl nie auf was? Dürfte ich wenigsten wissen wie Sie heißen <<, fragte der Blondhaarige Sie und lächelte. >> Nein tu ich nicht und nicht das es sie etwas angehen würde wie ich heiße, aber.. da wir uns ja schon so nah gekommen sind, schätze ich mal es ist okay wenn ich es ihnen sagen.. Ich heiße Aileen <<, zischte sie und war zum Angriff bereit. Es war ein Triumph das nicht nur sie hatte viel einstecken müssen, auch Gideon musste viel einstecken. Kurze Zeit später tauchte sein Kumpan auf und Ailieen dachte schon er würde ihm zur Hilfe eillen, jedoch verschwand er wieder und kam mit einem Auto zurück. Aileen hielt sich tapfer, jedoch ging auch ihr mal die puste aus und in der milli sekunde wo sie Gideon so nah war, das sie seinen Atem auf ihrer Haut spüren konnte, hatte sie nicht damit gerechnet das er ihr seine Hand auf die Stirn legen würde. Genau in dem Moment wurden ihr die AUgenlieder schwer und die Welt wurde um sie herrum schwarz, während sie nach vorne Kippte. Das Sie von Gideon ins Auto getragen wurde und sie mit dem Kopf auf seinem Schoß lag bekam sie schon gar nicht mehr mit.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Sa Mai 26, 2012 10:49 am

Gideon strich Aileen das Haar aus dem Gesicht. Ihre Augen waren geschlossen und ihr Atem ging gleichmäßig. Er beobachtete ihr Gesicht im Schlaf. >>Als damit hatte wohl keiner gerechnet, dass wir am Ende der Nacht mit zwei Frauen im Arm im Quartier wieder auftauchen würden<<, meinte Rio zynisch und schnaubte, während er Gideon durch den Rückspiegel beobachtete. Der Blonde lachte. >>Hättest du mir vorhin gesagt, dass so etwas passieren würde, hätte ich dich für verrückt gehalten und dich einweisen lassen.<< Sie fuhren durch das Tor und in die Garage. Rio schnappte sich die Schwarzhaarige und warf sie sich wieder über die Schulter. Das Computerass nahm Aileen und trug sie durch die Gänge. >>Bringen wir sie am besten auf die Krankenstation, dort können sie in aller Ruhe erwachen, während wir mit den anderen sprechen<<, sagte er und schlug sogleich die Richtung ein. Der Blonde legte die Brünette auf ein Krankenbett und strich ihr noch einmal das Haar aus dem Gesicht. Rio hatte die andere Stammesgefährtin ebenfalls auf ein Bett gelegt und zusammen gingen sie in den Konferenzraum, wo sie bereits von den anderen Kriegern, Lucan, Chase, Dante, Nikolai und Tegan, und den Stammesgefährtinnen Gabrielle, Lucans Frau, und Tess, Dantes Geliebte erwartet wurden. >>Ich habe gehört ihr hattet eine ziemlich turbulente Nacht<<, begann Lucan und wartete auf einen ausführlichen Bericht, den die beiden Neuankömmlinge ihnen nur zu gern erstatteten.

Mac erwachte. Um sie herum war es still. Nervös schaute sich die Schwarzhaarige um. Sie wusste wo sie sich befand. Zumindest glaubte sie das. Mit zittrigen Beinen erhob sich die Autorin aus dem Bett. Im Bett daneben lag eine zweite Frau. Die, die vorhin von einem Vampir angegriffen worden war. Falsch, ermahnte sich Mac, die, die von jemand angegriffen worden war, den du für einen Vampir gehalten hattest. Es gibt keine Vampire. Vorher sollte sie sich jedoch erklären, dass sie diesen Ort kannte? Langsam verließ sie die Krankenstation. Sie würde ihre Antworten bekommen, egal um welchen Preis. Mit zitternden Händen öffnete MacKayla die Tür zu Nikolais Räumen. Überall lagen Waffen. Eine .45er fiel ihr ins Auge, ohne groß darüber nachzudenken, nahm die Frau die Waffe an sich und setzte ihren Weg zum Konferenzraum fort. Noch einmal sammelte sie sich kurz, ehe sie den Raum betrat. Alle Blicke richteten sich auf sie. Sie hob die Waffe. Ein Blick stach heraus, es war der von Rio. Dante stellte sich vor Tess, die eine Hand auf ihren Bauch legte. Es herrschte Schweigen. >>Ich will endlich Antworten<<, ihre Stimme zitterte. >>Woher weiß ich das alles?<< Lucan sah ihr in die Augen. >>Du bist eine Stammesgefährtin.<<, antwortete er. >>Das kann nicht sein. Ihr seid nicht echt. Euch kann es nicht geben<<, schrie sie und der Arm zitterte bedenklich, während sich MacKayla mit der anderen Hand durch die Haare fuhr. >>Ich habe wieder einen psychotischen Schub<< Tegan trat aus der Ecke heraus. >>Du bist nicht verrückt. Es ist ganz natürlich, dass du das denkst, aber es ist alles in Ordnung. Vielleicht hast du irgendwo diese Sachen aufgeschnappt<<, sagte er und versuchte sie zu beruhigen, was nicht gelang. >>Ich habe nichts aufgeschnappt, Tegan<<, sagte Mac und zitterte am ganzen Leib. Ich träume diese ganze Scheiße! Ich kenn deine verdammte Zukunft! Woher weiß ich das du und Elise später…?<< Sie ließ den Satz offen und bemerkte, dass Tegan die Augenbrauen zusammen zog. Die Schwarzhaarige wandte sich an Tess. >>Oder das Tess schwanger ist?<<, ließ sie die Bombe platzen. Nun ruhten alle Blicke auf ihr. Tess Gesicht hatte sich rot gefärbt. >>Schatz, stimmt das?<<, fragte Dante und schaute seine Freundin an. Verlegen nickte sie. >>Sie wollte auf den passenden Moment warten<<, sagte Mac. Sie schluckte. Plötzlich stand Rio vor ihr und nahm ihr die Waffe ab.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Sa Mai 26, 2012 8:44 pm

>> Das kann man sagen, kaum das man mal mit Gideon unterwegs ist, gabelt man gleich zwei Stammesgefährtininen auf <<, sagte Rio und konnte sich ein grinsen nicht verkneifen. Seine Brüder mussten lachen. >> Wie du wolltest haben wir uns in dem Club verschantzt und darauf gewartet das der Dealer auftacuhte. Nunja unserer Technick-Computergenie war leicht von einer Brünetten Frau, die an der Bar stand, abgelenkt worden. Kurz darauf tauchte ein Typ mit Sonnenbrille auf und ein Junge aus den Dunkeln Häfen. Nachdem die beiden zum Hintereingan raus, rannte diese Frau denen beiden nach. Bis wir draußen angekommen waren, war der Dealer weg und der Junge ein Rouger. Nicht nur das, in der Zeit war auch die zweite Stammesgefähritn dabei, rannte allerdings weg als sie mich erblickte. <<, >> Ich wusste schon immer das du Frauen verschreckst <<, sagte Nikolai und grinste breit seinen besten Freund an. Der Spanier grinste ebenfalls bevor er fortfuhr. >> In der Zeit haben wir den Rouge erledigt, und ich hab dann diese Buch aufgehoben, was die Schwarzhaarige hatte fallen lassen <<, sagte er und hielt das Buch in die höhe. Der Anführer Lucan nahm sich das Buch und blätterte dadrin rum. >> Heilige Scheiße! <<, rief er und auch Chase, Dante und die übrigen versammelten warfen ein Blick in das Buch. >> Wie kann das sein<<, warf Dante ein. Lucan überlegte bevor er sprach. >> Ich schätze mal das ist ihre Gabe, in die Zukunft blicken zu können. Ja es mag vielleicht unvorstellbar sein, aber Tess kann ja auch alles Heilen. Wieso sollte es denn nicht jemanden geben der in die Zukunft blicken kann. Ich habe schon von Reichen gehört, das es Stammesgefährtinen in den Dunklen Häfen gibt in Gegenständen sehen können was in der Vergangenheit passiert ist. Also ich würde es als Glück nennen das euch die beiden über den Weg gelaufen sind <<, beendet Lucan seinen Satz, was die anderen zum grübeln brachten. >> Aber Rio wie ging denn der Abend dann weiter, bis ihr hier angekommen sein <<, wandte er sich wieder an den Spanier. >> Naja, die Brünette war zuerst ziemlich geschockt, was wir mit den Jungen angestellt haben. Als Gideon ihr das Geädchnis löschen wollte, bemerkte er das Muttermal an ihrem Hals, unter ihrem rechten Ohr. Wir haben ihr erkläret das sie mitkommen muss, Lucan du glaubst es nicht wie die sie gewehrt hat. Also wenn sie die richtigen Waffen hat, ich würde mich nicht mit ihr anlegen wollen <<, gab der sonst coole, selbstsichere Spanier zu. >> Ich hab mir in der zwischenzeit das Buch angeguckt und bin daraufhin der Schwarzhaarigen gefolgt. Hab sie dann in Trance versetzt und zurück zum Auto gebracht. Gideon war immer noch mit der Brünetten am gange. Allerdings hat er es dann doch geschafft sie in Trance zu versetzen und wir sind sofort zum Quartier zurück. Lucan, diese Brünette die hat es wirklich Faustig hinter den Ohren. Sie hat sich mit Händen und Füßen dagegegn gewehrt, mitzukommen <<, beendete er sein Bericht und seine Brüde und deren Gefährtinen staunten nicht schlecht. Kurz darauf erschient die Schwarzhaarige im Konferenzraum, mit einer Waffe in der Hand. Wut stig in ihm hoch, während sie sprach. Die Frau fing wieder davon zu reden, sie sei verrückt. Seine Brüder versuchten ihr klar zu machen das es nicht der Fall war. Allerdings wollte sie davon nichts hören, da schritt er ein. Rio war kurz vorm explodieren, als er ihr die Waffe abnahm. Ohne auf ihren protest zu achten, nahm er sie über die Schulter. >> Hey Rio sein nett <<, rief ihm Lucan noch hinterher. >> Ja ich werd wahnsinnig nett sein <<, grummelte er und verlies mit ihr das Technicklabor. Die Schwarzhaarige zappelte und schrie aus leibeskräften. Es war ein ganzes Stück arbeit, sie in seine Privaträume zu bringen und sie aufs Bett fallen zu lassen. >> So wenn sie noch einmal sagen das sie verrückt sind, werd ich ihnen meine Fangzähne an ihren Hals stecken <<, zischte er und sah ziemlich wütend aus. Doch es brachte die Schwarzhaarige dazu sich zu beruhigen. >> Eigentlich könnten man ihnen ja erklären was das für Sie zu bedeuten hat, das sie eine Stammesgefährtin sind. Aber da sie ja anscheind sowieso alles von uns wissen, kann ich mir das auch sparen. Ich nehm mal an, diese Träume, sowie sie sie nennen, ist ihre Gabe. Denn wie Sie ja wissen hat jede Stammesgefährtin eine besondere Fähigkeit. Lucan meinte das sie Träumen was passiert, sprich sozusagen in die Zukunft sehen können, ihre ist. << sprach er ruhig und blickte ihr freundlich in die Augen. >> Ich würde allerdings doch gern mal etwas wissen, wenn sie Träumen was passiert, müssten sie von dem heutigen Tag nicht auch geträumt habe? <<, fragte er und grinste. Der Spanier konnte von glück reden das er nicht gleich über sie hergefallen ist, als er Sie in sein bette fallen ließ. So wie die Frau so da lag musste er sich ziemlich zusammnereißen und die erotischen Gedanken die ihm durch den Kopf schoßen verdrängen.

Als Aileen erwachte, fühlte sie sich noch ein wenig wachlig auf den Beinen. SIe wusste nicht was der Mann, Namens Gideon mit ihr gemacht hatte. Jedoch wusste sie das er wohl geschafft hatte was er wollte. Sie bemerkten das jemand den Raum verlies, und hielt es für besser es gleich zu tun. Allerdings in einem Gewissen abstand. Es verging einige Zeit und sie sah, wie die andere Frau aus der Bar, aus einem der Räume trat, bewaffnet und in die entgegengesetze Richtung lief. Anscheind wusste sie genau wo sie hinwollte. Ohne darüber nachzudenken folgte Aileen ihr, jedoch so das sie nicht bemrkt wurde. Schließlich wusste sie wie man sich unbemerkt anschleicht. Als die Schwarzhaarige hinter einer Glastür verschwand, hörte sie Stimmen. Die Stimme vom Spanier, der vorhin den Jungen eiskalt umgebracht hatte und noch andere Stimmen die ihr nicht bekant vorkammen. Als Aileen hörte das diese Frau anscheind alles in den Träumen sieht, schluckte sie. Ihr kam das etwas vertraut vor, zwar konnte sie nicht alles sehen, sondern nur bruchstücke und auch nur wenn wirklich schlimme dinge passieren. Wenn sie an ihren letzen Traum zurück dachte überkam sie eine Gänsehaut, als sie sich daran erinnerte wieviele Schmerzen diese Person im Traum gehabt hatte. Nachdem einige Minuten vergangen waren, kam der Mann, Names Rio, aus dem Raum, mit der Schwarzhaarigen über den Schultern. Allerdings blieb sie von ihm unentdeckt. Puh, beruhigte sie ihr Herz. Aileen fragte sich jedoch was sie hier eigentlich tat, wieso versteckte sie sich. Es verstrichen einige Minuten und die braunhaarige holte tief luft, bevor sie sich der Glastür nährte. Kurz nachdem sie den Ruam betretten hatte, starrte sie 8 Augenpaare an, sie schluckte. Jedoch, nachdem sie Gideon erblickte koch Wut in ihr hoch und sie hätte sich am liebsten auf ihn gestürzt. >> Duuu, duu Arschloch. Was hast du mit mir gemacht, wo bin ich überhaupt! <<, fing sie an zu brüllen und überlegte wie sie an Gideon rankam, ohne das die anderen Zeit hatten sie aufzuhalten. Allerdings lag diese Chance gleich bei null. >> Wenn ich dich in die Finger kriegen dann bring ich dich um! <<, zischte sie und blickte angriffslustig in die Runde. >> Noch eine, die es auch nicht schafft ruhig zu bleiben <<, warf Tegan ein. >> Tegan versteh sie dich <<, mischte eine Frau sich ein, die eine Hand auf ihren Bauch gelegt hatte. Sie ist schwanger, schoss es Aileen durch den Kopf. >> Hallo, ich bin Tess <<, stellte sie sich vor und lächelte freundlich. >> Ich bin Gabrielle <<, stellte die andere Frau sie vor und schenkte Aileen ebenfalls ein freundliches lächeln, was Ailieen erwiederte. >> Jungs ihr könnt euch auch mal vorstellen, wie wäre das denn? <<, meckerte Tess scherzhaft, jedoch verstanden die anderen es. So stellte sich einer nach dem anderen vor und Aileen wusste gar nicht wie sie reagieren sollte. Sie konnte nur Gideon weiterhin wütend anstarren. >> Dürfen wir auch deinen Namen erfahren, oder hast du keinen<<, zischte Tegan und verengte die Augen. >> Ich heiße Aileen, nicht das euch das irgendtwas angeht. <<, zischte sie zurück und blickte ebenfall mit verengten Augen Tegan an.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   So Mai 27, 2012 8:15 am

Gideon war geschockt über den Verlauf der Nacht. So hatte er es sich nicht mal in seinen kühnsten Träumen vorgestellt. Erst tauchte diese Mac, die Rio angeschleppt hatte, hier mit einer Waffe auf, nein nun war auch Aileen schon wieder wach. Sie hätte viel länger schlafen sollen, bis er wenigstens die Lage mit seinen Brüdern zu Ende besprochen hatte und entschieden hatten wie es weiter gehen sollte. Er fühlte sich noch nicht bereit um sich jetzt mit ihr auseinander zu setzten. Doch zum Glück übernahmen das Tess und Gabrielle. Sie verließen zusammen mit Aileen den Konferenzraum. >>Was machen wir jetzt?<<, fragte Gideon. Lucan warf ihn einen Blick zu. >>Da du sie her gebracht hast, könntest du dich auch um sie kümmern<<, sagte der Anführer des Ordens. Der Blonde riss die Augen auf, auch wenn ihm der Gedanke Zeit mit der Brünetten zu verbringen, ein wenig reizte. >>Lucan, das kannst du nicht von mir verlangen! Sie kann mich nicht leiden und besonders gut mit Menschen umgehen kann ich auch nicht. Es wäre besser, wenn du jemand anders dafür auswählen würdest, dann kann ich mich in aller Ruhe wieder meinen Computer widmen und die Informationen auswerten<<, klagte er. Das Computerass vermisste die Tage an denen es nur ihn und seine Computer gab. Das war doch seine Welt. Seit dem Tod ihres Bruders vor einigen Monaten musste Gideon immer wieder seinen Platz räumen und mit außerhalb des Hauptquartiers antreten. Das war etwas, was ihm überhaupt nicht behagte. Er war kein Kämpfer. Lucan nickte. >>Okay, vorerst werden sich Tess und Gabrielle um sie kümmern, aber das bedeutet nicht, dass es nicht auch noch anders kommen kann<<, sagte sein Boss. Glücklich nickte der Blonde und machte sich auf den Weg zu seinen geliebten Computern.

>>Ich kann nicht steuern was ich träume<<, erklärte Mac, während sie die Beine anzog. Eine Gänsehaut überzog ihre Arme, als ein kalter Windzug durch den Raum wehte. >>Ich schlafe ein und dann träume ich wie jeder andere Mensch auch. Ich versteh nicht, warum ich das alles weiß. Es tut mir Leid. Ich bringe alle damit nur in Schwierigkeiten, genauso wie meine Eltern. Vielleicht wäre es besser, wenn Sie mich toten würden<<, schlug sie vor und schaute Rio dabei in die Augen. Er blickte sie erschrocken an. >>Niemand wird Sie töten<<, sagte er sanft und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   So Mai 27, 2012 8:52 am

Für einen Moment veharrte Rio mit der Hand an ihrem Ohr und blickte ihr freundlich in die Augen. Aléjate de ella, ermanhte er sich. ¿Alguna vez ha cometido el error de confiar en una mujer! Erschrocken über dieser Erkenntnis, zog er seine Hand zurück und entfernte sich einige Meter von ihr. >> Sie sollten nicht so leichtfertig über den Tod reden. Das Leben ist kostbar, und es kann schneller vorbei sein als sie denken. <<, murmelte er und dachte an seine Brüder die er schon im Kampf verloren hatte, und an die Unschuldigen Menschen die von den Rouges, ausgetrunken und zum Lakein gemacht werden. >> Ihre Gabe kann schließlich auch von vorteil sein, da sie wissen was passiert, kann man es vielleicht auch ändern. Doch das einzige was sie tun ist sich bemitleiden. <<, er wusste nicht woran es lag aber es machte ihn wütend, das sie so leichtfertig über den Tod sprach. Allerdings war er auch wütend auf sich selber, weil er am liebsten gleich über sie herfallen würde. >> Hören sie mir mal zu, sie sind die schuld daran was passiert. Auch nicht was ihren Eltern passiert ist, sie sollten diese Gabe nutzen und sich nicht in selbstmitleid sulen<<, versuchte er ruhig zu sagen und ging auf und ab, nur damit er sie nicht angucken musste. Denn wie Sie so daßas auf seinem Bett, kamen ihm ganz erotisch Gedanken. Rio fluchte, hatte er denn aus Eva gar nichts gelernt?! >> SIe sollten sich aussruhen <<, murmelte er. >> Ich werd ihnen etwas zum essen besorgen <<, sagte er und verschwand aus seinen Privaträumen. Draußen auf dem Flur atmete er tief ein und aus. Wie versprochen besorgete er ihr etwas zu essen und kam mit einem Tablett auf dem Stand, eine Tasse frisch gekochter Kaffe, und etwas zu essen. >> So ich wusste nicht was sie möchte <<, sagte er und stellte das Tablett aus Bett.

Aileen wurde eher gegen ihren willen aus dem Konferenzraum gebracht. Tess und Gabriell waren zwar sehr freundliche Frauen, allerdings wäre sie Gideon gern an die Gurgel gegangen. Sie brachten Aileen in einen Raum, was wohl die Bücherrei war, denn dort befanden sich lauter Bücher. An der Wand hing ein gemälde. >> Wahnsinn <<, brachte Aileen raus. >> Ja das ist Lucan auf dem Bild <<, warf Gabriell ein und ging zu dem Tisch, auf den schön etwas zum Essen stand. >> Hier iss etwas, du musst ja am verhungern sein <<, sagte Tess und setze sich zu Gabriell. Aileen staunte nicht schlecht und kontne sich kaum beherschen nicht gleich alles zu verschlingen. >> Danke schön <<, sagte lächelnd und setze sich ebenfalls hin. In der Zeit während sie assen, musste Aileen soviele fragen beantworten, das sie das Gefühl hatte Tess und Gabriell ewig zu kennen. Nachdem Aileen geendet hatte, erzählten auch Tess und Gabriell ihre Geschichte, wie sie hierher gekommen waren. >> Er hat sich wirklcih als Polizist ausgegeben? <<, hackte Aileen nach, als Gabriell angefangen hatte die erste begegnung mit Lucan zu erläutern. Es waren schöne Stunden die sie mit den beiden Frauen verbacht hatte, als würde sie gar nichts anderes kennen. Nachdem die beiden Frauen jedoch die Bibiothek verlassen hatten, war Aileen neugirig geworden und beschloss sich ein wenig in dem unterirdischen Labyrinth umzusehen. Solche worte wie "Wahnsinn" und " Beeindruckend" verliesen ihre Lippen, während sie durch die gänge lief. Als sie um eine Ecke bog lief sie dierekt in jemanden hinein. Es war Tegan, der nicht gerade freundlich drein blickte. Er war es wohl nicht gewohnt, das eine Frau konnter gab. >> Kannst du nich aufpassen <<, zischte er. >> Bevor ich aufpasse, pass du mal auf <<, zischte sie zurück. Er verengte die Augen. >> Och nö, nicht schon wieder die Nummer mit den Augen, hast du vorhin nicht geschnallt das mich das recht wenig beeindruckt <<, sagte sie und sah ihn herrausfordern an. Aileen hatte keine Probleme damit diesem Kerl ein paar tritte zu verpassen. >> Glaubst du bei jedem zieht deine arrogante art. Ich habe kein Angst vor dir <<, sagte sie. In dem Moment wurde sie von Tegan gepackt und gegen die Wand gedrückt. >> Das solltest du aber <<, grummelte er und starrte sie finster an. >> Vor dir? <<, sie fing an zu lachen, was Tegan gar nicht mochte, er schleuderte sie gegen die andere Wand. Aileen wurde die Luft aus den Lungen gepresst, doch sie gab nicht auf. Da sie lag, hatte Tegan nicht damit gerechnet, das sie ihre Arme um seine Beine legte und ihn so umwarf. >> Glaubst du ich kann mich nich wehren <<, sagte sie und atmete schnell ein um ihre Lunge wieder mit Luft zu füllen. So ging es eine weile mit den beiden weiter, keiner von beiden hatte lust aufzugeben und so fingen sie an sich zu prügeln. Aileen wusste das sie vermutlich nichts großes aussrichten würden, aber es gab ihr innerlich eine befriedigung ihre ganze Wut raus zulassen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   So Mai 27, 2012 10:07 am

Gideon hackte sich in die Datenback des Dunklen Hafens. Irgendwo wurden dort alle Vermisstenmeldungen gespeichert, jetzt hieß es nur noch den Junkie von letzter Nacht zu identifizieren. Sein Blick glitt über die Monitore und ihm schien das Blut in den Adern zu gefrieren. Dort kämpften Tegan und Aileen miteinander. Bevor er auch nur einen weiteren Gedanken verschwenden konnte, sprang er auf und rannte zu den beiden kämpfenden. Aileen lag am Boden und Tegan war dabei auf sie einzuschlagen. Gideon packte seinen Bruder am Kragen und riss ihn von der Frau runter. >>Sag mal hast du sie noch alle?!<<, brüllte er den Krieger an. >>Du darfst dieser Frau nichts tun!<< Tegan riss sich von ihm los. >>Du hast mir nichts zu sagen, Streber. Sie brauch mal eine richtige Abreibung, denn sie sollte aufhören das arrogante Miststück zu sein, das sie ist. Sollte sie mich noch einmal blöd von der Seite anmachen, ist sie tot noch bevor sie einen weiteren Atemzug machen kann, hast du mich verstanden? Das ist meine letzte Warnung<<, drohte er und verschwand danach. Gideon half Aileen auf. >>Bitte provozier ihn nicht noch einmal. Er meint es ernst<<, sagte der Blonde. >>Soll er doch versuchen<<, fauchte die Brünette wütend, >>Ich kann mich wehren<< Das Computergenie verdrehte die Augen. >>Nur können wir Vampire schneller sein, als du gucken kannst, wenn wir wollen.<< Er drehte ihr den Rücken zu. >>Schaffst du es mal eine halbe Stunde lang nichts anzustellen?<< Er hörte ein wütendes Schnaufen. >>Was soll das heißen?<< Der Blonde nahm seine Sonnenbrille ab und rieb sich kurz die Augen während er seufzte. >>Das soll heißen, dass das letzte Mal, als du alleine warst, du an einen Crisom Junkie geraten bist und nun hätte dir Tegan beinahe den Kopf abgerissen. Also entweder du kommst mit und bist still oder du bleibst whereever und stellst nichts an. Ich muss nämlich noch zweihundertsiebenundachtzig Profile durchgehen um unseren Mann zu finden<<, endete er und ließ sie einfach stehen. Er verschwand wieder im Techniklabor und begann wieder die Monitore zu beobachten, während seine Finger über die Tastatur flogen.

Mac betrachtete das Essen und den Kaffee. >>Tut mir Leid, keinen Hunger.<< Sie stand von dem Bett auf und wurde von Rio am Arm gepackt. >>Wo wollen Sie hin?<<, fragte er. >>Ich will ein wenig spazieren gehen oder darf ich das jetzt auch nicht mehr?<<, fragte sie wütend und riss sich von ihm los. >>Sie sollten nicht alleine rumlaufen<<, antwortete der Krieger und ließ seine Hand sinken. >>Wieso? Gideon hat den Laden hermetisch abgeriegelt und beobachtet alles über seine blöden Monitore. Ich hau schon nicht ab.<< Mit diesen Worten verschwand sie aus seinen Räumen und lief ziellos durch die Korridore. In Wahrheit hatte sie nicht länger mit Rio alleine in einem Raum sein wollen. Ihre Arme schlang sie um ihren Oberkörper, um die Kälte zu vertreiben. Irgendwann landete sie in der Bibliothek. Ohne zu zögern betrat sie diese. Der vertraute Geruch von Büchern umgab sie. Die Schwarzhaarige schnappte sich ein paar Bücher und machte es sich mit ein paar Decken auf dem Boden bequem. Die Zeit verrann. Die Minuten schlichen zu Stunden, bis MacKayla die Augen nicht mehr offen halten konnte und einschlief, wo sie die Träume wieder heimsuchten. >>Tess<<, stöhnte sie leise im Schlaf.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   So Mai 27, 2012 10:42 am

Nachdem Mac sein Zimmer verlassen hat, sprang er unter die Dusche um sich abzukühlen. >> Bleib Ruhig sie ist nur eine Frau die dir ziemlich auf den Keks geht, lass dich nicht so durcheinander bringen <<, versuchte er sich zu beruhigen. Als sie aber nach Stunden immer noch nicht zurück war, machte er sich langsam sorgen, sie hätte sie verlaufen können. Mit leichten protest machte sich der Spanier auf die suche nach der Stammesgefährtin. Er suchte und suchte und suchte. Bis er sie schließlich , auf den Boden schlafend, in der Bibiothek vorfand. Rio trat näher an sie herran und hob sie hoch ohne sie aufzuwecken. Der Spanier hielt es für besser sie in ein Bett zu legen als sie auf den Boden liegen zu lassen. Als er sich hochhob spührte er ihren Herzschlag ganz gleichmässig schlagen. Was ihn beruhigte denn das hieß, sie Träumte nichts schlimmes. Nachdem er wieder in seinen Privaträumen war, trug er sie hinüber zum Bett und deckte sie zu. Eigentlich wollte er sich dann aus dem Schlafzimmer verziehen, jedoch setze er sich neben sie aufs Bett und beobachtete sie. Wir ihr Brustkorb sich hebte und senkte, wie langsam ihr atem ging. Er konnte dem drang nicht wiederstehen ihr über die Wange, am Kinn entlang und über ihre Lippen mit dem Daumen zu streifen. Sein Puls ging schneller und er spührte wie seine Fänge sich ausfuhren. Seine Dermaglyphen haben sicherlich auch schon die Farbe geändert. Rio war so froh das Mac tief und fest schlief und sie nicht sehen konnte, wie sehr er sie gerade begehrte. Es kostete ihn alle Kraft der Welt seine Hand zurück zu ziehen und seinen blick abzuwenden. Noch mehr Kraft kostete es ihn sich aus dem Schlafzimmer zu verdrücken und aus seinen Privaträumen zu verschwinden. Er lief im Quartier umher um wieder einen klaren Kopf zu bekommen und beschloss zum Schiessraum zu gehen um ein bisschen zu üben. Am liebsten wäre er draußen auf Partrolie und würde eine Rouge liebend Kern die Kehle durchschneiden, oder ihm ein paar tonnen titan in den Körper jagen.

Aileen hätte nicht damit gerechnt das Tegan dermaßen stark war, und als sie einmal nicht aufgepasst hatte lag sie am Boden. Kurz darauf tauchte Gideon auf, auf den sie echt hätte verzichten können. Nachdem Tegan verschwunden war, hielt ihr Gideon auch noch einen Vortrag, wo sie nur noch wütender wurde. >> Ach kann der feine herr mir nicht mal mehr in die Augen sehen wenn er mit mir redet. << , zischte sie und folgte ihm mit einer gewissen entfernung. Im Technicklabor angekommen war sie noch wütender, da sie einfach von ihm stehen gelassen wurde. Sie donnerte ihre Hände auf seine Tastatur und blickte sauer drein. >> Einfach stehen gelassen werden, hilft nicht gerade dazu bei das ich dir irgendwie besser leiden kann <<, sagte sie zickig. >> Du musst also noch zweihundertsiebenundachtzig Profile durchgehen <<, sie musste lachen. >> Das kann ja wohl nicht so schwer sein, ich musste schon weit aus mehr Profile durchgehen um jemanden zu finden und das kann ich sicherlich schneller als du. <<,zischte sie und sah herrausfordernd an. >> Du willst besser sein als ich? << fragte er und sah unglaubwürdig drein. Sie verengte die Augen. >> Lass es mich doch versuchen <<, meinte sie. >> Oder hast du etwa angst das eine Frau besser sein könnte, in deiner heiligen welt, als du. <<, sie setze sich auf einen Ledersessel und starrte ihn weiterhin an.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 28, 2012 6:44 am

Gideon schaute die Frau auf dem Ledersessel an. Dann fing er an zu lachen. >>Was ist so lustig?<<, fauchte sie. Gideon schüttelte den Kopf. >>Tegan hat Recht...du bist echt arrogant. Ist dir die Anerkennung anderer wirklich so wichtig, dass du aus allem einen Wettbewerb machst? Mir ist es egal, ob du es vierunddreißig Sekunden schneller kannst oder nicht. Dieser Job ist mein Leben und ich liebe ihn<<, sagte er und schüttelte weiter den Kopf. Er verstand die Menschen nicht. Ein weiterer Grund warum er lieber vor dem Computer saß. >>Ich bin auch nicht darauf aus, dass du mich magst oder leiden kannst. Ich stehe nicht jede Nacht auf um dich zu beeindrucken. Mir gefällt deine Art nicht, also lass es einfach.<< Der Blonde wandte sich wieder an seine Computer und begann die Akten durchzusehen. Innerhalb von einer Sekunde hatte er vierzehn Bilder durch geschaut. Es dauerte nicht einmal eine Minute bevor er das Flimmern stoppte. Per Computer wählte er die Nummer von seinem Anführer. Schon nach dem ersten Klingeln wurde abgenommen. >>Hey L. ich bins. Ich habe unseren Junkie gefunden. Ja…Bis gleich.<< Er lehnte sich auf seinen Stuhl zurück und druckte derweil die Akte des Jungen aus. Die Tür zum Techniklabor öffnete sich. Lucan trat ein und nahm die Blätter an, die Gideon ihm reichte. Sein Blick wanderte kurz zu Aileen. >>Was macht sie hier?<<, fragte Lucan, während er sich die Bilder ansah. >>Mich nerven<<, antwortete das Genie trocken. >>Soll ich schauen ob Gabrielle oder Tess Zeit haben?<< Der Blonde grinste. >>Ehrlich gesagt wäre es mir lieber, wenn Tess sich ein wenig ausruhen würde. Nachdem was wir heute erfahren haben.<< >>Stimmt, das war echt ne Überraschung. Wer hätte das gedacht, nach so kurzer Zeit<<, lächelte Lucan und schaute noch einmal zu Aileen. >>Ich werde schauen, was ich wegen ihr tun kann. Um den Dunklen Hafen kümmere ich mich. Danke, Gideon<<, verabschiedete sich der Anführer von ihm, während Gideon nur nickte und sich wieder seinen PCs zuwandte.

Als Mac erwachte lag sie wieder in einem Bett. Die Schwarzhaarige erkannte es sofort als Rios. Ihre Gedanken schweiften wieder zu dem Traum. Sie lief rot an, als sie an Dante und Tess dachte, denen dieser Augenblick gehörte. MacKayla fühlte sich schuldig in ihr Leben eingedrungen zu sein. Es war viel einfacher, als sie noch dachte, es wäre ihre Fantasie. Mit dem Moment wo sie begriff, dass es alles Real war, wirklich alles von Lucan mit seinen Beherrschungsschwierigkeiten bevor er Gabrielle kennen lernte, von Rio der von seiner Geliebten verraten worden war und dabei fast gestorben wäre, von den Rouges die so viele Unschuldige töteten, die Geschichte von Dante und Tess, fühlte sie sich schlecht. Sie wollte das nicht alles sehen. Weder die guten Dinge noch die schlechten. Ein Eindringling war die Schwarzhaarige. Sie drang ohne Wenn und Aber ins Leben von so vielen ein. Aber wie sollte Mac die Träume stoppen können? Steuern was sie träumte konnte sie nicht. Es überkam sie einfach im Schlaf…Schlaf, das ist die Lösung, sagte sie sich. Wenn MacKayla aufhörte zu schlafen, mussten zwangsweise auch die Träume aufhören. Leise verließ die Schwarzhaarige die Privaträume von Rio, in denen er sich nicht befand. Ziellos streifte sie durch die Flure. Irgendwann befand sie sich vor einer Tür. Automatisch wusste sie wohin die Tür führte. Nach draußen. An die frische Luft. Ohne groß darüber nachzudenken, stieß sie diese auf und begab sich in die wärmenden Arme der Sonne. Sie setzte sich auf die Wiese. Sie fühlte sich unwohl. Auch wenn sie schon seit langen alleine war, war es nun anders. Nun war sie eine Gefangene. Weglaufen hatte keinen Sinn, dass wusste sie. Nicht einmal eine Stunde nach Sonnenuntergang würden sie wieder vor Macs Tür stehen und sie weder herbringen. Also blieb ihr nichts anderes übrig als hierzubleiben. Als Gefangene.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 28, 2012 7:51 am

Der Spanier wusste nicht wie viel Stunde vergangen waren als er aus dem Schiessraum trat und zum Technicklabor ging. Als er durch die Glastür trat, erblickte er Gideon und Aileen, die sich offenbar unterhielten. Rio hatte nicht die absicht die beiden zu unterbrechen, jedoch wurde er von den beiden bemerkt und Aileen verschwand aus dem labor. Täuschte er sich oder glizerten Tränen in ihren Augen, als sie an ihm vorbei gelaufen war?. Der Spanier setze sich in den Ledersessel, in dem bis vor einigen Sekunden noch Aileen gesessen hatte. >> Und, gibt es irgendetwas neues? <<, wollte er wissen, jedoch konnte er den Gedanken nicht verdrängen, ob Aileen wirklich tränen in den Augen hatte. >> Ja, ich hab den Dealer gefunden <<, sagte Gideon, der anscheinend nicht bemerkt hatte wie es Aileen ging. >> Wie ist sie denn so? <<, warf er ein. Normalerweise erinnerte er sich nicht daran das er und Gideon über Frauen jemals gesprrochen hatten, allerdings fing Gideon an zu erzählen. Der Spanier schluckte als er hörte das sie sich mit Tegan geprügelt hatte. >> Wie bitte? Hut ab, ich würde mich nicht einfach so mit Tegan anlegen <<, sagte er leicht beeindruckt. >> Arrogant ist sie? vielleicht kennt sie es nicht anders. Ich meine du magst vielleicht recht haben Gideon, aber es kann doch schießlich einen guten Grund dafür geben das sie so ist. Du kannst ja nicht behaupten das du sie kennst und solltest du ihr nicht erklären was das Zeichen bedeutet? Weil ich hab Tess und Gabriell auf dem Weg getroffen und so viel wie ich verstanden habe, haben sich die drei Frauen über alles und jeden unterhalten, nur nich unbedingt darüber was Aileen eigentlich wissen sollte <<, er blickte auf als sich die Glastür erneut öffnete, Tegan kam herrein. >> Hey Tegan <<, meinte er und musste grinsen. >> Hab gehört du hast dich mit ner Frau angelegt, und sowie sich das angehört hat, hast du auch einiges abbekommen << Rio hätte damit gerechnet das Tegan sich auf ihn stürzen würde, das tat er allerdings nicht. >> Hm? achso ja... <<, murmelte Tegan der leicht verwirrt schien. >> Ist dir ein Geist über die leber gelaufen oder was ist los? <<, wollte Rio wissen. >> Aileen hat sich entschuldigt <<, brach er nach etlichen sekunden raus. >> Ich meine, ich hab es noch nich selbst mitbekommen. Aber es soll vorkommen das Frauen sich auch mal entschuldigen<< sagte Rio grinsend.

Aileen verschluck es die sprache als Gideon ihr die Meinung sagte. Sie wusste das er recht hatte, aber es tat weh das gerade von ihm zuhören. >> Was weißt du schon von mir! Du hast doch überhaupt keine ahung wie es ist immer Perfekt sein zu müssen... <<, sie blickte zu boden. In dem moment kamen ihr alter Erinnerungen wieder hoch. Die Grundschulzeit, die Oberschulzeit, ihre Tante, ihre Mitschüler, einfach alles. Die Sätze die ihre Tanbte immer in peto hatte wenn sie mal eine 2 mit nachhause gebracht hatte " Wie kannst du es wagen mit so einer schlechten Note nachhause zu kommen. So wird aus dir nie was! Man muss sich ja für dich Schämen, deine Eltern können von Glück reden das sie nicht mehr leben, wenn sie das wüssten sie würden sich ja im grabe umdrehen" Eigentlich hatte sie es ganz gut bei ihrer Tante, doch wenn ihre Tante mal wieder zur Falsche gegriffen hatte, kam so etwas dabei raus. >> Du hast keine Ahung wie es ist immer jemden alles recht zu machen! Du verurteilst mich nur weil weiß wo meine Stärken sind....<<, sie machte eine kleine pause bevor sie fortfuhr. >> okay.. vielleicht hast du recht.. ich bin arrogant... doch ich kenn es nicht anders... mir wurde es so beigebracht <<, sie wurde unterbrochen da jemand durch die Glastür trat. Es war Rio. Aileen hielt es für besser, schnell aus diesem Raum zu verschwinden bevor sie noch in Tränen ausbrach. Als sie um die ecke bog kam ihr Tegan entgegen. >> Oh, entschuldigung <<, sagte sie da sie fast in ihn hineingelaufen wäre. Tegan starrte sie an. >> Ich... <<, fing sie an, immer noch im kampf damit nicht in tränen aus zu brechen. >> Es tut mir leid das ich dich vorhin so angefahren habe und angefangen hab mich mit dir zu prügeln. Ich hoffe du nimmst meine Entschuldigung an <<, sagte sie noch und verschwand um die Ecke und lies ein perplexen Tegan zurück, der kurzdarauf ins Technicklabor ging.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 28, 2012 8:43 am

Gideon seufzte: >>Selbst wenn es ihr so beigebracht worden ist, muss ihr auch mal einer sagen, dass sie so mit einem nicht zu reden hat. Was ist eigentlich mit deiner Kleinen, Rio? Die war ja vorhin auch ziemlich durch den Wind…verständlich wenn ihr mich fragt. Ich glaub, ich würde auch durchdrehen, wenn meine Träume plötzlich real werden würden<< Rio erzählte von Mac und ihrer Reaktion, während der Blonde weiter über die Monitore das Hauptquartier. >>Hey, wartet mal. Ich habe hier etwas Interessantes. Sieht so aus, als wäre dein Dornröschen wieder wach<<, sagte er grinsend und zeigte auf einen der Monitore, auf dem Mac zu sehen war, wie sie ziellos durch die Flure streifte. >>Folge ihr<<, forderte Rio ihn auf. Das Genie schaltete von einer Kamera zur anderen, wenn Mac das Bild verließ. Plötzlich blieb sie stehen. Gespannt schauten die Brüder auf den Computer. Sie wussten alle, was es für eine Tür war, vor der die Schwarzhaarige stehen geblieben war. Gespannt warteten sie auf das nächste. Sie verließ das Gebäude. Gideon spürte, wie sich Rio anspannte. Automatisch schaltete der Blonde auf die Außenkameras. Erstaunt schauten sie der Frau dabei zu, wie sie sich auf die sonnige Wiese setzte. >>Sie wollte nur an die frische Luft<<, sagte der Blonde und schaute Rio an, der immer noch wie gebannt auf das Bild schaute.

Mac hatte die Augen geschlossen und genoss die Sonnenstrahlen auf ihrer Haut. Den Wind in ihrem Haar. Es verlieh ihr wenigstens etwas Freiheit hier in diesem Gefängnis. Viel zu früh für ihr Bedürfnis verschwand die Sonne hinter einer dunklen Wolkenfront. Schweren Herzens stand die Schwarzhaarige wieder auf und ging hinein. Wie sie sich bereits gedacht hatte, wartete dort Rio mit verschränkten Armen an der Wand gelehnt. MacKayla senkte den Blick und kratze sich am Arm. >>Tut mir leid, ich wollte nur ein bisschen an die frische Luft<<, sagte sie leise, wohlwissend, dass er sie voll und ganz hörte.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 28, 2012 9:09 am

>> Du brauchst dich nicht entschuldigen <<, sagte er leise und hatte das Bedürfniss sie einfach nur in den Arm zu nehmen. >> Ich bin nur froh darüber das du wieder gekommen bist, weil ich hätte dich nicht beschützen können wenn du draußen bist. Denn ich und die Sonne wir können uns nicht so gut ausstehen <<,versuchte er die drückende Stimmung zu lösen. Er hatte erfolg damit denn Mac fing an zu lachen. >> Das solltest du öfters tun <<, war er ein und lächelte. >> Das steht dir weit aus besser als wenn du immer so depremierend drein guckst. <<, er machte eine kurze pause. >> Du bist ein dummkopf <<, sagte er nach einer weile. >> Ich weiß genau das du denkst du bist an allem Schuld was passiert oder wärst ein eindringling nur weil du unsere Geschichten Träumen kannst. Ich wette auch drauf das du daran denkst nicht mehr ein zu schalfen. Jedoch kannst du das mal gleich wieder vergessen, schlafen ist wichtig für euch Menschen. Sicher es ist nicht leicht mit so einer Gabe umzugehen, aber du musst das positive daran sehen, dadurch das du siehst was passiert, wenn es was schlimmes ist, kannst du die anderen warnen und es so eventuell verhindern. Es bringt dir jedoch nichts wenn du dich in selbstmitleid sulst und in ein tiefes schwarzes loch fällst. Glaub mir, daraus zu kommen ist verdammt schwer.<<, er verstummte, als er sich an die vergangenheit erinnert, die ihn immer noch quälte. >> Du solltest dich nicht selber bemitlieden, sondern das leben genießen. Du hast eine Gabe die niemand sonst hat und das macht dich zu etwas besonderm. Abgesehen davon hast du sicherlich auch noch viele andere Talente <<, er musste grinsen. >> Du bist hübsch und klug, und weißt was du willst. Du musst nur lernen mit deiner Gabe besser umzugehen. Es wäre am besten wenn du dich mal mit Gabriell und Tess unterhälst, auch sie haben Gaben die sie nicht beeinflussen können, besonders Tess. <<, er wandte sich zum gehen. >> Aber versteh mich nicht falsch Mac, fang nicht an deine Gabe mit den anderen zu vergleichen. Jede Gabe ist kostbar und jeder sollte die Gabe die er besitzt schätzen. Denn eine Gabe ist nichts schlimmes, du besitz sie weil du damit gutes bewirken kannst und schlechtes verhindern. Allerdings musst du das selber herrausfinden. <<, sagte er und drehte sich noch mal zu ihr um. Rio blickte sie eine weile Stumm an, bevor er ihr eine Strähne aus dem Gesicht Strich und ihr über die Wange streifte. Er spührte wie sein Herz doller schlug und seine Fangzähne sich durch sein Zahnfleisch zu bohren, versuchten. Der Spanier wusste nicht wie lange er der Begierde nach Mac, stand halten konnte. Wie gern würde er ihr jetzt seine Lippen auf ihre drücken, seine Fänge in ihren Hals bohren, genau da wo die Vene pochte.

Aileen lief umher und versuchte die Tränen die immer wieder, ihren Weg über ihre Wangen fanden, wegzuwischen. Jedoch immer wenn sie das tat, kullerten schon neue Tränen die Wangen runter. Sie wusste nicht wieviele abzweigungen sie schon genommen hatte, bis sie auf einmal stehen blieb und sich umguckte. Ein weg ging nach links, einer nach rechts, nach hinten und vorwärst. Allerdings hatte sie keine Ahung welchen Weg sie genommen hatte. >> Verflixt <<, fluchte sie. >> Das hat mir gerade noch gefehlt <<, murmelte sie vor sich hin und lehnte sich an die Wand, an der sie dann runterrutschte und ihre Beine anwinkelte. Ich möchte endlich wieder nachhause, meine Arbeit nachgehen. Hier bin ich sowies jedem im Weg und ich kann überhaupt nichts tun. Man, ich fang hier sogar an wieder dermaßen arrogant zu werden.. Ich war mir sicher das hatte ich hinter mir, ging es ihr durch den Kopf. Die Brünnete Agentin wusste nicht wie lange sie dort saß, bis sie irgendwann vor müdigkeit einnickte.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 28, 2012 9:47 am

Als die anderen beiden sein Labor verlassen hatte, suchte Gideon die Gänge nach einer anderen Person ab. Als er sie endlich entdeckte war er erleichtert. Sie saß auf dem Boden und hatte die Beine angezogen. Ob sie sich verlaufen hatte? Er überlegte, ob es nicht besser war, wenn er sie da wegholte. Doch würde das nicht wieder ein schlechtes Licht auf ihn werfen? Dass er ihr nichts zutraute? Zudem bezweifelte er stark, dass sie ihn sehen wollte. Hätte sie ihn so etwas an den Kopf geworfen, würde er sie nicht sehen wollen. Der Blonde haderte mit sich selbst und raufte sich seine Haare. Zu seiner Erleichterung sah er, wie Mac den Gang entlang ging und zögerlich bei Aileen stehen blieb. Mac hockte sich vor der Brünetten hin und schien sie zu wecken. Kurz darauf liefen die beiden den Flur zusammen entlang. Gideon nahm seine Brille ab und seufzte. Er hatte eindeutig genug von diesem Tag. Es war höchste Zeit, dass er eine Mütze voll Schlaf bekam.

Plötzliche Hitze überkam sie, als Mac spürte, wie Rio ihr eine Strähne aus dem Gesicht strich. Ein Blick auf die sichtbaren Teilen seiner Dermaglyphen taten den Rest. Sie wich vor ihm zurück. >>Danke…ich…kann ich noch etwas spazieren gehen?<<, fragte sie und musterte wieder den Boden. Als er nickte, lief die Schwarzhaarige los. Sie musste weg von ihm. Weg von dem Mann der sie gefangen hielt. Weg von dem Mann, der sie so empfinden ließ…Nach einer Weile hob sie wieder den Blick. Dort saß Aileen. Ihr Atem ging gleichmäßig. Vorsichtig weckte die Schwarzhaarige sie. >>Aileen?<<, fragte sie leise. Die Brünette öffnete die Augen und blickte verwirrt drein. >>Hast du dich verlaufen? Soll ich dich zurückbringen?<< Als ihr gegenüber nickte, erhoben sich die beiden und liefen weiter. Aileen sah traurig aus. >>Das mit Gideon wird besser werden<<, sagte MacKayla leichthin. >>Woher willst du das wissen? Wieso kennst du dich hier so gut aus?<<, platze es aus der Agentin heraus. Die Schwarzhaarige seufzte. >>Das ist…kompliziert, belassen wir es dabei. Vertrau mir einfach, wehr dich nicht. Es wird dir nichts nützen<<, flüsterte sie und ließ ihren Blick in die Ferne schweifen. Es würde es leichter machen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Mai 28, 2012 10:51 am

Rio hob seine Neunmillimeter und richtet sie auf einen Zielschriebe am anderen Ende des Schießstandes. Die Waffe fühlte sich in seiner Hand verdamm fremd an, obwohl es doch seine eigene war, die er jahrelang getragen hatte und mit der er tötlich effirzent gewesen war... vorher. Vor der Explosion der Lagerhalle. Bevor seine Verletzungen ihn aus seinem Leben als Kämpfer gerissen und ihn auf ein Krankenbett geworfen hatten, Vertsand und Körper zerbrochen. Bevor seine Blindheit gegenüber Evas falschem Spiel ihn dazu gebracht hatte, all das zu hinterfragen, was er war und jemals wieder sein konnte. Ein Schweißfilm überzog Rios Oberlippe, als er sein ZIel anvisierte. Sein Finger am Abzug zitterte, und er brauchte all seine Willenskraft, um sich auf die kleine Silhouette von Kopf und Schultern zu konzentrieren, die auf das Papier dr Zielscheibe gedruckt war, in etwas zwanzig Meter Entfernung am anderen Ende des Schießstandes. Aber genau das war es, was er damit bezwecken wollte. Nach dem, was vor wenigen Minuten mit Mac geschehn war, brauchte Rio eine echte Ablenkung. Etwas, das seine vollständige Konzentration verlangte, ihn wieder runterbringen würde. Das hoffentlich den schlmmsten Hunger nach Sex, der selbst jetzt noch an ihm nagte, etwas dämpfen würde. Er wollte Mac mit einer Begierde, die immer noch in einem tiefen, primitiven Rhythmus durch seine Venen dröhnte. Er war ein egoistischer Mistkerl , zu denken, dass er einer Frau wie ihr irgendetwas zu bieten hätte. Das Leben einer Frau hatte er schon zerstört und fast auch sein eignes, mit Macs Leben würde er das nicht noch mal riskieren. Der Spanier machte die Augen schmal, als er die ZIelscheibe am anderen Ende des Schießstandes fixierte, und zwang die Hand, die die Pistole hielt, zu einem eisernen, ruhigen Griff. Er drückte ab und spürte den vertrauten Rückstoß, als die Beretta feuerte und eine Kugel in den innersten Ring der Zielscheibe jagte.

Aileen fragte nicht weiter nacht. Die beiden Frauen liefen zu Bibiothek und setzten sich dort an den Tisch, wo auch Tess und Dante saßen >> Bitte erkläre mir das einer, ich versteh es nämlich nicht, ich werde noch verrückt <<, fing sie an und unterdrückte die Tränen. >> Über dich selbst? <<, frage Tess. >> Oder über die andere Welt, für die du geboren wurdest? <<. Aileen konnte keine Worte finden. Es war ihr Instinkt, der sie ihre Hand zu der bestimmten Stelle an ihren Hals führen lies. Dort schien es vor Hitze zu kribbeln. Dante nickte. >> Es ist ein seltenes Muttermal. Von einer halben Millionen Menschenfrauen wird vielleicht eine damit geboren, warhscheinlich sogar weniger Frauen. Frauen, die das mal tragen - Frauen wie du, Tess, Grabiell und Mac-, sind etwas sehr Besonderes. Es bedeutet, dass du eine Stammesgefährtin sind. Frauen wie du haben bestimmte... Gaben, Fähigkeiten, die sie von anderen Menschen unterscheidet. >> Was für Fähigkeiten?<<, fragte sie und war sich dabei gar nicht sicher ob, sie dieses Gespräch überhaupt führen wollte. >> Übersinnliche Fähigkeiten in erster Linie. Jede ist anders, mit unterschiedlichen gearteten Fähigkeiten. Manche können in die Zukunft oder in die Vergangenheit sehen. Manche können einen Gegenstand in die Hand nehmen und seine Geschichte lesen. Andere können Stürme heraufbeschwören oder den Willen des Lebewesens lenken, die sie umgeben. Manche können durch bloße Berührung heilen. Manche durch bloßen Gedanken töten<<. >> Das ist doch lächerlich <<, meinte sie verächtlich. >> Solche Fähigkeiten gibt es nur in Schundblättern und Sience Fiction.<<. Dante stieß einen Grunzlaut aus, sein Mundwinkel hob sich. Er mussterte sie unangenhem eindrinlich, versuchte sie mit den Augen zu durchdringen. >> Ich bin mir sicher, das auch du eine besondere Fähigkeit besitzt<<. >> Das ist doch wohl nicht dein Ernst<<,. Sie schüttelte den Kopf und verdrehte genervt die Augen. Und doch dachte sie dabei die ganze Zeit über die eine Sache nach, die sie schon immer von den anderen Menschen unterschieden hatte. Ihre unerklärlichen Tages Visionen. Aber das war trotzdem etwas anders, als das was er beschrieb. Etwas vollkommen anderes. Oder?. >> Du musst es nicht sagen Ailieen <<, sagte er. >> Du musst nur wissen, dass es einen Grund dafür gibt, dass du anders bist als andere Frauen. Vielleicht hast du ja das Gefühl, das du generell nicht in diese Welt passt. Viele Frauen wie du sind sensibler als der Rest der Menschen. Sie sehen die Dinge anders, fühlen anders. Für alles gibt es einen Grund, Aileen<<, Dante legte eine kleine Pause ein. Aileen blickte in die Runde, sie konnte nicht glauben was sie da hörte. >> Stammesgefährtinnen haben eine einizge Gabe <<, sagte Dante, während sie ihn ungläubig Schweigend anstarrte. >> Aber die einizigartigste Gabe, die jede einzelne von ihnen besitzt, ist die Fähigkeit, mit den Angehörigen meiner Spezies Leben zu zeugen<<. >> Ich denke du wirst auch bemerkt haben das Gideon, ich , Rio und die anderen Männer nicht so sind wie andere Männer. Auch dafür gibt es einen Grund. Es ist deshlab weil wir keine gewöhnlihen Männer sind, wir sind mehr als das. Wir sind Angehörige des Stammes. In deinem Lexikon werden wir mangels eines besseren Bergiffes, als Vampir aufgeführt <<. Eine Schrecksekunde lang dachte sie, sie hätte ihn falsch verstanden. Allerdings würde das einiges erklären. >> Okay Vampire also <<, sagte sie nach einer weile und blickte zu Tess, als würde sie ihr eine bestätigung geben das Dante lügte. Jedoch war dem nicht so. >> Es ist also wahr? <<, fragte sie Tess, die daraufhin nickte. >> Und ich muss für immer hier bleiben nur weil ich so ein verdammtes Muttermal habe? <<, sagte sie hysterisch. >> Nein musst du nicht. Du kannst dich entscheiden, entweder du bleibst bei dem Stamm und wirst in eins der vielen Dunkeln Häfen gebracht, wo du mit einem Stammesvampir eine Blutverbindung eingehen kannst. Oder du gehst in deine Welt zurück, jedoch wird man dir vorher das Gedächnis löschen, an all das was du hier erlebt hast. Die Entscheidung liegt bei dir <<, beendete Dante seinen Vorrtrag und stand mit Tess auf um die Bibiothek zu verlassen. Als Aileen zu Tür blickte sah sie Gideon mit verschrenkten Armen an der Wand stehen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Di Mai 29, 2012 9:23 am

Nachdem auch Mac die Bibliothek verlassen hatte, trat er ein. Aileen saß immer noch am Tisch und schaute ihn an. Gideon setzte sich neben sie. Er konnte ihre Hitze spüren. Der Blonde faltete seine Hände uns sah auf die Holzplatte des Tisches. >>Ich wollte mich für meine Worte vorhin entschuldigen<<, sagte er leise, >>Es stand mir nicht zu so etwas zu sagen. Ich kenne dich nicht und kann deswegen auch nicht über dich urteilen. Du musst aber auch verstehen, dass es hier für uns nicht leicht ist…Wir haben erst vor kurzer Zeit einen unserer Brüder verloren, es geht drunter und drüber, jetzt ist eine Droge auf dem Markt, die das alles nur noch schlimmer macht und dann finden wir dich und Mac. Es zerrt an unseren Nerven und ich muss dir auch ganz ehrlich sagen, dass man dann auch mal aufpassen muss, was man sagt oder tut, besonders wenn es sich um Leute wie Tegan handelt. Er würde nicht zögern dich zu töten, wenn du ihn nervst. Als ich euch beide vorhin dort gesehen habe, hatte ich Angst, dass er dich tötet.<< Es fühlte sich für das Technikgenie so an, als würde er eine Schwäche gestehen. Er hob seinen Kopf und schaute sie an. >>Hast du dich schon entschieden?<<

Mac seufzte und verließ wieder die Bibliothek. Sie hatte genug. Mit schnellen Schritten machte sie sich auf den Weg zur Trainingshalle. Die Schwarzhaarige hatte schon lange nicht mehr trainiert. Jetzt schien ihr der richtige Augenblick. Sie musste sich entspannen und über alles nachdenken. In dem Raum lagen Matten auf dem Boden und dort war ein Dummie aufgebaut. Zuerst machte sie ein paar Lockerungsübungen und dann begann sie den Dummie nach allen Regeln der Kunst zu verdreschen. Es war zwar befreien, doch helfen tat es nicht wirklich. Es hatte keinen Sinn ihre Erinnerungen zu löschen, sie müssten ihr ganzes Leben löschen und dann wär da auch noch die Sache mit ihren Träumen. Das würde sie immer wieder erinnern. Also entweder würde sie hier im Hauptquartier bleiben müssen, weil der Orden ihre Träume brauchte oder sie würde in den Dunklen Hafen gehen, wo sie ebenfalls eine Gefangene war. Beide Aussichten waren nicht gerade rosig. >>Was hat dir denn die Puppe getan?<<, fragte eine Stimme hinter ihr. Als sie sich umdrehte, erkannte sie Nikolai. Er schaute den Dummie mitleidig an. >>Sie hat dumme Fragen gestellt<<, antwortete die Autorin und wischte sich den Schweiß von der Stirn. Der Russe schenkte ihr ein Lächeln. >>Dann kann ich die Kloppe verstehen.<< Es entstand eine peinliche Stille in denen beide nicht wussten, was sie sagen sollten. >>Und hast du dich schon entschieden?<<, fragte er um die Stimmung zu lockern. Macs Miene verfinsterte sich. >>Diese Entscheidung liegt nicht bei mir<<, sagte sie und verließ dann den Trainingsraum. Die Schwarzhaarige wusste nicht wohin, also ging sie in Rios Privaträume. Er war nicht da. Um seine Möbel mit ihren durchgeschwitzten nicht zu besudeln, setzte sie sich auf einen alten Holzstuhl und wartete auf ihn. Nach einiger Zeit öffnete sich die Tür und Rio trat ein. Er schaute sie fragend an. >>Ich wollte fragen, ob ich deine Dusche benutzen darf<<, flüsterte sie verlegen und wurde rot. Als er nickte, verschwand Mac in seinem Badezimmer und zog sich aus. Sie sprang unter die heiße Dusche und versuchte ihre Muskeln zu entspannen. Die Anspannung der letzten Tage fiel von ihr ab. Als sie fertig war, stieg sie aus der Dusche. Schnell zog sie ihre verschwitzte Kleidung wieder an. Der Wasserdampf hatte sich an dem Spiegel abgesetzt. Mit ihrem Ärmel wischte sie den Wasserstreifen ab. Ihr Spiegelbild starrte ihr entgegen. Sie sah krank aus. Ohne einen weiteren Blick zurückzuwerfen, verließ sie das Bad und setzte sich im Wohnzimmer auf den Boden.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Di Mai 29, 2012 9:47 am

>> Du brauchst dich nicht auf den Boden setzen Mac <<, sagte er als er sie auf dem Boden erblickte. >> Wie du siehst befinden sich in diesem Raum auch bequemere Sitzmögllichkeiten, allerdings.. <<, er machte eine kleine Pause und starrte sie einfach nur an. Dann hob er sie vom Boden hoch und lief mit ihr in sein Schlafzimmer, wo er sie auf sein Bett legte. >> Du sollest dich mal aussruhen, du siehst ganz schön fertig aus. <<, damit sich ruhig schlafen konnte ohne zu Träumen, legte er ihr seine Hand auf ihre Stirn und versetzte sie in Trancezustand. Sie schlief wie ein Baby. Bevor er das Zimmer verließ, deckte er sie noch zu und knipste das licht aus. In der Zeit während Mac seelenruhig schlief, hatte er Tess und Garbiell darum gebeten ein Tablett für sie fertig zu machen. Als Tess mit dem Tablett wieder kam, stellte Rio es auf den Tisch neben dem Bett in dem Mac lag und verschwand wieder aus dem Raum. >> Danke Tess, das ist echt lieb von dir <<. >> Keine Ursache, hoffentlich gehts ihr bald besser. Sie sieht ziemlich fertig aus<<, sagte Tess und guckte leicht besorgt. >> Deswegen hab ich sie in eine Trancezustand versetzt damit sie endlich mal durchschlafen kann<<. >> Du solltest dich aber auch mal hinlegen Rio, du siehst nicht unbedingt besser aus als sie <<, Tess lächelte leicht und verschwand dann wieder aus Rios Privaträumen.

Aileen hätte nicht damit gerechnet das Gideon sich entschuldigen würde und noch weniger hatte sie damit gerechnet das er Angst um sie hatte. Was sie leicht errötetn ließ. Als Gideon sie fragte ob sie sich entschieden hätte herrschte für eine minute stille. >> Ja, ich habe mich entschieden. Ich möchte in meine Welt zurück. Das hier das ist nich meine Welt, ich will wieder in meine Wohnung, an meinen Schreibtisch, an meinen Computer. Ich möchte wieder meiner Arbeit als Agentin nachgehen und Morde aufklären, verhindern. Hier fühl ich mich nutzlos, ich bin ne Gefährtin, die nachkommen mit irgendeinem von euch zeugen kann. Dieses Leben möchte ich nicht führen, ich habe ein Leben gehabt, was toll war. Hätte ich einmal auf meinen Chef gehört, dann wäre ich nicht mal im Club gewesen, sondern hätte frei gemacht. Aber ... <<, sie machte eine kurze pause und blickte auf, da sie sich nicht getraut hatte ihn dabei anzugucken. >> Wie du gesagt hast Gideon <<, sie blickte ihn an. >> Ich liebe meine Arbeit.... das ist das was ich kann, was ich gut kann. Wo ich von nutzen sein kann. Ich verstehe wenn ihr viel zu tun habt, deswegen versteh ich auch wenn ihr euch um mich erstmal nicht kümmert, ich kann warten. Aber ich will irgendetwas zu tun haben, kämpfen, ermitteln. Raus aus diesem Labyrinth.. ... hm.. ich schätze mal du bist froh wenn ich endlich weg bin <<, Aileen erhob sich und lief zum Ausgang. >> Dann geh ich dir schließlich nicht mehr so auf die nerven <<. Mit diesen Worten verschwand sie aus der Bibliothek.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Mai 30, 2012 9:13 am

Gideon schaute ihr hinterher. >>Bin ich nicht<<, flüsterte er und erhob sich. Seine Füße trugen ihn wie automatisch zu den Privaträumen seines Bruders. Seine Hand fiel schwer auf das Türblatt. Einige Sekunden später öffnete sich die Tür und Lucan erschien in dem Türrahmen. >>Sie hat sich entschieden<<, sagte der Blonde emotionslos, >>Wir werden ihr die Erinnerung nehmen und sie wird uns verlassen.<< Das Genie wollte sich umdrehen und gehen als sein Anführer ihn zurückrief. >>Und damit bist du nicht zufrieden?<<, fragte er nach und schaute seinen Freund genau an. >>Es geht nicht darum, was ich möchte, L. Sie will gehen<<, sagte das Computerass , >>Es ist besser so für sie.<< Lucan runzelte die Stirn. >>Ich dachte du magst sie nicht<< Ein Knurren entwich seiner Kehle. >>Das geht dich nichts an<< Mit diesen Worten verschwand Gideon aus dem Flur. Lucan schaute ihm grinsend hinterher. >>Er ist ihr völlig verfallen<<, meinte er und ging wieder zu seiner Geliebten Gabrielle.

Schwärze umgab sie. Es war erholsam. Die Stille war wunderbar, dafür, dass sie in den letzten Tagen zu viel durchgemacht hatte. Sie war erschöpft. Ihr Schlaf war traumlos. Anfangs…Sie wusste nicht, wie lange sie schon schlief, doch plötzlich erschienen Bilder vor ihr. Mac sah sich selbst. In einer Lagerhalle. Um sie herum standen Lakaien. Ihre Augen schauten leer vor sich hin. Angst erfüllte ihren Körper, als Bewegung in die Gruppe kam. Einige Lakaien traten in den Raum und zogen einen Körper hinter sich her. Sie ließen den leblosen Körper vor ihr auf den Boden fallen. Es war Rio. Seine Augen waren halbgeöffnet. Ihrer Kehle entkam ein erstickter Schrei und Tränen liefen über ihre Wangen. Ihre Beine gaben nach und sie kroch zu dem Dunkelhaarigen. Sie bettete seinen Kopf in ihren Schoß. >>Zündet sie an<<, sagte eine Stimme, die sie nicht zuordnen konnte. Flammen loderten in der Halle auf. Das Feuer berührte Macs Haut und leckten daran. Die Haut bildete Blasen. Sie schrie. Um sie herum war es dunkel. >>Mac, keine Angst, ich bin da<<, sagte eine Stimme in der Dunkelheit. Die Schwarzhaarige schreckte zurück. Es dauerte einige Zeit, bis sie bemerkte, dass es Rio war. Ohne groß nachzudenken, schmiss sie sich in seine Arme und weinte an seiner Schulter. Während die Autorin sich langsam beruhigte, spürte sie, wie Rio ihr einen Kuss auf die Schläfe hauchte. Ihre Schluchzer erstarben und sie hob den Blick. Ihre Hand streichelte seine Wange. Und plötzlich lagen ihre Lippen aufeinander. Der Moment schien ewig zu dauern. Rio presste seine Lippen leidenschaftlicher auf ihre. Mac zuckte zusammen, als sie das Bild von dem toten Rio durchzuckte. >>Nein<<, schrie sie und wich zurück. Rio versuchte nach ihr zu greifen, doch sie wich im aus und rannte. >>Mac, bitte, bleib hier<<, schrie er ihr hinterher. Doch die Schwarzhaarige rannte weiter. Leicht außer Atem riss sie die Tür auf und stand in der Abendsonne. Sie rannte weiter. Sie durfte es nicht riskieren. Er hatte gesagt, sie könnte damit helfen, die Dinge ändern. Das würde sie tun. Als MacKayla in ihrer Wohnung ankam, liefen ihr immer noch die Tränen über das Gesicht und sie schob ihren Kleiderschrank vor die Tür.
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