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YumeJenni
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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   Mi März 15, 2017 11:00 am

Ja Rose du bist für mich meine beste Freundin, dieser Gedanken war noch lange in ihrem Gedächnis, beim gesamten Früchstück und auch dannach. Sie lief mit einem breiten grinsen zur ersten Stunden. „Beste Freundin“, murmelte sie die Worte immer wieder. Seid damals mit Gideon hatte niemand sie als „beste Freundin“ betittelt. Und es war ein wunderbares Gefühl. Zwar war sie anfangs verunsichert da Nathan ihr seine Liebe gestand, aber das war verflogen nachdem er ihr diese Wort mitteilte. Einige Zeit später blickte sie in einen Blumenstrauß. Wieso war er so süß?, dachte sie nach als Remus Lupin – ihr Freund - , ihr, ihre Lieblingsblumen vor die Nase hielt. Als er gesprochen hatte, wollte sie ihm eigentlich um den Hals fallen. Jedoch begann in diesem Moment der Unterricht. Und es hatte ihr genügt das James sie aufzog, das wollte sie nicht noch der gesamten Klasse gönnen. Der Unterricht zog sich endlos lang hin und Rose wartete ungeduldig auf das Ende der Stunde. „Danke Danke Danke Danke, Tausend Dank“, quiekte Rose nachdem Unterricht. Sie zog ihn schnell in ein Leeres Klassenzimmer und fiel ihm um den Hals. Rose versuchte allen Dank in die Umarmung zu bringen und sobald sie sich gelöst hatte und ihn anguckte, drückte sie ihre Lippen auf seinen Mund. „Es tut mir leid ich wollte schon vorhin was sagen, doch dann hat der Unterricht angefangen und ich wollte nicht noch so ein peinliche Situation haben, wie mit James.“, sagte sie etwas atemlos als sie den Kuss unterbrach. „Aber du brauchst dir wegen Nathan wirklich, wirklich keine Gedanken machen“, freudig erzählte sie ihrem Freund, was Nathan gesagt hatte und grinste breit. „Er hat mich als beste Freundin betittelt ist das nicht großartig?“ sagte sie strahlend. „Tut mir leid das ich mich deswegen so freuen“, murmtel sie etwas unsicher als sie Remus blick sah.

Was zur hölle war denn das eben? Er hatte solch eine Wut im Bauch und wollte Nadja unbedingt die Meinung sagen. Was bildet sie sich überhaupt ein? Hat sie damals gefragt was bei mir los ist, oder nicht? Also was ist eigentlich ihr Problem? Den ganzen Tag schwirrten seine Gedanken nur um das Gespräch. Selbstsucht, hallo? Nur weil ich verliebt bin? Was kann ich denn dafür. Ist ja nicht so als würde ich mir das aussuchen. Nathan war stocksauer auf Nadja. Nachdem endlich die letzte Stunde zuende war, beschloss er draußen noch ein wenig auf andere Gedanken zu kommen. Doch wer kam ihm gerade in die Quere? Nadja. Warum tauchen immer die Leute auf die man gerade kein Bock hat, ging es ihm durch den Kopf. Jetzt oder nie? Du kannst ihr jetzt die Meinung sagen? Während er noch mit sich haderte wurde ihm die Antwort genommen, denn Nadja‘s abfälligen Blick machte ihn noch wütender. Als sie an ihm vorbei lief, packte er sie unsanft am Handgelenk und zog sie von ihren Leuten weg. „Sie kommt gleich wieder“, zischte er ihre Freunde an. „Nathan du tust mir we..“ „Nein Nadja tu ich nicht“, zischte er wütend und drückte noch fester. „Du tust es! Was denkst du dir eigentlich? Glaubst du du kannst mit jedem Typen so reden, weil jeder Vollidiot auf dich steht und sich das gefallen lässt? Nicht mit mir! Ich muss mir von dir kein schlechtes Gewissen einreden lassen. Oder hast du dich damals so um unsere Freundschaft bemüht! Nein hast du nicht. Du warst damals nur am zicken und meckern, wo ich bis heute nicht weiß warum. Und wenn es dich nicht interessiert was ich sage, dann frag mich doch nicht. Tu doch nicht immer so als würdest du dich für das Leben andere Interessieren nur damit du dich beschweren kannst, das man sich nur bei dir ausheult. Und du weißt doch gar nicht was in mir vorgeht, vorging. Glaubst du ich habe lust mich in Leute zu verlieben die vergeben sind? Nein. Aber was weißt du schon, du machst doch mit jedem Typen rum der in dein Blickfeld gerät. Also was weißt du schon, gar nichts!, zischte er und ließ unsanft, ihr Handgelenk los. „Wag es nie wieder mich als Selbstsüchtig hinzustellen, du kennst mich nicht Nadja!“. Mit diesen Worte ging er zurück zum Schloss und ging in den Keller. Zum Gemeinschaftsraum der Slytherin. Als er sich aufs Bett warf und die Wut teils verflogen war, dachte er über das geschehen nach. War er zu weit gegangen? Nein! Sie muss doch wissen das nicht jeder Kerl nach ihrer Pfeife tanzt. „Tz..“ Doch obwohl er der Meinung war, das es richtig war ihr seine Mitzuteilen, fühlte er sich nicht besser. Die Wut war zwar teils verflogen doch gut fühlte er sich trotzdem nicht.  

Sirius laß sich den Brief durch und er verstand. Wortlos nahm er Sophie in den Arm. „Es tut mir leid liebste“ , liebevoll drückte er ihr ein Kuss auf die Stirn. Er fühlte sich hilflos weil er seine liebsten nicht helfen konnte. Was sollte er sagen? Was sollte er tun? Deswegen hielt er sie einfach nur, bis er sie zu ihrem Gemeinschaftsraum brachte. Die nächste Tage zermartere er sich seinen Kopf wie e r seine Freundin aufmuntern konnte. Denn es ging ihr immer noch schlecht. Sie blickte nur traurig in der gegend rum, ass kaum etwas und schlief anscheinend auch nicht besonders. Bis sie vor lauter Müdigkeit und essensmangel, im Unterricht zusammenbrach und ins Krankenflügel gebracht wurde. Sirius machte sich von Tag zu Tag mehr Sorgen um sie. Was konnte er tun? Wie konnte er seiner Freundin das lächeln zurück bringen. Bis es ihm eines Tages wie schuppen von den Augen fiel. Er begann sein Vorhaben gleich in die Tat umzusetzten. Schließlich wollte er das schon zum Valentin können, hatte es aber leider icht rechtzeitig geschafft. So begannen wieder die endlosen Traningsstunden mit Antonio. Tagsüber kümmerte er sich um seine Freundin und versuchte alles um sie zum lachen zu bringen und Nachts trainierte er mit Antonio. Und dann war es endlich soweit. Es war ein Samstagmorgen. „Bitte Sophie komm mit nach Hogsmead, das wird dich bestimmt wieder aufmuntern“ sagte er lächelnd. „Hm..“ murmelte sie traurig. „Ich weiß nicht Sirius“, wieder im gleichen Traurigemton. „ Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte“ bettelte er bis sie endlich nachgab. Er freut sich innerlich je näher sie an der Stellen ankamen, wo er es durchziehen wollte. Antonio, James, Remus, Rose und Peter haben ihm geholfen die Location in Hogsmead, in der nähe der Heulenden Hütte aufzubauen. Um die Musik hatte sich glücklicherweise Antonio gekümmert, wenigstens einer der sich mit dem Thema „Der Nussknacker“ auskannte. Er hatte Sophie drumgebeten die Augen zu schliessen, und zog sich um. Jetzt hatte er eine Uniform an und weiße Handschuhe. Rose war so nennt gewesen und hat alte Klamotten von ihm verwandelt. Auch für Sophie hatte er etwas. Leise murmelte er die Worte die ihm Rose gesagt hat, um jemanden etwas anders anzuziehen. Da Sophie immer noch die Augen geschlossen hielt, bemerkte sie es nicht. Er räusperte sich und lächelte warm als sie aufblickte. Da war es, das aufleuchten in ihren Augen. Der erstaunte Blick. „Wie..“, murmelte sie und schaute an sich runter. Sirus musste grinsen. Er steckte seine Hand aus, als sie wieder aufblickte und sprach. „Tanz mit mir“. Als sie das tat ertönt wie durch Zauberhand die Melody. Und er tantze mit ihr. Leider, wirklich leider, verpatzte er den letzen Schritt und stolperte. Er landete auf seinem Po und zog, der er Sophies Hände noch hielt, mit. „Ochman. Es tut mir leid Sophie. Ich hab es vermasselt“, murmelte er und blickte enttäuscht – von sich selbst, drein. „Dabei wollte ich wieder zum lächeln bringen. Denn für mich bist du die beste Carla die es gibt“ Sophie musste lachen. Hatte er was falsches gesagt?  

“Na wie war es bei deinem Traumprinzen”, murmelte Leyla im Unterricht. “Psst”, zischte Paige. “Er ist nicht mein Traumprinz”, sagte sie wurde aber rötlich. “Dein Prinz war sicher unendlich Dankbar, das du ihm seine Jack zurück gegeben hast” Leyla konnte wohl nicht anders und lachte los. “Du bist doof”, zischte sie, musste aber auch leicht grinsen. Nachdem der Tag zuende war, hat ihre Freundin Leyla sie dazu gedränkt zu lernen und ihre Hausaufgaben zu machen. “Die sind doch erst für nächste Woche”, sagte Paige genervt. “Naund, was beendet ist, ist beendet”, So ging das die nächsten Tage weiter. Hin und wieder endeckte Paige, Peter im Unterricht, Beim Essen , in der Bücherei oder draußen auf den Länderein. Doch ihr Gespräche bestanden nur aus einem verlegenen “Hi, wie gehts? Und tschüss” Es war leicht frustrierend. “Argghh”, zischte sie und raufte sich die Haare. “Was ist den mit dir los”, fragte Leyla die neben ihr im Gras lag. “Es ist zum verrückt werden.” “Was das lernen? Ja wenn du nicht richtig lernst, ist klar das die Prüfu..” “Nein nicht das lernen… Peter.” sagte sie leicht aufgebracht. “Achso….” ein grinsen umspielte Leylas Lippen. “Dein Traumprinz...” “Klappe… wir sprechen doch kaum miteinander. Eigentlich kennen wir uns doch gar nicht. Wieso macht mich das dann immer so nervös wenn wir doch mal einige Wörter wechseln” Leyla setzte sich auf und schnippte ihr mit dem Finger gegen die Stirn. “Autsch”.. “Manchmal bist du wirklich Doof” “Wiesooo?” “ Du bist verknallt” “Neiinnn..” “Oh doch. Du denkst nur an ihn, kannst kaum ein Wort mit ihm wechseln. Bist ständig nervös in seiner nähe. Ist doch logisch. “ Leyla verdrehte die Augen als sie den fassungslosen blick ihrer Freundin sah. “Paige.. “ “Das stimmt nicht, ich bin nicht ver… was auch immer...” das sie rötlich wurde, bermekte sie nicht. “Paige.. ist dir irgendwie warm?”.. “Wiesoo..”, Paige hatte schon angst zu fragen. “Weil du rötlich geworde bist”, Leyla grinste und musste sich ein lachen verkneipfen als Paige noch röter wurde.
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   Fr März 17, 2017 9:16 am

„Nein, ist schon okay“, sagte Remus, obwohl tief in ihm doch wieder der Wolf knurrte. „Ich weiß, dass er dir viel bedeutet und ich freue mich, dass du ihm anscheinend auch viel bedeutest.“ Er verbeugte sich grinsend und hielt ihr seinen Arm hin. „Dürfte ich Sie trotzdem zum Essen geleiten, Miss Rose?“, fragte er und schaute zu ihr auf. Kichernd ergriff sie seinen Arm, erwiderte „Liebend gern, Mister Remus“ und deutete einen kleinen Knicks an. Zusammen gingen sie zum Mittagessen in die große Halle. Sie setzten sich nebeneinander und begannen zu essen. Kurze Zeit später setzten sich James und Lily dazu, wobei Rose sogleich wieder errötete, als sie den Schwarzhaarigen sah. James grinste schon wieder und innerlich verdrehte Remus schon wieder die Augen. Er konnte sich denken, was schon wieder in James’ Kopf vorging. Dann kam ihm ein Gedanke, den er sogleich umsetzen wollte. Bevor sein Freund den Mund aufmachen konnte, kam er ihm zuvor. „James, sag mal, hast du schon mit einem Heiler über dein komisches Muttermal gesprochen?“ James klappte der Mund auf. Lily errötete. „I-ich weiß gar nicht wovon du redest...“, stammelte der sonst so coole Junge. „Na du weißt schon...“, Remus tat so als wäre es ihm unangenehm James darauf anzusprechen, „Das haarige...du sagst immer, es sieht aus wie ein chinesischer Feuerball...auf deinem...du weißt schon...auf deinem...Po.“ Rose konnte nicht mehr an sich halten und begann schallend zu lachen. Auch Lily brach in Lachen aus. James hingegen war rot wie eine Tomate und wusste nicht mehr, was er sagen sollte. Remus hob nur herausfordernd die Augenbraue, jedoch zog es der Schwarzhaarige vor den Kopf einzuziehen. Der Werwolf grinste und gab Rose einen Kuss.

Peter wusste nicht was er machen sollte. Jedes Mal wenn er sich vornahm Paige anzusprechen, wusste er plötzlich nicht mehr was er sagen sollte oder noch schlimmer, er bekam keinen Ton heraus. Einmal hatte er auch nur ein Quieken rausbekommen, bevor er voll Scham und Angst weggelaufen war. Sobald er sie sah, hatte er das Gefühl sein Bauch würde vor Schmetterlingen explodieren. Doch heute würde er sie fragen. Bald stand ein Hogsmead Wochenende an, aber auch wenn er Sirius versprochen hatte bei einer Überraschung für Sophie zu helfen, wollte er sich dort auch mit Paige treffen. Und dafür würde er kämpfen. Sie sollte ihn nicht mehr als kleinen schwachen Jungen sehen. Er würde ihr zeigen, was für ein Mann er war. Doch dann stand sie plötzlich vor ihm... und sein Kopf war wie leer gefegt. „Hey, Peter“, sagte Paige und lächelte ihn an. Sie strich sich eine Strähne aus dem Gesicht. „Wolltest du etwas bestimmtes?“ Ja, dachte er, willst du mit mir nach Hogsmead? Doch es kam nicht über seine Lippen. Wieso waren sie plötzlich so trocken? Warum hatte er einen Kloß im Hals? WARUM SCHWITZTE ER SO?! Paige legte ihre Stirn in Falten. „Peter? Ist alles okay bei dir?“, fragte sie besorgt. Er räusperte sich. „Ja“, hauchte er, „willst du mit mir am Hogsmead Wochenende ausgehen?“ Sein Herz klopfte so laut bis zum Herz. Völlig gespannt wartete er auf ihre Antwort, doch sie schaute ihn verwirrt an. „Tut mir leid...ich hab dich nicht verstanden. Du redest so leise. Kannst du das nochmal wiederholen?“, fragte sie traurig. Oh Gott, er musst sie nochmal fragen! Und das obwohl ihm das erste Mal schon so schwer gefallen war. Okay, ruhig bleiben. Vielleicht geht es ja beim zweiten Mal einfacher. „WILLST DU AM HOGSMEAD WOCHENENDE MIT MIR AUSGEHEN?!?!?!?!“, brüllte er ihr entgegen, bevor er wusste was er tat. Alle im Flur starrten ihn an. Auch Paige. Er schlug die Hand vor den Mund und tat das erste was ihm einfiel. Er rannte ohne Anzuhalten in seinen Schlafsaal und vergrub sich unter seiner Decke...  

Sirius gab sich große Mühe. Antonio gab sich große Mühe. Doch irgendwie konnte sie nichts davon aufmuntern. So bald Antonio erfahren hatte, was los war, hatte er sich in den Kopf gesetzt, sie wieder glücklich zu machen. Er brachte ihr Geschenke. Genauso wie auch Sirius, aber irgendwie half es nicht. Die beiden vertrugen sich jetzt. Sophie hatte schon immer davon geträumt die Clara zu sein. Schon seit sie das erste Mal das Ballett gesehen hatte, wollte sie es von ganzen Herzen sein. Sie hatte ihr Herzblut reingesteckt. Die Tage zogen sich dahin. Das Essen schmeckte nicht mehr. Das Lernen hatte keine Bedeutung mehr und selbst das Tanzen machte sie nicht mehr so glücklich wie früher. Es war als wäre das ganze Licht aus ihrem Leben gestohlen worden. Und Sirius uns Antonio gaben sich solche Mühe, doch behandelten sie die Blonde als wäre sie aus Glas. Sie erdrückten die Tänzerin. Sirius hatte sie zum Hogsmead Wochenende eingeladen. Eigentlich hatte Sophie keinerlei Lust drauf...aber Sirius zu Liebe hatte sie zugesagt. Nun war es soweit. Sie traf sich mit Sirius in der Eingangshalle. Zusammen gingen die beiden nach Hogsmead, wo Sirius sie bat die Augen zu schließen. Er hatte wohl wieder eine Überraschung für sie. Hoffentlich war es nicht schon wieder Schokolade. Sie hatte in letzter Zeit so viel Schokolade gesehen, dass es für den Rest ihres Lebens reichte. Doch als sie ihre Augen öffnete, konnte sie diesen kaum trauen. Sirius trug das Kostüm des Nussknackers. Nicht nur eines Nussknackers, sondern den aus ihrem Traum. Er lächelte sie an und sie schaute auf sich hinunter. Sie trug das Kostüm der Zuckerfee. Wie war das möglich? Alles war wie in ihrem Traum von vor langer Zeit. „Wie..“, begann sie zu fragen, doch Sirius forderte sie zum Tanz auf. Die Musik erklang. Und sie tanzten. Und wie fühlte sich so wie früher. Ihr ganzer Körper wurde von Glückshormonen überschüttet, die sie seit sie den Brief erhalten hatte, nicht mehr gefühlt hatte. Und es machte auch überhaupt nichts, dass er zum Schluss stolperte und hinfiel. Sie landete genau auf ihm. Er begann sich zu entschuldigen, doch sie konnte nur lachen. So viel Spaß hatte sie schon so lange nicht mehr gehabt. Bevor er sich noch mehr entschuldigen konnte, küsste sie ihn. „Danke, Sirius“, sagte sie und in ihren Augen glitzerten Tränen, „So glücklich war ich schon lange nicht mehr. Danke, dass du mir die Freude wiedergegeben hast.“ Danach küsste sie ihn nochmal und schlang ihre Arme um ihn.


Nadja konnte nicht fassen was sie dort hörte. Dass Nathan die Dinge so sah verletzte, tat ihr mehr weh, als sie zugeben wollte. Sie konnte sich noch zu gut an die Zeit erinnern in der sie ihn angemeckert hatte. Sie hatten sich unterhalten, aber sobald einer seiner Freunde vorbei kam, war Nathan weg. Hatte sich nicht mal verabschiedet, geschweige denn ihre Unterhaltung beendet. Sie hatte ihm eine Geburtstagparty geschmissen und hatte ihn vorher extra noch gefragt, ob er kommen würde. Er hatte ihr zugesagt und war dann einfach nicht gekommen. Stundenlang hatte sie auf ihn gewartet, nur um dann festzustellen, dass er mit Jason und Max feierte. Er hätte ihr einfach absagt können, doch das hatte er nicht. Selbst später hatte er sich nicht dafür entschuldigt, weil er sich nicht mal daran erinnern konnte, dass er ihr zugesagt hatte. Ihren Geburtstag hatte er komplett übergangen. Da hatte sie beschlossen nicht mehr um eine Freundschaft zu kämpfen, die anscheinend gar nicht mehr vorhanden war. Sie hatte tage und nächtelang deswegen geweint, weil sie ihren besten Freund verloren hatte. Traurig und wütend zugleich machte sie sich auf den Weg zu ihrem Schlafsaal. Dort legte sie sich auf ihr Bett und ließ den Tag ausklingen. Ihre Gedanken kreisten die ganze Nacht um die Worte von Nathan. Sah er sie wirklich so? Das sie mit jedem rummachte? Hielt er sie für so eine Schlampe? Klar unterhielt sie sich mit einigen Jungen, aber ausgegangen war sie mit fast keinem. Klar, momentan traf sie sich mit Thomas, den sie irgendwie wirklich mochte und letztes Jahr war sie einmal mit Rick ausgegangen, der ein kompletter Reinfall gewesen war, so vernarrt wie er in sich selbst war, doch eigentlich beschränkte sich ihre Interaktion mit dem anderen Geschlecht eher auf Gespräche über den Unterricht. In dieser Nacht machte sie kaum ein Auge zu. Als sie am nächsten Morgen aufstand überschminkte sie sich ihre Augenringe. An ihrem Handgelenk hatte sich ein großer dunkler Bluterguss gebildet und es schmerzte furchtbar. Den ganzen Tag ging sie Nathan aus dem Weg. Sie wollte nicht mit ihm reden. Am Nachmittag suchte sie sich einen Baum und kletterte hoch in die Äste. Dort ließ sie sich nieder und beobachtete die Eulen, die über den Himmel zogen. Als es dunkel wurde, kletterte sie herab und wollte sich auf die Erde fallen lassen, als sie Nathan erblickte, der unter dem Baum saß. Er hatte sie nicht bemerkt. Na toll, dachte sie, das hatte mir gerade noch gefällt. Sollte sie noch einmal mit ihm reden? Würde das überhaupt was bringen? Ein Versuch war es wert. Leise ließ sie sich auf die Füße fallen. „Weißt du“, begann sie und Nathan blickte zu ihr auf. Sein Blick war immer noch wütend. Ihrer nicht. Ihrer war hoffnungslos und verletzt. „Du kannst mir nicht vorwerfen, dass ich mich nie um unsere Freundschaft bemüht habe. Denk mal ganz genau nach. Sobald deine Freunde auftauchten, war ich abgeschrieben. Du bist einfach mit ihnen dann abgehauen ohne dich einmal von mir zu verabschieden. Zu deinem Geburtstag hattest du mir zugesagt und mich dann einfach sitzen gelassen. Danach hast du so getan, als wäre nichts gewesen. Meinen Geburtstag hast du einfach übergangen. Also ja, ich war deswegen zickig und habe gemeckert, weil du mich verletzt hast. Ich war immer nur da, wenn deine anderen Freunde keine Zeit hatten. Und im Moment hab ich einfach das Gefühl, dass es genau darauf wieder hinaus läuft. Wenn keiner Zeit hat, bin ich gerade gut genug, so bald jedoch ein anderer auftaucht, bin ich gleich wieder abgeschrieben. Und darauf hab ich keinen Bock. Ja, mich nervt es auch, dass du andauernd nur von Rose redest. Ich verstehe ja, dass du sie magst, aber ich kann mir das nicht anhören, wenn ich genau weiß, dass du einen Fehler machst. Ich würde mich aber vielleicht auch mal mit dir über andere Dinge unterhalten, als über Rose. Weil ich nämlich den Jungen vermisse mit dem ich damals so viel Zeit verbracht habe, aber ich weiß gar nicht ob er überhaupt noch da ist. Ich kann auch verstehen, wenn du sauer auf mich bist, weil ich dir meine Meinung gesagt habe, aber die sage ich nun mal und dazu stehe ich auch. Und meine Freunde schätzen diese Eigenschaft an mir. Aber mir zu sagen, dass ich mit jeden rummachen würde, geht zu weit. Es erschreckt mich, dass du mich für so eine Schlampe hältst, die sich jeden an den Hals wirft. Ich wusste nicht, dass es für dich schon zum rummachen zählt, wenn ich mich mit anderen unterhalte. Und das gibt mir echt zu denken. Also ja, ich kenne dich anscheinend nicht, aber du kennst mich auch kein Stück.“ Sie strich sich noch eine Strähne aus dem Gesicht, bevor sie sich umdrehte. Für Nadja war diese Sache damit erledigt.
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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   Fr März 17, 2017 11:15 am

„Remus“, quiekte sie und fiel ihrem Freund glücklich um den Hals, als er von Hogsmead mit seinen Freunden, wiederkam. „Oh hi meine Schöne“, murmelte er und legte die Arme um sie. „Er ist endlich da“, quiekte sie weiter und wedelte mit einem Zettel vor seiner Nase rum. „Was ist das denn?“, fragte er leicht verwirrt. „Ich habe meine Eltern doch vor einiger Zeit gefragt ob ich anfang der Sommerferien dann gleich zu dir kommen darf und sie haben mir endlich geantwortet.“, Remus schaute sie erwartungsvoll an. „Ich darf“, sagte sie und bewegte sich leicht tantzen im Kreis, nur um Remus dann wieder um den Hals zu fallen. „Ich freu mich so“, fing sie wieder quiekend an und drückte ihm ein Kuss auf die Lippen. „Oh du geht’s in den Ferien zu Remus“, ertönte James Stimme neben ihnen. Rose nickte strahlend. „Dann seid ihr ja endlich ungestört“, James hob und senkte seine Augenbrauen und grinste breit. Rose schaute verlegen drein. „ James du bist doof“, murmelte Rose. Mit der Zeit hatte sich Rose an die lieb gemeinten stichelein von James gewöhnt und konterte hin und wieder. Wenn sie nicht gerade rot wurde. „ Danke, deswegen mögt ihr mich ja auch“, antworte er grinsend und wuschelte Rose durch die Haare. „ Ich glaube das ändert sich gerade“, Rose schaute James  genervt an, was bei einfach nur süß aussah. James blickte bestürzt drein. „Wasss? Rosse..?“, sein blick wurde immer trauriger. „Musst du soo grausam sein. Mein armes kleines Herz...“ Diese Show zog James öfters ab, doch Rose fiel immer darauf rein. „Nein, nein James es tut mir..lei..“, James grinste, sowie auch die anderen Jungs. „Du hast mich schon wieder reingelegt“, stellte Rose fest. Nachdem Lily, James am Ohr von ihr und Remus wegzog, wandte sich Rose ihrem Freund zu. „Er kriegt mich auch immer“, murmelte sie und bemerkte das Remus auch etwas rötlich geworden ist. Dachte er über die Worte von James nach? „Remus?“, sie wedelt mit der Hand vor seinem Gesicht. „Ist alles in Ordnung“ Die Stille macht sie nervös. Dann seid ihr ja endlich ungestört. Wahhh, was denk ich denn da, ermahnte sie sich innerlich. Ihr wurde warm, und in ihrem Bauch Kirbbelte es, wenn sie daran dachte wie viel Zeit sie mit Remus alleine verbringen würde.    

Nathan hörte Nadja aufmerksam zu, obwohl er sie eigentlich unterbrechen wollte, vor wut. Hielt er es für besser, sie ausreden zu lassen. Doch was er hörte machte die Situtaion nicht besser. Als sie sich zum gehen wandte, hielt er sie abermals am Handgelenk fest. Diesmal jedoch sanfter. „ Warte Nadja“, er versuchte nicht wütend zu klingen. „Ich weiß das ich von meinen damaligen Freunde, mich ziemlich stark habe beinflusst, lassen. Aber das mit dem Geburtstag stimmt nicht, ich habe deiner damaligen „besten“ Freundin. Pia? Oder wie sie hieß, gesagt das ich nicht kann. Weil Max Bruder einen schweren Unfall hatte, und Jason und ich ihn damals haben aufgemuntert. Ich wusste nicht das sie es dir nicht gesagt hatte, ich wollte dich damals damit nicht verletzen“, einen moment herrschte Stille, bevor er fortfuhr. „Ehrlich gesagt habe ich mir eigentlich keine Gedanken darum gemacht, das ich nur mit dir rede, wenn die anderen Keine Zeit haben. Nadja. Das habe ich niemals beabsichtigt“ wieder stockte er. Er wollte sich seine Worte gut überlegen. „Ich schätze deine Meinung auch Nadja, aber ich sehe nicht ein das du mich als Selbstsüchtigen hinstellst. Ich bin nicht selbstsüchtig und das war ich auch nie. Auch wenn ich damals zu dumm war zu merken das ich dich verletze, heißt das nicht das ich selbstsüchtig bin. Ich habe dir nur von Rose erzählt, weil du doch gefragt hast. Wieso tust du es denn, wenn du es eigentlich gar nicht wissen willst?“ er spührte wie die Wut in seinem Bauch zurück kehrte, doch er versuchte sie zu unterdrücken und atmete tief durch. „ Nadja ich will mich nicht ständig über Vergangenes unterhalten müssen. Ja ich habe wohl mist gebaut, und anscheinend tu ich das immer noch. Doch ich weiß nicht was du willst, wenn ich das mache was du sagt, willst du es nicht wissen. Und wenn ich es nicht tue dann ist es auch falsch“ die Wut wurde wieder Stärker. „Noch was Nadja. Ich habe niemals gesagt das du eine Schlampe bist“ „Doch hast du, du meintest ich würde ja mit jedem Kerl rummachen“, unterbach Nadja ihn zickig. Er verdrehte die Augen. „Man Nadja! So war das aber gar nicht gemeint, ich habe damit gemeint das du nicht jeden um den Finger wickeln kannst wie es dir passt.“ „Ohja das klingt natürlich viel besser“, zischte sie. „DU bist gerade sooooo Zickig..“, er versuchte weiterhin seine Wut in zaum zuhalten. „Jetzt bin ich auch noch eine Zicke. DU bist so ein Arsch“, sagte sie wütend. „Ein Arsch? Sag mal geht’s noch?“ konterte er. „Was denn, kannst du die Wahrheit vertragen, zischte sie. „Hörst du mir überhaupt zu?“, „Wieso sollte ich dir zuhören du beleidigst mich doch nur“, „ Das stimmt doch gar nicht“, beide wurde immer lauter bis sie sich nur noch anschrien. Dann ging jeder in eine andere richtung davon. So ein mist, dachte er sich. Eigentlich wollte er sich doch mit ihr Vertragen und sich erklären. Aber warum hören weiber immer nur das was sie hören wollen? Ich habe nich gesagt sie ist eine Zicke, sondern das sie gerade Zickig ist. Nathan seuftze. Seit diesem Tag sind einige Tage ins Land gezogen. Mittlerweile war es April geworden. Die Sonne kam hin und wieder zum Vorschein und Nathan und Nadja schafften es einfach nicht sie zu Unterhalten, ohne sich anzuschreien. Denn bei jedem Gespräch eskalierte es. Sobald er auch nur erwähnt „sei nicht immer so zickig“, rastete Nadja völlig aus und wurde noch wütender. „Nathan was hast du denn“, ertönte Rose stimme neben ihm. Er saß draußen am See und starrte in den Himmel. „Oh Rose, nicht so wichtig“ murmelte er. „Wo ist denn Remus“, fragte er. „Mit seinen Freunden in Hogsmead“, sie setzte sich neben ihn hin und er setze sich auf. „Also Nath, was ist los mit dir, du siehst so bedrückt aus.“Rose sah ihn besorgt an. So süß! Wer kann da noch sagen es ist nichts? Reiß dich zusammen.„Ich schaff es einfach nicht mit jemanden zu Vertragen, bzw. mich normal zu unterhalten. Sobald wir reden, eskaliert es und wir schreien uns nur noch an“, er seuftze. „Dann schreib der Person doch einen Brief. Da ist es leichter etwas zu erklären.“, schlug Rose vor. „Hm, meinst du? Einen Brief schreiben. Ne, so ein quatsch“, bevor Rose etwas erwiedrdn konnte flog eine Eule auf sie zu und lies ein Brief in Rose schoss fallen. „Oh“, entwich es Rose Mund. Sie öffnete den Brief und laß. Ihre Augen wurde immer größer und größer, bevor sie wie von der tarantel gestochen aufsprang und im Schloss verschwand. Typisch Rose, wenn sie sich über etwas freut, dachte er bei sich und musste leicht grinsen. Bis seine Gedanken zurück zu Nadja wanderten. Einen Brief? Ne, das ist wirklich blödsinn. Oder? Er beschloss den Gedanken daran erst mal bei seite zu werfen.  

