Yume Forum

Froum für jedermann
 
StartseiteFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 Große Dämonen im kleinen Manchester

Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3
AutorNachricht
YumeJenni
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 314
Anmeldedatum : 02.07.11
Alter : 28

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   Mo Okt 26, 2015 6:03 am

Sorry wegen Gestern, rief er sich den Satz von Maya immer wieder ins Gedächnits. "Sorry wegen Gestern? Ist das alles", zischte er nachdem Maya verschwunden war. "Das soll ja wohl ein Witz sein, glaub sie echt damit ist das getan?", meckerte er und lief auf und ab. "Hey Dean komm wieder runter sie hat sich entschuldigt ist das alles gu", fing Lucy an doch er unterbrach sie. "Nichts wird gut. Ich habe ihr gestern was anvertraut und das einzigste was sie hört ist natürlich das schlechte.", Dean nahm sich ein Bier aus dem Kühlschrank und setzte sich auf den Stuhl. Was ist wenn ihr was passiert, sagte ein kleines Stimmchen in seinem Kopf. Nein ich werd ihr jetzt nicht hinterher rennen und auf sie aufpassen. Nein Nein Nein Nein, ermahnte er die Stimme. Nein! Er stand auf nahm die Autoschlüssel vom Nachtisch und verschwand aus dem Motel. "Argh. Wieso tu ich das überhaupt", murmelte er vor sich hin und fuhr zum Stripclub. Dort angekommen setzte er sich in eine Ecke, von der aus man einen guten Blick übers ganze Lokal hatte. Mit seinen Augen suchend, fand er einige Sekunden später Maya, die gerade damit beschäftigt war einem Kunden etwas zu trinken zu bringen. Fass sie ja nicht an, schoss es ihm sofort durch den Kopf. Er bestellte sich ein Bier und war froh das Maya ihn nicht endeckte.

Nachdem Dean verschwunden war, wartete sie darauf das Sam wach wurde und setzte sich aufs Bett neben ihm. Jede Sekunde guckte sie auf die Uhr. Allerdings schien die bei jedem draufgucken noch langsamer zu vergehen. "Man Sam wach endlich auf", murmelte sie vor sich hin. Während sie wartete wurde sie mit jeder minute Müde. Lucy gähnte und beobachtete Sam weiter. Er sah noch süßer aus wenn er schlief. Ein lächeln zierte ihre Lippen und sie streichte eine Haarlocke, die in sein Gesich gefallen ist, weg. Ich könnte ihn stunden lang beobachten, ging es ihr durch den Kopf. Ihr Blick blieb an seinen Lippen hängen und ihr Herz beschleunigte sich. Die Blondhaarige spührte wie die Röte ihr ins Gesicht schoss und musste an den gesterigen Vorfall denken. Automatisch berührte sie die Stelle am Hals. Das Herzklopffen wurde mehr. Damit es aufhörte holte sie sich ein Bier aus dem Kühlschrank, trank es mit kräftigen Schlucken aus und setze sich wieder neben ihn ins Bett. Sie spührte wie ihr die Augen zu viel, jedoch wollte sie aufpassen das Sam erwachte. Durch das Bier, weniger nervös legte sie ihre Hand um sein Handgelenk, um seinen Herzschlag zu fühlen. Ein Gleichmässiges Pochen war zu fühlen. Langsam schlossen sich ihre Augenlieder. "Nur.. ganz kurz", murmelte sie noch und sie waren zugefallen. Sie wusste nicht was es war, aber irgendetwas ließ sie aufschrecken und sie blickte in zwei Schokobraune Augen. "S..S..a.amm!", entwich es erschrocken aus ihrer Kehle. "Gott sei dank bist du wieder wach", sagte sie erleichtert nachdem sie den ersten Schock überwunden hatte. Das sie ihre Hand immer noch um sein Handgelenkt hatte, bemerkte sie nicht. "Wie kommst du dazu Schlafmittel zu nehmen? Bist du irgendwie bescheuert?", zischte sie unbeabsichtigt. "Oh...tschuldige", sagte sie schnell hinterher, nachdem sie bemerkte in welchem Tonfall es aus ihrerem Mund kam. "Aber ernsthaft, wieso nimmst du Tabletten?", "Ich konnte nicht schlafen", kam es von Sam. " Das war mir schon klar. Aber trotzdem ich konnte gestern auch nicht schlafen wegen dir und ich habe keine Tabletten geschluckt. Wie kann man nur so doof sein?" plapperte sie ohne Punkt und Komma. "So was ist Gefährlich, einfach Schlaftabletten zu schlu..", erst jetzt bemerkte sie wo ihre Hand war und das sie immer noch neben Sam lag. Sie guckte von der Hand zu Sam und wieder zurück. "Aehm.. ich.. "verlegen nahm Lucy die Hand weg. "Denk jetzt nur nichts falsches. Ich wollte nur sichergehen das dein Herz noch sc..", sie setzte sich auf. "..lägt.. " und schaute verlegen drein, was sie sehr süß aussehen ließ.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yumejenni.forumieren.com
CappuccinoKati

avatar

Anzahl der Beiträge : 268
Anmeldedatum : 27.08.11
Alter : 25
Ort : Berlin

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   Do Okt 29, 2015 8:16 am

Sam setzte sich ebenfalls auf und legte sanft seine Hand auf die ihre. „Ich habe die Tabletten genommen, weil ich die ganze Nacht an dich denken musste“, gestand er und merkte, wie sein Gesicht heiß wurde und hoffte, dass Lucy es nicht bemerkte. „Ich wollte nicht mehr über meine Gefühle für dich nachdenken. Ich wollte für den Fall fit sein und habe nicht gedacht, dass ich so lange schlafen würde.“ Er seufzte tief. „Lucy es ist so...Ich mag dich...sehr. Dass ich immer so dagegen bin, dass du mit auf Jagd gehst und dich in die Gefahr stürzt, liegt alleine daran, dass ich Angst um dich habe. Ich weiß, dass du auf dich aufpassen kannst, doch mir wäre es lieber, wenn du gar nicht erst in dieser Situation wärst, verstehst du? Wenn ich dich verlieren würde...das könnte ich nicht verkraften. Du bedeutest mir so viel, Lucy, das kannst du dir nicht vorstellen und ich kann dich einfach nicht verlieren“, gestand er und schaute an die Wand des Motelzimmers. Der Jäger hoffte, dass er nicht zu viel gesagt hatte.

Maya war fix und fertig. Der Abend im Club war anstrengender gewesen, als eine anständige Jagd. Diese besoffenen Männer, die sie immer angrapschten und sie wie Freiwild behandelten. Zu dem kreiste immer wieder Dean in ihren Gedanken. Wie sollte sie ihm das von gestern nur erklären? Würde er ihr überhaupt zuhören? Sie konnte verstehen, wenn er es nicht täte. Wieso war es denn eigentlich so kompliziert? Während sie durch die Straßen lief bemerkte sie ein Schild in einem Restaurant. „All you can it – 10 $“ Genau das, was ich brauche, dachte sie und betrat den Laden. Am Tresen bezahlte sie den genannten Preis und schnappte sich einen Teller, ehe sie zur Desserttheke ging und sich den Teller damit belud. Danach suchte sich die Hexe einen Platz am Fenster und verspeiste ihre Zuckerbombe, während sie ein Glas Rum bestellte und es mit ihrem eigenen Alkohol mischte. Schon beim ersten Schluck spürte sie, wie den Alkohol in ihren Blutkreislauf gelang. Ohne sich daran zu stören, aß sie weiter...
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
YumeJenni
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 314
Anmeldedatum : 02.07.11
Alter : 28

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   Do Okt 29, 2015 10:16 am

Dean ließ die Hexe keine Sekunde aus den Augen. Am liebsten wäre er den Männern an die Gurgel gegangen jedoch wollte er Maya nicht aus seinem Blickfeld verlieren. Nachdem sie mit der Arbeit fertig war, folgte er ihr unaufällig. Auch dem Älteren Winchester ist das Resturant aufgefallen und er schlich sich nach Maya rein. Erneut setzte er sich etwas weiter weg, damit sie ihn nicht bemerkte. Allerdings blieb es ihm nicht verborgen das sie etwas in den Rum mischte. Dummkopf, schoss es ihm durch den Kopf als der Alkohl wirkung zeigte. Anscheind war es auch einigen anderen Männern im Resturant aufgefallen, denn einer fing an sich einen Weg zu Maya zu bahnen. Der solls nur wagen, schrie es in seinem Kopf. Doch was dann geschah, damit hätte er nicht gerechnet. "Ich bin eine Hexe", fing sie plötzlich anzuschreien. Sofort Einschreiten, kam ihm der Gedanke und ging mit schnellen schritten auf Sie zu. "Du hattest eindeutig genug Maya", sagte er und nahm sie sich über die Schulter, da sie Pertu nicht mitkommen wollte. "Lass misch runter Deaaaan", lallte sie. "Gleich", zischte er und brachte sie in sein Auto, auf den Beifahrersitz. "Du bist wirklich ein Dummkopf Maya", fing  er an zu meckern. "Ja..jaa..jaa das haste schon gesagt", lallte sie weiter. Er musste grinsen. Vor dem Motel angekommen, trug er sie diesmal auf Händen in das Zimmer von Lucy und legte sie dort auf dem Bett ab. "Das du mal betrunken bist, wer hätte das gedacht", murmelte er vor sich hin. "Nein nein nein", sagte er als Maya aus dem Bett aufstehen wollte. "Du bleibst schön liegen meine liebe", er drückte sie zurück ins Bett, indem er ihre Handgelenkte über ihrem Kopf, mit einer Hand festhielt. "Es macht mir nichts aus so über dir gebeugt zu bleiben, wenn du noch mal aufstehen sollte..", Maya versucht wütend zu gucken, was jedoch eher nach einem Bockigem Kind aussah. "Du bist ein großes Dummkopf", er strich ihr einen Strähne hinters Ohr, die an ihren Lippen klebte. "Ein Dummkopf aber süß", murmelte er leise.

Bin ich wach oder Träum ich?, fragte eine Stimme in ihr. "W..w.wa..s", mit jedem Wort was aus Sams Mund kam wurde sie röter und röter im Gesicht. Das ihr Herz überhaupt so schnell schlagen konnte war ihr neu. Sie schaute von ihrer Hand zu Sam und wieder zurück. Was soll ich jetzt sagen? Soll ich überhaupt was sagen? Oder was tun? ... Lucy momentmal, das war sicherlich nicht leicht für ihn das zu sagen ... und trotzdem sieht er so heiß dabei aus... Blondi Konzentrier dich....ähm ja.. ich muss irgendetwas sagen.. ich mag ihn schließlich auch....sehr sogar...los sag es ihm.... ich kann nicht... doch ich kann.. nein kann ich nicht....BLondi Atme Tief ein und aus dann wirds schon., nachdem inneren Kampf mit sich selbst, atmte sie tief ein und aus. "D..danke..", ihre Stimme klang so wie sonst auch. Nicht zu hoch. nicht Schrill. DANKE? Du hast jetzt echt Danke gesagt? Bist du bescheuert Lucy? ... Ich fühl mich wie ein Teenie ... komm schon das bist du doch schon lange nicht mehr... klappe.... Also Lucy ganz ruhig du bekommst das hin, ganz locker., erneut atmete sie tief ein und aus. "Al.so Sam.. ", fing sie wieder an. Wie Schokolade flossen seinen Worte, erneut, durch ihren Kopf. " Ich versteh schon was du meinst, denn mir wäre es auch lieber wenn du gar nicht erst in so eine Situation wärst", sie lächelte leicht. "Da.." sie schaute verlegen weg. "Ich.." schaute wie zu Sam. "dich..", schaute erneut verlegen weg. "gar ..", schaute erneut zu Sam. "nicht.. ", schaute abermals weg. "So.. ", abermals zu Sam. "Übel", wieder weg. "Finde.. ", wieder zu Sam und eine leichte Röte schimmerte auf ihren Wangen und ihre Augen glänzten vor Freude.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yumejenni.forumieren.com
CappuccinoKati

avatar

Anzahl der Beiträge : 268
Anmeldedatum : 27.08.11
Alter : 25
Ort : Berlin

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   So Nov 08, 2015 7:46 am

Sam traute seinen Ohren kaum. Sie fand ihn nicht übel? Das hieß nicht, dass sie ihn nicht leiden konnte. Es hieß ja fast, dass Lucy ihn mochte! Jedenfalls ein wenig! Sie hasste ihn nicht! In ihm stiegen Glücksgefühle auf! Damit konnte er leben. Zu wissen, dass sie ihn nicht verabscheute, sondern sie vielleicht sogar mochte. Ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen. „Es freut mich, dass du mich nicht übel findest“, sagte er und nahm sie in den Arm. Er konnte es nicht verhindern. Und es freute den Jäger umso mehr, dass sie ihn nicht von sich stieß. Er wusste nicht, wie lange sie dort in der Umarmung saßen und einfach nur die Nähe des anderen genossen, doch plötzlich fuhren die beiden auseinander, als sie ein lautes Krachen aus dem Nebenzimmer hörten. Wie von der Tarantel gestochen sprangen die beiden auf und schauten sich an, ehe sie zu zwei ins Nebenzimmer rannten. Als sie die Tür öffneten traf sie der Schlag. Dean saß auf dem Boden und sah ziemlich erschrocken aus. Seine Augen waren weit aufgerissen. Maya saß auf dem Bett und schaute zu Lucy und Sam. „Ups“, kicherte die Rothaarige. „Was ist passiert?“, fragte Sam erschrocken. Die Hexe kicherte noch mehr und zeigte auf die zerstörte Kommode, die ihr gegenüberstand. „Hab die Kommode gesprengt....hihihi...Ich bin Batman!“ Die Rothaarige lachte und ließ sich zurück aufs Bett fallen. Sam konnte nur fassungslos auf das Bild vor ihm werfen.

In ihrem Kopf schwirrte alles. Jemand hielt ihre Hände über den Kopf fest. „Du siehst irgendwie voll aus wie Dean. Weiss du....isch hab voll Mist gebaut...“, versuchte sie so deutlich wie möglich zu sprechen. „Wieso?“, fragte der Mann, der Maya irgendwie an Dean erinnerte. „Isch war sauer auf Dean. Isch glaube, er hat versucht sisch bei mir zu entsuldigen. Hab nicht zu gehört, war müde und sauer“, erklärte sie schmollend und befreite nun ihre Hände. Der deanähnliche Mann ließ es zu und lachte leise. „Isch weiss nisch wie isch mich entsuldigen soll...bestimmt mag er misch nisch mehr...“ „Woher willst du das wissen?“, fragte „Dean“ grinsend. Die Hexe zuckte mit den Schultern. „Isch bin sturr...und zu selbstbe...selbstbewusst...mögen Männer nicht...Müsst misch bei Dean entsuldigen, damit er misch wieder mag...Isch mag ihn voll...“, nuschelte sie weiter. Dann fuhr sie kurz hoch und schaute „Dean“ ernst an. „Aber sags nisch Dean.“ Ihr Gegenüber lachte wieder und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Nein, ich sag es ihm nicht.“ „Gut“, sagte die Jägerin zufrieden und schaute sich im Zimmer um. Auf der Kommode lief eine Kakerlake lang. „Igitt“, sagte sie angewidert. „Dean“ schaute zu der Kommode. „Ich mach sie weg“, sagte er und wollte aufstehen. „Isch masch schon“, sagte Maya. „Nein!“, rief „Dean“, doch es war schon zu spät. Maya hatte die Hände in Richtung Möbelstück geschwungen. Es gab ein laute Explosion. Die Türen waren aus der Kommode gesprengt und die Einlegeböden waren heraus gerissen. Das Holz war zersplittert und brannte an einigen Stellen. Die Kakerlake rannte über den Boden zu einem kleinen Loch in der Wand. Die Tür wurde aufgerissen und Sam und Lucy standen erschrocken im Zimmer. „Ups“, kicherte Maya.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
YumeJenni
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 314
Anmeldedatum : 02.07.11
Alter : 28

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   Mi Nov 11, 2015 2:53 am

Ups?, schoss Mayas Antwort durch Deans Kopf. "Es war eine Kakerlake", sagte Dean immer noch leicht unter schock. Als Maya sagte " Ich bin Batman", erholte er sich schneller von dem schock und musste sich das lachen verkneipfen. Damit Maya sich am nächsten Morgen nicht an den Holzsplittern verletzten, beschloss Dean sie rüber zutragen ins andere Zimmer. So kam es das Maya mit in Deans Bett lag und Lucy bei Sam. Und er war sehr dankbar dafür denn er wollte Maya nicht mehr aus den Augen lassen. Er deckte sie zu, da sie in der zwischenzeit schon eingeschlafen war. Strich ihr noch ein Stränchen aus dem Gesicht und flüsterte ihr ein liebevolles "Gute nacht Batman", ins Ohr.
Am nächsten Morgen besorge Dean Frühstück und stellte es auf den Tisch ab. Dann nahm er einen Becher Kaffee stellte sich auf ihre Seite und bewegten den Becher unter ihrer Nase immer hin und her, um sie durch den Geruch des Kaffee's wach zu bekommen. Was auch klappte. "Guten Morgen Batman", sagte er breit grinsend und reichte ihr den Becher Kaffee.


Lucy genoss die nähe von Sam und vielleicht wäre mehr passiert, wären sie nicht von einem lauten Knall unterbrochen worden. Zuerst dachte sie das schlimmste, Weltuntergang? Dämonen?, nein. Maya hatte eine Komode in die Luft gejagt. Nachdem der Trubel wieder vorbei war und Maya mit Dean im Bett lag, ging Lucy unter die Dusche, denn die tatsache das sie neben ihm im Bett schläft, ohne das sie betrunken war, verursachte erneutes Herzrasen. Da Maya schon schlief bekam sie von Sam ein Hemd, was ihr bis etwas über die Knie ging. Ihre Haare waren noch Nass, da sie kein Fön dabei hatte und Maya sie leider nicht trocken Hexen konnte. Leg dich einfach hin und schlaf Lucy das ist doch nicht so schwer, ermunterte sie sich selbst. Lucy wusste das Sam Oben ohne unter der Decke lag, was ihr Herz nur noch mehr zum rasen brachte. Auch das ihr ein seuftzer entwich bekam Sam glücklicherweise nicht mit. Wieso muss er so heiß aussehen? Macht er das mit absicht?, stellte sie sich die frage als sie mit dem Kopf von Sam abgewand, im Bett lag. Sie wusste nicht wie viel Zeit vergangen war aber sie konnte immer noch nicht schlafen. Sie legte sich auf den Rücken, dann wieder auf die Seite, dann auf den bauch. Immer mit dem Kopf in die andere richtung. Doch es gab einfach keine gemütliche Stelle. Als sie sich allerdings auf die andere Seite legte, somit zur Mitte des Bettes, blickte sie in zwei Augen. Lucy wollte vor schreck aufschreien aber Sam reagierte schnell und hielt ihr den Mund zu. Die Blondhaarige beruhigte sich und der junge Winchester nahm die Hand von ihrem Mund. "Du bist ja auch noch wach", flüsterte Lucy mit einem warmen lächeln auf den lippen,  um die anderen beiden nicht zu wecken. Wobei sie sich sicher war, das niemand Maya jetzt wecken konnte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yumejenni.forumieren.com
CappuccinoKati

avatar

Anzahl der Beiträge : 268
Anmeldedatum : 27.08.11
Alter : 25
Ort : Berlin

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   Do Nov 19, 2015 10:22 am

„Ja“, sagte Sam leise, um die anderen nicht zu wecken. „Du ja auch.“ Er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Aber ich habe aus meinem Fehler gelernt und keine Schlaftablette genommen“, sagte er grinsend. Auch Lucy musste grinsen. Er konnte einfach nicht schlafen, wenn er wusste, dass sie nicht schlafen konnte. „Weißt du, was ich manchmal mache, damit ich schlafen kann?“, fragte er leise und lächelte verlegen. „Sag es aber nicht Dean okay?“ Er wandte seinen Blick ab. „Du magst doch Harry Potter, oder?“ Lucy nickte grinsend. „Ich überlege mir dann, was in der Zeit der Rumtreiber hätte passieren können. Zum Beispiel hätten Lily und James zusammen in Zaubertränke bei Slughorn gesessen. Sie haben gerade zusammen Amortentia gebraut, den stärksten Liebestrank der Welt. Und beide denken, sie haben ihn falsch gebraut, weil sie denken, dass sie nichts riechen, dabei riecht er nur genau nach dem jeweils anderen.“ Lucy lachte leise. Anscheinend gefiel ihr die Geschichte, weshalb er ihr noch einige erzählt, die ihm so in den Sinn kamen. Nach einer Weile bemerkte der Jäger, dass die Blonde eingeschlafen war. Es dauerte nicht lange, bis auch er einschlief...
Als der Ältere am nächsten Morgen erwachte, schlief Lucy immer noch. Ein Lächeln schlich sich auf seine Lippen. Sanft, damit sie nicht aufwachte, gab er ihr einen Kuss auf die Stirn, ehe er vorsichtig aufstand. Dean und Maya waren schon auf den Beinen. Sie saßen mit einem Kaffee an dem Tisch und unterhielten sich leise miteinander. Anscheinend hatten sie sich ausgesprochen, denn die beiden lächelten sich an und ihre Stimmung schien entspannt. „Guten Morgen“, sagte der jüngere Winchester und setzte sich zu ihnen. „Na? Gut geschlafen?“, fragte Maya ihn grinsend. Sam nickte. „Ja, eigentlich schon“, sagte er.


Als Maya erwachte, fühlte sie sich als wäre sie in der Hölle. Womit hatte sie das nur verdient? Ihr Kopf fühlte sich an, als würde er gleich explodieren. Sie stöhnte. Sie roch etwas...Es roch nach Kaffee. Sie hörte ein leises „Guten Morgen, Batman“ neben sich, doch alles was sie heraus bekam war ein erneutes Stöhnen. Langsam bewegte die Hexe ihre Glieder, nur um das Gefühl zu bekommen, dass sie gleich sterben würde. Mühevoll kämpfte sie sich aus dem Bett. Ihre Augen konnte sie kaum öffnen, ohne geblendet zu werden. Nur mit Mühe konnte sie Dean erkennen, der sie angrinste. Die Rothaarige wollte ihm auch „Guten Morgen“ sagen, doch alles was sie herausbekam war ein weiteres Stöhnen. Halbblind, tastete sie sich zu ihrem Rucksack, mit dem sie sich zu dem Tisch schleppte. Dort suchte die Hexe nach ihrem Trank. Der musste doch hier auch irgendwo sein. Endlich fand sie ihn und kippte ihn in einem Zug herunter. Augenblicklich ließen die Schmerzen nach. Erleichtert seufzte sie. Dann bemerkte sie, dass sich Dean zu ihr an den Tisch gesetzt hatte und ihr einen Becher Kaffee hingestellt hatte. „Danke“, sagte Maya leise, „Wie peinlich war ich gestern?“ Dean grinste sie an. „Du hast in einem vollen Restaurant „Ich bin eine Hexe“ geschrien“, erklärte er. Maya zuckte mit den Schultern. „Das geht ja noch.“ Dean hob fragend eine Augenbraue. „Einmal habe ich in einem Lokal lauthals den Pokemon Rap gesungen.“ Dean konnte ein Lachen nicht unterdrücken. Sie verfielen in ein Schweigen, während sie ihren Kaffee tranken. Maya musste sich einfach entschuldigen, sie konnte es nicht noch länger vor sich her schieben, das hatte der Ältere nicht verdient. „Du, Dean“, begann sie und schaute auf ihre Hände, „was da war zwischen uns...das tut mir echt leid...Das was du da im Club zu mir gesagt hattest, hat mich sehr verletzt und ich war sauer und ich wollte, dass du das merkst. Als du dann den Abend noch zu mir gekommen bist und dich entschuldigen wolltest...das war einfach die falsche Entscheidung....Wenn ich sauer bin, dann brauche ich erst einmal Abstand...Ich kann dann mit niemanden reden, das macht mich nur noch wütender...Dann eskalieren die Situationen nur noch mehr bei mir...Und es tut mir wirklich sehr leid, das ich dir nicht zugehört habe...Aber das alles hat mich nur noch wütender gemacht. Wenn ich in einem solchen Zustand bin, dann ist es immer am Besten, wenn man mich erst mal in Ruhe lässt. Ich komme dann schon von ganz alleine...Ich brauche dann einfach einen freien Kopf, verstehst du was ich meine? Ich hoffe du kannst mir verzeihen, denn weißt du...ich mag dich wirklich sehr und ich möchte nicht, dass das zwischen uns steht...“ Beendete sie ihre Entschuldigung und hoffte, dass Dean sie verstand und ihr verzeihen konnte. Sie traute sich nicht ihren Blick zu heben, sondern schaute weiterhin auf ihre Hände.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
YumeJenni
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 314
Anmeldedatum : 02.07.11
Alter : 28

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   Fr Nov 20, 2015 12:52 pm

Nachdem Sam ihr eine Sträne aus dem Gesicht gestrichen hatte, schlug ihr Herz für eine Minuten schneller. Nach was wohl sein Amortentia riechen würde, schoss es ihr bei der Geschichte durch den Kopf. Die Blondhaarige spührte wie ihre Augenlieder schwerer wurde, nachdem der junge Winchester noch eine und dann noch eine Geschichte erzählte. Bis ihre Augen zuvielen und sie ins Traumland wanderte.
Zuerst wandere sie durch eine Dunkelheit und das Bild schien leicht verschwommen. Doch als es nun endlich "scharf" gestellt war erkannte sie das sie in Hogworts war, mit Sam. Die Blondhaarige schaute sich um "Wahnsinn kam es über ihre Lippen", "Was hast du Lucy?", kam es von Sam dem die Schuluniform von Griffendor gut stand. "Nichts", murmelte sie und schaute an sich runter. Auch sie trug einen Uniform. Unbewusst musste zu grinsen. "Lucy komm schon wir wollen doch einen Trank brauen", ertönte Sams Stimme. Erst jetzt bemerkte sie das sie in Slughorns Klasse waren und vor einem Tisch stand, wo zwei kleine Kessel drauf standen. Sam tat irgendwelche Zutaten rein bis es fertig war. Auch Lucy kümmerte sich um ihren Zaubertrank. Ihr war bewusst das es sich um den Zaubertrank "Amortentia", handelte. Sie musste es gar nicht in eine flasche füllen es roch nach Sam. Lucy erinnerte sich daran als sie sein Shirt anhatte, der Geruch von ihm der ihr jedes mal in die Nase stieg wenn sie in seiner nähe war. Als sie jedoch Sam gerade fragen wollte wurde ihr name gerufen.
"Lucy es gibt Frühstück und Kaffee, wenn du dich nicht beereilst ist Maya alles weg", hörte sie Deans Stimme. "Mhm..?" murmelte sie leicht verschlafen. Schlaftrunkend setzte sie sich im Bett auf. "Dean wieso hast du mich geweckt gerade wo es spannend wurde", zischte sie leicht. "Spannend?", fragten Maya, Dean und Sam wie aus einem Munde. "Ähm..", als sie merkte das Sam sie anstarrte, guckte Sie auf die Decke um ihre Verlegenheit zu verbergen. "Nicht so wichtig" murmelte sie. Ihr war sehr wohl bewusst das Dean und Maya ein breites grinsen auf den Lippen hatten. Um von sich abzulenke stand sie auf und nahm sich etwas vom Frühstück. "Das Hemd von Sam hat wohl den Besitzer gewechselt", kam es von Dean und wackelte mit den Augenbrauen. Sie spührte wie ihr die Röte ins Gesicht schoss und biss schnell von ihrem Brötchen ab. "Sie hat nur was zum schlafen gebraucht Dean", ertönte Sams Stimme.


"Maya", er wartete bis sie ihn anguckte. "du bist ein Dummkopf", sagte er lächelnd und legte eine Hand auf ihre. "Ich dachte es mir schon, aber ich wollte es trotzdem los werden, sonst hätte ich mich sicherlich nicht mehr getraut."gab er zu und sah leicht verlegen aus. "Danke das du dich entschuldigst musst du nur nicht, aber ich muss mich entschuldigen Maya. Es tut mir wirklich leid, ich habe das damals nur gesagt weil ich zu pfeige war dir die Wahrheit zu sagen. Verletzen wollte ich dich nicht.  Du magst mich sehr?", Dean grinste. "Tja ich bin halt auch unwiederstehlich, jede verfällt mir ", schertze er, und fuhr sich durch die Haare und Maya musste lachen. "So ist schon besser", der ältere Winchester schenkte der Hexe ein warmes lächeln. "Wenn du lächelst", erklärte er als Maya es wohl nicht verstanden hatte. "Du solltest was essen", er strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Nachdem Maya angefangen hatte zu Essen, hielt er es für besser Lucy zu wecken. Sonst würde sie wohl nichts mehr abbekommen....
"Es hätte dich doch sicherlich nicht gestört wenn sie nichts angehabt hätte" , Lucy hustete, sie hatte sich verschluckt. Dean konnte sich ein leichtes lachen nicht verkneipfen. Von Sam erntete er einen bösen blick, allerdings bekam er mit das Sam die röte ins Gesicht geschossen war. Wieso sagst du es ihr nicht? Auf was wartet er denn?, ging es ihm durch den Kopf. "Tut mir leid, ich mach doch nur spass", sagte er und nahm ein Schluck vom Kaffee.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yumejenni.forumieren.com
CappuccinoKati

avatar

Anzahl der Beiträge : 268
Anmeldedatum : 27.08.11
Alter : 25
Ort : Berlin

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   So Nov 22, 2015 8:19 am

Sam hätte Dean am liebsten eins aufs Maul gehauen. Sah er nicht, dass es Lucy unangenehm war? Musste er sie auch noch so ärgern und bloß stellen? Und ihm, Sam, auch noch zu unterstellen, dass ihm ihre Nacktheit nichts ausmachen würde! Okay, genau genommen würde es ihn auch nicht stören, aber das stand jetzt auch außer Frage. Wenn er schon alleine daran dachte, dass sie ohne Kleidung neben ihm im Bett liegen könnte...Oh, nein, denk nicht daran!, ermahnte sich der Jäger. Eine leichte Röte stieg ihm ins Gesicht. Er hatte schon Probleme dabei die Blonde nun anzusehen, wo sie nur sein Hemd trug, dass ihren Körper nur bis zur Mitte ihres Oberschenkels verdeckte, ohne in Tagträume zu verfallen und sie an zu starren. Sam, denk an was anderes! Denk an Dean, wenn er isst, schallte er sich selbst und versuchte sich abzulenken. Sein Blick wanderte zu seinem Bruder und seiner „Freundin“, wenn man es so nennen konnte. Bestimmt hatte er noch nicht den Arsch in der Hose gehabt ihr zu sagen, wie er sich fühlte. Dean sprach nie über seine Gefühle. Plötzlich erhob sich Maya von ihrem Platz. „Lucy, hast du Bock auf ein wenig shoppen? Oder sonst irgendwas?“, fragte die Rothaarige. „Auf jeden Fall. Warte ich zieh mir nur schnell etwas anderes an“, sagte Lucy und verschwand schnell im Bad. „Sam und ich könnten auch mal wieder n paar neue Klamotten gebrauchen“, sagte Dean und wollte sich nun auch erheben, doch Maya fuhr dazwischen. „Wir können euch ja ein paar Sachen mitbringen.“ Dean hielt in seiner Bewegung inne. „Wenn mich nicht alles täuscht, würde ich glatt sagen, du willst uns nicht dabei haben“, sagte Sam. „Exaktomundo“, erwiderte Maya. Der ältere Winchester runzelte die Stirn. „Wieso nicht?“ „Weil ich etwas Zeit mit Lucy alleine verbringen will. Weiberkram halt. Frauengespräche und was uns sonst so einfällt. Da würdet ihr Männer nur stören“, grinste Maya frech. In dem Moment kam Lucy aus dem Bad. Sie trug ein paar Jeans und ein enganliegendes Tanktop. Selbst in diesem schlichten Outfit, sah Lucy einfach hinreißend aus. „So ich bin bereit“, sagte sie grinsend. Sie sah so wunderschön aus, wenn sie lächelte. Maya schlang ihren Arm um Lucys Schultern. Wie gerne würde Sam das auch selbst tun. „Na dann komm. Wir sehen uns, Jungs. Wenn was ist, melden wir uns!“, rief Maya noch, während sie zusammen mit Lucy das Motelzimmer verließ. Nun waren Sam und Dean alleine. Dean schaute miesgelaunt auf sein nicht aufgegessene Frühstück. „Und? Hast du dich mit Maya wieder vertragen?“, fragte Sam. Dean nickte. „Hast du ihr auch gesagt wie du fühlst, oder hast du wieder bloß blöde Sprüche gerissen?“ Sein Bruder schaute ihn wütend an. „Hast du Lucy schon gesagt wie du fühlst?“, fuhr er Sam an. Der jüngere Winchester richtete sich ein wenig in seinem Stuhl auf. „Um genau zu sein, ja. Ich habe ihr gesagt, warum ich immer dagegen bin, dass sie mit uns jagt und ich es nicht verkraften könnte sie zu verlieren. Außerdem habe ich ihr gesagt, dass ich sehr starke Gefühle für sie habe. Ich verstehe nicht, warum du es Maya nicht einfach sagst. Ich weiß, dass es schwer für dich ist, aber du musst es ihr sagen. Es tut euch beiden nicht gut, wenn du nicht mit ihr redest“, erklärte Sam seinem Bruder und hoffte, dass dieser verstand, was er ihm sagen wollte.

Maya und Lucy hatten vor ein paar Minuten den Klamottenladen betreten und stöberten nun in den Gängen herum. „Ich wollte mich dafür entschuldigen, dass ich dich den Tag auch noch so angezickt habe“, sagte Maya und schaute schüchtern zu Lucy, die gerade ein rotes Oberteil vom Ständer genommen hatte. Lucy schaute sie verlegen an. „Ist schon okay“, sagte sie. Ein paar Minuten verfielen sie in ein Schweigen. Gelegentlich war ein „Eww“ oder „Furchtbar“ oder „Ja, das sieht gut aus“ zu hören. „Ich habe mich übrigens auch bei Dean entschuldigt“, sagte die Rothaarige, während sie einen roten Pullover begutachtete, „und ihm gesagt, dass ich ihn mag.“ Sofort wurde Lucy hellhörig. „Und was hat er gesagt?“ Maya verdrehte die Augen und hängte den Pullover zurück. Sie konnte wirklich kein rot tragen. „Na was wohl? Das ich ein Dummkopf sei und dass er eben unwiderstehlich sei... Ich wünschte mir einfach er würde mir sagen, woran ich bin. Ob er mich mag oder nicht. Ich will es aus seinem Mund hören, verstehst du? Oh, das Oberteil solltest du nehmen! Das wird dir sicher super stehen“, sagte die Rothaarige und deutete auf das violette Top, dass die Blonde in der Hand hielt. „Sam hat mir übrigens gesagt, dass er mich mag...“, sagte Lucy leise und schaute auf ihre Füße. „Oh mein Gott! Was hat er? Wie hat er es gesagt und wie war sein Tonfall?“ Die Fragen sprudelten geradezu aus der Hexe heraus.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
YumeJenni
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 314
Anmeldedatum : 02.07.11
Alter : 28

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   Di Nov 24, 2015 2:30 am

"Ich weiß das du recht hast Sam", ihm war sehr wohl bewusst das sein kleiner Bruder ihn fassungslos anstarrte. "Hör auf mich anzustarren es ist auch für mich ein großer Schock", er grinste, bevor sein blick ernst wurde. "Jedes mal wenn ich mit ihr rede hab ich das Gefühl ich bin kurz davor, eigentlich dachte ich die ganze Zeit ich hätte ihr gezeigt bzw gesagt wie gern ich sie habe. Ich meine, hallo? Sie tanzt für mich und was passiert?", ihm war anzusehen das es ihm immer noch etwas peinlich war. "Du weißt gar nicht wie sehr ich weiter gehen würde Sam. Aber irgendwann wird sie wieder gehen und dann? Nach diesem Fall verschwindet sie wieder " Dean starrte auf den Boden. "Ich will nicht das Sie denkt sie wäre dann nur eine von vielen. Sie ist was besonders, und ich habe Angst davor etwas falsch zu machen. Ich will ihr nicht weh tun." "Sicher? Ist es nicht so das du nicht willst das es dir weh tut", sagte Sam. Es herrschte Stille. "Findest du das nicht etwas egoistisch Dean? Sie lieber im glauben lassen das du nichts fühlst. Obwoh sie es sicher weiß und es nur aus deinem Mund hören will. Willst du dich jedesmal mit deinen blöden Sprüchen rausreden?" Dean starrte seinen Bruder. "Das sagt gerade der richtige, tu bitte nicht so als wäre ich egoistisch. Bei Lucy tust du auch nichts, mehr als sagen habe starke Gefühle für dich sagst du auch nicht. Gehst du weiter? Nein. Also höre auf mich zu belehren und mir zu sagen was ich zu tun habe!", zischte Dean seine Bruder an und schlug seine rechte Faust gegen die Wand. Er wusste das Sam recht hatte, dennoch war er sauer und verließ das Zimmer. Er ging spazieren und dachte gründlich über die Worte seines kleinen Bruders nach. Sam hat recht, sagte eine kleine Stimme in ihm. Aber habe ich nicht schon die ganze zeit versucht ihr zu zeigen wie ich fühle?.. Aber gesagt habe ich es nicht.. blöde Sprüche... .. tu ich das so oft? mach ich das nicht nur um die Stimmung zu lockern.. ? .... Versau ich die Stimmung dadurch obwohl ich sie nur lockern will? ... aber egoistisch? bin ich egoistisch, weil ich die bestimmten wörter nicht sage? ... zeig ich es ihr nicht was ich für sie fühle? reicht das nicht?, mit diesen Gedankenwirrwar lief er weiter durch die Straßen. Als er wieder zurück war ging er unter die Dusche.

Lucy erzählte Maya genau wie Sam was gesagt hatte und wurde leicht rötlich. "Was!! Du hast gesagt du findest ihn nicht übel Lucy?", sagte Maya fassungslos, etwas zu laut. Denn einige Menschen im Geschäft starrten sie an. Die Blondhaarige hielt ihr sofort den Mund zu. "Psst, sag das doch nicht so laut", es dauerte einige Minuten bis die Leute sich wieder ihren dingen zuwandten. Lucy atmete erleichtert aus. "Du brauchst gar nicht so fassungslos zu sein. Mir ist in dem moment nichts anderes eingefallen", gab sie kleinlaut zu. "In seiner nähe werde ich immer nervös und fühle mich wie ein Teenie. Deswegen trink ich auch meist irgendetwas Alkoholisches, aber das geht auch meist nach hinten los. Mein Herz fängt an zu pochen und ich bekomm kaum ein sinnenvollen Satz zu standen. Vorallem weil ich, wie du sicherlich gemerkt hast nur mit einem Hemd bekleidet war, was mich zusätzlich nervös gemacht hat und dann war das Hemd auch noch von ihm. Sogar jetzt wenn ich nur daran denken werd ich rot und mein Herz..", Lucy nahm Mayas Hand und legte sie an ihr Herz. "Fängt an wild zu pochen", beendete sie den Satz und blickte verlegen drein. "Ich weiß du willst mir sicher sagen ich es ihm einfach sagen... Aber Ich bin froh das ich wenigstens den Satz "ich find dich auch gar nicht so übel", rausbekommen habe.. vorher hab ich nur ein Danke zustande gekriegt", sie lächelte leicht, hob das Oberteil vom Boden, was Lucy bei der Aktion Maya den Mund zu zuhalten, hatte fallen lassen. "Sicher das ich das nehmen soll? ", fragte sie und Maya nickte. "Okay", lächelnd ging sie zur Kasse und bezahlte es. Auch Maya kaufte sich ein Oberteil und beiden verließen das Geschäft. Beide bummelten noch ein wenige blieben hier und da mal stehen und schauten in die Fenster der Geschäfte rein. Es war schon dunkel als die beiden zurück im Motelzimmer waren.

Nachdem Duschen unterhielt er sich noch eine weile mit Sam, als die Mädel wieder kamen. "Na sieht das gut aus?", fragte Lucy lächelnd eher an Sam gerichtet, blickte aber um das zu verbergen in die Runde. Allerdings kümmerte sich Dean nicht wirklich drum seine Aufmerksamkeit gald Maya. Sollte er es tun?, schoss ihm die frage durch den Kopf. Der ältere Winchester holte noch einmal tief luft, nahm seinen ganzen Mut zusammen und zog Maya am Handgelenk zu sich. Die andere Hand legte er an ihren Hals/Nacken so das der Daumen ihre Lippen leicht berührten, zog sie noch weiter zu sich und drückte ihr einen Kuss auf die Lippen. Es war ein pures Glücksgefühl. Wie sie allerdings reagiert damit hätte er nicht gerechnet. Maya war sauer. Weiber, schoss es ihm dabei durch den Kopf als sie nichts besseres zu tun hatte als ihn anzumeckern. "Ich mag dich aber nicht Maya du Dummkopf", antworte er als sie sage sie will hören das er sie mochte. Das waren wohl die falschen worte, denn Maya starrte ihn fassungslos und wütend zu gleich an. Da wurde Dean bewusst das sie es wohl falsch verstanden hatte. Die Hexe riss sich von ihm los, da er sie immer noch am Handgelenk hielt, und wollte raus. Allerdings war Dean schneller und hielt ihr Handgelenkt wieder fest. "Lass mich los", zischte sie. "Maya du bist ein Dummkopf", murmelte er. "Das weiß ich mittlerweile das hast du oft genug gesagt". Dean schüttelte warm lächelnd den Kopf. "Maya, ich mag dich nicht, weil diese Wort einfach nicht mal annährend beschreiben was du für mich bist". Das Lucy und Sam sich ins Bad verkrochen hatten, bekam die beiden nicht mit.

Am liebsten hätte Lucy "Nyaa wie süß", geschrieen als das zwischen Dean und Maya passierte, allerdings hielt sie es für besser zu verschwinden und da durch die Tür nicht ging, zog sie Sam mit ins Badezimmer und schloss die Tür. "Ich dachte mir wir sollten die beiden vielleicht alleine lassen, ich fühl mich sonst irgendwie wie ein Stalker", sagte Lucy setze sich auf den Boden und grinste.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yumejenni.forumieren.com
CappuccinoKati

avatar

Anzahl der Beiträge : 268
Anmeldedatum : 27.08.11
Alter : 25
Ort : Berlin

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   So Nov 29, 2015 8:26 am

Sam folgte Lucy ins Bad. Das Handgelenk, an dem Lucy in gepackt hatte, prickelte angenehm. Er setzte sich ihr gegenüber auf den Boden und lehnte sich gegen die Badewanne. „Da hast du Recht. Wurde aber auch Zeit, dass er es ihr endlich mal sagt...Ich konnte Dean schon langsam nicht mehr ertragen, wie er versucht hat sich rauszureden und alles zu leugnen.“ Er grinste sie an und konnte beobachten, wie die Blonde rot und ebenfalls grinste. „Dein Oberteil, dass du dir gekauft hast, sieht übrigens sehr hübsch aus. Du siehst bestimmt wunderschön darin aus.“ Das Gesicht der Jägerin wurde noch roter. „Du musst dich nicht schämen, wenn ich dir ein Kompliment mache. Es ist nur die Wahrheit. Du siehst süß aus, wenn du rot wirst“, sagte er weiter und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Lucy wurde immer roter, weswegen er seinen Blick abwendete, damit sie sich nicht noch mehr schämte. Er wurde das Gefühl nicht los, dass er der Grund dafür war, dass sie rot wurde. Er wollte aber auch nicht, dass es ihr unangenehm wurde.

Maya wurde ganz warm ums Herz, als sie Deans Worte hörte. „Wurde auch langsam Zeit, dass du es mir sagst“, flüsterte sie und zog Dean wieder an sich. Ihre Lippen trafen wieder auf einander und die Hexe ließ sich mit ihrem Rücken gegen die Tür fallen. Eine Hitzewelle breitete sich in ihrem Körper aus. Sie wusste nicht, wie lange so dastanden und sich küssten, doch als sie sich von einander lösten waren ihre Wangen gerötet und auch Deans Lippen waren geschwollen. „Es tut mir echt leid, dir das sagen zu müssen, Dean, aber wir müssen jetzt leider aufhören, ich muss gleich in den Club“, sagte sie leicht schmollend. Auch der andere Jäger schaute enttäuscht. Sie küssten sich noch einmal kurz, bevor sie sich endgültig von einander trennten. Grinsend zwinkerte die Rothaarige ihn an und deutete kurz auf die Badezimmertür. Leise schlich sie auf diese zu und riss diese dann schlagartig auf. Sam und Lucy fuhren erschrocken zusammen. „Ihr könnt jetzt rauskommen und draußen weiter knutschen“, bemerkte die Hexe und drehte ihnen dann den Rücken zu. „Wir haben nicht geknutscht!“, rief Sam ihr hinter her. „Natüüüüürlich nicht“, sagte die Rothaarige grinsend um die beiden anderen zu ärgern und schluckte ihren Zaubertrank, der ihre Haarfarbe ändern würde, den sie sich aus ihrem Rucksack rausgesucht hatte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
YumeJenni
Admin
avatar

Anzahl der Beiträge : 314
Anmeldedatum : 02.07.11
Alter : 28

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   Di Dez 01, 2015 6:53 am

Lucys Herz rasste und sie schaffte es einfach nicht einen klaren Gedanken zu fassen, geschweige denn ein vernüftiges Wort rausbringen. "Sam.. ich..", fing sie an und versuchte in Gedanken nocheinmal zusammen zu fassen was die Blonde ihm sagen wollte. Schämen wie kommt er darauf das ich mich schäme? Nein, nein, nein..... Gerade als Lucy es sagen wollte, wurde die Badezimmertür aufgerissen, was sie zusammen schrecken ließ. Maya tauchte auf. Lucy wollte genau das gleiche sagen was Sam gesagt hate, allerdings brachte sie kein Wort aus ihrem Mund, da ihr Herz immer noch rasste. Sie stand auf und verließ das Bad und traute sich nicht Sam anzugucken. "Wir sollten uns auch mal um den Fall kümmern", sagte sie an Dean gewandt. "Maya pass auf dich auf", rief Lucy der Hexe noch hinterher bevor sie aus dem Zimmer verschwand. Nachdem der erste peinliche Moment vorrüber war, wandte die dreien sich ihrer Arbeit zu. Und fingen an zu Recherchieren.

Endlich hatte sie es verstanden. Dean war erleichtert und musste über ihre aussage schmunzeln. Schmunzelte weiter als sie ihn zu sich in ein Kuss zog. Es war ein pures Glücksgefühl. Sie schmeckte so süß und säuerlich zugleich. Dean fühlte sich voller Leben je länger er an ihren Lippen hing. Vermutlich wäre er weiter gegangen wären sie alleine und hätte Maya sich nicht gelöst. Nachdem sie offenbart hatte das sie in den Club zurück müsse, schmollte er. Lächelte aber gleich wieder als sie sich erneut küssten. Nachdem Maya ihre Haare durch ihren Zaubertrank, hatte geändert und aus dem Zimmer gehen wollte, zog er sie zu sich und gab ihr Küsse auf ihren Hals. "Sicher das du gehen musst", murmelte er leise damit nur sie es hören konnte. Maya war sicher, denn mit grinsen auf den Lippen ging sie. Nachdem sie verschwand und er sich bewusst war das Sam und Lucy ihn anstarrten, erötte er. "Hört auf mich so anzustarren", nuschelte er und schaute verlegen weg.  
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen http://yumejenni.forumieren.com
CappuccinoKati

avatar

Anzahl der Beiträge : 268
Anmeldedatum : 27.08.11
Alter : 25
Ort : Berlin

BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   Di Dez 08, 2015 9:30 am

Sam konnte es nicht lassen. „Ist doch vollkommen in Ordnung, Dean. Du bist eben verliebt. Willst du ihr nicht noch schnell hinterher rennen und noch einen Kuss geben? Du weißt schon, für den Weg“, neckte er seinen Bruder und machte einen Kussmund. Dean verengte seine Augen. „Halt die Klappe, Sam.“ Sam verkniff sich ein Lachen, doch als er Lucy anblickt konnte er nicht mehr. Beide brachen zusammen in Lachen aus. Dean schaute die beiden noch einmal finster an, ehe er sich ein Buch schnappte und sich damit auf das Bett schmiss. Lucy und Sam setzten sich zusammen an den Tisch, um zu recherchieren. Es dauerte nicht lange, da konnte Sam beobachten, wie Dean auf dem Bett einschlief. Nach einigen Stunden sprang Dean plötzlich wie von der Tarantel gestochen auf. Sam und Lucy fuhren zusammen. „Wir müssen sofort los! Maya steckt in Schwierigkeiten! Es ist der Clubbesitzer!“, rief er und stürmte aus dem Motel. Sam und Lucy blieben noch einen Moment erschrocken sitzen und schauten sich an, ehe sie ebenfalls aufsprangen und Dean hinterher eilten.

Maya konnte kaum glauben, was dort eben passiert war. Dean hatte es ihr endlich gesagt. Ein Glücksgefühl durchströmte sie. Doch davon durfte sie sich nicht ablenken lassen. Sie musste sich jetzt konzentrieren. Sie musste die vermissten Stripperinnen finden. Seufzend machte sich die Hexe an die Arbeit und zog sich um. Bevor sie mit dem Tanzen anfing, wollte sie noch einmal kurz mit ihrem Chef sprechen. Als sie sein Büro betrat war er nicht da. Wo war er nur? Als sie den Raum wieder verlassen wollte bemerkte sie einen Spalt zwischen den Bücherregalen. Sofort war ihre Neugier geweckt. Die Jägerin ging darauf zu und begutachtete die Sache von Nahen. Das ist irgendwas dahinter, dachte sie und schob an dem Regal. Fast augenblicklich ließ es sich verschieben und gab einen Durchgang frei. Auf leisen Sohlen schlich sie die dunkle Treppe herunter, die sich vor ihr erstreckte. Am Ende der Treppe fand sie einen Gang, der nur grob aus dem Stein gehauen worden war. An den Wänden hingen Fackeln, was alles in ein unheimliches Licht tauchte. Als die Hexe dem Gang folgte hörte sie ein Stöhnen. Noch bevor sie einen richtigen Blick in den Raum werfen konnte, der sich vor ihr auftat, spürte sie eine harten Schlag an ihrem Hinterkopf und dann wie ihre Stirn gegen Steinwand schlug, ehe alles um sie herum schwarz wurde...
Als Maya die Augen aufschlug, dröhnte ihr Kopf und ihre Arme schmerzten. „Was zum...?“, begann die Hexe, als sie probierte sich zu orientieren. Ihre Hände waren mit Handschellen gefesselt, die an einer langen Kette von der Decke herab hingen. Rechts von ihr erkannte sie die Vermissten. Alle waren kaum bei Bewusstsein und einige sahen mehr tot als lebendig aus. Sie hatten Schnittwunden am ganzen Köper. Langsam wurde sie wieder klarer im Kopf und sie konnte die Schmerzen verdrängen. „Guten Abend, Maya“, sagte eine Stimme aus der Dunkelheit. Ihre Augen verengten sich. Der Clubbesitzer trat aus der Dunkelheit. „Du hast doch nicht etwa gedacht, dass ich nicht wüsste, wer bei mir in meinem Club anfängt zu arbeiten. Übrigens wirst du die Handschellen nicht aufbekommen. Ich habe sie mit speziellen Runen gegen Magie gesichert. Aber erhole dich noch einen Moment ich muss mich erst einmal um Maggie kümmern“, sagte er und schlenderte zu dem Mädchen, dass am anderen Ende des Raumes angekettet war. Er streichelte ihr schon beinahe zärtlich über das Gesicht, woraufhin das Mädchen ängstlich und doch schwach wimmerte. „Wag es nicht sie anzufassen!“, zischte die Rothaarige und zerrte an ihren Ketten. „Weißt du, Maya, was das Blut eines Menschen besonders süß macht? Es ist die Verzweiflung. Desto verzweifelter die Menschen sind, desto besser schmeckt es. Und diese kleine Maus hier“ Er packte Maggie hart am Kinn und lächelte sie an, „Diese ist reif.“ Mit einer schnellen Bewegung zog er ein Messer hervor und schlitzte dem Mädchen die Kehle auf. „NEIN! DU BASTARD! ICH BRING DICH UM! DAS WIRST DU BEREUEN!“ Das Monster achtete gar nicht auf sie und trank das Blut, das aus der Kehle des sterbenden Mädchen lief. Wie eine Wilde riss Maya an ihren Fesseln, doch sie gaben nicht nach. Sie konnte sich nicht befreien. Was sollte sie nur tun? Sie konnte nicht atmen. Vor ihren Augen sah sie Dean und die Rothaarige wurde ruhiger. Sie musste ihm sagen, was passiert war. Die Jägerin sammelte ihre gesamte Konzentration und ihr Geist verließ ihren Körper. Ihr Geist wanderte durch die Stadt auf dem schnellsten Weg zu dem Motel. Als sie dort ankam, sah sie Dean auf dem Bett schlafen. Das machte die ganze Sache einfacher. Schnell drang sie in seinen Kopf ein...und befand sich wieder in dem Stripclub. An dem Tisch, an dem sie ihn den ersten Tag überrascht hatte. „Dean!“, rief sie und er schaute sie anzüglich an. „Du musst mir helfen!“ „Ich helfe dir gerne aus dem BH raus“, grinste er sie an und wollte nach ihr greifen. „Nein, Dean! Ich meine es ernst! Es ist der Clubbesitzer! Er hat mich überrumpelt! Ich kann mich verdammt nochmal nicht befreien! Ich brauche deine Hilfe! Ich weiß nicht, wie lange ich die Verbindung noch halten kann. Du musst durch sein Bü-AHHH!“ Ein Schmerz durchfuhr ihren Körper und ihr Geist wurde zurück in ihren Körper katapultiert. Sie riss ihre Augen auf. Vor ihr hockte das Monster. Sein Gesicht war blutverschmiert. Er grinste sie an. „Guckguck“, sagte er und zeigte dabei seine Zähne. Er hielt ihren Fuß in der Hand, der in einem merkwürdigen Winkel abstand. Der Mistkerl hatte ihr den Fuß gebrochen. „Ich bring dich um! Ich schwöre dir, ich werde dich in die Hölle schicken, du dreckiges Mistschwein!“, zischte sie zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Ich werde keine Schwäche zeigen, dachte die Hexe, während sie die Schmerzen ignorierte. „Wir werden jede Menge Spaß zusammen haben, mein kleiner Drache. Ich spüre schon, wie dein Blut anfängt zu kochen.“ Langsam schnitt er ihr in den Oberschenkel und leckte genüsslich das austretende Blut ab. Maya versuchte die Schmerzen zu ignorieren. Dean bitte beeil dich, betet die Rothaarige verzweifelt.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: Große Dämonen im kleinen Manchester   

Nach oben Nach unten
 
Große Dämonen im kleinen Manchester
Nach oben 
Seite 3 von 3Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
Yume Forum :: Andere Rollenspiele :: Rpg Room 6 :: ✡Welche Überschrift xD?✡-
Gehe zu: