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 ♡ Schicksal♡

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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Mai 30, 2012 9:43 am

Zuerst wusste der Spanier nicht was er tun sollte, bis seine Beine sich von alleine in Bewegung setzten. Ohne darüber nachzudenken riss er die Tür am Ende des Ganges auf die nach Draußen führte. Die Abendsonne, auch wenn sie nur leicht schien, brennte wie Feuer auf seiner Haut. Er hatte das Gefühl sein Kopf würde platzen. Rio spührte wie seine Fangzähne sich durch sein Zahnfleisch bohrten und innerlich fast verbannte. Jedoch unterdrückte er das Gefühl sein Bewusstsein zu verlieren und lief weiter. Auch wenn er wusste das er diese Frau gehen lassen sollte und diese Gefühle, die Begierde die er hatte ihr gegenüber, nicht haben durfte. Hatte er sie! Und es war ihm in diesem Moment egal, ob es negative auswirkungen hatte. In diesem Moment wollte er einfach nur bei ihr sein und sie in den Arm nehmen. Die Sonne war komplett untergegangen als er vor Mac's Wohung stand. Um diesemal in die Wohung zu kommen, benutzt er seine mentalen Fähigkeiten um ein Fenster zu öffnen, und durch dieses durchzuklettern. >> Mac <<, sagte er leise und musste schmunzeln als er zu Tür blickte. Nachall den Träumen die sie über seine Spezies hatte, fällt ihr nichts bessers ein als ein Kleiderschrank vor die Tür zu stellen. >> Wieso bist du weggelaufen <<, fragte er und ging auf sie zu um ihr die Tränen wegzuwischen. >> Ist es weil ich dich geküsst habe? Es tut mir leid Mac, aber in diesem Moment ich konnte einfach nicht anders. Als du deine Lippen auf meine gelegt hast da war es vorbei mit meiner Beherschung. Du hast so süß geschmeckt, das ich mehr davon wollte. Wenn ich dazu weit gegangen bin dann tuts mir leid. <<, er klappte zusammen. Auch wenn es nur leichter verbrennung waren, war der Weg vom Quatier zu ihr, die reinste Höhle gewesen. Der Spanier atmete schneller und versuchte gegen die Bewusstlosigkeit anzukämpfen.

Nachdem Aileen aus der Bibilothek gegangen war und durch die Gänge lief, erblickte sie Mac die eine Tür aufriss und ein paar Sonnenstrahlen, der Abendsonne, hineinlies. >> Da ist also der Ausgang <<, murmelte sie vor sich hin. Ihr Herz fing an zu pochen, sie könnte einfach gehen und das alles hinter sich lassen. Jedoch fiel ihr Gideon in diesem Augenblick ein, sie hatte ihm gesagt sie würde warten. Aber die Chance war so verlockend, das sie einfach nicht widerstehen konnte und sie durch die Tür ins freie ging. Draußen angekommen atmete sie die Kühle nachluft ein und lief den Weg nachhause. Als sie durch die Straßen lief, rannte ein schwarzhaarige Mann, mit Sonnenbrille an ihr vorbei. Ein blitz durchfuhr sie als sie erkannte wer es war. Der Dealer, genau der Dealer den sie im Club fast geschnappt hätte. So still und leise wie sie nur konnte folge sie ihm. Aileen wusste nicht wieviel Stunden schon vergangen waren, bis der Dealer in eine Lagerhalle reinlief. Geh bloß wieder weg Aileen, du hast nicht mal deine Waffe dabei, schoß es ihr durch den Kopf, jedoch brachten sie ihre Beine der Lagerhalle immer näher. Du hast noch die Chance zu gehen, ermanhte sie sich erneut. Als sie sich jedoch umdrehen wollte, hörte sie nur noch "Wenn haben wir denn hier ", bevor ihr ein tuch auf die Nase gedrückt wurde und die Welt, vor ihren Augen schwar wurde.
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Fr Jun 01, 2012 9:04 am

Das Computerass setzte sich wieder vor seine Monitore. Seit seinem Gespräch mit Aileen hatte sich sein Herz zusammen gezogen. Nun saß er wieder hier in seinem Territorium und blies Trübsal. Noch nie in seinem Leben hatte er sich so gefühlt. Er wusste nicht, was es war. Deprimiert zappte er durch die Kameras, als ihm plötzlich etwas ins Auge fiel. Mac rannte aufgelöst zum Ausgang. Hinter ihr Rio. Was er dann sah, ließ ihn das Blut in den Adern gefrieren. Er rannte ihr nach in die Strahlen der untergehenden Sonne. >>Ist der verrückt geworden?<<, fluchte der Blonde und griff nach seinem Handy. >>Lucan, Rio hat ein riesen Problem.<<

Mac sah erschrocken dabei zu, wie Rio in die Knie ging. Sofort sprang sie auf und rannte zu ihm. >>Rio!<<, rief sie ängstlich und wuchtete ihn auf ihr Sofa. Er schrie vor Schmerzen. Seine Haut war übersät mit Brandblasen. Er kämpfte um sein Bewusstsein. Hilflos sah die Schwarzhaarige zu. >>Was soll ich tun?<<, fragte sie sich. Plötzlich kam ihr in Gedanke. Sie hatte es so oft gesehen und niedergeschrieben. Mit flinken Fingern krempelte sie ihren Ärmel hoch und hielt ihn ihr Handgelenk an den Mund. >>Trink<<, forderte die Autorin ihn auf. >>Nein<<, wimmerte er schwach und drehte seinen Kopf weg. MacKayla biss sich auf die Unterlippe und lief in die Küche, um ein Messer zu holen. Sie atmete tief durch und schnitt sich mit der Klinge über das Handgelenk. Blut tropfte aus der Wunder auf Rios Gesicht. Sie konnte praktisch beobachten, wie seine Fangzähne wuchsen. Er atmete schwer. >>Jetzt trink doch endlich<<, flehte sie und wurde erhört. Rio griff nach ihrem Arm und versenkte seine Zähne in ihrer Haut. Nach einem kurzen Augenblick verebbte der Schmerz und eine Hitze erfüllte ihren Körper. Ein Stöhnen entwich der Schwarzhaarigen. Als Rio sich satt getrunken hatte, leckte er einmal über die Wunde, um sie zu versiegeln. Danach glitt er ins Land der Träume. Benommen rappelte sie sich auf und holte kalte Tücher für seine Haut. Als Mac damit fertig war, nahm sie sich eine Decke und legte sich damit auf den Boden. Den ängstlichen Blick immer zu dem Vampir gerichtet. >>Es tut mir Leid<<, murmelte sie, auch wenn er sie nicht hören konnte. Stumm lief ihr eine Träne über die Wange.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Sa Jun 02, 2012 9:04 am

Als der Spanier erwachte, spührte er wie viel Kraft er in sich trug. Das lag nicht daran das er so gut geschlafen hatte, sondern eher daran das Mac ihm so bereitwillg ihr Blut angebot hatte. Rio öffnete die Augen und setze sich auf um sich umzugucken. Es war wirklich kein Traum, er war in Mac's Wohung und hatte tatsächlich aus ihrer Pulsschlagader getrunken. Und dies nur von ihrem Handgelenk, er bekamm erotische Gedanken, wenn er daran dachte was er mit ihr hätte anstellen können, hätte er ihr von der Halsvenen getrunken. Er schaute Mac an, die immer noch auf dem Boden liegte und schlief. Der Spanier fackelte nicht lange, hob sie hoch und legte sie aufs Bett um sie dort auch zuzudecken. >> Was hast du nur getan <<, murmelte er leise und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Denn schließlich war sie jetzt unverbindlich an ihm gebunden. Auch wenn sie das ganze Ritual der Verbindung nicht vollzogen haben, würde er sie immer und überall in seinem Körper spühren. Wenn sie traurig war, wenn sie angst hatte, wenn sie erregt war, einfach alles. Rio raufte sich die Haare. Er wollte sie, dass konnte er nicht verleugnen, jedoch kann er sich gut daran erinnern wie sie reagiert hatte, als er sie intensiver küssen wollte. Ihren erschreckenden, angsterfühlten Blick. Es wunderte ihn nicht das sie ihn so anblickte, da er es ja selber kaum ertragen konnte sich im Spiegel zu sehen. Der braunhaarige stand vom Bett auf und ging in die kleine Küche um der Frau, die er verfallen war, ein kleines Frühstück zu zubereiten. Da er nicht der größte Koch war, entschied er sich Toast mit Rüheei. So wie den Kaffee, der natürlich nicht fehlen durfte. Nachdem er damit fertig war stellte er dies auf den kleinen Tisch neben der Küche und ging erneut zum Bett um Mac zu wecken.

Aileen erwachte, sie lag auf dem Boden und ihre Hände und Füße waren mit Seilen zusammengebunden. Es waren Stimmen zu hören und Schritte die immer näher kamen. >> Na bist du auch endlich wach <<, sprach eine tiefe Stimme, dem sie sehr bekannt war. Diese Stimme gehörte dem Mann, dem sie schon so lange nachjagte. Der Kerl der an alle unschuldigen Jungen, eine Droge vertickte die diese in Monster verwandelten, Rougies, so wie es ihr Dante erklärt hate. Die Braunhaarige spührte wie sie hochgezogen wurde und starrte in bernsteingelbe Augen. Auch ohne das er ihr seine Fangzähne geziegt hätte, hätte sie gewusste was er war. So wie es ihr Dante vor wenigen Stunden erklärt hatte, ein Vampier. Allerdings nicht so einer wie Dante und die anderen, die sie in der kurzen zeit hatte kennenlernen dürfen. >> Lass sie runter <<, befahl eine andere tiefere Stimme und Aileen vermutete das der Dealer für ihn arbeitete. Er lies Aileen runter und sagte >> Sie ist eine Stammesgefährtin Herr, ich hab ihr Mal gesehen <<, sagte er und blickte erwürdig zu Boden. Aileen hörte das lachen von dem anderen Kerl ohne das sie hinblicken musste. >> Das ist sehr gut, du darfst gehen <<, was mehr ein befehl war als eine bitte. Der Dealer verschwand und der andere kam näher herran und zog sie hoch. >> Hübsch bist du ja, wir werden viel spass haben, nicht war <<, sagte er und grinste sie an. Ihre Schokobraunen Augen funkelten böse, bevor sie ihm direkt ins Gesicht spuckte. Woraufhin sie sich ein Ohrpfeige einhandelte. Sie hatte das Gefühl ihr Kopf fliegt weg, jedoch unterdrückte sie die Tränen. >> Schlampe, mach das noch ein mal und du bist Tod <<, brüllte er und drückte sie gegen die Wand. Aileen versuchte sich zu befreien, allerdings war sie noch mitgenommen vom Betäubungsmittel und so versuchte sie vergblich ihre Hände aus dem Seil zu befreien. Am liebsten hätte sie irgendwie mit ihrem Händy jemadem eine nachricht geschickt, jedoch bemerkte sie schnell das sie ihr Handy vermutlich draußen, vor dem Lagerhaus, fallen gelassen hatten. >> Was wollen sie von mir <<, nuschelte sie und starrte ihn weiterhin wütend an. >> Es ist deine eigene Schule wenn du Anfängst herumzuschnüffeln. Ansatt du ihn einfach in ruhe gelassen hättest. Aber nein.. und das bist du auch noch so breit dich in unser Gebiet zu veirren, da mussten wir doch zuschlagen. Wer hätte Gedacht das eine Stammesgefährtin uns auf dem Fersen ist <<, er fing an zu lachen. Als er anfing ihre Haar beiseite zu streifen kam ein andere Mann rein, der noch recht Jung schien und flüsterte ihm irgendetwas ins Ohr. Woraufhin der andere Mann böse fluchte und von ihr ablies. Beide verliesen den Raum und kurz darauf tauchte der Dealer wieder im Raum auf, der sie erneut hochhob, ihre Haare beiseite schob und seine Fanzähne in ihre Halsschlagader bohrte. Aileen schrie und schrie und schrie...
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CappuccinoKati

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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Sa Jun 02, 2012 10:15 am

Gideon beobachtete weiter die Kamera, während er mit Lucan telefonierte. >>Das gibt’s doch jetzt nicht!<<, fluchte er, als er sah, wie Aileen ebenfalls verschwand. >>Lucan, Aileen ist auch abgehauen. Ich werde sie verfolgen. Natürlich nehm ich einen Wagen! Ich bin doch nicht so bekloppt wie Rio! Bye!<<, verabschiedete er sich von seinem Bruder und sprang auf. Für Menschen unmöglich zu sehen, sprintete er in die Garage und schnappte sich einen Wagen mit getönten Scheiben. Der Blonde folgte dem Geruch der Braunhaarigen. Seine Stirn runzelte sich, als sie einem Typen zu einer Lagerhalle folgte. Die Sonne war nun untergegangen und er stieg aus um ihr zu folgen. Er kam zu spät. Aileen war bereits bewusstlos und wurde in die Halle geschleppt. Unauffällig folgte er dem Lakaien. Er kletterte die Feuerleiter hoch auf die Galerie. Von dort aus hatte Gideon den besten Blick. Er griff nach seinem Handy und wählte Rios Nummer. Er konnte nur hoffen, dass der Krieger nicht tot war und ihm helfen konnte.

Der Geruch von verbranntem Fleisch stieg ihr in die Nase. >>Mac!<<, >>Rio!<<, hörte sie die Stimmen von Gideon und Aileen schreien. Die Schwarzhaarige hatte nur Augen für Rio, der in ihrem Schoss lag. Ihre Tränen tropften auf sein Gesicht. Jemand packte sie an der Schulter. Ein Schrei entwich ihrer Kehle, als sie plötzlich auf dem Sofa saß. >>Mac, ist in Ordnung, ich bin hier<<, versuchte Rio sie zu beruhigen. Der Geruch von gebratenen Eiern umgab sie. Ihr drehte sich der Magen um. Ohne zu antworten sprang sie auf und rannte in ihr Bad. Gerade noch so schaffte sie es sich über die Toilette zu beugen. Auf einmal war Rio da. Er hielt ihr Haar zurück. Er war einfach nur da. Als sie fertig war, betätigte sie die Spülung. Ohne zu Zögern half er ihr auf. >>Geht’s besser?<<, fragte er sanft und setzte sie wieder aufs Sofa. Zittrig nickte sie, als Rios Telefon klingelte. Er nahm den Anruf entgegen und wechselte ein paar Worte mit dem Anrufer, ehe er wieder auflegte. >>Gideon und Aileen stecken in Schwierigkeiten. Ist hier in der Nähe in einer Lagerhalle, ich bin bald wieder da<<, sagte er entnervt und wollte schon gehen. Mac gefror das Blut in den Adern. >>Nein! Du darfst nicht gehen!<<, schrie sie und Tränen bildeten sich in ihren Augen. Er sah sie fragend an. Sie krallte ihr Hand in die seine. >>Bitte! Du darfst nicht gehen, dann passiert etwas ganz schreckliches!<< Die Schwarzhaarige presste sich an ihn.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jun 04, 2012 6:51 am

Der Spanier starrte sie fassungslos an. >> Mac... <<, sprach er ruhig und strich ihr sanft über den Rücken. >> Hast du geträumt? <<, wollte er wissen und sie nickte. >> Wem passiert was Schreckliches? Mir? <<, hackte er nach und abermals nickte sie. Rio blieb ruhig, er wusste dass er nicht Angst haben durfte wegen Mac. Die Blutverbindung ließ ihn spüren das Mac eine Todesangst hatte, ihr puls rasste und sie fing an zu zittern. Am liebsten wäre er geblieben, doch er konnte seinen Bruder nicht alleine lassen, das konnte er einfach nicht mit seinem Gewissen vereinbaren. Er zerrte sich von ihr los. >> Mac es tut mir leid... aber ich muss gehen, ich kann meinen Bruder doch nicht dem Tod überlassen <<, mit diesen Worten verließ er sie. Rio wusste nicht wie er es geschaffte hatte von ihr loszukommen und aus der Wohnung zu verschwinden. Es dauerte nicht lange und er fand die besagt Lagerhalle. Mit leisen Schritten ging er in die Lagerhalle und die ersten Stufen hoch, schon beim näher kommen hörte er Schüsse. Der braunhaarige lief in die Richtung woher die Schüsse kamen und trat die Tür ein. Mehrere Lakaien befanden sich in dem Raum, ohne zu zögern zog er seine Barette und schoss. In wenige Minuten zersetzen sich die Lakaien und waren nur noch eine säureartig Flüssigkeit auf dem Boden.

Aileen hatte keine Kraft mehr sich aus ihren Fesseln zu reißen, ihr Körper wurde schlapp. Sie fühlte keine Schmerzen mehr, rein gar nichts mehr. Es war als wäre sie in von Dunkelheit umgeben und sie fiel, fiel immer tiefer und tiefer und niemand schien sie zu hören. Aileen rief und rief doch sie fiel weiter und immer mehr Dunkelheit umgab sie. Der Lakai trank weiter immer weiter, doch das spürte sie schon gar nicht mehr.

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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jun 04, 2012 8:13 am

Gideon steckte sein Handy weg und beobachtete die Szene weiterhin. Er durfte nicht auffallen, bis Rio da war. Er konnte nicht genug ausrichten, gegen diese Mengen. Doch ihm brannte die Sicherung durch, als er sah, wie der Dealer seine Zähne in Aileens Hals schlug. Wild knurrend sprang er aus seinem Versteck auf den Roug zu. Der Blonde riss ihn von der Frau weg, die bewusstlos zu Boden fiel, und schlug wie besessen auf ihn ein. Danach griff er nach seiner .45er, die er bei sich trug und schoss. Durch den Knall angelockt, kamen Lakaien und Rouges angesprintet. Er schoss weiter.

Er hatte sie verlassen, einfach so. Unaufhörlich liefen ihr Tränen über das Gesicht. Sie musste etwas unternehmen, sie konnte ihn einfach sterben lassen. Nach ihrem Handy greifend lief Mac aus ihrer Wohnung und rannte in Richtung Lagerhalle. Nebenher wählte die Schwarzhaarige eine Nummer, die sie schon zu oft gesehen hatte. Nach dem zweiten Klingeln wurde abgenommen. >>Ja?! Wer ist da?<<, fragte der Angerufene hörbar genervt. >>Lucan, hier ist Mac. Du musst mir helfen. Rio ist in Lebensgefahr<<, weinte sie in den Hörer. Sofort schilderte die Autorin dem Ordensführer die Sachlage. >>Wir sind schon unterwegs Mac. Mach dir keine Sorgen. Wir sind gleich da<<, versuchte er sie zu beruhigen und legte auf. Die Schwarzhaarige stand vor der Lagerhalle. Eine Salve von Schüssen ertönte. Ohne darüber nachzudenken, rannte sie wieder los. Sie betrat den Raum und schon stürzten sich einige Lakaien auf sie. Mit einigen gezielten Tritten, schickte sie die Gegner zu Boden, als ihr Blick auf Rio fiel, der ihr den Rücken zu gedreht hatte. Ihr drehte sich der Magen um, als sie sah, wie einer der Rouges auf seinen Rücken zielte. >>Rio, pass auf!<<, schrie MacKayla und stieß ihn zur Seite, als ein Schuss fiel. Ein brennender Schmerz durchzuckte ihre Schulter. Sie hatte das Gefühl ihre Schulter würde explodieren, als sie auf dem Boden auftraf. Ein Schrei entwich ihrer Kehle. Als die Schwarzhaarige schaute, sah sie sich innerhalb von Sekunden ihr ganzes Shirt rot verfärbt hatte. Sie biss die Zähne zusammen und stand wieder auf, als Tränen ihr die Sicht verschleierten.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jun 04, 2012 8:38 am

Rios Muskeln verspannten sich als er spührte das Mac in der nähe war und noch mehr als sie seinen Namen rief und plötzlich Blut überströmt am Boden lag. >>MAC!!<<, schrie er und eine Wut packte ihn. Jeder Lakai der im entgegenkam verprügelte er bevor er ihn mit genuss erschoss. Nachdem das erledigt war ging er zu Mac und lege sie auf seinen Schoß. >> Mac bleib wach <<, sagte er und wusste nicht was er tun sollte. Er war sich sicher das sich noch mehr Rouges in der Lagerhalle befanden. Das erste was ihm eingefallen ist als er sie in seinen Arm liegen sah, seine Fangzähne in seine Handgelenk zu bohren und ihr diese über ihren Mund zu hielt. Als die ersten tropfen ihre Lippen berührt hatten, spürte Rio das sie mehr wollte. Er drücklte ihr sein Handgelenk an den Mund und sie trank in giriegen Schlücken. >> Gideon wir müssen sofort raus hier. <<, schrie er seinem Bruder zu der irgendwo anders im Raum war. Der Spanier wusste das die Blutsverbindung nun komplett war, doch es war ihm in diesem Moment egal, das er sich an sich gebunden hatte. Rio wusste nicht wie viel zeit vergangen war als er eine bekannte Stimme hörte. Lucan und Tegan waren gekommen, sowie Nikolai, Kade und Dante. Lucan und Tegan liefen weitere treppen nach oben, die drei anderen halfen den beiden dabei, die Frauen raus zu bekommen und sie ins Auto zu transportieren.

Die Braunhaarige fühlte sich schwerelos und bleiern zugleich. Sie nahm an sie starb. Aileen schwebte in einem Niemandsland zwischen dem Schmerz der einen und dem großen Unbekannten der anderen Welt. Die Dunkelheit zerrte an ihr,sie hatte Angst. Kälte übermannte sie und sie wusste es war alles zu spät. Es gab kein Entkommen mehr. Aileen hätte eigentlich gedacht so schnell zu sterben, sie hatte noch so viel vor. Zum einen wollte sie sich bei Gideon, dem blodhaarigen Mann entschuldigen, da sie ihn so angemeckert hatte, weil sie ihn ja eigentlich gut leiden konnte. Zum anderen wollte sie so viele Mörder ding fest machen die noch frei herumliefen und niemand etwas gegen sie unternimmt. Doch sie musste sich eingestehen das nun alles vorbei war, es war aus. Sie konnte nicht - wie bei ihrem Computer - einfach den Power Knopf drücken und neustarten und von vorne Anfangen. Nun war es an der Zeit der realität ins Auge zu sehen und sich damit abzufinden, das sie Tod ist.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jun 04, 2012 9:06 am

Gideon beugte sich über Aileen. Blut floss immer noch aus der Wunde an ihrem Hals. >>Aileen, komm schon wach auf, Kleines<<, flüsterte er und strich ihr das blutige Haar aus dem Gesicht. Sie hatte viel Blut verloren. Er musste ihr helfen, doch er konnte nicht. Sie würde ihn dafür hassen. Doch er konnte sie nicht einfach sterben lassen! >>Verzeih mir<<, flüsterte er, als er sich selbst ins Handgelenk biss und sein Blut in ihren Mund fließen ließ. Er spürte, wie sie langsam begann zu schlucken. Er presste ihr einen Kuss auf die Stirn, als seine Brüder auf ihn zu traten. Zusammen trugen sie Aileen und auch Mac, die ebenfalls verwundet war in den großen Geländewagen. >>Woher wusstet ihr, wo wir sind?<<, fragte er in die Stille hinein. Lucan grinste. >>Mac<<, war alles was er sagte. Unwillkürlich richtete sich sein Blick auf die Schwarzhaarige, die sich an Rio krallte.

Als die ersten Tropfen ihre Lippen berührten, wollte sie mehr. Sie krallte sich an Rio, wollte sein Handgelenk nicht freigeben. Neue Lebenskraft floss durch ihren Körper, erfüllten ihn mit einer Hitze, die sie sich nicht hatte vorstellen können. Er küsste sie auf die Stirn. Mac stöhnte vor Verlangen. >>Komm verschwinden wir von ihr<<, flüsterte er und stand auf. Der Dunkelhaarige hielt sie immer noch fest im Arm. Wohl oder übel musste sie sich von ihm lösen und wurden von den anderen zum Auto geführt. Beschämt senkte sie den Blick. Was die anderen jetzt wohl von ihr dachten? Das Gesicht verbarg die Schwarzhaarige an Rios Schulter.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Jun 06, 2012 9:15 pm

Der Spanier war froh, als das Auto ins Hauptquatier einfuhr und er Mac, immer noch in den Armen, zur Krankenstation bringen konnte. Er war sich auch ziemlich sicher das Gideon genauso erleichtert war. Rio legte Mac auf ein Krankenbett und strich ihr eine Strähne aus dem Gesicht. Inderzwischen Zeit betrat Tess den raum. >> Hey Tess, bitte helf ihr <<, sagte er und Tess legte ihre Hand auf Macs Schulter. Es dauerte nicht lange und die Wunde war nicht mehr zu sehen. Rio war so erleichtert das ein paar tränen seine Wangen runterliefen, die er versuchte zu verbergen. >> Wir sollten sie jetzt alleine lassen <<, sagte Dante und wollte mit den anderen raus gehen. >> Wo sind Tegan und Lucan? <<, wollte Rio wissen und starrte in die Runde. Genau in diesem Moment, traten die beiden in das Krankenzimmer. Tegans Arm lag stüzent unter Lucans. >> Was ist passiert<<, fragten alle entzsetzt als Tegan, Lucan auf ein Bett hiefte. >> Wir hatte es mit dem Anführer zu tun, der hatte irgendwie was dagegen das wir plötzlich aufgetaucht sind. Lucan war ausergefecht und konnte sich kaum bewegen... ich hatte die Chance ihn umzubringen. Mit Lucans einverständniss tat ich es. Marek gibt es nun nicht mehr <<, es herrschte einige Minuten Stille.
Spät am Abend, Lucan war in seinen Privatgemächen zurück gekehrt und verbrachte schöne Stunden mit seiner Stammesgefährtin Gabriell, die ihn ganz sicher wieder auf vordermann brachte. Rio brachte Mac ebenfalls in seine Privatgemächern und legte sie dort aufs Bett. >> Ruh dich ein bisschen aus <<, sagte er und drückte ihr ein Kuss auf die Stirn. >> War ein langer Tag heute <<, er schenkte ihr ein warmes lächeln.


Sie wurde weiterhin in die Dunkelheit gezogen, bis sich eine tröstende Wärme um sie hüllte, als hätten sich starke Engelsfügeln um sie gelegt und hielten sich hoch empor, sodass die steigende Flut nur sanft in ihre Gliedmaßen plätschern konnnte. Aileen überliess sich dieser warmen Umarmung, sie brauchte diese angenehme ruhige Kraft. Um sie herum waren Stimmen, ihr Klang tief und besorgt, doch die Worte waren nicht zu unterscheiden. Ihr Körper vibrieter unter einem gegegentlichem Saukeln. Wurde sie irgendwo hingebracht? Sie war zu entkräftet um sich darüber Gedanken zu machen und ließ sich zufrieden treiben in der schützenden Wärme, die sie umgab. Die braunhaarige wollte schlafen, einfach schalfen und auflösen...
Ein Tröpfchen von etwas Warmen bentzte ihre Lippen. Wie Seide glitt es langsam in ihren Mund, sein verlockender Durft stieg ihr in die Nase. Ein weiterer Tropfen fiel auf ihre Lippen, warm und nass und berauschend wie Wein - und sie rührte ihre Zunge um davon zu kosten. Sobald sie ihren Mund geöffnet hatte, wurde er mit flüssiger Hitze überschwemmt. Unsicher was sie da schluckte, aber mit der Gewissheit das sie mehr davon wollte. Der erste Schluck rauschte durch sie hindurch wie eine gewaltige Welle. Es gab noch mehr für sie, ein beständiger Fluss, and den sie sich mit Lippen und Zungen hängte und aus dieser Quelle trank, als wäre sie am verdursten. Eventuell war sie das auch. Sie wusste es nur, das sie es brauchte, es wollte und nie genug davon bekommen konnte. Jemand rief sanft ihren Namen. