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 ♡ Schicksal♡

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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Aug 29, 2012 10:40 pm

>>Ich werde niemals aufhören mich zu Sorgen, Ai<<, sagte er. >>Du weißt nicht, worauf du dich einlässt. Ich habe vor kurzem erst einen Bruder verloren. Ich will dich nicht auch noch verlieren<< Er drückte einen Kuss auf ihre Hand. >>Versprich mir einfach, dass wenn du da draußen bist, nicht alleine gehst und vorsichtig bist<<, bat er sie und schaute ihr in die Augen.

Sie schüttelte den Kopf. >>Ich will einfach nicht, dass du dich in Lebensgefahr begibst.<< Sie schluckte und drückte seine Hand. >>Ich will nicht, dass dir das Gleiche passiert wie Conlan und ich weiß nicht, was ich dagegen machen soll.<< Ihr traten Tränen in die Augen, weswegen sie ihren Blick abwandte.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Aug 29, 2012 11:23 pm

>> Hey, mir passiert schon nichts. Erst recht nicht wenn ich weiß das du zuhause auf mich wartest. Ich habe nicht vor zu sterben Mac. Das ich dich habe gibt mir Kraft, und ich kann nicht hier bleiben während meine Brüder draußen sind und ihr Leben riskieren. Das bin ich ihnen Schuldig verstehst du? <<, fragte er sie und sie nickte. >> Es wird mir nichts passieren Mac, das versprech ich dir. Ich will schileßlich so schnell wie möglich wieder bei dir sein <<, Rio beugte sich über den Tisch und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen.

>> Ja das dachte ich mir schon Schatz. Aber du musst dir wirklich keine Sorgen machen. Ich weiß sehr wohl worauf ich mich einlasse. Doch wenn ich nichts tue dann wird vielleicht wieder jemand unschuldiges Sterben. <<, sie lächelte leicht. >> Mir wird nichts passieren versprochen, ich werde auf mich aufpassen. Schließlich muss ich doch wiederkommen, sonst nimmst du dir noch eine andere Gefährtin, das kann ich doch nicht einfach so passieren lassen <<, sie grinste leichte und drückte ihrem Gefährtin einen Kuss auf die Lippen. >> Heut nacht bist du doch bei mir. Da geh ich doch nicht alleine, also brauchst du dir für heute nacht erst mal keine Sorgen machen ja. <<
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Sep 03, 2012 8:55 am

>>Ja, ich weiß<<, sagte das Technikass seufzend, >>Aber ganz ehrlich, mir wär es am liebsten, wenn wir das nicht durchzustehen hätten. Gerade wünschte ich mir, dass wir ein ruhiges Leben hätten. Ohne jemanden, der sich wünscht uns alle umzubringen.<< Seine Lippen verzogen sich zu einem Grinsen. >>Komm machen wir uns fertig für unser Abenteuer.<< Der Blonde stand auf und reichte Aileen die Hand. Zusammen gingen sie in Richtung seiner Privaträume.

>>Ich wünschte, ich könnte so positiv denken<<, sagte sie leise und erhob sich. >>Ich werde mich dann mal fertig machen.<< Auf Rios fragenden Blick sagte Mac: >>Ich hab doch noch meinen Termin bei Doktor Franklin.<<
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Sep 05, 2012 11:17 am

Es war als wollte etwas großes ganz schnell aus seinem Magen. Das hatte er komplett vergessen das seine Gefährtin einen Termin bei hrem Arzt hatte. Rio fühlte sich schlecht, er hatte ihr doch gesagt, darauf bestanden das er mitkommt. Doch was sollte er jetzt machen? Er konnte seine Brüder nicht im Stich lassen, aber was wenn der Doktor seiner Gefährtin etwas antut? Es war falsch das wusste er dennoch hatte er sich entschieden, auch wenn das Lucan wohl gar nicht gefallen würde. >> Du wirst nicht alleine zu dem Arzt gehen, das hab ich dir schon damals gesagt <<. " Und was ist mit der Mission? <<, fragte sie, woraufhin er heftig den Kopfschüttelte. >> Das lass mal meine sorge sein, ich will nicht das du alleine zu ihm gehts <<, mit diesen Worten erhob er sich. >> Komm mit <<, sagte er knapp, nahm sie an die Hand und machte sich auf den Weg zu Lucans Privatgemächern. >> Lucan ich muss dringen mit dir sprechen <<, sagte er als Lucan in der Tür auftauchte. >> Ich habe dich wirklich noch nie um so etwas gebeten, aber ich kann heute abend nicht mit auf die Mission gehen. Mac muss noch weg und ich will nicht das sie dahin alleine geht. Ich trau dieser Person nicht. Und wenn ich mit auf die Mission gehe und Mac was passiert, dann könnte ich mir das nie verzeiehen <<, Lucan starrte ihn an. >> Ich weiß du bist fassungslos von meiner BItte, aber du würdest doch das selbe für Gabrielle machen wenn du das Gefühl hast es stimmt was nicht. Oder? <<, Rio musste wirklich Mut aufbringen um diese Worte über seine Lippen zu bringen, doch diese Frau hatte es ihm einfach angetan, das er es nicht ertragen konnte sie leiden zu sehen. Gabrielle die neben ihm stand lächelte leicht ihren Gefährtin an, sie verstand ihn. Lucan blickte zu seiner Gefährtin und wieder zu RIo. >> In Ordnung Rio, deine Misson ist heute das du auf deine Gefährtin aufpasst <<, sagte er und ein kleines lächeln zierte seine Lippen. Rio war erleichtert als er mit Mac in seinen Gemächern verschwand und sich aufs Bett setzte, während sie sich fertig machte. >> Du brauchts kein schlechtes Gewissen haben Mac, meine Brüder verstehen das, sie würden doch das gleich tuen. Also brauchst du mir das gar nicht erst wieder rausreden, ich begleite dich und sollte der Arzt dir zu nahe komm dann lernt er meine Fänge kennen <<, er zog sie auf sein Schoss, vergrub seine Hände in ihren Haarren und gab ihr einen Leidenschaftlichen Kuss.

>> Gideon, ich versteh dich ja. Aber es gibt nun mal auch Böse Menschen, bzw Vampiere auf der Welt. Auch wenn es nicht derjenige jetzt wäre der euch umbringen will, dann wäre es jemand anderes. Es wird doch immer jemanden geben der sich gegen das Gute stellt. Da kann man nichts machen. Wo es Gutes gibt, wird es auch imme Böses geben, weil Menschen, oder auch Vampiere einfach so sind. Sie sind nie mti dem zufireden was sie haben, sie wollen mehr, das was andere haben und können es nicht ertragen wenn andere Glücklich sind, und sie nicht.<< sagte sie während sich die beiden für ihr Abenteuer fertig machten.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Fr Sep 07, 2012 8:23 am

Gideon lächelte seine Gefährtin an. >>Da hast du wahrscheinlich recht<<, sagte er, eher er sie in seine Arme zog und küsste. Nach einigen Minuten löste er sich vor ihr und grinste sie an. >>Komm gehen wir los.<< Zusammen machten sie sich auf den Weg in die Garage und setzten sich in den schwarzen Wagen, den Gideon aussuchte. Er setzte sich hinters Steuer und startete den Motor, der sofort zu schnurren begann.

Mac erwiderte den Kuss genauso leidenschaftlich, ehe sie sich wieder von ihm löste und sich schnell umzog. >>Ist schon okay, Rio<<, sagte sie, >>Ich verstehe das glaub mir.<< Gemeinsam mit ihrem Gefährten verließ sie die Privatgemächer und lief in die Garage. Dort setzte sie sich in den Wagen den Rio ihr zeigte. Angespannt setzte sie sich auf den Beifahrersitz. Sie mochte keine Autos. >>Danke, dass du mitkommst, Rio<<, sagte sie leise, während sie das Hauptquartier hinter sich ließen. Nervös begann die Schwarzhaarige wieder an ihren Nägeln zu kauen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi März 13, 2013 10:15 pm

>> Du brauchts dich nicht zu bedanken Mac, das mach ich doch gern. Ehrlich gesagt müsste ich mich bedanken das du mich überhaupt mitnimmst. Denn Eigentlich bin ich ziemlich Egoistisch, weil ich nicht will das du mit dem Kerl alleine bist, da ich ihm nicht besonders traue. Und falls er dir was antun sollte, dann wird er mich kennen lernen. <<, sagte er seine Gefährtin und lief mit ihr zum Auto. Nachdem sie eingestiegen waren, drehte sich Rio zu ihr und legte eine Hand an ihre Wange. >> Danke das du es mit so einem Egoisten wie mir aushälst <<, sagte er und lächelnd als Mac es mit einem bezaubernem lächelnd erwiederte. Er zog sie zu sich und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss bevor er los fuhr. Es dauerte nicht mal eine halbe Stunde bis sie vor der Praxis von dem Dr. Franklin ankamen.

Als sie und Gidon vor ihrer Wohnung ankamen, diskutierten sie beide immer noch ob sie nun alleine reingehen sollte oder ob sie zusammen reingehen sollten. Ailieen war dafür dort alleine reinzugehen, doch Gideon war strick dagegen. >> Gideon, hör endlich auf. Wie du sicher weißt habe ich schon vor dir meinen Job als Detectiv gehabt, da musste ich noch viel gefährlichere sachen machen als in meine Wohnung zu gehen und meine wichtigen Unterlagen zu holen. Ich schaff das schon alleine und jetzt Ende der Diskustion << sagte sie. Gideon jedoch schmollte. >> Jetzt sei nicht böse, ich pass schon auf mich auf okay? Wenn ich in 10 Minuten nicht wieder da bin, kannst du mir ja nachkommen <<, sagte sie grinsend und wollte ihm einen Kuss geben, jedoch drehte er sich zur Seite. >> Ach Mensch Gideon benimm dich nicht wie ein kleines Kind <<, zischte sie und stieg aus dem Auto. Knallend schlug sie die Tür zu und ging hinauf in ihre Wohnung. Was sie dort allerdings erwartet damit hätte sie nicht gerechnet....

>>... Und als er wiederkam war er voll mit Blut und hatte Unterlagen von ihr dabei, er hat seit dem mit keinem mehr gesprochen Sam <<, sagte Lucan zu einer rothaarigen Frau die hinten im Auto saß. Es war stockdunkel draußen und Samantha wurde von Lucan Thron ins Hauptquatier geholt um ihren besten Freund Gideon - den sie 10 Jahre nicht mehr gesehen hatte - aus seiner Depression zu holen. >> Ja aber Lu, wir beiden haben uns 10 Jahre nicht gesehen. Damals hat er gesagt wenn ich geh dann für immer, weil ich mich mit John eingelasen habe. Er war mein Gefährte und niemals so schlimm wie Gideon ihn dargestellt hat. Doch das würde er nie zugeben, dafür ist er viel zu stolz. << Als sie von ihrem Gefährten sprach, versank sie in Erinnerungen, die schon Monate zurückrecihten. Ihr Gefährte John ist bei einem Einsatz vor mehreren Monaten ums Lebengekommen, weil er seinen jüngern Bruder beschützen wollte. Sein Burde Kai, hatte auch eine Stammesgefährtin und eine kleine Tochter. Jedoch wurde sie noch mit keinem Kind erfreut, was jetzt - wo sie darüber nachdachte - wohl auch niemals passieren würde. Denn sie hatte sich geschworen sich keinen Gefährten mehr zu nehmen, auch wenn das bedeuten sollte das sie Sterben musste. >> Aber auf dich wird er hören, er wird mit dir sicherlich sprechen Sam. Ihr habt damals schon eine eigenartige verbindung gehabt. Eigentlich dachte ich immer er würde dich als Gefährtin nehmen aber anscheinend habe ich mich da geiirt.<< sagte er und fuhr in die Garage des Hauptquartiers. >> Lu <<, sagte sie mit einem gewissen nachdruck. >> So ein quatsch, Gid und ich waren nur Freunde. Wie lange ist es her seit dem seine Gefährtin ? <<, fragte sie. >> 5 Monate und ich weiß das tut sicherlich weh aber wir brauchen ihn, so können wir gegen Dragos nichts ausrichten. <<
>> 5 Monate? Mhm, John schon seit 7 Monaten und ich bin immer noch nich ganz drüber weg Lu. Was soll ich denn bitte ausrichten. << einerseits freute sich Sam ihren besten Freund wieder zu sehen, andereseits hatte sie riesen Angst er würde erneut wegschicken. >> Ja aber du hast schon Erfahrung damit und außerdem ist Gideon der einzige der dich Sammy nennt. Du mochtest diesen Namen nie, ich weiß noch wie du mir am liebsten an die gurgel gehen wolltest als ich dich früher mal so geannt habe. << er musste leicht grinsen als er daran zurück dachte. >> Das würde ich jeder Zeit wieder tun Lu << sagte sie ebenfalls mit einem grinsen auf den Lippen. Als sie beide ausgestiegen waren, liefen sie zum Fahrstuhl der sie dierek ins Herz des Hauptquatiers bringen würde. >> Lu ich werde versuchen mit ihm zu sprechen und wenn er weiterhin auf stur schaltet kennst du mich ja, wird er mich kennenlernen. Schließlcih lass ich nicht so schnell locker.<< Oben angekommen wurde ihr von Lucan gesagt das Gideon sich momentan in der Kappele befand. Nachdem sie die anderen Herzlich begrüßt hatte, wanderte sie durch das Hauptqaurtier zur Kappele. Sie war schon ewig nicht mehr hier gewesen. Sam konnte sich noch gut daran erinnern, wie sie Gid und die anderen zum ersten mal getroffen hatte. Der Tag der alles verändert hatte, sie war wiedereinmal auf der suche nach ihrem 5 Jahre älteren Bruder. Ihre einzige Familie. Denn ihre Eltern und ihre jüngere Schwester wurden von Vampiren getötet. Ja damals wusste sie schon das es solche Wesen gibt. Doch das es Stammesgefährtin gibt, die alle ein bestimmtes Mal hatten und eine bestimmte übernatürliche Fähigkeit hatten, die sie von normalen Menschen unterschied, wusste sie noch nicht. Doch an diesem Tag als sie durch die Straßen lief um ihren ältern Bruder nachhause zu holen, hatte sich das auch geändert. Kopfschüttelt versuchte Sam ihre Gedanken an die Vergangenheit wegzudrängen, denn musste sie einen klaren Kopf bewaren wenn sie zu ihrem alten besten Freund - der genauso stur und bockig sein konnte wie sie - in die Kappele ging und versucht ihn ins Leben zurück zuholen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Sa März 16, 2013 3:48 am

Gideon war nicht mehr er selbst. Seit dem Tag vor 5 Monaten wollte er nicht mehr. Er hatte die zehn Minuten nicht warten können und war schon nach fünf in die Wohnung gegangen. Dort hatte er sie gesehen tot. Einige Rouges hatten sich über die gebeugt und ihr den Mund zugehalten. Sofort hatte er rot gesehen und sie abgeschlachtet doch für…es tat immer noch weh ihren Namen auch nur zu denken…für sie war jede Hilfe zu spät gekommen. Egal wie oft er versucht hatte sie wieder zu beleben doch nichts hatte funktioniert. Er war heimgekehrt. Seine Sachen tropften von ihrem Blut. In seiner Hand die Akten die sie ihnen hatte geben wollen. Der Grund weshalb sie tot war. Gideon war in der Nacht zurück ins Hauptquartier gekommen, hatte Lucan die Akten gegeben und war in seine Räume verschwunden. Mit keinem hatte das Technikass gesprochen. Nun saß er wieder in der Kapelle. Wie so oft in den letzten fünf Monaten. Seine Sonne war erloschen und alles war dunkel. Er war in die tiefste Dunkelheit überhaupt gefallen und er würde nie wieder sehen können. Er schaute auf seine Uhr. Sie würde gleich da sein…Sammy…Vor ein paar Tagen hatte er über seine Monitore ein Gespräch zwischen Lucan und Rio mitbekommen. Er wollte Samantha holen um ihn aus seinen Depressionen zu holen. Früher hätte er sich gefreut sie zu sehen doch nun nicht mehr. Gideon war jemand anders geworden. Ihn erfreute nichts mehr. Schwermütig erhob er sich von seinem Platz und ging in Richtung seiner Räume. Mac sprach ihn an, doch er ignorierte sie und setzte seinen Weg fort. Er wollte niemanden mehr sehen, er wollte mit niemanden sprechen. Was war so falsch daran? Er machte seinen Job immer noch…er redete nur nicht mehr. Hinter sich schloss er die Tür ab.

Mac ging es schlecht. Sie dachte an die Nacht von vor fünf Monaten zurück. Zuerst war alles gut verlaufen, sie hatte mit Franklin gesprochen und alles war superverlaufen, doch als sie zurück ins Hauptquartier kamen war alles anders gewesen. Aileen war tot. Und das schlimmste war…Mac gab sich die Schuld daran. Sie aß kaum noch etwas und schlief kaum noch. Egal wie oft Rio auch mit ihr redet, sie konnte einfach nicht. Wieso hatte die Schriftstellerin das nicht gewusst? Wieso konnte sie sie nicht warnen? Ihr tat es im Herzen weh, Gideon so zu sehen. So oft hatte sie versucht mit ihm zu sprechen, doch nichts hatte genutzt. Er war einfach weitergegangen. Rio versuchte ihr so gut wie möglich zu helfen doch es nützte nichts. Gerade lief er wieder an ihr vorbei. Wieder versuchte die Autorin mit ihm zu reden, doch wieder ließ er sie stehen. Mac ging einen der Gänge entlang, wo sie Lucan und einer Frau begegnete. Samantha. Rio hatte ihr von ihr erzählt. Sie war eine alte Freundin von Gideon gewesen, doch sie hatten sich lange nicht mehr gesehen. Höflich nickte Mac den beiden zu und ging dann ihres Weges weiter. Ihre Arme schlangen sich um ihren dünner gewordenen Körper. Sie ließ den Kopf hängen.


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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   So März 17, 2013 9:25 am

Rio war mit seiner Weisheit am Ende. Egal was er versuchte er konnte seiner Gefährtin nicht helfen aus ihrer Deppressionen raus zu kommen. Seit 5 Monaten war Aileen tod und seit dem Tag kam er an seine Gefährtin nicht mehr ran. Auch Gideon hatte sich zurück gezogen. Er saß zwar an seinen Monitoren, sprach jedoch kein einziges Wort. Was nicht besonders hilfreich war, wenn man auf eine frage die man ihm stellte, eine antwort verlangte. Rio machte sich zwar sorgen um seinen Kumpel Gideon, jedoch war er mit seinen Gedanken nur bei Mac. Was sollte er nur tun damit sie endlich wieder lachte? Aufhörte sich vorwürfe zu machen. Die Gabe kann man nun mal nicht beeinflussen, wieso verstand sie das einfach nicht. Gedankenverloren ging er in die Kappelle, wie jeden Tag seit 5 Monaten um zu Beten. Um ein Wunder zu Beten. Als er in die Kappelle ging kam ihm Sam entgegen. >> Hey Sam, na wie war deine erste Begegnung mit deinem alten besten Freund? <<, nach ihrem Gesicht ausdruck zu schließen lief es mieserabel. >> Keine Sorge, wenn es einer schafft dann du <<. >>Davon kannst du aber ausgehen.!! <<, sagte sie energisch. >> Der glaub er kann sich umdrehen und gehen und ich würde ihn in Ruhe lassen. Ich dachte er kennt mich besser. Und falls er seine Tür abgeschlossen hat, vergisst er wohl das ich Karate kann <<, Rio sah das Feuer in ihren Augen und bewunderte sie dafür. Er wusste das ihr Gefährte vor 7 Monate ebenfalls umgekommen ist. Doch war sie so Stark wie vor 20 Jahren. Wenn er sich recht erinnerte hatte er sie nur einmal weinen sehen. Damals vor 20 Jahren als sie nicht nur ihre Eltern und ihre kleine Schwester verloren hatte, sondern auch ihren älteren Bruder. Sie war schon eine einzigarte Frau, die selten schwäche zeigte. Er weiß noch das er mal bekanntschaft mit ihrem Karatekick gemacht hatte, das wollte er nicht nocheinmal erleben. Mit einer entschlossenheit ging Sam in Richtung von Gideons Räumen. Er blickte ihr noch hinterher, bevor er in die Kappelle ging und sich hinten auf eine Bank setzte und anfing leise vor sich hin zu beten.

Sam hatte nichts anderes erwarten als das Gideon sich ohne aufzublicken, ohne ein Wort zu sagen aufstand und aus der Kappelle ging. Was Sam nicht davon abhielt ihm wenige Minuten später, hinterher zu laufen. Draußen vor der Kapelle kam ihr Rio entgegen, mit dem sie ein kurzes Gespräch führte bevor sie ihren Weg zu Gideons Räumen fortfuhr. Als sie versuchte die Tür aufzumachen, war sie - wie nicht anders zu erwarten - abgeschlossen. Sie klopft. Nichts geschah. Sie klopfte erneut. Erneut passierte nichts. >> Gideon wenn du die Tür nicht aufmachst, trette ich sie auf. Kannst du entscheiden! Eins, Zwei.. Drei <<, sie wartete noch kurz, jedoch machte er keine anstallten die Tür zu öffnen. Sam hob ihre Hände und sammelte ihre Kräfte. Sie murmelte kampfrufe vor sich hin und schloss ihre Augen. Als sie genug kräfte gesammelt hatte, öffnete sie ihre Augen, verlagerte den linken Fuß nach hinten, hob das rechte Bein und trat die Tür ein. Damit die Tür nicht ganz zu bruch ging hatte Sie stark darauf geachtet nicht ganz so viel kraft in den tritt zu legen, so das man jetzt die Tür nur nicht mehr abschließen konnte. Als sie in das Zimmer trat und die Tür hinter sich zu machte, war es Stockdunkel. >> Willst du mich veräppeln Gideon! <<, sprach sie in die Dunkelheit und schaltete das Licht ein. Gideon saß , genau wie in der Kappelle das Gesicht in den Händen vergaben, auf dem Boden, an die Wand gelehnt. >> Das soll wohl ein witz sein mein Liebe. Sitz hier in der Dunkelheit und bemitleidest dich selbst. Ja wirklich große klasse. <<, sprach sich während sie sich vor ihm hinkniete und seine Handgelenke packte und sie vorsichtig von seinem Gesicht wegnahm, so das er ihr in die Augen sehen musste. Es brach ihr wirklich das Herz ihn so zu sehen. Schließlich kannte sie das Gefühl nur zu gut, es war als würde sie ihr Spiegelbild sehen. Gideon wusste gar nicht das seine beste Freundin genau das gleiche durchgemacht hatte. >> So nachdem du mir schon mal gezwungener Maßen in die AUgen sehen musst, kann ich dir auch sagen das du die ganz dringen duschen solltest. Und da du das von selber nicht machen wirst werde ich das tun<<, ohne auch nur auf eine Antwort oder reagtion zu warten, erhob sie sich und zog Gideon auf die Beine um ihn dann ins Bad zu schleifen. Dort angekommen zog sie ihn aus, da es nur für eine gute sache war, dachte sie auch nicht wirklich darüber nach das ihr bester Freund, dem sie vor 10 Jahren gesagt hatte das sie ihn liebt, er jedoch nur ein "oh" als antwort gab, nackt vor ihr stand. Gideon schien das auch nicht wirklich zu realisieren denn er sagte weder etwas noch tat er was. Sam ließ Badewasser ein und bucksierte ihn in die Badewanne. >> Also wirklich das du dich so gehen lässt!! <<, murmelte sie vor sich hin. Sie holte einen lappen und schäumte ihn ein. Nachdem sie ihn abgewaschen, neue klamotten angezogen und ihn ins Bett bucksiert hatte, stand sie vor einem Schrank mit lauter Bildern von einer Frau. >> Meine Güte, das wasser war richtig schwarz als ich es aus der Badewanne ließ << sagte sie. >> So Gideon ich werd dir jetzt was zum Essen holen und dann hier bleiben und dir weiterhin auf die nerven gehen. Denn du kannst anstellen was du willst. Ich gehe nicht bist du aufgehört hast dich zu bemitleiden und alle links liegen lässt. <<, mit diesen Worten verliess sie den Raum und holte etwas zum Essen. Das dauerte nicht lange denn Tess hatte die gleiche idee gehabt und kam ihr mit einem Tablett entgegen. >> Oh dankeschön Tess. Ich werd ihn jetzt dazu zwingen was zu Essen, auch wenn Stammesvampire nicht wirklich was Essen <<, sagte sie und grinste leicht, was ihr gegenüber ebenfalls zum grinsen brachte. >> Ähm Sam, es tut mir leid wegen deinem.. <<, fing Tess an und Sam wusste worauf sie hinaus wollte. >> Das brauch es nicht, es ist schon ne weile her und wie man sieht gehst mir ganz gut. Außerdem ist er ja immer bei mir <<, sagte sie und deutete auf ihr Herz. >> Danke nochmal für das Essen, wir sehen uns später Tess <<, Tess lächelte leicht und Sam ging wieder zurück in Gideons Zimmer, und stellte das Tablett auf den Tisch ab. Sam brauchte einige Minuten um das krampfende Gefühl im Herzen wieder los zu werden. Sie atmete einmal tief ein und aus und ging zu Gideon ans Bett. >> So Gideon jetzt wird etwas gegessen. Ich weiß du bist ein Vampir und ihr esst eigentlich nicht aber das ist mir egal alsoo aufstehen << sagte sie und bucksierte ihm vom Bett auf eine Stuhl.


Zuletzt von YumeJenni am Mo März 18, 2013 9:43 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo März 18, 2013 3:07 am

Samantha wollte ihn auf einen Stuhl setzten doch dort riss ihm der Geduldsfaden. Gideon stieß sie zur Seite. Sie landete auf dem Boden und fluchte. Er marschierte aus seinen Privaträumen und betätigte einen Mechanismus neben seiner Tür. Sofort kam von der Decke eine Stahlwand und verschloss seine Tür. Nun gab es kein Entkommen mehr aus seinen Räumen. Niemand konnte nun mehr dort raus. Der Mechanismus befand sich außerhalb seiner Räume besaß sowieso Technik mit der niemand umgehen konnte. Vorallem nicht Samantha, die noch nie ein Technikass gewesen war. Durch die Wand konnte er gedämpft ihre wütende Stimme vernehmen. Was bildete sie sich eigentlich ein? Tauchte hier nach zehn Jahren auf, brach in seine Privaträume ein und führte sich auf wie seine Mutter. Sie hatte es verdient nun dort drin zu hocken. Gemächlich lief er in die Kapelle. Dort hörte er ein Weinen. Suchend blickte er sich um. Er wollte doch nur seine Ruhe haben. Er entdeckte Mac. Sie schreckte auf, als sie ihn kommen hörte und stürzte sich auf ihn.

Mac begab sich in die Kapelle um dort ihren Gefühlen freien Lauf. Ihre Tränen liefen und schienen gar nicht mehr zu stoppen. Plötzlich hörte sie Schritte hörte. Natürlich sah sie sich gleich um, um zu sehen wer hereinkam. Es war Gideon. Nun konnte sie nicht mehr an sich halten. Die Autorin sprang auf und stürzte sich auf ihn. Sie schlug gegen seine Brust. Immer und immer wieder. Wieso wollte er ihr nicht zuhören? Wieso hatte sie versagt? >>Es tut mir Leid!<<, schrie sie ihn an. >>Bitte hass mich nicht! Es tut mir Leid! Ich hätte es sehen müssen! Ich hätte verhindern müssen!<<, schrie sie immer weiter und ihre Kraft ließ nach bis sie nur noch schluchzend vor ihn stand. Ihre Schultern bebten. Plötzlich legten sich zwei Arme um sie und zogen sie in eine Umarmung. Gideon lehnte seinen Kopf gegen ihren. >>Es…ist schon okay…<<, flüsterte er mit gebrochener und leiser Stimme. >>Es ist…nicht deine…Schuld.<< Ihre Augen weiteten sich. Das waren seine ersten Worte seit fünf Monaten. Gemeinsam standen sie dort in der Kapelle und weinten und hielten sich gemeinsam in den Armen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo März 18, 2013 7:22 am

Rio war im Techniklabor und starrte vor sich hin. Lucan erzählte irgendetwas doch er achtete nicht wirklich daruf. Er machte sich immer noch sorgen um seine Gefährtin, was sollte er nur noch tun um sie endlich wieder lächeln zu sehen. Gideon war auch so ein problem, denn er wusste wie er sich fühlte, schließlich war das mit Eva auch noch nicht so lange her. Allerdings war der unterschied darin das Eva ihn verraten hatte.

Sam hatte zwar damit gerechnet das ihr ex-bester Freund irgendwann mal ausrasten würde. Doch das er sie einsperrt, da war sie doch ziemlich stinkig auf ihn. Jedoch ließ sie sich davon nicht beirren, sie schaute sich in der Zeit im Zimmer um. Es sah noch genau wie damals aus. Sie sah ein leeren Fotorahmen und kramte ein Foto aus ihrer Tasche. Sie glättete es und steckte es in den Fotorahmen. Das Foto war 20 Jahre alt, ein Foto wo im Hintergund ein Schneemann zu sehen war und weiter vorne sie, wie sie sich lachend den Bauch hielt und Gideon der ausgerutscht war und mit dem Gesicht in den schnee fiel. Als sie das Foto betrachtet musste sie lachen. Eins der schönsten Tage, stand unten auf dem Foto mit einem schwarzen Marke. Auf der Rückseite standen ebenfalls ein paar Worte: "Für Meinen Besten Freund Gid, mit dem ich die schönste Zeit meines Lebens verbracht habe. Bleib immer wie du bist. Deine Sammy" Unglücklicherweise konnte sie ihm diese Foto nie schenken, seit 10 Jahren hatte sie es immer bei sich, doch als er ihr gesagt hatte wenn sie gehen sollte, dann für immer. Ist sie nie dazu gekommen ihm das Foto zu schenken. Jetzt war es an seinem richtigen Ort, stellte Sam fest als sie noch mal das Foto im Fotorahmen betrachtete. Nach wenigen Minuten entschloss sie sich Baden zu gehen, wenn er sie schon einschloss hatte er auch pech wenn sie einfach seine badewanne benutzte. Sam holte sich ein Shirt und eine boxershorts von ihm, aus dem Schrank und ging ins Badezimmer. Frisch gebadet und entspannt, zog sie sich das Shirt von Gideon an, was ihr bis zu den Knien ging. Dann schlurfte sie zum Bett und legte sich hin. Ihren Kopf auf ihrer linken Hand gelegt starrte sie nach oben. Und während sie so starrte fielen ihr na wenigen sekunden die Augen zu.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi März 20, 2013 11:33 am

Gideon hielt Mac im Arm. Wie konnte sie denke es war ihre Schuld? Er war zu spät gekommen. >>Es…ist nicht…deine Schuld<<, sagte er leise. >>Deine ist es aber auch nicht<<, flüsterte die Autorin zwischen ihren Schluchzern hervor. Hatte sie vielleicht Recht? Es wäre schön, wenn es so wäre, doch wieso hatte er das Gefühl sie ihm Stich gelassen zu haben? Nach einer schieren Ewigkeit lösten sich die beiden voneinander. >>Du solltest zu Rio gehen. Er wird sich sorgen<<, sagte das Computergenie und wischte der Stammesgefährtin die Tränen aus dem Gesicht. Sie nickte und verließ die Kapelle. Gideon selbst schlug die Richtung zu seinen Privaträumen ein. Er tippte einen Code ein, legte dann seine rechte Hand auf einen Monitor und hielt sein Auge in Höhe des Netzhautscanners. Lautlos glitt die Stahlwand nach oben. Er schaute sich um. Samantha lag in seinem Bett. In dem er mit… Komischerweise war er zu müde um wütend zu sein. Auf seiner Komode stand ein neues Foto. Von ihm und Samantha. Es war zwanzig Jahre alt. Kurze Zeit betrachtete er das Bild, ehe er es mit nach unten klappte. Er konnte diese glücklichen Erinnerung und Menschen nicht ertragen…noch nicht. Ohne sich noch einmal umzudrehen verließ es seine Räume und begab sich in einen der Gästequartiere. Er würde sich morgen mit ihr auseinandersetzten. Fast augenblicklich als sein Kopf das Kissen berührte schlief er ein.

Mac lief durch die Gänge bis sie vor dem Techniklabor stehen blieb. Dort war er. Rio. Lucan war bei ihm. Ob sie stören konnte? Ihre Augen waren immer noch gerötet, aber sie wollte zu ihm. Brauchte ihn. Ohne noch einmal nachzudenken, betrat sie das Labor. Sofort schauten die beiden Vampire zu ihr. Rios Augen weiteten sich, als er sie so sah. Wortlos schmiegte sie sich an seine Brust. Wollig seufzte die Autorin, als er seine Arme um sie legte.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Do März 21, 2013 1:38 am

Rio wusste nicht was er sagen sollte, als seine Gefährtin ins Techniklabor kam , verheult und sich auf seine Schoß setze und sich an ihn schmiegte. Sofort legte er die Arme um sie und drückte ihr ein Kuss auf die Stirn. Für diesen Moment wollte er sie einfach nur halten und hoffte er könne ihr den Schmerz nehmen der sie zum weinen gebracht hatte. Lucan hielt es für besser die beiden alleine zulassen und verliess das Techniklabor und Rio war ihm sehr dankbar dafür. Er löste die Arme um sie und legte eine Hand unter ihr Kinn. >> Ich liebe dich <<, sagte er und gab ihr einen leidenschaftlichen Kuss. Rio wusste nicht was er sonst sagen sollte. Er wollte ihr einfach zeigen das er immer für sie da war und immer an ihrer Seite bleiben würde egal was geschieht.

Als Sam am morgen erwachte, streckte sie sich und stand aus dem Bett auf. >> Das hat gut getan <<, murmelte sie vor sich hin als sie ihre Klamotten - die sie gestern Abend noch gewaschen hatte - aus dem Bad, die zwar noch nicht ganz trocken waren, holte und sie anzog. Wobei sie erneut an dem Schrank vorbei kam wo sie das Bild in den Rahmen gebackt hatte, jedoch war der Rahmen umgedreht. >> Typisch <<, zischte sie und ließ es liegen. >> Was willst du hier <<, sagte eine tiefe stimme und Sam dachte ihr Herz blieb stehen als Gideon neben ihr stand. >> Gi...gideon... << war alles was sie fürs erste rausbekam. Sam schluckte und brauchte einige Minuten um sich wieder zu fassen. >> Du kannst ja sprechen, hast es also doch nicht nicht verlernt.<< zischte sie. Sie war sauer, schließlich hatte er gestern nicht ein Wort mit ihr gesprochen und sie dann auch noch eingespeert dabei wollte sie ihm nur helfen. >> Was willst du hier? <<, fragte er erneut. >> Dir Helfen << >> Ich brauch keine hilfe.. von dir schon gar nicht. Schließlich bist du damals einfach gegangen mit deinem John!! <<, Gideon sah richtig wütend aus, das war das zweite mal das sie ihn so gesehen hatte. >> Ich bin gegangen? Du hast doch gesagt wenn ich gehe dann für immer!! Ich wollte mit John nur seine Familie besuchen gehen du wolltest das ich dann auch weg bleiben kann. Also tu nicht so als wäre das meine Schuld gewesen Gideon!! <<, sie stapfte zur Tür und verliess das Zimmer, Gideon kam ihr hinterher. >> Du wärst niemals zurück gekommen!! Du wärst dageblieben und das weißt du auch ganz genau Sam!! <<, so nannte er sie nur wenn er wirklich sauer war. >> Das stimmt doch gar nicht Gideon!! << sie blieb stehen und drehte sich zu ihm um. >> Natürlich.. ich meine du sagst mir das du mich liebst und kurze zeit später hast du John an der angel. Du musst ja wirklich gelitten haben!! << zischte er. Sam kochte vor Wut. >> Kurze Zeit später? Willst du mich verarschen Gideon!! Ich habe dir gesagt was ich fühle und das einzigeste was du gesagt hast war "oh" und dann hast du zwei Monate... ZWEI MONATE - nicht kurze zeit später - nicht mit mir gesprochen!! Was hätte ich denn deiner Meinung nach machen sollen 100 Jahre warten bis du dich entschieden hättest doch mal wieder mit mir zu reden und mir eventuell auch eine antwort zu geben!! Das ist doch nicht dein ernst! << >> Und was willst du dann hier? Dann geh doch zurück zu deinem John, wenn ich so schrecklich bin Sam!! Verschwinde doch!! <<, brüllte er. In diesem Moment kam Lucan um die Ecke. Sam brauchte einige Minuten um darauf zu reagieren. >> Ich soll zu ihm zurück gehen.. zu John gehen!! Du hast recht das sollte ich wirklich tun!! Ich bin auch wirklich bescheuert, wie kann ich nur auf die idee kommen dir helfen zu wollen, weil wir ja auch nur 10 Jahre lange beste Freunde waren, ja wirklich absurde idee!! <<, wütend stapfte sie davon bis sie in der Kappelle war und setzte sich dort auf eine Bank. Dort holte sie ihr Handy raus und wählte eine Nummer, es klingelte und klingelte bis die Mailbox ranging. >> Hey John, er ist immer noch so stur wie damals. Ich habe dir das ja gesagt. Damals meintest du ich soll mich mit ihm versöhnen und ihn besuchen gehen, was wohl auch ein Grund ist wieso ich Lucans bitte nachgekommen bin. Weißt du was er gesagt hat das ich ja gegangen wäre.. dabei war er doch derjenige der gesagt hat wenn ich gehe dann für immer. Das seine Gefährtin nicht mehr da ist tut ihm sehr weh.. genau wie mir damals als ich wusste das du nie wieder kommen würdest... das ich dich niemals mehr in die Arme nehmen kann. Ich würde ihm so gerne helfen, aber es ist so schwer und er ist so stur. Du würdest jetzt sagen genau wie ich..<<, sie musste lächeln als sie daran zurück dachte wie ihr Gefährte diesen satz zu ihr sagte. >> Vermutlich hast du sogar recht...<<, es herschte für ein moment stille. >> Ich vermisse dich...<<, tränen stiegen ihr in die Augen, sie kniff ihre Augen zusammen und schluckte, um die Tränen zu unterdrücken. >> Ich weiß das du jetzt an einem schönen Ort bist und dort auf mich wartest... bis bald John ich liebe dich..<<, sie legte auf. In dem Moment betrat jemand die Kappelle.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Fr März 22, 2013 9:04 am

Gideon ging Samantha mit einiger Entfernung hinterher. Nachdem die Worte seinen Mund verlassen hatten, taten sie ihm Leid. Er lauschte ihren letzten Worten. Sie hatte John verloren? Damit hatte er nicht gerechnet. Leise betrat er die Kapelle und setzte sich neben Sam. Er hatte den Blick nach vorne gewandt. >>Es tut mir leid, ich hätte dich eben nicht anschreien sollen<<, sagte das Technikass, >>Du hast recht, ich hatte gesagt, dass wenn du gehst, dann für immer. Na ja es ist wie es ist. Und es ist nun mal so, dass ich momentan einfach erst mal selbst klar kommen muss. Ich weiß nicht, wie lange ich brauchen werde, aber die Wahrheit ist, dass du dir das nicht antun musst. Ich werde das schon alleine wieder hinkriegen. Wir können nicht verlangen, dass du hier bleibst und mich pflegst und versuchst wieder aufzumuntern. Wenn du willst, kannst du wieder gehen. Auch wenn es dir vielleicht nicht so vorkommt, aber es hat mich gefreut dich wieder zu sehen.<< Er erhob sich von seinem Platz und lief den Gang wieder zurück. Kurz vor dem Ausgang drehte sich Gideon noch einmal um. >>Auch wenn du mir wahrscheinlich nicht glaubst…dein Verlust tut mir wirklich leid. Ich weiß wie du dich fühlst, Sammy.<< Mit diesen Worten drehte er sich um und verließ die Kapelle. Seine Beine schlugen den Weg zu seinem Labor ein. Er konnte nur hoffen, dass Sam nicht gehört hatte, wie gebrochen seine Stimme klang. Aber er wollte sich auch keine falschen Hoffnungen machen. Er hatte es ja selbst gehört.

Mac erwiderte den Kuss genauso leidenschaftlich und kuschelte sich dann wieder an seine Brust. >>Ich liebe dich auch, Rio<<, flüsterte sie, ehe sie in einen traumreichen Schlaf sank.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Sa März 23, 2013 12:15 pm

Rio erhob sie - mit seiner Gefährtin auf den Armen, von seinem Platz und trug Mac in seine Privaten Räume, um sie dort aufs Bett zu legen und Sie zu zudecken. >> Schlaf schön mein Engel <<, flüsterte er ihr ins Ohr und gab ihr noch einen kuss - weil er nicht wiederstehen konnte - auf den Hals.

Sam lief ihrem alten besten Freund hinterher und landete ebenfalls im Techniklabor. >> Gideon warte, du kannst mich nicht erst die ganze Zeit ignoieren, dann mit mir reden und abhauen. Das es dir leid tut das glaub ich dir und ich bin dir auch sehr dankbar dafür. Aber ich werde nicht gehen. Dein Problem ist einfach du bemitleidest dich selber und denkst nur daran das sie Tod ist. Wie sie in deinen Armen lag. Nur dieses Bild hast du von ihr. <<, sagte Sam nachdrücklich. >> Sei still <<, zischte Gideon. >> Nein! Jetzt hörst du mir mal zu <<, schrie sie und nahm die Hände - die er sich auf die Ohren gelegt hatte - weg. >> Ich weiß wie du dich fühlst Gideon mehr als du denkst... ich war genau so!... Bei mir war es noch schlimmer, ich war so verzweifelt das ich in einem so tiefen schwarzen loch festsaß das er fast drei Monate gedauert hat bis ich überhaupt wieder mit jemanden gesprochen habe. Ich wollte niemand sehen und mit niemand sprechen nur in meinem Zimmer sein und daran denken wie er aussah als sein Bruder ihn zurück in unser Dunkles Hafen gebracht hatte...<<, sie ließ seine Hände los. >> Wenn du nicht anfängst an die schönen Moment zu denken, wo sie gelacht hat wo sie glücklich war, wirst du sie irgendwann vergessen. So wird sie nicht in dir weiterleben und nochmal sterben!...<<, sprach sie und Gideon starrte sie an. Da waren die worte, die worte die sie damals aus ihrer Depression geholt hatten. Es war nicht der Bruder ihres Gefährten der diese Worte zu ihr sprach, auch nicht seine Stammesgefährtin. Es war seine Tochter, seine 6 Jahre alte Tochter. Ihre Nichte, mit ihren großen Smaraggrünen Augen und ihrem süßen lächeln.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   So März 24, 2013 11:53 am

Gideon packte sie grob an den Armen. >>Sei still!<<, schrie er Samantha und diese zuckte erschrocken zusammen. >>Wie kannst du es wagen nach zehn Jahren hier aufzutauchen und mir zu sagen, dass du weißt, wie ich mich fühle?! Du kommst nach zehn Jahren wieder und tust so als wäre ich noch derselbe Mann wie damals. Zu deiner Information das bin ich nicht! Ich bin ein anderer und du kennst mich nicht! Du glaubst, du weißt wie es in mir aussieht? Irrtum! Du weißt gar nichts! Und jetzt raus hier! Verschwinde! Ich will dich nicht mehr sehen!<< Er schob sie nicht gerade sanft aus seinem Labor und verschloss die Türen mit seinem Handabdruck, so dass sie nicht mehr zu öffnen war. Der Blonde ließ sich auf seinen Stuhl sinken und begann auf der Tastatur zu tippen. Er wertete Daten, Zahlen und Bilder aus, ging Hinweisen und tat einfach seinen Job.

Mac erwachte in Rios Armen. Ihr Vampir schlief noch. Langsam erhob sie sich um ihn nicht zu wecken und stieg unter die Dusche. Das warme Wasser entspannte ihre Muskeln und danach kuschelte sich die Autorin in einige bequeme Klamotten. Sie sah noch einmal nach Rio, der noch immer schlief, schaute und ihm einen Zettel hinlegte. Guten Morgen mein Liebster, schrieb sie, du musst dir keine Sorgen um mich machen. Ich bin nur eben frühstücken. Ich hoffe, ich bin zurück, bevor du aufwachst. Leise verließ sie die Privaträume und begab sich in die Küche. Diese war leer bis auf Samantha, die ziemlich niedergeschlagen am Tisch saß und auf ihre Tasse starrte. Unschlüssig was Mac tun sollte, ehe sie sich die nassen Haare aus dem Gesicht strich und die Küche betrat. >>Hi<<, sagte sie schüchtern und goss sich einen Kaffee ein, >>Möchtest du auch etwas essen?<< Die Neue schaute auf, ehe sie zögernd nickte. Schnell schwang sich die Schriftstellerin an den Herd und kochte ihnen ein hervorragendes Mahl. Nun saßen die beiden Frauen schweigend vor ihren Tellern. >>Ist es wegen Gideon?<<, traute sich die Schwarzhaarige zu fragen. Langsam nickte die andere. Mac lächelte sie an. Sie hatte das gewusst, aber sie hatte auch gesehen, dass alles wieder gut werden würde. >>Glaub mir, es wird alles wieder gut werden<<, sagte sie zuversichtlich, >>Und? Schmeckt es dir?<<
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jun 03, 2013 11:47 pm

Da seine Gefährtin nicht neben ihm lag als er erwachte und sie ihm ein zettel hinterlassen hat, beschloss er sich im Technicklabor auf den neusten Stand bringen zu lassen und dann tranieren zu gehen. Vorher huschte er noch unter die Dusche und zog sich seine etwas an. Im Technicklabor angekommen entdeckte er einen wütenden Gideon, der auf seine Tasten schlug. >> Was hat dich denn gestochen das du so unsanft mit deiner geliebten Technick umgehts? <<, fragte er mit breiten grinsen und erntete einen böse blick von seinem Freund Gideon. >> Bist du mit dem falschen FUß aufgestanden? Oder ist es wegen Sam? <<, da er ein erneuten bösen Blick einfuhr hatte er die Antwort. >> Sam also, was hat sie denn so schlimmes angestellt, das du die Wut an der unschuldigen Technick ablässt? << Gideon erzählte es ihm. >> Ah ok <<, sagte er nachdem er geendet hatte. >> Darf ich dazu was sagen? <<, fragte er vorsichtig und Gid nickte. >> Tut mir leid das hört sich vielleicht scheiße an, aber Sie hat recht Gideon und du weißt auch das Sie recht hat. Ich glaube einfach du bist so wütend, weil sie dich nach all den jahren immer noch so gut kennt. Das ist doch eigentlich wirklich was dich aufregt <<.

>> Ja schmeckt wunderbar <<, sagte sie und lächelte leicht zu Mac. >> Dankeschön <<, Sam blickte traurig auf ihren Teller und stocherte in ihrem Essen rum. >> Woher willst du wissen das alles wieder gut wird? <<, fragte sie nach einer weile. >> Ich meine ich bins wirklich leid, er ist derjenige gewesen der schon zum zweiten mal gesagt hat ich soll gehen und nich wieder kommen. Er ist doch der jenige der sich mal entschuldigen könnte, aber nein er ist Gid, der Sture bock. Ich müsste nich hier sein, doch ich bins, weil ihm es nicht gut geht, obwohl er mich weggeschickt hat. Doch egal was ich mache es passt ihm nicht, das ich 10 Jahre nich hier war ärgert ihn, obwohl er gesagt hat ich soll verschwinden. Aber das ich da bin stört ihn auch, was will er also..<<, sie seuftze und stocherte weiter in ihrem essen rum.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Di Jun 04, 2013 1:50 am

>>Es geht mir nicht darum, ob sie mich kennt oder nicht, Rio. Aber ich will einfach noch nicht mit ihr drüber reden. Ich will überhaupt nicht drüber reden<<, sagte der Blonde und schlug wieder auf die Tastatur ein. >>Ich brauche einfach Zeit um selbst damit klar zukommen. Ich spreche wieder, ich arbeite wieder, ich esse wieder. Aber es geht mir immer noch nicht gut. Es wird mir wahrscheinlich nie wieder gut gehen, Bruder. Ich habe ihr gesagt, ich will nicht drüber reden und auch nichts hören. Aber sie fängt immer wieder davon an. Ich kann nicht, Rio, ich kann einfach noch nicht. Ich habe das Gefühl zu ersticken, wenn sie bei mir ist. Sie erdrückt mich und ich ertrage das momentan einfach nicht. Ich will einfach, dass sie mir Zeit gibt. Einfach akzeptiert, dass ich noch nicht soweit bin. Wenn ich drüber reden will, werde ich es ihr oder euch schon zeigen. Aber es ist noch zu früh für mich, verstehst du das Rio?<<, fragte er und drehte sich zu seinem Bruder um. Seine Hände hielten inne und Rio schaute ihn traurig an, ehe er nickte. >>Ich verstehe das, Gideon, wirklich. Aber vielleicht solltest du es ihr auch so sagen?<< Nachdenklich schaute das Technikass zurück auf seinen Bildschirm. >>Vielleicht hast du recht, aber ich habe Angst, dass es gleich wieder zum Streit kommt. Ich will nicht wieder streiten.<< Rio legte ihm die Hand auf die Schulter. >>Das wird es schon nicht. Komm lass uns einen Kaffee holen.<< Der Blonde nickte und zusammen standen sie auf und verließen das Labor in Richtung Küche.

Mac seufzte und schaute in ihren Kaffee. >>Es liegt an meiner Gabe. Ich kann Dinge sehen, die passieren können, wenn ich schlafe. Es ist ein wenig kompliziert, weil bestimmte Dinge lassen sich noch ändern, andere hingegen nicht. Ich habe einige Thesen dazu aufgestellt, aber ich glaube das wäre jetzt ein wenig zu viel. Jedenfalls habe ich gesehen, dass ihr beiden beieinander saßt und gelacht habt. Ihr saht glücklich aus.<< Sie nahm sich eine Karotte. Verlegen wandte sie den Blick ab. >>Ich weiß es ist sehr privat, was ich mache, aber ich kann es nicht steuern. Es passiert einfach und bei manchen Sachen habe ich Angst, dass ich sie zum Schlechten ändern könnte, wenn ich sie erwähne, deswegen schweige ich über das meiste was ich sehe, außer wenn ich diese Ereignisse bewusst verändern möchte. Zum Beispiel bei einem Überfall. Aber ich weiß, dass zweifelsohne du und Gideon euch wieder vertragen werdet. Ich weiß nicht wann, aber ich weiß es wird passieren.<< Die Schriftstellerin erhob sich und stellte ihren Teller weg. >>Was Gideon im Hier und Jetzt betrifft: Vielleicht ist er einfach überfordert und ein Sturkopf? Das ist bei den Männern hier allen gleich, glaub mir<<, sagte sie lachend, >>Ich bin ja auch nicht viel anders. Aber egal. Versuch ihn nicht mehr zum Reden zu bringen oder ihn zu konfrontieren. Lass ihn einfach in Ruhe. Dann kommt er von ganz alleine. Du musst ihm einfach das Gefühl geben, er hätte das sagen, dass er entscheidet, was passiert. Das ist umgekehrte Psychologie. Funktioniert immer. Selbst bei Rio und er merkt es noch nicht mal.<< Wieder musste sie lachen und auch Sam konnte ein Grinsen nicht unterdrücken.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Di Jun 04, 2013 2:58 am

>> Aber Gideon ist auch kein Wunder wenn es zum streit kommst wenn du ihr immer sagst verschwinde endlich. Da würde doch jeder sauer werden. Man muss den Frauen sagen was sache ist, aber nett und freundlich und so das sie wissen das wir sie verstehen. Bei Mac funktioniert das auch immer <<, sagte er grinsend und freute sich das Gideon ebenfalls leicht grinste. Zwar lachte er nich, aber grinsend war wenisgtens schon ein Anfang,. Als sich die beiden der Küche nährten hörten sie zwei Frauenstimmen lachen. Die eine gehörte seiner Gefährtin. Die andere Sam. Sobald die beiden die Küche betreten hatten und Sam und Gideon sich erblickten, herschte totenstille. Das Lachen war aus Sams Gesicht gewichen als hätte ihr jemand was gemeines an den Kopf geworfen. Mit einem >>Guten Morgen << versuchte Rio die Stimmung etwas zu lockern. >> Was das Frühstück lecker? <<, fragte er. >> Bis eben ja <<, zischte Sam und klatschte die Hände auf den Tisch. >> Doch irgendwie ist mir gerade das Essen vergangen <<, sagte Sam und starrte wütend zu Gideon, wo allerdings auch verletzlichkeit drin lag.

>> Mag ja sein Mac, aber dann soll er mir nicht ständig sagen ich soll versch...<<, genau in dem Moment tauchte Gideon und Rio in der Küche auf. Es war als hätte ihr jemand ins Gesicht geschlagen, aufeinmal kochte so viel Wut in ihr hoch das sie Gideon nur zornfunkelnd anstarrte. Sie hatte keine große lust sich im gleichen Raum wie er zu befinden. Irgendwo hatte sie auch ihren Stolz. Schließlich war er damals derjenige der gesagt hatte sie solle verschwinden, und nicht mit ihr gesprochen hatte wo sie ihm gesagt hatte was sie empfand. Und dann musste sie sich nur von ihm anmaueln lassen, irgendwann war einfach mal genug. >> Danke noch mal Mac, es war wirklich lecker, aber ich muss dringen nach draußen, hier ist die Luft so schlecht <<, sagte sie und verschwand aus der Küche ohne Gideon noch mal eines Blickes zu würdigen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Di Jun 04, 2013 10:03 pm

Gideon seufzte und lief dann Sam hinterher. >>Sam warte!<<, rief er und hielt sie im Gang zurück. Sie starrte ihn wütend an, jedoch lief sie nicht weiter vor ihm weg. Das Technikass wandte seinen Blick ab. Er konnte ihren einfach nicht ertragen. >>Ich weiß, dass du wütend auf mich bist. Dazu hast du auch allen Grund. Ich bin ein Arsch und ich wollte mich dafür entschuldigen. Für alles was ich dir an den Kopf geworfen habe. Damals und heute. Du musst mir nicht verzeihen, dass verlange ich gar nicht von dir. Ich möchte nur, dass du es weißt. Und ich möchte, dass du akzeptierst, dass ich momentan einfach noch nicht über das Alles reden kann. Ich kann einfach noch nicht. Sollte ich darüber reden wollen, werde ich es schon sagen. Aber es geht einfach noch nicht. Ich kann auch verstehen, wenn du nicht hier bleiben willst, wenn du lieber zurück in den Dunklen Hafen willst. Zu deinem Schwager. Ich komme schon klar.<< Ein Seufzen entwich wieder seinen Lippen und er schaute zu Boden.

Mac schaute Rio an, der sie anlächelte. In ihr stieg ein Plan auf. >>Schatz, kannst du mir vielleicht etwas Nähzeug besorgen?<<, fragte sie und trank einen Schluck von ihrem Kaffee. Fragend schaute ihr Vampir sieh an. >>Mein Kleid ist kaputt gegangen. Du weißt schon, dass königsblaue, dass du so gerne an mir siehst. Ich will versuchen, dass ich das wieder genäht bekomme.<< Rio schüttelte den Kopf. >>Brauchst du nicht. Wir kaufen dir einfach ein Neues. Lucan hat bestimmte nichts dagegen, wenn wir am Wochenende einkaufen.<< Mac quietschte auf und umarmte ihn. >>Oh das wär doch nicht nötig. Danke! Danke! Danke!<<, sagte sie und nahm sich ihren Kaffee wieder. Rios Gesicht erhellte sich und Mac grinste in ihre Tasse. Ich liebe die umgekehrte Psychologie, dachte sie.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Jun 05, 2013 10:24 am

Rio freute sich seine Gefährtin wieder lachen zu sehen. >> Ich werd noch etwas tranieren gehen <<, sagte er nach einer weile, gab ihr einen langgezogenen Kuss und erhob sich. Erneut gab er ihr einen langen Kuss und verabschiedete sich vor dem Trainigsraum und verschwand dadrin.

Sam wollte ihm eigentlich sofort etwas entgegen schleudert, hielt es dann aber für besser ihn erst ausreden zu lassen. >> Das ist jetzt ein Witz oder Gideon <<, zischte sie und riss sie von ihm los. >> Ich meine das du nicht darüber reden willst ist eine sache, das hättest du mir auch ganz einfach sagen können. Doch das kannst du dir echt sparen Gideon " geh ruhig zurück, du musst mir nicht verzeihen, ich versteh das. Ich komm schon klar " <<, äfte sie ihn nach. >> Blabla. Bemitleide dich ruhig selber du arme Kerl! <<, sie starrte ihn immer noch wütend an. >> Du bist nicht der einizge der leidet. Doch du tust gerade so als würde ich es nicht aktzeptieren das du nicht reden willst und als hätte ich dich weiter und weiter genervt hättest du von Anfang an gesagt " Hey Sammy sei mir nich böse, aber brauch noch etwas Zeit bis ich darüber sprechen kann" Aber Nein<<,ihre Augen funkeltend böse. >> Mich anfauchen ist ja viel besser! <<, sie stapfte wütend davon. >> Du kannst es vergessen das du mich soo leicht lost wirst, kannste echt knicken! <<, rief sie noch bevor sie um die Ecke verschwand.
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