Nachdem Sirius die Reaktion von seiner Freundin sah, war alles andere vergessen. Sie lächelte wieder und lachte. Und sah richtig glücklich aus. Voller Freude darüber, drückte er sie an sich. „Du lachst ja wieder“, murmelte er ihn ihr Ohr. „Es freut mich das es dir gefallen hat, Antonio hat mir dabei sehr geholfen. Aber...“, er hielt kurz inne. „Aber?“.. fragte Sophie und sah ihn an. „Ich versteh nich wie du das tag ein tag aus schaffst.. das tanzen ist so schwer und anstrengend. Da spiel ich lieber Qudditch, das ist leichter“, Sophie musste grinsen, was ihn ebenfalls schmunzeln ließ. Er hielt sie noch ein weilchen im Arm bevor sich beide auf den Weg zurück zum Schloss machten. Bevor er sie gehen ließ, zog er sich zu sich und drückte ihr , zu erst sanft, dann intensiver, die Lippen auf ihren Mund. Es kam ihm eine ewigkeit vor seid dem er sie das letzte mal so küssen konnte. Sirius fuhr mit der einen Hand ihre Seite entlang, um dann an ihrem Kreuz stehen zu bleiben und sie näher an sich ranzuziehen. Die andere Hand lag an ihrem Nacken, seine Finger in ihren Haaren und der Daumen an ihre Wange. Sie schmeckt so gut. Am liebsten hätte er seine Freundin weiterhin geküsst, doch die Luft wurde knapp. Atemlos lösten sich beide von einander. Er hauchte ihr noch eine „Gute Nacht meine Schöne, schlaf schön. Ich liebe dich“, ins Ohr, bevor er strahlend vor glück in die Gemeinschaftsräume der Gryffendors ging.

Paige wurde rot. Jeder in der nährern umgebung hatte mitbekommen was Peter sie gefragt hatte. Das peinlichste jedoch war, das sie nicht mal die möglichkeit hatte ihm zu antworten, da er schon verschwunden war. Mit hochrotem Kopf verschwand Paige nach draußen. Sie musste erstmal durchatmen. Nachdem der erste schock verflogen war, Kribbelte es in ihrem Bauch. Er hatte sie gefragt, sie fing an zu grinsen. “Was grinst du denn so”, ertönte die Stimme ihrer Freundin. “Ach.. ncihts”, quiekte sie vor Glück. Leyla sah sie sekptisch an. “Nichts?”, wiederholte sie. Paige nickte grinsend. “Na los sag schon”, sie fing an ihre Freundin in die Seite zu pieken. “Hey Leyla lass das”, Paige war Kitzlig. “Sag es..”, sie machte weiter. “O..oka..y.”, sagte Paige ausser atme. “P..eter..” sobald sie nur den Namen aussprach spührte sie das sie Rot wurde. “Oh dein Traumprinz, was hat er angestellt?”, fragte Leyla grinsend. Paige überging den Kommentar und schaute verlegen drein. “Er hat mich vielleicht nach Hogsmead..eingeladen”, mit jedem Wort wurde sie leiser und leiser. “WASSS”, schrie ihre Freundin quiekend. “Psstt.”, murmelte sie. “Das ist doch großartig”, Paige schüttelte den Kopf. “Hm?”, ihre Freunde schaute verwirrt. “Na bevor ich antworten konnte war er schon weg”, Leyla lachte laut los. “Das ist nicht lustig.”, zischte Paige. “Oh doch, wie geil ist das denn. Fragt nach einem Date und dann haut er ab”, kam es immer noch lachend von ihr. Date? DATE? “W..w.as. Sagst du denn da.. Es.. ist doch kein Date..”, nuschelte sie. Leyla blickte sie erstaunt an. “Natürlich ist es ein Date Paige. Er hat dich eingeladen, und ist dann – vermutlich vor nervosität, weggerannt. Weil er es dir so “laut” mitgeteilt hat”, sagte Leyla und musste wieder anfangen zu lachen. In diesen Momenten wünschte sich Paige doch eine andere Freundin. Aber eigentlich war Leyla du beste Freundin die man sich wünschen konnte.
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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   So März 19, 2017 2:54 am

In Remus Ohren hallten noch immer die Worte von James nach. Dann seid ihr ja endlich ungestört... Klar verzerrte er sich nach ihr, doch sollte er wirklich so weit gehen? Erwartete sie das? Wollte sie es? Wie ihr Körper reagierte, würde er sagen ja, aber was ist wenn sie es vielleicht doch nicht wollte? Oder was war, wenn sie es täten, würde es ihr überhaupt gefallen? Schließlich hatte er ja noch nie... Und was wäre, wenn mitten dabei der Wolf die Überhand gewinnen würde? Er hatte noch nie von einem Werwolf gehörte, der... Oder machte er sich zu viele Gedanken? Oh Gott, so viele Gedanken schwirrten in seinem Kopf herum. Er bekam Kopfschmerzen davon. Er würde sich später darüber Gedanken machen. „Ja, bei mir ist alles in Ordnung“, sagte er und lächelte Rose an. „Ich freue mich nur so, dass du deine Ferien bei mir verbringen kannst und willst.“ Der Braunhaarige zog sie in seine Arme und schmiegte sich an ihr, bevor er sie noch einmal auf Armlänge schob. „Aber ich sollte dich warnen: Es kann sein, dass du da niemals wieder wegkommst“, sagte er ernst. Rose runzelte die Stirn. „Wieso nicht?“ Remus grinste sie an. „Wenn meine Mom dich nur ein Zehntel so sehr liebt, wie ich dich liebe, dann wird sie dir schon an ersten Tag anfangen dein Zimmer einzurichten, weil sie dich nicht mehr gehen lassen will.“ Rose strahlte ihn an. Remus zog sie wieder eng an sich und küsste sie noch einmal.

Peter verkroch sich unter seiner Decke, während seine Freunde versuchten ihn zu trösten. „Komm schon, Wormy, so schlimm ist es doch nicht“, sagte Remus mitfühlend und streichelte ihm über den Rücken. „Naja, die halbe Schule redet davon“, warf Sirius ein und warf sich auf sein Bett. „WAS?!“, fuhr Peter hoch. Konnte es noch schlimmer werden. Remus bewarf Sirius mit einem Kissen. „Nicht hilfreich“, sagte er nur verstimmt und Sirius zuckte entschuldigend mit den Achseln. Jetzt mischte sich auch James ein. „Ach, Peter, in ein paar Tagen haben das alle schon wieder vergessen. Jeden passiert mal etwas peinliches. Zum Beispiel, wenn dein bester Freund plötzlich in aller Öffentlichkeit anfängt von einem gewissen Muttermal zu sprechen.“ Bei den letzten Worten richtete er seinen Blick auf Remus. „Genau!“, sagte Sirius und richtete sich grinsend auf. „In ein paar Tagen hat es jeder wieder vergessen! Außer Paige. Sie wird sich wahrscheinlich für immer dran erinnern.“ Diesmal trafen ihn gleich zwei Kissen, die von James und Remus geworfen wurden. „Nicht hilfreich!“, riefen beide gleichzeitig. Die nächsten Tage wurden beschwerlich für Peter. Er hatte völlige Panik, wie Paige auf ihn reagieren würde, weshalb er sich am nächsten Morgen beim Frühstück als er sie erblicke, direkt unter dem Tisch versteckte ohne das sie es bemerkte. Fortan versteckte er sich, sobald sie irgendwo auftauchte. Aber James und Remus hatten Recht behalten, nach ein paar Tagen hatten die anderen Schüler den Vorfall vergessen, doch Peter konnte ihn nicht vergessen. Sobald er daran dachte, lief er rot an. 

„Tanzen ist auch ein Leistungssport“, sagte Sophie lachend. Zusammen verbrachten sie noch den restlichen Tag in Hogsmead, bevor sie ihren Rückweg einschlugen. „Ich liebe dich auch“, sagte sie, als sie sich am Gemeinschaftsraum verabschiedeten. Am nächsten Tag machte sie sich wieder glücklich auf den Weg zu einem Spaziergang auf den Ländereien. Die Sonne schien und Sophie rekte ihr Gesicht in die Sonne, als sie eine leise Melodie hörte. Neugierig folgte sie der Musik zu einem Mädchen, dass sich hinter einem Busch versteckt hatte und auf ihrer Gitarre spielte. Sie erkannte ein Slytherin Mädchen namens Nadja. „Das klingt sehr schön, Nadja“, sagte sie leise und setzte sich zu ihr. Erstaunt guckte das Mädchen mit den bunten Haaren zu ihr rüber. „Woher kennst du meinen Namen?“, fragte sie. Sophie lächelte. „Ich kenne von vielen Leuten die Namen. Ich bin ziemlich aufmerksam. Ich bin Sophie.“ Die Slytherin nickte. „Du weißt schon, dass ich in Slytherin bin? Es könnte Probleme geben, wenn du dich mit mir sehen lässt.“ Sophie runzelte die Stirn. „Wieso? Nur weil du eine Slytherin bist? Ich gebe nicht viel auf Vorurteile.“ Nadja grinste. „Da wärst du aber die erste.“ „Wieso bist du traurig?“, fragte die Blonde. „Wer sagt, dass ich traurig bin?“, fragte die Bunthaarige nach. „Deine Musik.“ „Ich dachte, du fändest es schön?“ „Das heißt nicht, dass es nicht auch traurig sein kann.“ Die Slytherin lachte. „Ja, da hast du recht. Aber wieso willst du das wissen? Wir kennen uns nicht.“ Die Blonde strich sich eine imaginäre Strähne aus dem Gesicht. „Da hast du Recht. Aber manchmal ist es auch besser mit jemand fremden über seine Probleme zu reden.“ Nadja schien einen Moment über dieses Angebot nachzudenken, dann legte sie ihre Gitarre beiseite und kratze ein wenig Dreck von ihrem schweren Stiefeln. „Es geht um so eine Art Freund von mir. Wir waren früher die besten Freunde, aber dann fing er an mich zu vernachlässigen. Hat mich immer während eines Gespräches sitzen gelassen, wenn seine Freunde kamen. Wenn seine Freunde da waren, war ich immer abgeschrieben. An seinem Geburtstag hat er mich auch sitzen lassen. Jetzt sagt er, er hätte es damals meiner „besten“ Freundin Pia erzählt, doch ich war nie mit ihr befreundet und das sollte er eigentlich wissen. Sie konnte mich nie leiden und das hatte ich ihm gesagt. Meinen Geburtstag hat er total übergangen. Momentan hat er sich mal dazu durchgerungen mit mir mal wieder zu sprechen, aber immer redet er nur von diesem Mädchen in das er verliebt ist. Aber sie ist vergeben und ich habe ihm schon gesagt, dass ich es für einen Fehler halte. Jedes Mal wenn er mit mir redet geht es nur um sie und das nervt. Jetzt heißt es, dass ich ja danach gefragt habe, wie es ihm geht und dass ich ja scheinbar nicht wissen wollte. Aber ich wollte wissen wie es ihm geht. Ich kann es nur nicht ertragen, dass er immer nur von ihr redet. Wie toll sie ist und dass er sie unbedingt küssen will. Ich habe ihm gesagt, dass ich das selbstsüchtig finde, weil es da nicht nur um ihn geht, sondern auch um das Mädchen und ihren Freund. Er würde damit alles kaputt machen für die beiden, nur damit er sie endlich geküsst hat und glücklich ist. Und jetzt hält er mir vor, dass ich mit jedem Kerl rummachen würde beziehungsweise wie er es sagt „um den Finger wickel“, dabei leg ich es nicht darauf an. Er schiebt mir wieder den schwarzen Peter zu, dass die Freundschaft zerbrochen ist und dass ich nur zickig bin. Ich habe das Gefühl, als kenne ich ihn gar nicht mehr. Als hätte ich ihn nie gekannt...Und jetzt streiten wir uns jedes Mal, wenn wir uns sehen und ich habe keine Lust mehr mich zu streiten, dann soll er mich lieber alleine lassen. Tut mir leid, ich rede zu viel“, entschuldigte sie sich bei dem Huffelpuf. „Nein, ist schon gut. Ich kann dich total verstehen. Ich wäre genauso verletzt wie du und ich muss sagen, dass ich auch total verstehen kann, dass du ihn für selbstsüchtig hältst, weil das echt kein tolles Verhalten ist, sich an die Freundin eines anderen ranzumachen, aber vielleicht war das Wort einfach falsch gewählt oder dein Freund hat nicht verstanden, was du damit meinst. Und ich kann auch zu gut verstehen, dass du dich nicht mehr streiten möchtest. Hast du ihm das mal gesagt?“ Die Slytherin lachte. „Wie denn, wenn wir uns nur streiten?“ Die Blonde lächelte verlegen. „Stimmt auch wieder. Eine Freundin von mir würde sagen „schreib ihm einen Brief“. So musst du ihm nicht gegenüberstehen und es kann so nicht wieder laut werden. So kannst du ihm einfach sagen, was dir auf dem Herzen liegt.“ „Das ist gar keine so schlechte Idee. Danke“, sagte Nadja und lächelte sie dankbar an. „Und danke fürs Zuhören. Gibt es auch etwas, dass ich für dich tun kann?“ Sophie schüttelte lächelnd den Kopf. „Nein, aber vielleicht kannst du mir irgendwann mal was vorspielen?“ Die Bunthaarige nickte. „Sehr gerne.“ „Ich muss jetzt leider auch los. Ich muss zu meinem Training“, sagte sie und lächelte entschuldigend. „Ich wünsche dir viel Spaß.“ Die Blonde erhob sich lächelnd. „Danke. Und ich hoffe zwischen dir und deinem Freund renkt sich wieder alles ein.“ Mit diesen Worten verabschiedete sie sich und machte sich auf dem Weg zu Madame Petrowa und Toni. Endlich hatte sie wieder Spaß an dem gefunden, was sie liebte.


Nadja schaute dem Hufflepuff noch einen Moment hinterher. Sie fühlte sich besser, als sie gedacht hatte. Danach schnappte sie sich ein Blatt und begann zu schreiben:
„Nathan,
ich habe keine Lust mehr mit dir zu streiten. Du hast mich damals zu tiefst verletzt, als du mich an deinem Geburtstag versetzt hast und dass du meinen Geburtstag total übergangen hast schmerzt auch. Schließlich warst du mein bester Freund. Aber anscheinend hab ich mich da geirrt, wenn du nicht mal wusstest, dass Pia mich noch nie leiden konnte.
Und ja, ich finde es selbstsüchtig, wenn du deine eigenen Bedürfnisse über die anderer stellst. Du solltest immer noch bedenken, dass es nicht nur um DICH geht sondern auch um die Beziehung zwischen Remus und Rose. Und ich finde, da solltest du dich nicht einmischen. Wärst du in ein Mädchen verliebt, dass nicht vergeben wäre, dann würde ich sofort sagen „Schnapp sie dir, Tiger!“, aber nicht in dieser Situation. Das kann ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. Ich hab dir schon mal gesagt, dass ich das nicht gut finde, aber das interessiert dich nicht.
Was das „rummachen“ oder „um den Finger wickeln“ angeht...Ich verhalte mich denen gegenüber genauso wie jedem anderen auch. Genauso wie ich mich dir gegenüber auch immer verhalten habe, also kann es ja nicht an mir liegen, weil ich dich ja auch nie um den Finger gewickelt habe. Ich lege es nicht darauf an jemanden um den Finger zu wickeln. Du hast mich damit beleidigt und wenn ich deswegen sauer beziehungsweise wie du immer wieder so schön sagst „zickig“, kannst du nicht verstehen.
Und nun noch eine letzte Sache. Du sagst, du schätz meine Meinung, aber das stimmt nicht. Du schätzt meine Meinung nur, wenn sie mit deiner übereinstimmt, sonst ist sie dir egal. Denn was ich dir am Anfang über die Geschichte zwischen dir und Rose gesagt habe, hat dich auch nicht weiter interessiert.
Ich weiß, was ich will. Ich wollte, dass wir beide normale Gespräche führen, die nicht immer Rose betreffen. Aber sobald ich dich gefragt habe, wie es dir geht, kam immer nur Rose. Ich hatte gedacht, dass sich dein Leben nicht nur um Rose dreht.
Ich hatte eigentlich gedacht, dass wir beide unsere Freundschaft wieder aufleben lassen können, aber irgendwie zweifle ich daran. Ich dachte, wir können wieder Gespräche über alles mögliche führen, aber momentan kommt bei dir nur Rose und damit kann ich nicht umgehen, weil du meine Meinung dazu kennst. Ich hätte mich gefreut, wenn wir wieder gesprochen hätten wie früher, aber ich glaube das geht im Moment nicht. Deswegen würde ich dich bitten mich erst Mal in Ruhe zu lassen. Ich will nicht mehr streiten. Dann hast du Zeit zum Nachdenken und ich auch.
Nadja“
Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch schickte sie den Brief ab. Ob er sie vielleicht doch verstehen würde? Sie zweifelte daran. Sie begab sich in ihren Schlafsaal und konnte es nicht verhindern, dass ihr ein paar Tränen über das Gesicht liefen.

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YumeJenni
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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   Mo März 20, 2017 6:18 am

Remus und sie hatten beschlossen den Restlichen Sonntag an ihrem Lieblingsbaum zu sitzen und auf den See zu gucken. „Remus?“, fragte sie vorsichtig. „Hm?“ Sollte sie ihn wirklich darauf ansprechen? Der Satz von James beschäftigte sie sehr und ihr Herz pochte immer schneller wenn sie daran dachte das es vielleicht wirklich passieren könnte. Würde er denn soweit gehen? Rose konnte nicht  leugnen das sie es irgendwie schon wollte. Andererseits hat sich auch ein bisschen Angst. Was wenn es ihm nicht gefällt? Würde er sich dann von ihr entfernen? Schluss machen? „Rose was wolltest du denn?“, holte Remus Stimme sie aus ihren Gedanken. „Ähm..ich..“, Tu es Rose, wenn du nicht mit ihm sprechen kannst, mit wem dann? Und man sollte doch wenigstens mal drüber gesprochen haben? Sie spührte wie ihr warm wurde. Toll Rose jetzt bist du bestimmt rot wie eine Tomate, schoss es ihr durch den Kopf. „Ich.. also Remus… ich wollte...“, Komm runter Rose, ermante ihre Stimme sie. Witzig. Mir wird warm, Mein Herz pocht und mein Mund wird ganz Trocken! WAHH. Wenn sie nicht quer auf Remus Schoss sitzen würden, wäre sie vermutlich davon gerannt. Doch er hatte die Arme um ihre Hüfte/ihren Bauch. So konnte sie nicht einfach weg. „Was ist los Rose?“, sorge schwang in seiner Stimme mit. Toll jetzt macht er sich auch noch Sorgen. Sie schaute auf ihr Hände die auf ihren Oberschenkeln ruhten, dann wieder zu ihm, nur um dann wieder auf ihre Hände zu starren. Mit jeder Minute die verstrich wurde Sie nervöser. Was wenn er so weit nie gehen wollen würde mit ihr? Das er sie zwar schon liebt, aber das dann doch zu weit führen würde? FRAG IHN, donnerte ihr Stimmchen. „Remus..“ fing sie leise an, schaffte es aber nicht ihn anzugucken. „Ich… wollte… wegen dem was James.. also“, „Rose du musst nich..“, fing Remus an wurde aber von ihr unterbrochen. „Doch, ich habe mir wirklich Gedanken darum gemacht. Das wir dann wirklich ungestört sind…“, Rose blickte verlegen drein. „ und.. also… ich habe… nichts dagegen.. wenn wir weitergehen.. würden..“ Mit jedem Wort wurde sie leiser und leiser. Sie hatte es gesagt, sie hatte es wirklich gesagt. Wie reagiert Remus darauf? Sie wusste es nicht, da sie sich immer noch nicht getraut hatte ihn anzugucken. Du bist bestimmt rot wie eine Tomate, trällerte ihr Stimmchen. Klappe.    

Während er weiter über Rose Vorschlag nachdachte, Nadja einen Brief zu schreiben. Trudelte ein Brief ein, dieser war von Nadja. Er öffnete ihn und las.  Nathan, ich habe keine Lust mehr mit dir zu streiten. Du hast mich damals zu tiefst verletzt, als du mich an deinem Geburtstag versetzt hast und dass du meinen Geburtstag total übergangen hast schmerzt auch. Schließlich warst du mein bester Freund. Aber anscheinend hab ich mich da geirrt, wenn du nicht mal wusstest, dass Pia mich noch nie leiden konnte. „Was? Natürlich war sie deine Beste Freundin. Ich bin mir sicher“, murmelte er vor sich hin und las weiter. Nachdem er den Brief zuenden gelesen hattte, las er ihn noch mal und nochmal. Bis er sich dazu entschied ihr zu antworten. Er holte ein Blatt Pergament und ein Federkiel. „Nadja, ich möchte mich auch nicht mehr mit dir Streiten. Aber ich bin mir zu 100 % sicher das ich deiner damaligen beste Freundin gesagt habe wieso ich dich versetzten musste. Zumindestens hing sie ständig bei dir rum.
Du scheinst mich bezüglich Rose falsch verstanden zu haben, ja ich bin in Rose verliebt. Jedoch bedeutet mir die Freundschaft zu ihr mehr. Ich würde niemals etwas tun was die trennung für Rose und Remus bedeuten würde. Alles was ich dir gesagt habe waren einfach Gedanken die ich hatte, ich habe niemals vor und hatte auch niemals vor mich zwischen die beiden zu stellen. Genauso wenig wie ich damals mit Susanne das vor hatte, die haben sich nicht wegen mir getrennt Nadja. Doch das ist ein anderes Thema“, er hielt kurz mit der Feder inne und überlegte, bevor er mit dem Brief fortfuhr. In Ordnung Nadja, wenn du sagst das du nicht rummachst, oder andere um den Finger wickelst. Dann wird es wohl so sein, und sieht nur für mich so aus. Es tut mir leid, schließlich habe ich kein recht mir irgendein Urteil zu bilden.
Und du täuscht dich. Ich schätze deine Meinung und habe mir das was du mir gesagt hast, bezüglich Thema Rose, zu Herzen genommen.
Auch liegst du damit falsch! Mein Leben dreht sich doch nicht um Rose. Es war einfach nur momentan das Thema gewesen. Und ich finde es deiner seits etwas „unfair“, das du dass behauptest. Wir haben jetzt nicht oft miteinander gesprochen, und in diesem Augenblick war Rose für mich einfach Thema. Mir schwirrten in dem Moment einfach so viele Gedanken durch den Kopf, die ich Ordnen musste. Ja, ich habe es wohl für selbstverständlich genommen, mich dir anzuvertrauen. Da für entschuldige ich mich hier mit. Auch ich hatte gedacht das wir vielleicht wieder Freunde werden könnten. Doch auch ich zweifel dran! Du sagst, du dachtest Gespräche über alles mögliche? Das ist doch gelogen Nadja, ich habe über das Thema gesprochen was mich beschäftigte, wo ich einen anderen Blickwinkel gebraucht habe/hätte. Doch  im Grunde habe ich dich damit nur genervt und dich sauer gemacht. Was mich verwirrt.
Ich denke bevor wir wieder Freunde werden können, müssen wir uns kennenlernen. Du sagst du würdest den Nathan von damals nicht mehr kennen. Da magst du recht haben, ich bin auch kein kleiner Junge mehr. Es ist viel passiert in der Zeit, wo wir keinen Kontakt hatten. Ja ich habe mich verändert, doch du bist auch nicht mehr die Nadja von früher.  Mit diesen Worten werde ich dich in Ruhe lassen, und bitte dich das gleiche zu tun. Die Zeit wird es zeigen ob wir uns noch mal kennen lernen können, bzw. Freunde werden können.
Gruß Nathan.  
Als er den Federkiel zur Seite gelegt hatte, las er sich den Brief nochmal durch. So kann ich es lassen, entschied er und schickte den Brief los. Dannach beschloss er in die Bibilothek zu gehen um die Hausaufgaben für Zaubetränke fertig zu stellen.
 

Nachdem zwischenfall mit Peter, verging einige Tage und Peter verkroch sich jedesmal wenn er sie sah. Paige war ihr Name gewesen, und Sirius hatte das Gefühl als wollte sie mit Peter sprechen, der aber jedesmal davon lief. Am Sonntagmorgen, nachdem Frühstück wurde Sirius, James und Remus von einem grün,blau Haarigen Mädchen angesprochen. „Hallo..“, sprach sie nervös. „Hi“, kam es von den dreien wie aus einem Munde. „Ihr..seid doch die Freunde von Peter“, Sirius merkte das es ihr wohl peinlich war sie so dierekt darauf anzusprechen. „Bist du Paige?“, purzelte es aus Sirius Mund. Sie nickte schüchtern. „K...kkkönnt.. ihr ihm das ge..geben..“, sagte sie verlegen und hielt ein Brief hin. „IST DAS EIN LIEBESBIREF“, Sirius konnte heute einfach nicht ansich halten. Remus und James klatschten die Hände gegen den Kopf. „DAS IST BESTIMMT EIN LIEBESBRIEF“, Sirius musste breit grinsen. „SIRIUS“, kam es von Remus und James wie aus einem Munde. James drückte Sirius wieder auf seinen Platz zurück, der aufgesprungen war und sich den Brief krallen wollte. „Verzeih unserem beschränktem Freund“, fing Remus an. „Er hat einfach keine Manieren“, zischte James und schenkte Sirius einen kurzen Blick. Paige war rot angelaufen. „Sicher können wir Peter den Brief geben“, sagte Remus freundlich und schenkte ihr ein lächeln, was sie zu beruhigen schien. „Da..nke“, antwortete sie lächelnd und gab Remus den Brief bevor sie verschwand. „Also wirklich Sirius was ist den mit dir Los“, zischte James ihn an. „Ja erst bei Peter und jetzt bei Paige“, fügte Remus hinzu. „Tut mir leid, das war keine absicht. Ich bin einfach nur neugierig und da ist es etwas mit mir durchgegangen“, er kratze sich verlegen an den Kopf. Kurz darauf kam Peter zu ihnen, der noch was erledigen wollte bevor sie nach Hogsmead aufbrachen. Es war mal wieder soweit für ein Männertag. „Peter du kannst ihr doch nicht ewig aus dem Weg gehen“, sprach er seinen Freund auf dem Weg von Hogsmead an. „Ich kann ihr nicht, nicht aus dem Weg gehen“, fing Peter an. „Das ist aber wirklich Schade“, murmelte Sirius. „Wieso?“, Peter war verwirrt. James, Remus und er waren noch nicht dazu gekommen, Peter den Brief von Paige zu geben. „Naja, weil Paige heute früh, nachdem du noch was erledigen warst, zu uns gekommen war“, Sirius machte eine Pause um auf Peters reagtion zu warten. Und es ist genau das eingetroffen womit Sirius gerechnet hatte. „WAS?“ schrie Peter und starrte ihn fassungslos an. Er musste sich das grinsen wirklich verkneipfen, weil Remus und James ihn böse anguckten. Doch ein „Es ist bestimmt ein Liebesbrief“, konnte er sich nicht verkneifen nachdem Remus ihm den Brief gab.

Zuerst dachte Paige sich dabei nichts, das Peter immer verschwand, als sie ihn erblickte. Doch mittlerweile war sie sich ganz sicher. Er ging ihr aus dem Weg. “Das ist doch klar”, sagte ihr Freundin Leyla dann immer. “Vermutlich ist es ihm peinlich. Die ganze Schule redet davon”, fügte sie hinzu. Paige konnte es ja verstehen, schließlich war sie ebenfalls betroffen. Aber wie sollte sie ihm denn antworten? Das Hogsmead Wochenende war mit dem morgigem Tag vorbei. Nachdem Paige die letzten Tage damit verbracht hatte sich Gedanken darum zu machen, wie sie denn mit ihm sprechen konnte. Schlug Leyla ihr vor “ Schreib ihm doch einen Brief”, was Paige dann auch tat. Am Samstag nachmittag setzte sie sich im Gemeinschaftsraum an einen Tisch, und holte das Pergament und ein Federkiel aus ihrer Tasche. Hallo Peter, vielen dank das du mich gefragt hast ob ich mit dir ausgehen würde. Leider hatte ich keine möglichkeit dir zu antworten. Denn du warst immer dann weg, wenn ich dich gesehen habe. Es tut mir sehr leid das es für dich Peinlich war, da die Schule davon gesprochen hatte. Das war nicht meine Absicht gewesen. Zwar ist es schade das dass Hogsmead Wochenende schon vorbei ist, kurz hielt sie mit der Feder inne. Sollte sie das wirklich schreiben? Sie wurde rot. Atmete tief durch und schrieb weiter, denn ich wäre gerne mit dir ausgegangen. Liebe Grüße Paige. Sie Faltete den Brief und haderte mit sich, ob sie den Brief wirklich Peter geben sollte. Was wenn er wieder wegläuft? Mit diesem Gedanken schlief sie ein. Als sie am nächsten Morgen das Frühstück beendet hatte, wurde ihr die antwort abgenommen. Paige sah wie Peter gerade die große Halle verließ. Seine drei Freunde saßen immer noch am Tisch. Noch einmal tief durchatmend, stand sie auf und ging ihnen. Eigentlich hatte sie mit witzen schon gerechnet, dennoch wurde sie puterrot und nervös, als einer von Peters Freunde fragte ob es ein Liebesbrief sei. So erleichterter war sie als sie mit Leyla auf dem Qudditchfeld war.
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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   Fr März 24, 2017 9:04 am

Zu seinem Glück schaute Rose nicht zu ihm, sonst hätte sie bemerkt, wie rot er geworden war. Also hatte sie sich auch Gedanken darum gemacht! Und sie würde mit ihm wollen...! Er atmete ein paar Mal tief durch, so dass er sich sicher sein konnte, dass sein Gesicht nicht mehr aussah, wie eine Tomate, bevor er sich räusperte und ihr Kinn anhob, damit sie ihn ansah. „Ich hätte da auch nichts dagegen, meine liebste Rose, aber ich würde trotzdem sagen, dass wir es einfach auf uns zukommen lassen. Ich will nicht, dass wir uns dazu verpflichtet fühlen, nur weil wir dann ungestört sind. Verstehst du das? Wenn es passiert dann passiert es und wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm. Ich liebe dich trotzdem“, sagte er und küsste sie zärtlich. Er hoffte, dass sie verstand was er meinte. Er wollte nicht, dass sie sich abgewiesen fühlte, weil er es ja auch wollte. Remus wollte nur nicht, dass sie sich verpflichtet fühlte.

Mit zitternden Fingern öffnete Peter den Brief und überflog die Zeilen. Verwirrt las er ihn noch einmal. SIE WÄRE MIT IHM AUSGEGANGEN! Er konnte gar nicht glauben, was er da las. Aufgeregt quiekte er und packte seine Freunde an den Handgelenken und zog sie in Richtung Hogsmead. „Wormy“, fragte Remus verwirrt, „was ist denn los?“ Peter rannte mit seinen Freunden als wäre der Teufel hinter ihnen her. „Ich hab meinen Schuh verloren!“, rief Sirius. „Ich kauf dir einen neuen!“, rief Peter. „Sie wäre mit mir ausgegangen!“ „Und wieso rennen wir dann jetzt? Lad sie nächstes Mal nochmal ein“, sagte Sirius, als sie endlich anhielten. „Nein! Ich habe sie in eine peinliche Situation gebracht und ich werde es heute wieder gutmachen!“, verkündete er. „Und wie?“, fragte Remus. „Ein Picknick!“, sagte er, „Und ihr müsst mir helfen! Ich brauche Blumen, Pralinen, Schmuck, was zu essen, was zu trinken,-“ Er wurde von Sirius unterbrochen. „Ist das nicht ein wenig übertrieben?“ „Meint ihr?“, fragte Peter verunsichert. Die beiden nickten. „Okay, kein Schmuck. Ich brauche Blumen, Pralinen, was zu essen, was zu trinken,..“ Die beiden schüttelten ergeben den Kopf und zusammen machten sie sich auf den Weg die Sachen zu kaufen. Als sie alles gekauft hatten, natürlich auch einen neuen Schuh für Sirius, machten sie sich daran alles ins Quidditchstadion zu tragen. Paige flog oben mit Leyla herum und bemerkten sie gar nicht. Sie bauten noch schnell auf, ehe Sirius und Remus verschwanden. Peter atmete noch einmal tief durch, bevor er rote Funken in den Himmel schickte. Die beiden Freundinnen landeten. Paige sah ihn verwirrt an und Leyla verabschiedete sich mit einem „Ich wünsche euch viel Spaß“. Paige sah Peter nur an. „Es tut mir leid, dass ich dir in der letzten Zeit aus dem Weg gegangen bin“, begann er, „aber ich habe mich so geschämt und ich dachte, du würdest nicht mehr mit mir reden wollen. Als ich vorhin deinen Brief gelesen hab, hab ich mich so darüber gefreut und hoffe es ist in Ordnung, wenn wir statt einen Hogsmead Besuch ein kleines Picknick machen. Natürlich nur wenn du willst. Und die sind hier übrigens für dich.“ Er hielt den Strauß Blumen hoch und machte einen Schritt auf das Mädchen seiner Wahl zu, doch übersah er einen Stein und fiel vor ihr auf die Nase.

Das Training mit Antonio und Madame Petrowa lief so gut wie schon seit Wochen nicht mehr. Es machte ihr Spaß und sie machte auch keine Schrittfehler. Sie war stolz auf sich und auch Toni strahlte sie an. Selbst Madame Petrowa schaute für ihre Verhältnisse begeistert. „Ja, das will ich sehen!“, sagte sie. „Dieses Mädchen.“ Sophie konnte ein Grinsen nicht unterdrücken. Danach griff die Russin in ihre Handtasche und zog einen Brief hervor. „Hättest du dich nicht wieder gefangen hätte ich ihnen abgesagt, aber ich sehe, du bist wieder auf der Spur. Ich denke es ist an der Zeit dir diesen hier zu geben. Er ist vor anderthalb Wochen bei mir angekommen.“ Stirnrunzelnd griff Sophie nach diesem und öffnete ihn.
„Sehr geehrte Miss Parson,
wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir Ihnen die Rolle der Odette in „Schwanensee“ nach Tschaikowsky anbieten zu können. Über eine positive Rückmeldung würden wir uns freuen.
Bedenken Sie bitte, dass wenn Sie nicht innerhalb von zwei Wochen antworten, wir die Rolle anderweitig vergeben müssen.
Mit freundlichen Grüßen
The London Theater“
Sophie glaubte ihren Augen nicht. „Ich bin Odette!“, rief sie und sprang Antonio in die Arme. Er lachte mit ihr. Dann hielt sie inne. „Aber wieso haben Sie mir den Brief nicht schon längst gegeben?“, fragte Sophie ihre Lehrerin verdutzt. „Weil du die Leidenschaft selbst wiederfinden musstest. Der Brief hätte da nicht geholfen. Du hast an dir gezweifelt und du hättest auch gezweifelt, wenn du gewusst hättest, wenn du Odette bist. Jetzt tust du es nicht. Jetzt bist du bereit. Du warst an einer Kreuzung und du musstest selbst entscheiden, welchen Weg du gehst. Und jetzt geh. Erzähl es deinem Freund.“ Sophie nickte gleich wieder aufgeregt, ehe sie aus dem Raum verschwand. Kurz ging sie noch einmal zurück und umarmte Madame Petrowa schnell. Danach rannte sie aus dem Raum und suchte Sirius. Sie fand ihn, als er gerade mit Remus einen Gang entlang lief. Sie schnappte ihn sich und zog ihn in ein leeres Klassenzimmer. „Ich bin die Odette in Schwannensee!“, rief sie und fiel ihm um den Hals.


Nadja las den Brief von Nathan. Mehrfach. Ihr gingen immer wieder seine Worte durch den Kopf. Hatte er vielleicht Recht? Aber er hatte ihr damals weh getan, egal ob er es nun Pia oder ihrer besten Freundin oder sonst wen gesagt hatte. Wieso konnte er sich nicht einfach entschuldigen? Und sie hatte ihm einfach ihre Meinung zu der Sache mit Rose gesagt, sie hatte sich einfach gewünscht, dass er mit ihr auch über andere Dinge sprach und nicht NUR über Rose. Ihr schwirrte ihr Kopf. Sie musste jetzt erstmal runter kommen. Immer wieder hatten sie sich gestritten und es hatte an ihren Nerven gezerrt. Sie brauchte jetzt erstmal Abstand, bevor sie sich damit wieder auseinander setzen konnte. Sie begab sich in den Gemeinschaftsraum der Slytherin, wo Thomas mit seinen Freunden saßen und über irgendetwas lachten. „Hey Leute“, sagte sie, als sie bei ihnen ankam, „was ist so lustig?“ Andrew zeigte ihr den Tagespropheten. Dort wurde berichtet, dass einige Muggel überfallen und verhext wurden. „Da hat sich einer einen Spaß erlaubt und ist damit auf der Titelseite gelandet.“ Wieder lachten sie. Nur Nadja nicht. Ihr war übel. „Das ist nicht lustig.“ Thomas wischte sich eine Träne aus dem Auge und schaute sie an. „Wieso nicht? Sind doch nur ein paar Muggel und sie haben es überlebt.“ Nadja schaute ihn finster an. „Es sind aber auch Menschen, genauso wie wir.“ Thomas schaute sie verwirrt an. Die anderen hatten auch aufgehört zu lachen. „Wir sind Zauberer“, sagte Thomas, als würde er mit einem kleinen Kind reden, „Das ist schon ein Unterschied.“ „Nein, ist es nicht“, sagte sie und stampfte davon. Wieso war ihr nie aufgefallen, dass Thomas scheinbar eine Abneigung gegen Muggel hatte? Ihr war das vorher nie bewusst gewesen. Sie hatte keine Anzeichen dafür gesehen. Sie legte sich in ihr Bett und versuchte sich zu beruhigen. Es war nicht in Ordnung, was dort mit den Muggeln passierte. Auch wenn es scheinbar der Großteil ihres Hauses anders sah. Am nächsten Morgen machte sie sich auf dem Weg zum Frühstück, als sie von Thomas aufgehalten wurde. „Hey Nadja“, begann er und lächelte sie an. „Es tut mir Leid, wegen gestern.“ Ein Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Hatte er gemerkt, dass sein Denken falsch war? Das sie alle nur Menschen waren? „Es ist okay, wenn du das nicht verstehst“, sagte er weiter und das Lächeln der Bunthaarigen verschwand wieder. „Du wirst schon irgendwann verstehen, dass es dort einen Unterschied geht. Du bist noch jung.“ Wut stieg wieder in ihr auf. „Und du bist dämlich“, unterbrach sie ihn, „Thomas, ich habe nachgedacht und festgestellt, dass ich mit so jemanden wie dir nichts zu tun haben möchte. Ich bitte dich mich nicht mehr anzusprechen.“ Mit diesen Wort ließ sie den verdutzen Thomas stehen. Anscheinend wusste er immer noch nicht, was ER falsch gemacht hatte. Sie fühlte sich besser. Mit so jemanden wollte sie nichts zu tun haben.
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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   So März 26, 2017 10:31 am

„Ich bin auch der Meinung, wollte dir nur sagen das ich nichts dagegen hätte. Damit du dir nicht irgendwelche Gedanken diesbezüglich machen musst“, antworte Rose lächelnd nachdem Remus sich von ihren Lippen gelöst hatte. „Und ich liebe dich auch“, fügte sie hinzu, bevor Sie nun ihre Lippen auf die seinen drückte. „Weißt du das wir fast ein Jahr zusammen sind“, murmelte Rose nachdem sie eine weile Schwiegen. Remus lächelte und nickte. „Mein schönstes Jahr hier auf der Schule“. Als der Sonntag sich dem Ende neigte, brachte Remus, Rose noch zu ihrem Gemeinschaftsraum. Natürlich nicht ohne Sie vorher nocheimmal intensiv zu küssen. Was das Braunhaarige Mädchen noch weniger schlafen ließ. Nachdem sie nun auch wusste das er wollte, war sie aufgeregt und nervös zugleich. Mit den Gedanken nur bei ihrem Freund, fuhr sie mit ihrem Finger über ihre Lippen. Jedesmal wenn er sie so küsste, fühlte Sie, wie sehr ihr Körper weiter gehen wollte. So etwas hatte Rose noch nie gespührt, das Sie. SIE! Ausgerechnet SIE! So einen Besondere Person wie Remus Lupin als Freund haben würde. Das so jemand wunderbares, ausgerechnet SIEEEEE liebte. Rose konnte mit Sicherheit sagen, das sie das Glücklichste Mädchen der ganzen Welt war. Doch all diese Gedanken, halfen Rose auch nicht einzuschlafen. Ob es passierend wird? Wenn ja, ob ich weiß wie man es richtig macht? Oder werd ich mich doof anstellen? Wird er mich dannach anders sehen? Wie er wohl auss…. ROSE SCHLUSS MIT DIESEN GEDANKEN, ermahnte sie sich. Aber auch als sie endlich eingeschlafen war, suchten diese Gedanken ihre Träume heim….
„Wie siehst du denn heute Morgen aus“, ertönte eine bekannte Stimme neben ihr. „N...nathan“, Rose konnte sich gut vorstellen wie sie aussah. Nach solch einem Traum. Wer würde da nicht so aussehen? Hallo? Und es war ein sehr intensi...SCHLUSS ROSE. „Scheint ja ein sehr interessanter Traum gewesen sein“, traf Nathan den Nagel auf den Kopf. Rose Wangen , schon Rosig nach dem Traum, erröteten noch mehr. „Nathan psst..“, zischte Rose, was mehr ein quieken war. Nathan konnte sich das lachen nicht verkneipfen. „Du solltest was Essen Rose. Du sitzt hier schon sehr lange und Träumst vor dich hin“, meinte Nathan immer noch breit grinsend. „Hm? Wieso Träumt Rose vor sich hin?“, ertönte, ausgerechnet, Remus Stimme. NEIN! WEG! „Ree...emus..“, stotterte Sie verlegen. Rose wusste nicht was sie tun sollte, ihre Gefühle waren komplett durch den Wind. Ja, so wie dein Haare im..., stichelte ihr Simmchen.  Klappe! „Rose?“, Remus hatte über den Tisch gebeugt, eine Hand an ihre Stirn gelegt. Diese Hand war doch schon ganz woanders, kam wieder das Stimmchen, was Rose so nervös machte, das Sie von der Bank, nach hinten fiel. „Rose!“, kam es von Nathan und Remus wie aus einem Munde. Wenn Remus ihr noch näher kommt dann weiß sie nicht was noch alles passieren würde. Auch Nathan war in diesem Augenblick keine große Hilfe. Am liebsten wäre Sie auf dem Boden liegen geblieben, doch Remus half ihr auf. Wie ein Blitz durchfuhr ihr, seine berührung. Wieso muss ich auch so etwas Träumen? Ich hab doch nichts getan. Oh doch, Gesternabend hast du sehr viel getan, kam wieder das böse, fiese Stimmchen. Wieso hat man so etwas? Wenn es einen nur trietz und ärgert. Was Nathan und Remus in der Zeit sagte, bekam Rose nicht mit. Sie war völlig hilflos und blickte immer noch verlegen, verträumt und leicht erregt drein.
 

Eigentlich wollte Nathan nachdem Frühstück ein bisschen Lernen. Doch dies wollte sich heute einfach nicht einstellen, weshalb er es aufgab und beschloss nach draussen zu gehen. Als er um eine Ecke bog, kam ihm eine wütende Nadja entgegen. Die anscheiend so wütend war das Sie ihn nicht sah, und in ihn reinlief. „Was ist denn dir über die Leber gelaufen“, entwich es seinem Mund und hob seine Augenbraue. „Oh, tut mir leid Nadja, wir wollten uns ja in Ruhe lassen“, fügte er schnell hinzu, da er den streit für einen kurzen Moment vergas. Er wollte gerade an ihr vorbei als sie „Was hälst du von Muggeln“, murmelte Sie und ihr wütender Blich hatte sich gelegt. „Hm? Was?“, fragte er und sie wiederholte die frage. „Keine Ahnung“,sagte er wohl in einem etwas genervtem Ton denn das war wohl die falsche, da Nadja das wieder wütend machte und davon gehen wollte. Jedoch war Nathan schneller und hielt sie, mal wieder, an ihrem Handgelenk fest, um sie zu sich hinzudrehen, damit sie ihn anguckte. „Was ist los?“ „Nichts!“, zischte sie. „Nadja!“, „Dir sind Muggel egal“, zichste sie erneut. „Das hab ich doch gar nicht gesagt. Ich meine nur das ich nicht weiß was ich von Muggeln halten soll, ich kenn kein Muggel. Wenn du wissen willst wie ich mir Muggel vorstellen, dann halt als Personen ohne Magie. Wenn du fragst ob ich Muggel mag, oder ob ich es gut finde wie manche Zaubere , Muggel behandeln. Nein das find ich nicht gut. Ich, auch wenn ich keinen Muggel kenne, bin der Meinung das sie genauso ein recht haben ihr Leben zu Leben wie die Zauberer. Ich glaube nicht das sie sich, abgesehen von der Magie wirklich von uns unterscheiden. Sicherlich müssen auch sie zur Schule und Lernen. Um später Geld verdienen zu können. Muggel Leben ihr Leben auf ihre Weise – die für uns unmöglich erscheint, da wir Zauberer uns eine Welt ohne Magie gar nicht vorstellen können.“ Nathan machte eine kurze pause und lies Nadjas Handgelenk los. „ Ich glaube es gibt gute Muggel und weniger gute Muggel, genauso wie es gute Zaubere und weniger gute Zaubere gibt. Man ist doch nicht gleich mehr oder weniger Wert, weil man etwas kann was jemand anderes nicht kann. Doch es wird immer welche, oder jemand geben der der Meinung ist mehr Wert zu sein, oder besser zu sein als jemand anders Nadja.“ Erst jetzt bemerkte Nathan das er etwas weiter ausgeholt hatte und sich wohl hatte mitreisen leisen. „Oh.. tut mir leid“ er kratze sich verlegen am Kopf.  

Er legte die Arme um seine Freundin und hauchte ihr ein „Das freut mich, aber.. “ ins Ohr. Stille. „Sirius was meinst du mit aber?“, fragte Sophie nach einiger Zeit war, da Sirius immer noch nicht geantworte hatte. Er kratze sich verlegen am Kopf. „Ähm...“, Jetzt sag es ihr schon, sie wird dich nicht beißen, feuerte sein Stimmchen ihn an. Nein ich kann das doch nicht sagen. Doch. Nein. Doch Doch Doch. Nein Nein Nein. DOCH DOCH DOCH DOCH. NEINNNNNN. DOCHHHHHHHHHHHHHHHH! Sirius führte einen inneren Kampf. Doch als er Sophies leicht besorgten Blick sah, hatte er den Kampf verloren. „Es tut mir leid Liebling“, fing er an drückte sie an sich. „Aber… ..wer ..wa.r noch mal Odette im Schwannensee?...“, er wartet darauf das sie sauer wurde oder traurig. Aber nein. Sie. Sie lachte. Ja Sie lachte. „Es.. tut .. mir echt leid.. aber ich… habe es vergessen..“ murmelte er, doch seine Freundin war immer noch am lachen.  

Paige war völlig überwältigt als Peter am Qudditchfeld auftauchte. Und für Sie. Nur für Sie ein Picknick Organisiert hatte. Sie hob die Augenbrauen, als Peter ihr einen Strauß vor die Nase hielt. Gerade dachte sie noch wie süß es war, da fiel er auch schon vor ihr auf den Boden. Schnell hockte sie sich zu ihm und half ihm hoch. “Ist alles In Ordnung?”, fragte sie besorgt. “J..a...”,Peter schaute verlegen drein und hielt ihr erneut die Blumen vor die Nase. “Sind etwas platt..”, murmelte er leise und traute sich nicht sie anzugucken. Paige lächelte warm und umschloss mit ihren Händen, die Hand von Peter, in dem er die Blumen hielt. Dabei zog sie ihn wieder auf die Beine, als sie ebenfalls aufstand. “Danke schön. Die Blumen sind wunderschön und ich würde sehr gerne mit dir Picknicken”, ihre Wangen waren errötet und sie lächelte liebevoll.  
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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   Mi März 29, 2017 8:57 am

Rose war beim Frühstück ganz schon durch den Wind. Ob es etwas mit ihrem Gespräch gestern zu tun hatte? Wenn er ehrlich war, dann hatte ihn das Gespräch auch ziemlich mitgenommen. Im positiven Sinne. Die ganze Nacht hatten ihm Träume verfolgt, die er lieber vor niemanden wiederholen würde. Es wäre ihm zu peinlich. Er musste immer wieder an seine Träume denken, doch nun galt seine ganze Sorge Rose, die zu Boden gestürzt war. „Weißt du, was mit ihr los ist?“, fragte er Nathan und versuchte seine Stimme so neutral wie möglich zu halten, doch man hörte klar die Sorge heraus. „Nein“, sagte der Slytherin, „Sie war den ganzen Morgen komisch. Hat in ihrem Essen gestochert und konnte kaum einen richtigen Satz sagen.“ Remus runzelte die Stirn, während er seiner Freundin half sich auf die Bank zu setzen. „Meinst du, wir sollten sie zum Krankenflügel bringen?“ Nathan zuckte ratlos mit den Schultern. „Ich weiß auch nicht...“ Gemeinsam schauten sie zu Rose, die immer noch verwirrt drein schaute. „Rose?“, sagte Remus und setzte sich neben sie. Prompt erschrak sie wieder und fiel erneut von der Bank. „Okay“, sagte Remus und hob sie auf seine Arme. „Ich bring sie in den Krankenflügel. Könntest du ihre Tasche nehmen?“ Er versuchte sich Nathan gegenüber nicht mehr so eifersüchtig rüber zu kommen, obwohl er, wenn er ehrlich war, immer noch ein wenig skeptisch war. Nathan nickte und zusammen machten sie sich auf den Weg zum Krankenflügel. Rose, die in seinen Armen lag, war so rot wie eine Tomate und brachte kein Wort heraus.

Peter war es peinlich, dass er sich schon wieder so vor Paige so blamiert hatte. Doch er freute sich so, dass sie mit ihm picknicken würde. Zusammen setzten sie sich auf die Decke und begannen zu essen. Immer wieder fragte Peter sie die unterschiedlichsten Sachen wie „Was ist deine Lieblingsfarbe?“ oder „Was ist deine Lieblingsjahreszeit?“ Doch im Grunde hörte er ihr am liebsten zu, wenn sie von Quidditch erzählte. Dabei strahlten ihre Augen und sie benutzte ihre Hände, um ihm die Dinge von den sie sprach zu veranschaulichen. Sie war so begeistert von dem was sie erzählte. Man merkte, wie sehr sie das Spielen liebte. Er könnte ihr stundenlang zuhören. Nun ja genau genommen tat er das bereits, doch ihm wurde nicht langweilig.

Fand er es etwa nicht toll, dass sie die Hauptrolle bekommen hatte? Was wenn er es vollkommen blöd fand? In ihrem Kopf spukten diese Gedanken, als er um seine Worte rang. Als er dann mit der Sprache rausrückte, konnte sie nicht anders. Sie lachte. Die Last der Unsicherheit fiel von Sophies Schultern. „Das macht doch nichts“, sagte sie, als sie sich beruhigt hatte und gab ihm einen Kuss. „Odette ist die Hauptrolle, die in einen Schwan verwandelt wird.“ Sirius Augen weiteten sich. „Heißt das, dass dort auch gezaubert wird?“, fragte er überrascht. „Auf Muggle Art“, erklärte Sophie und erzählte ihm die Geschichte vom Schwanensee. „Das hört sich klasse an!“, sagte der Schwarzhaarige. Sophie errötete. „Würd-würdest du es dir gerne ansehen?“, fragte die blonde leise und senkte ihren Blick, doch trotzdem hörte er es. „Auf jeden Fall!“, sagte er enthusiastisch, was Sophie zum Strahlen brachte. „Aber gibt es dort eine Kleiderordnung? Festumhänge?“ „Ja, für gewöhnlich ziehen Männer einen Anzug an, aber das ist kein Problem. Meine Eltern können dir einen besorgen.“ Sirius lächelte sie an und gab ihr einen Kuss. Dann kam ihr ein anderer Gedanke. „Meinst du die anderen würden es auch gerne sehen? Meinst du sie würde es interessieren?“ Verunsichert schaute sie wieder auf ihre Schuhe. „Da gibt es nur eine Möglichkeit es herauszufinden. Du musst sie fragen.“ Seit diesem Gespräch waren mehrere Tage vergangen. Sophies Eltern hatten ihr sogleich ein paar Karten für ihre Freunde geschickt, als sie darum gebeten hatten. Nun stand sie vor der Großen Halle, wo alle zum Mittag aßen und hielt die Karten nervös in ihren Händen. „Du brauchst keine Angst zu haben, Sophie“, sagte Sirius, der wie von Geisterhand neben ihr erschienen war. „Was ist, wenn sie mich auslachen und nicht kommen wollen? Ballett ist nicht jeder Manns Sache“, warf sie ein. Sirius lächelte sie an. „Das werden sie nicht und sollte sie doch tun, kriegen sie es mit mir zu tun. Komm mit.“ Er nahm ihre Hand und führte sie an den Gryffindortisch. Dort saßen die Rumtreiber mit ihren Freundinnen. Auch Rose saß heute an deren Tisch. „Hey Leute, Sophie will euch was fragen“, sagte der Schwarzhaarige und setzte sich zu seinen Freunden. Alle schauten sie abwartend ab. „Also...ich-ich habe die Hauptrolle in dem Ballett Schwanensee bekommen und...und ich wollte euch fragen, ob ihr es euch in den Sommerferien anschauen wollt“, rückte sie mit der Sprache raus und verfluchte sich dafür, dass sie errötete und ihre Stimme so verunsichert klang. Die anderen lächelten sie an. „Ich würde sehr gerne kommen. Ich habe so ein Ballett noch nie gesehen“, sagte Remus und lächelte sie an. Sirius schaute sie mit einem „Ich habs dir doch gesagt“ Blick an. Sophie begann auch zu lächeln, als nacheinander alle anderen auch zustimmten. „Was trägt man denn da so?“, fragte Peter schüchtern. „Einen Anzug, Wormtail“, sagte Sirius und nahm einen Bissen von seiner Bratwurst. „Du und ein Anzug?“, fragte James lachend. „Man höre und staune“, erwiderte der Schwarzhaarige, „Ich werde sogar Lackschuhe tragen.“ James verschluckte sich bei dieser Antwort an seiner Kartoffel und begann hustend zu lachen. Peter, der gerade einen Schluck getrunken hatte, spukte diesen auf den Tisch und begann ebenfalls zu lachen. Auch Remus lachte schallend und Sirius schaute sie beleidigt an.


Ihre Wut hatte sich bei Nathans Worten gelegt. „Nein, ist schon okay. Es ist schön zu hören, dass ich nicht die einzige bin, die so denkt. Danke.“ Sie schenkte ihm ein leises Lächeln und ging dann weiter ihres Weges. Wie konnten manche Menschen beziehungsweise mache Hexen und Zauberer nur so denken. Es tat ihr im Herzen weh. Sie waren doch alle Menschen. Sollte es wieder so zu gehen, wie im Mittelalter, wo eine Gruppe versuchte, die andere auszulöschen? Sie hoffte, dass sich die Leute bald wieder einkriegten und es möglich war friedlich miteinander zu leben. Doch leider gab es diesen Frieden nicht mal in Hogswarts. Überall war ihr Haus verrufen. Alle galten sie als Mugglehasser. Nur weil sie ein paar von ihren Mitschülern so verhielten, hieß es doch noch lange nicht, dass alle so waren. Die anderen Häuser verurteilten die Vorurteile, die manche Zauberer gegenüber Muggel hatten, doch scheinbar hatten sie kein Problem mit den Vorurteilen, die sie dem Schlangenhaus gegenüber hatten. Es waren ein paar Tage vergangen und im Propheten kamen immer wieder Meldungen von Angriffen auf Muggeln. Jedes Mal, wenn Nadja einen Gang entlang lief, erntete sie die bösen Blicke der anderen Häuser, als hätte sie selbst die Muggel angegriffen! Ihr ging das so auf den Keks! Gerade betrat sie die Große Halle zum Abendessen, als ein Mädchen aus Gryffindor, das gerade in einem Gespräch mit ihrer Freundin vertieft war, in Nadja hineinlief. „Pass doch auf wo du hinläufst, du Muggelhasserin“, fauchte die Gryffindor sie an. Nadja schaute sie wütend an. Ihr platzte der Kragen. „Free your mind!“, rief sie und hatte nun plötzlich die Aufmerksamkeit der ganzen Halle. Die Gryffindor hob die Augenbraue. „I wear tight clothing, high heel shoes“, sang sie und ihr Blick fand den von Nathan. „It doesn't mean that I'm a prostitute, no, no
I like rap music, wear hip hop clothes
That doesn't mean that I'm out sellin' dope, no, no, no“ Als sie weitersang stupste sie der Gryffindor vor die Brust. „Oh my, forgive me for having straight hair
It doesn't mean there's another blood in my heir, yeah, yeah
I might date another race or color
It doesn't mean I don't like my strong Muggel brothers

Why, oh why must it be this way?
Before you can read me, you gotta learn how to see me

I said
Free your mind and the rest will follow
Be color-blind, don't be so shallow
Free your mind and the rest will follow
Be color-blind, don't be so shallow“

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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   Mo Apr 03, 2017 5:38 am

Super nicht nur das sie noch nervöser wurde als Remus sie hoch hob. Jetzt brachte er sie auch noch in den krankenflügel. Mit Nathan. Kann es noch peinlicher werden? Rose spührte die Hände von Remus auf ihren Körper auch noch als er sie in ein Krankenbett gelegt hatte. Ihr Herz pochte noch schneller als sie an ihren Traum dacht, und sich erinnerte wo er da mit seinen Händen war. „Was ist los?“, fragte Madame Pomfrey und hielt eine Hand an Rose Stirn, nachdem Remus und Nathan berichteten was passiert war. „Oh, Du bist ganz warm Miss Moon“, murmelte sie und fühlte ihren Puls. „Es rasst ziemlich schnell“, sagte sie bevor sie in kurzzeitig verschwand. Rose bekam aus dem Augenwinkel mit das Nathan sich vor lachen kaum halten konnte. Echt jetzt? War es so offensichtlich? Was denkst du denn Rose? Du kannst nicht sprechen, bist Rot wie eine Tomate, dein Herz pocht so doll, das Remus es vermutlich mitbekommen hatte, als er sie hier her getragen hatte. „Du bleibst kurz liegen und trinkst das hier“, sagte Madam Pomfrey und reichte ihr eine Tasse. „Dannach müsste es dir besser gehen, sollte noch etwas sein, dann ruf einfach“ darauf verschwand sie auch schon wieder in ihr Büro. „Dein Herz rasst also ziemlich schnell“, Nathan grinste breit. Ob Remus es wusste konnte Rose nicht deuten. Um nicht zu antworten nahm sie ein schlug aus ihrer Tasse. Sag was Rose, du musst doch irgendetwas sagen. Immer wieder versuchte Sie Remus anzugucken, doch sobald sich ihre Blicke trafen, senkte sie den Blick und spürte wie sie noch röter wurde. Einige Zeit später hatte Rose die Tasse leer getrunken und ihr Herz hatte sich beruhigt. Es war wohl so etwas wie beruhigungstropfen in der Tasse, dachte sich Rose. „ Es.. es tut mir leid das ich euch solche Sorgen bereitet habe“, murmelte sie. „Kein Problem Rose“, sagte Nathan und hatte immer noch ein breites grinsen auf den Lippen. „Was war denn los“, kam es von Remus. „Ich.. ich habe nur ein sehr intensiven… Traum gehabt“ Nathans grinsen wurde noch breiter. Also hatte er sich das schon gedacht. „Ich lass euch dann mal alleine und werd euren Professoren bescheid geben das ihr die ersten Stunden wohl fehlen werde“, damit verschwand Nathan. Madam Pomfrey kam zwischendurch rein und legte Rose eine Taffel Schokolade hin, bevor sie wieder verschwand. „Geht es dir besser?“, fragte Remus, der sich zwischenzeitlich aufs Bett gesetzt hat. Rose nickte, da sie gerade von der Schokolade abbiss.  

Nathan hatte von anfang an eine vermutung gehabt, was mit Rose los war. Vorallem als sie noch röter anlief, nachdem Remus sie getragen hatte. Und als er Madam Pomfrey zuhörte und Rose sagte sie hatte einen Traum, war ihm alles klar. Er konnte sich das grinsen nicht mehr verkneipfen. Nach einigen Minuten beschloss er aber die beiden alleine zu lassen und verschwand aus dem Krankenflügel. Ob er irgendwann auch mal das Glück hat solch eine Liebe zu erfahren? Und mit einer Person so weitgehen zu wollen, wie es die beiden wollten? Wie sich das wohl anfühlt? Jemanden so sehr zu lieben das man ihn so sehr will? Das war eine Welt die Nathan völlig unbekannt war. Klar er war schon verliebt, aber jemanden so sehr geliebt hatte er noch nicht. „Mal sehen wann ich meine Seelenverwandte tref..“,murmelte er vor sich hin und genau in dem Moment kam Nadja um die Ecke. „Oh Hey“ sagte sie. Nathan hob die Augenbraue, brachte eine „Hey“, hevor und lächelte dann. „ So Sieht man sich wieder“, fügte er hinzu und grinste leicht. „Ja, wo willst du denn hin?“, fragte Nadja und lächelte ebenfalls. Hatte sie schon immer so ein süßes lächeln? Was zur Hölle denk ich da, so ein quark. Er schüttelt leicht den Kopf und antwortet „ Zum Lehrerzimmer und dann in den Unterricht. So wie du“, sagte er grinsend. „Stimmt, wir sehen uns ja dann gleich wieder“, antworte Nadja. Dann ging jeder seinen Weg. Nachdem Nathan, Remus und Rose bei den Professoren gemeldet hatte. Ging er zum Unterricht. Der Unterricht verging recht schnell und schon war er auch wieder vorbei. Den ganzen Tag dachte er darüber nach wann er dann nun seine Seelenverwandte Treffen würde und als er in die große Halle ging, bekam er ein kleinen Streit zwischen mit. Nadja! Und ein anderes Mädchen schienen sich wegen irgendetwas in den Haare zu haben. Kurz darauf fing Nadja an zu singen. Klang das schon immer so himmlisch?Was zur Hölle? Wiedereinmal Schüttelte er den Kopf. Dennoch konnte er den Blick nicht von ihr Wenden. Was war den nur los? Sie hat doch auch früher so gesungen. Klar, sie hat schon eine schöne Stimme. Nathan konnte es noch nicht einordnen warum er hin und wieder solche komischen Gedanken hatte. Als sich der Streit gelegt hatte und Nadja sich an den Tisch setzte. Setzte er sich neben sie. „Was war denn los?“, fragte er.  

„Wisst ihr das ihr sehr doof seid“, murmelte Sirius beleidigt drein. „Ja und deswegen liebst du uns ja so sehr“ sagte James grinsend. Stimmt. „Stimmt, hast du doch eben gedacht“ sagte Remus und grinste ebenfalls. Ertappt. „Ertappt“, kam es im gleichen moment von Peter. „Könnt ihr mal aufhören in meinen Gedanken zu lesen“; meckerte Sirius ernsthaft. Versuchte er zumindestens. Jedoch brachten alle in ein Herzhaftes lachen aus. Sirius schaute seine Freunde an. James, Remus, Peter. Es waren einfach die aller besten Freunde die man sich wünschen konnte. Dann blickte er zu Rose und blieb an seiner Sophie hängen. Er beobachtete Sie eine Weile und musste lächeln. Eine Haarsträhne blieb an ihrer Lippe hängen. Sachte strich er ihr die Strähne hinter ihr Ohr „Ich liebe dich“, sagte er noch und drückte ihr ein Kuss auf die Schläfe. Nachdem Mittag, gingen sie alle nach draußen auf die Länderein. Denn die nächste Stunde war eine Frei Stunde. Remus hatte sich an den Baum gesetzt und Rose so quer über seine Beine. James und Lilly haben sich an den See gesetzt, aber so das man sich noch unterhalten konnte. Peter war verschwunden, er meinte nur das er zum Qudditchfeld geht. „Sirius hatte sich neben Remus gesetzt und Sophie ebenfalls quer über seine Beine. Er hatte seine Arme um Sie. „ Peter trifft sich bestimmt mit Paige“ sagte Sirius und grinste. Alle stimmten ihm zu. „Ob die beiden sich schon geküsst habe?“, Sirius konnte es sich nicht verkneipfen dabei einen Kussmund zu formen. Die anderen lachten. „Das ist doch egal Jungs“, kam es von den Mädchen. „Nein ist es nicht“, antworten die Jungs wie aus einem Munde.

Sie und Peter hatte sich auf dem Qudditchfeld verabredet. Immer wenn sie sich trafen hatte sie das Gefühl als würde er ihr nur zuhören. Aber nie zu Wort kommen. “Hey Peter, es tut mir voll leid. Ich rede und rede immer nur über Qudditch und du kommst nie dazu etwas zu sagen”, sagte sie als sie sich dabei erwischte, das sie abermals nur über Qudditch sprach. “Schon ok”, antworte er und lächelte. “Ich höre dir gern zu. Du klingst immer so begeistert wenn du von Quddtich sprichst und das g..gefällt. Mir. Also.. öhm..”, er hatte wohl eben bemekrt das er ihr ein Kompliment gemacht hatte. Er blickte etwas verlegen drein. Auch Paige errötete, sagte aber lächelnd “Danke”. Paige hatte das Gefühl als könnte sie mit Peter überalles reden. Zwar war sie immer noch nervös, doch fühlte sie sich zunehmend wohl bei ihm. Leyla und er verstanden sich auch gut, doch konnte ihre beste Freundin es sich nicht verkneipfen, immer anspielungen zu machen, er soll Paige doch endlich küssen. Jedesmal wenn das passierte war, stammelte Peter etwas und verschwand. “Du machst ihn verlegen”, zischte Paige dann jedesmal. Aber so war Leyla eben. “Würdest du gern mal ein Qudditch Spiel sehen. So von richtigen Qudditchspielern?”, fragte sie nach einger Zeit. “Richtiges Qudditch Spiel?” Peter schaute verwirrt drein. “Sag blos du kennst du Qudditchweltmeisterschaft nicht”, Paige riss die Augen auf und starrte ihn fassungslos an. “Nein.. “, murmelte er zögerlich. “T..tut mir leid Peter.. ich wollte nicht so fassungslos sein. Wusste nicht das, dass welche nicht kennen”. Sie kratze sich verlegen an die Wange. Was sie süß aussehn ließ. “Die Qudditchweltmeisterschafft ist..”, fing sie an und erzählte ihm alles was man darüber wissen musste.  
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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   So Apr 09, 2017 8:21 am

Remus wurde rot bei Rose, weswegen es ganz gut war, dass sie gerade ihre Schokolade aß. „Es freut mich, dass es dir besser geht“, sagte er leise und schaute zu seinen Schuhen. „Es brauch dir nicht peinlich sein, wenn du gewisse Träume hattest, weil...“ Nervös und verlegen griff er sich in den Nacken. „Weil wenn ich ehrlich bin, hatte ich letzte Nacht auch einen ziemlich intensiven Traum.“ Dieses Geständnis ließ sie auf blicken. „Ich denke, so was gehört einfach dazu.“ Einen Moment herrschte Schweigen und jeder hing seinen Gedanken nach. „Wie schaffst du es nicht immer dran zu denken?“, fragte sie leise. Er musste kichern. „Ehrlich gesagt hast du mich ziemlich abgelenkt. Meine Sorge um dich hat mich ganz gut davon abgelenkt.“ Es stahl sich ein Lächeln auf Rose Gesicht. „Ja, das kann ich mir vorstellen. Doch immer wenn ich dich berühre, kommen mir wieder dieser Traum in den Kopf.“ Der Werwolf setzte sich zu ihr auf das Bett. „Diese Situation ist für uns beide völlig neu. Es wird ein bisschen dauern bis wir uns daran gewöhnt haben. Aber ich denke, wir bekommen das hin“, sagte er lächelnd und legte seine Hand auf die ihre. Nun schien sie ruhiger zu sein, denn immerhin zog sie ihre Hand nicht wieder weg. „Vielleicht hilft es uns ja, wenn wir uns eingestehen, dass wir nicht perfekt sind. Es ist völlig normal, dass es uns erst mal peinlich ist. Aber das wird sich nach einer Zeit legen.“ Rose schaute ihm immer noch nicht in die Augen. „Denkst du, die Träume irgendwann aufhören?“, fragte sie leise. „Ich hoffe doch nicht“, erwiderte Remus und lächelte sie wieder an. Erstaunt schaute sie zu ihm auf. „Wieso nicht?“ „Weil ich gerne von dir träume“, sagte er und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Und da ist mir jeder Traum recht.“ Sie wurde wieder rot. „Und wenn es denn nicht so wird, wie wir uns das vorstellen oder wie es in unseren träumen ist?“ Ihre Stimme war nur ein leises Flüstern. „Rose“, sagte er und zwang sie ihm in die Augen zu sehen, „jeder Moment mit dir ist perfekt. Und sollte der Moment kommen...sollten wir diesen Schritt wagen, dann wird auch dieser perfekt sein und ich werde alles dran setzen, dass er für dich genauso perfekt wird wie für mich.“ Rose lächelte ihn schüchtern an. „Denkst du, dass du imstande bist, mit mir zusammen in den Unterricht zu gehen?“, fragte er und wartete geduldig auf ihre Antwort. Sie nickte und zusammen machten sie sich auf den Weg in den Unterricht.

Wieso musste er immer nur so peinlich sein? Klar, James spielte in der Quidditch Mannschaft, doch wirklich interessiert hatte er sich noch nie dafür... bis jetzt. Bis er Paige traf. Gebannt hörte er ihr zu, wie sie von der Quidditch Weltmeisterschaft erzählte. Sie hörte sich so fasziniert an. Nach dem sie sich verabschiedet hatten begab er sich in seinem Schlafsaal und suchte nach James Qudditch Magazin, das er abonniert hatte. Als er es endlich in der Hand hielt, schlug er den Plan der Liga auf und fand ein Spiel, das genau in ihren Sommerferien stattfand. Die Holyhead Harpies gegen Eintrach Pfützensee. Anscheinend war es sogar das Spitzenspiel. Sofort griff er nach einer Feder und füllte das Bestelltformular aus. Wenn er Glück hatte, dann würden die Karten schon morgen kommen. Jetzt musste Paige nur noch ja sagen. Der nächste Morgen kam und gespannt machte er sich auf dem zu seinem Unterricht. Hoffentlich würde er noch welche bekommen. Nervös kaute er auf seinem Daumennagel herum. Der Tag war fast vorbei. Sie saßen gerade beim Abendessen in der Großen Halle und eine Slytherin hatte gerade alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen, als plötzlich eine Eule vor ihm landete. Mit zittrigen Fingern nahm er dem Tier den Brief ab. Der Vogel flog sofort davon. Peter atmete noch einmal durch und öffnete dann den Umschlag...Er hielt zwei Karten in der Hand. Voller Erleichterung stieß er seinen Atem aus. Es hatte doch noch welche gegeben! Er konnte das Glück gar nicht beschreiben, dass ihn durchströmte. Jetzt musste nur noch Paige zusagen. Er nahm all seinen Mut zusammen und ging auf sie zu, die gerade bei ihren Freundinnen saß und aß. Er holte noch einmal tief Luft. Es durfte ihm nicht noch einmal das selbe passieren wie, als er sie das erste Mal um ein Date bat. „Paige“, sagte er und nun wandte sie sich ihm zu. „Ich wollte dich fragen, da ich hier zwei Karten für das Spiel der Holyhead Harpies gegen Eintracht Pfützensee habe, ob du in den Sommerferien gerne mit mir dort hingehen würdest.“ Gespannt wartete er auf ihre Antwort.

Sophie runzelte die Stirn. „Ich finde schon, dass es egal ist. Es ist seine Sache. Er ist sehr schüchtern und da fällt es einem einfach schwer so etwas zu tun. Vor allem wenn man der anderen wirklich mag“, sagte sie leise. Sie wusste nur zu gut, wie Peter sich fühlte, denn wenn sie ehrlich ging es ihr auch oft so. Sirius strich ihr eine Strähe aus dem Gesicht und sie errötete. Ja, ihr ging es auch oft wie Peter. Sirius nahm sie in den Arm und zog sie gegen seine Brust. Ihr wurde ganz heiß. Wie sollte sie damit umgehen? Erwartete irgendetwas? Sollte sie irgendetwas tun? Wieso war ihr so heiß? Ihr Herz schlug schneller. Was sollte sie machen? Ohne wirklich darüber nachzudenken sprang sie auf. Alle schaute sie verwundert an. „Ich-ich muss zum Training“, nuschelte sie und flüchtete in ihren Trainingsraum.


Nadja war irgendwie immer noch sauer und auch traurig, auch wenn sie es der Gryffindor gezeigt hatte. Nicht im wörtlichen Sinne. Aber sie hatte sich mal Luft gemacht. Plötzlich setzte sich Nathan zu ihr und fragte, was los sei. Ihre Mundwinkel zogen sich nach unten. „Ich hab was gegen Vorurteile“, sagte sie. Wie deine, dachte sie, doch sprach sie dies nicht aus. Sie wollte nicht schon wieder mit ihm streiten, auch wenn seine Worte sie verletzt hatten. Denn sie waren auch nichts anderes als Vorurteile gewesen. „Entschuldige mich“, sagte sie und stand auf, während sie sich einen Apfel nahm, „aber irgendwie ist mir der Appetit vergangen. Ich will alleine sein.“ Ohne auf eine Antwort zu warten verließ sie die Halle und begab sich auf die Ländereien. Die Worte der anderen Schüler hatten sie mehr verletzt, als sie zugeben wollte. Wieso glaubten alle, dass sie anscheinend auch ein Todesser werden wollte? Nichts lag ihr ferner. Sie hasste diese Monster. Genauso wie sie Voldemort hasste. Sie konnte die Sommerferien gar nicht abwarten. Wenn sie endlich wieder bei ihren Freunden war. Die Freunde, von denen ihre Eltern niemals erfahren durften. Sie waren aufgeschlossen. Sie akzeptierten sie so, wie sie war. Dort gab es keine Vorurteile. Jeder wurde so akzeptiert, wie er war. Das Kerngehäuse ihres abgebissenen Apfels schmiss sie ins Gebüsch und stand dann auf. Wortlos machte sie sich auf den Weg in ihren Schlafsaal. Es war ein langer Tag gewesen.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   Sa Apr 15, 2017 8:35 am

Seit dem Gespräch mit Remus über ihren Traum waren schon wieder einige Tage ins Land gezogen. Der April neigte sich dem Ende und der Mai brach an. Die Sonne zeigte sich jetzt mehr drausen und die Länderein von Hogwarts waren mit wunderschönen Blumen bestückt. Heute war der erste Tag, seit ewigkeiten, das Rose wieder mit ihrer Kamera um den Hals und ihrem Zeichenblock in ihrer Umhängetasche los zog. Remus war mit seinen Freunden in Hogsmead. Durch den Sucher blickend, schnappte Rose hier und da einige tolle Fotos auf. Gerade wollte sie eine kleine Hummel die auf einer Pflanze ein Päuschen einlegte, Fotographieren da wurde sie unterbrochen. „Rose?“, sie wandte sich um und ließ ihre Kamera sinken. „Hey Nathan“, sie lächelte. „Was interessantes in der Linse?“, fragte er und grinste breit. „ Ja jetzt schon“, sagte sie grinsen und hob die Kamera um ein Paar Fotos von Nathan zu machen. „Nathan mach doch nicht immer so blöde Grimasen“, Rose musste lachen, als Nathan wieder seine Wangen aufplushte und zog seine Nase nach oben. „Gib mir dann einen Abzug ja“, meinte Nathan, als sich beide unter ihren Lieblingsbaum setzten. „Ja geht klar. Wieso bist du nicht in Hogsmead?“, Rose kramte in der Zeit ihr Zeichenblock aus ihrer Tasche. „Tzz.. .. kein bock“, zischte er. „Hm? Was ist los? Warum so mufflig?“ sie zog ihre Augenbrauen hoch. „Ach nich..“.. Rose unterbrach ihn „Es ist nicht, nichts, also raus damit Nath.“ tadelte sie ihn. „Eigentlich wollte ich nach Hogsmead, aber“, er verstummte und schaute zur Schule. „Aber?“ hackte Rose nach. „Naja, mir ist die Lust vergangen, weil“, erneutes verstummen. „Mensch Nathan, lass dir doch nicht jedes Wort aus der Nase ziehen“, meckerte Rose. „Nadja!“, sagte er als wäre das erklärung genug. „Ja und weiter?“. Nathan legte sich ins Gras und seuftze. „Sie ist ein Sturer Esel“ „Du hast einen Esel?“ „Nein, Sie ist ein Esel.“,  „Nadja ist ein Esel?“, „Nadja ist eine doofe Kuh“, „Sie ist eine Kuh?“, „Rose, sie ist ein sturer Bock“, „Was nun? Esel, Kuh oder Bock?“ „Alles“ „Ach sie macht Muh und Iah.. und ähm wie macht ein Bock.. Buuuck?“, Nathan fing an zu lachen. „Also was ist den mit dieser Nadja?“, fragte sie erneut, nachdem sie Nathan beruhigt hatte. Er fing an zu erzählen. „Und sie sagt du hättest ihrer besten Freundin nicht gesagt das du nicht zur deiner Geburtstagsparty kommts?“ Nathan nickte. „Dabei weiß ich ganz genau das ich es gemacht habe. Ich würde sie doch nicht einfach so sitzen lassen. Aber sie ist dann so zickig. Da entschulidgt man sich trotzdem, obwohl man eigentlich die Wahrheit gesagt hat und was macht sie? Sie haut wie immer ab“ erneutes seuftzen. „Hast du denn ihre Freundin schon darauf angesprochen? Warum sie es nicht weitergegeben hat?“ fragte Rose. „Hm..“ So ging das bis zum Abendessen. Rose verabschiedete sich von ihm und lief Remus in die Arme, der gerade mit seinen Freuden aus Hogsmead wieder kam. „Hi Remus“, wie immer musste sie bei ihm automatisch lächeln. Ihr Herz pochte immer schneller und sie war einfach nur glücklich. So verging dieser Tag, der Tag darauf und der Mai glitt in den Juni über. Jeden Tag der verging freute sich Rose umso mehr auf die Zeit mit Remus in den Ferien. Sie hatte wieder öftes diesen intensiven Traum gehabt, je näher der letzte Schultag kam. Bis es endlich soweit war. Der Tag der Abreise war gekommen. Sie hatten die Prüfungen überstanden und in 2 Monaten würde das vorletzte Schuljahr beginnen. „Meinst du deine Eltern mögen mich?“ „Meinst du ich gefallen ihnen“ „Meinst ich kann so bleiben oder soll ich mich noch mal umziehen?“, „Was ist wenn sie mich nicht mögen“, seit der Fahr von der Schule, löcherte Rose, Remus mit immer den gleichen fragen. „Meinst du sie essen Kekse?“ „Aber die sehen furchbar aus, die schmecken ihnen bestimmt nicht“ Rose hatte am vortag Kekse gebacken.  

Verwirrt sah er Nadja hinterher als diese die Große Halle verließ. Was war nur mit ihr los? Auch am nächsten Tag beschäftige ihn diese Frage. So verging einige Tage, Nadja ging ihm aus dem Weg oder zichste nur „Es ist nichts“ oder „Lass mich in ruh“.  „Wir müssen reden“, sagte er und fing Nadja eines Tages, vor der Großen Halle ab. Er zog sie in eine leeren Klassenraum und ließ ihr Handgelenkt los. „Was ist los mit dir?“ er versuchte ruhig zu bleiben. „Was mit mir los ist? Was soll denn sein“, zischte sie. „Du zickst schon wieder nur rum Nadja. Ich dache eigentlich wir könnten wieder normal miteinander reden, aber seit dem ich dich damals gefragt habe was den los sei, bist du wieder so zickig“, zischte er zurück. „Ich zicke? Du bist das Problem Nathan.“ „Ja du zickst, du geht’s mir aus dem Weg oder zickst mich nur an. Sag doch einfach was du willst Nadja, deine Stimmungsschwankungen kann keiner Etragen“, „Meine Stimmungsschwankungen? Du hast mich verletzt Nathan!! Hast du das vergessen? Ich hätte von dir eine Entschuldigung erwartet, aber nein du meckerst weil ich nicht so tue als wäre nichts gewesen. Behauptest nur du hättest ja meiner Besten Freundin bescheid gegeben. Was schlicht weg gelogen ..“ Nathan schlug mit der Hand, harscharf an ihrem Gesicht, an die Wand. „Ich habe dich niemals angelogen Nadja“, seine Stimme war laut und wütend. „Du erwartest eine entschuldigen. Bitte. Es tut mir leid Nadja, ich habe dir schonmal gesagt das ich dich niemals verletzten wollte. Doch ich werde mich nicht dafür entschuldigen nur weil deine bescheuerte beste Freundin, Pia oder wie immer Sie doch hieß, dir nichts gesagt hat. Das lass ich nicht auf mir sitzen!!! Es tut mir leid Nadja das ich dich anscheined immer wieder verlet....“, er verstummte als er bemerkte das er ihr doch  ziemlich nah war. Einige Minuten herrschte Stille. Hatte sie schon immer solche schönen Augen? Was zur Hölle denke ich da schon wieder. Verwirrt schüttelt er den Kopf und ging von ihr weg. „Es tut mir leid Nadja, alles“, sagte er leise und verschwand aus dem Raum. Wieso zur Hölle schlägt mein Herz so schnell? Was war das gerade eben? Ein Romantischer moment, ertöne sein Stimmchen. So ein Schwachsinn. Du bist ver.. NIEMALS!!!! Nathan irrte auf den Länderein rum und endeckte Rose. Er hatte ihr nicht die ganze Wahrheit gesagt, eigentlich hatte Nadja nichts weiter getan. Sie… ihre Augen, ihre Lippen. Hatte er nicht ihren Atem gesprüht? War er ihr ausversehen wirklich so nah getretten? Jetzt wird sie noch wütender sein. Sie ist doch eröttet, ertönte wieder seine Stimme. Das stimmt nicht. Oder? Nathan war nur noch verwirrt, er wusste einfach nicht was mit ihm los war. Entweder sie stritten sich, oder sie waren sich zu nah und stille herrschte. Was zur Hölle war nur mit ihm? Hatte er völlig den Verstand verloren? Du bist verlieb, wollte ihm sein Stimmchen immer wieder einreden. Doch das war so was von absurd. Aber warum eigentlich? Darüber konnte er sich die nächste Zeit keine Gedanken mehr machen. Die Prüfungen standen bevor und er musste sich darauf konzentrieren. Dank Rose Nachhilfe hatte er Verwandlung mit einem E bestanden. Jeden Tag nahm er sich vor mit Nadja zu reden, doch nachdem Lernen und zwischendurch was Essen. War einfach keine Zeit mehr. Dann war der Tag um und man musste wieder ins Bett gehen um am nächsten Morgen wieder zu Lernen und Prüfungen zu schreiben. Bis es endlich nachhause gehen sollte über die Sommerferien.  

Verdutz blickte er seiner Freundin hinterher. Hatte er etwas falsch gemacht? „Nein du hast nichts falsch gemacht Sirius“, sagte Rose und lächelte. „Aber was hat sie denn?“, „Frag sie das am besten selber“, kam die Antwort von Remus. Das wollte er auch, jedoch schien Sophie immer etwas zu tun zu haben wenn er mit ihr sprach und sie in den Arm nahm. So vergingen einige Tage und Sirius machte sich allmällich sorgen, bis er sie beim Balett abfing. „Sophie jetzt sag mir doch bitte was ich falsch gemacht habe, es macht mich verrückt das du mir irgendwie doch aus dem Weg geht’s. Bedräng ich dich zu sehr? Was ist es?“.  

Paige fühlte sich wohl bei Peter, immer wenn sie zusammen waren hatte sie das Gefühl etwas besonders zu sein. “Uhii wieso träumst du denn vor dich hin”, holte ihre beste Freundin sie aus ihren Tagträumen. “Tu ich doch gar nicht”, murmelte sie und drehte sich verlegen weg. “Und warum wirst du denn Rot”, Leyla grinste. “Bin ich doch gar nicht” “Oh doch du denkst an deinen Peter und wie ihr euch küü”, Leyla machte einen Kussmund und kuss geräusche. Paige lief rot an. “Leyla!!” Sie brach in lachen aus. “Du bist so süß Paige. Verliebt und süß”. Ihr wurde durch die Haare gewuschelt. “Leyla lass das, ich bin.. also ich bin nicht..”, mit jedem Wort wurde sie leiser. “Verliebt?”, erneut erötete Paige. “Oh doch süße das bist du und wie es dich erwischt hat. Habt ihr euch denn schon?”, “Was? Nein. Wir sind Freunde...”, nuschelte sie. “Freunde? Ist Klar. Deswegen habt ihr auch ein Date?” “Ok.. dann sind wir halt Date Freunde?”, Lelya musste lachen. “Ach Paige. Du würdest ihn doch lieber DEIN Freund nennen”, erneuts breits grinsen ihrer Besten Freundin. “Lelyaaa...”, zischte Sie. “Komm schon Paige, wenn du nicht mit mir drüber sprechen kannst mit wem dann? Du magst ihn doch gern”, ihre Stimme wurde ernster. “J..a.”, murmelte sie verlegen. “Und er dich auch, sonst hätte er dich kaum nach einem Date gefragt” “Mhm..mag sein..” “Nicht mag sein, es ist so. Und wenn du ihn mehr als nur magst, dann solltest du ihm das sagen”, “Ich hab ihm doch geschrieben das ich ihn mag” “Schreiben und sagen ist aber was anderes, wenn du ihn liebst. Solltest du ihm das persöhnlich sagen”, “Wie soll ich ihm das denn sagen?” “Am besten sagst du Peter ich liebe dich, das ist leicht zu sagen und es trifft den Punkt”.  Am nächsten Morgen beim Frühstück konnte Paige sich nicht konzentrieren bis Peter kam. Ihr Herz fing an zu pochen und sie starrte ihn an. Hatte sie gerade richtig gehört? Ihre Augen wurde immer größer und größer als Peter sprach, ohne auf ihre Mitschüler zu achten, sprang sie von der Bank hoch und fiel Peter um den Hals. “Jaaaa, Jaa natürlich unbedingt, unbedingt.”, quieckte sie ihm ins Ohr.
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: Charakteraufteilung   So Apr 23, 2017 8:03 am

Remus verdrehte die Augen und hielt Rose’ Hände fest, als diese die Kekse wieder wegpacken wollte. „Rose“, sagte er und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. „Sie werden dich lieben. Genauso wie ich dich liebe. Mach dir nicht so viele Sorgen. Du bist perfekt so wie du bist“, sagte er und küsste sie. Er merkte, wie sie sich entspannte. Es war jetzt nicht mehr weit bis nach London. Er konnte es immer noch nicht glauben. Er hatte gar nicht zu träumen gewagt, dass er seine Ferien zusammen mit Rose verbringen würde, doch nun wurde sein Traum Wirklichkeit. Der Werwolf nahm sich einen Keks und biss hinein. „Die sind sehr lecker“, sagte er nach dem er sich die Krümel von den Fingern geleckt hatte. „Und sie werden super zu Moms heiße Schokolade passen.“ Er lächelte sie an. Rose lächelte zurück. Als er sie zusammen den Wagon verließen, nachdem der Zug in London gehalten hatte, griff er nach ihrer Hand und ging mit ihr in Richtung seiner wartenden Eltern. Unterwegs verabschiedete er sich von seinen Freunden. Seine Eltern warteten schon auf sie. Sie winkten und lächelten, als sie ihnen entgegen liefen. Seine Eltern begrüßten Remus mit einer Umarmung. Rose hielt sich verlegen im Hintergrund. Remus Mom löste sich von ihm und wandte sich an seine Freundin. „Du musst Rose sein. Ich bin Karen. Remus hat mir schon so viel von dir erzählt. Ich freu mich dich endlich kennen zu lernen“, sagte sie und zog Rose mit einem Lächeln in eine Umarmung. Zuerst schien Rose überrascht, doch dann entspannte sie sich wieder und lächelte ebenfalls. „Es freut mich auch Sie kennenzulernen“, sagte Rose. „Du kannst mich ruhig duzen. So alt bin ich noch längst nicht. Das hier ist übrigens mein Mann Hank.“ Rose lächelte auch ihn an. „Ich habe übrigens Kekse gebacken“, sagte sie und hielt die Kekse hoch. Hanks Augen leuchteten und er griff gleich nach einem Keks. „Ich mag sie jetzt schon“, sagte er, als er den Keks aß. Karen verdrehte die Augen. „Komm meine Liebe“, sagte Remus Mom und hakte sich bei Rose unter. „Ich freue mich wirklich, dass du den Sommer bei uns verbringst.“ Rose drehte sich noch einmal um. „Ich muss noch mein Gepäck holen.“ „Ach Quatsch“, erwiderte Remus Mom, „Ich habe Remus zum Gentleman erzogen. Er nimmt dein Gepäck.“ Remus lächelte, als er zusammen mit seinem Vater das Gepäck nahm und den beiden Frauen folgten. „Deine Mom hat sich bevor wir her kamen dreimal umgezogen, bevor wir los konnten. Sie hatte Angst nicht gut auszusehen, wenn sie deine Freundin kennen lernt. Sie war total nervös und wollte einen guten Eindruck machen“, flüsterte ihm sein Vater zu. Remus musste lachen.

Peter konnte es nicht fassen! Sie umarmte ihn! Er konnte sein Glück kaum fassen. Sie hatte ja gesagt! Sein Körper wurde von einer Gänsehaut überzogen. Für ihn konnten die Sommerferien nicht schnell genug kommen. In den nächsten Wochen verbrachte er so viel Zeit wie möglich mit Paige. Entweder sie unternahmen etwas zusammen oder sie lernten zusammen für die Prüfungen. Es war nicht leicht für ihn den Unterricht zu folgen oder sich auf die Prüfungen zu konzentrieren. Seine Gedanken kreisten immer wieder um Paige und auf ihre Verabredung in den Sommerferien...

Sophie war Sirius aus dem Weg gegangen. Sie machte sich Gedanken darum, was für Erwartungen er hatte. Immer wieder stellte sie sich die Frage, was er an sie mochte. An diesen Tagen wanderte sie oft über die Ländereien. Die Sonne stand hoch am Himmel, als sie sich am See hinter einen Busch setzte. Seufzend schlug sie ihre Ausgabe von „Der Herr der Ringe“ auf. Vielleicht konnte sie das ein wenig ablenken. Frode begab sich gerade auf seine Reise, als sie neben sich ein Geräusch hörte. „Tut mir leid, ich wusste nicht, dass du hier bist“, sagte das Slytherin Mädchen mit bunten Haaren mit ihrer Gitarre. „Oh hey Nadja. Setz dich doch zu mir“, sagte Sophie und rutschte zur Seite. „Was ließt du da?“, fragte die Bunthaarige und schaute auf das Cover. „Herr der Ringe?“ Sophie nickte und wurde rot. „Ist eins meiner Lieblingsbücher. Es kennen hier nicht viele. Es ist von einem Muggel geschrieben, aber wirklich toll.“ Nadja nickte. „Ich weiß. Ich mag es auch sehr gerne.“ „Du hast es gelesen?“ Sophie machte große Augen. Nadja lachte. „Auch wenn ich nicht so aussehe lese ich gerne. Vor allem von Muggeln. Sie haben so eine riesige Fantasie...Welcher ist dein Lieblingscharakter?“ „Sam und deiner?“ Nadja grinste. „Aragorn. Und warum ließt du und bist nicht mit deinem Freund unterwegs?“ Sophie Lächeln verschwand. „Hab ich was falsches gesagt?“ Die Blonde schüttelte den Kopf. „Nein. Es ist nur...ich bin irgendwie unsicher, was die Erwartungen angeht, die Sirius hat. Und irgendwie bin ich nicht, wie die Mädchen mit denen er sich sonst verabredet hat“, erklärte sie und schaute dabei hinaus auf den See. „Sag ihm doch einfach was dich bedrückt. Außerdem solltest du dich nicht damit verrückt machen, was ein Junge an dir mögen oder nicht mögen könnte. Du bist ein hübsches und talentiertes Mädchen und alle di was anderes sagen, haben einfach keine Ahnung wer du bist.“ Sophie wurde rot bei diesem Kompliment. „Danke, Nadja. Und was ist nun bei dir und deinem Freund? Habt ihr euch wieder vertragen?“ Frustriert fuhr sich Nadja durch die bunten Haare. „Irgendwie nicht. Er hat sich zwar entschuldigt und alles, aber irgendwie streiten wir uns immer wieder, wenn wir uns sehen oder wir schweigen. Ich verstehe das nicht. Irgendwie tut es immer noch weh, wenn ich ihn sehe. Jedes Mal höre ich was er gesagt hat. Und es verletzt mich dann immer wieder aus Neue, obwohl ich versuche nicht daran zu denken. Und manchmal denke ich sogar, dass seine Worte wahr sein könnten. Das ich mich an jeden Jungen ranmache oder ihn um den Finger wickle, aber das will ich gar nicht...“ Sophie dachte nach. „Sag mal, Nadja...kann es sein, dass du deinen Freund vielleicht mehr magst, als nur einen besten Freund?“ Die Slytherin schwieg. „Ich war früher in ihn verliebt gewesen. Aber dann ist so viel passiert. Und ich weiß nicht, wie ich ihm wieder vertrauen kann...wie ich vergessen kann, was passiert ist.“ Sophie runzelte die Stirn. „Also für mich hört sich das schon so an, als wäre es mehr als nur Freundschaft bei dir. Und vielleicht solltest du es ihm sagen, dass du versuchst das ganze zu vergessen, aber es irgendwie nicht von jetzt auf gleich geht.“ Nadja schüttele den Kopf. „Ich kann ihm das nicht sagen. Wir werden uns wieder streiten und das möchte ich nicht.“ „Vielleicht solltest du ihm das einfach vorsingen“, erwiderte die Blonde und zeigte auf die Gitarre. „Vielleicht hast du recht“, murmelte die Bunthaarige. Sie saßen noch einige Minuten zusammen, bevor sie sich verabschiedeten und jeder seines Weges ging.
Als die Tänzerin von ihrer Ballettstunde kam, wurde sie von Sirius aufgehalten und zur Rede gestellt. „Du hast nichts falsch gemacht, Sirius“, sagte Sie und schaute auf ihre Schuhe. „Es ist einfach...ich mache mir Gedanken darüber, was du vielleicht erwarten könntest...Ich meine...ich bin nicht wirklich das typische Mädchen. Ich bin nicht so hübsch wie Rose und nicht so interessant wie Paige. Eigentlich bin ich viel zu dünn, wenn man mich mit den anderen Mädchen vergleicht. Und ich bin langweilig.“


Nadja hatte sich die Worte von Sophie zum Herzen genommen. Ihr tat es leid, wie sich das alles mit Nathan entwickelt hatte. Doch wie sollte sie ihm das sagen? Es war nun kurz vor den Sommerferien und sie hatte einen Plan entwickelt. Oder vielleicht waren es doch eher zwölf Prozent von einem Plan. Sie schnappte sich ihre Gitarre und stellte sich in die Eingangshalle. Dort begann sie zu spielen. Er müsste eigentlich gleich kommen. Sie hoffte, er würde es hören und ihre Worte verstehen. Auch wenn der Text vielleicht nicht hundertprozentig stimmte. Mit lauter Stimme begann sie zu singen:

„Don't try to explain your mind
I know what's happening here
One minute it's love
And suddenly it's like a battlefield

One word turns into a war
Why is it the smallest thing that tear us down?
My world's nothing when you don't
I'm not here without a shield
Can't go back down

Both hands, tied behind my back with nothing
Oh no, these times when we climb so fast to fall again
Why we gotta fall for it now

I never meant to start a war
You know I never wanna hurt you
Don't even know what we're fighting for



Why does love always feel like a battlefield
A battlefield, a battlefield?
Why does love always feel like a battlefield
A battlefield, a battlefield?
Why does love always feel like

Can't swallow our pride
Neither of us wanna raise that flag
If we can't surrender then we both gonna lose
What we had, oh no

Both hands tied behind my back with nothing
Oh no, these times when we climb so fast to fall again
I don't wanna fall for it now

I never meant to start a war
You know I never wanna hurt you
Don't even know what we're fighting for

Why does love always feel like a battlefield
A battlefield, a battlefield?
Why does love always feel like a battlefield
A battlefield, a battlefield?

I guess you better go and get your armor
Get your armor
I guess you better go and get your armor
Get your armor
I guess you better go and get your

We could pretend that we are friends tonight
And in the morning we'll wake up and we'll be alright
'Cause baby, we don't have to fight
And I don't want this love to feel like

A battlefield, a battlefield, a battlefield
Why does love always feel like a battlefield
A battlefield, a battlefield

I guess you better go and get your armor

I never meant to start a war
You know I never wanna hurt you
Don't even know what we're fighting for

Why does love always feel like a battlefield
A battlefield, a battlefield?
Why does love always feel like a battlefield
A battlefield, a battlefield?
I guess you better go and get your armor
Get your armor
I guess you better go and get your armor
Get your armor
Why does love always feel like?
Why does love always feel like?
A battlefield, a battlefield
I never meant to start a war
Don't even know what we're fighting for
I never meant to start a war
Don't even know what we're fighting for“

Als sie ihre Augen hob sah sie eine Menschenmenge und Nathan, der sie anschaute. Sie musste schlucken. Er machte keine Anstalten auf sie zuzugehen. Also verließ sie die Eingangshalle und begab sich auf die Ländereien.

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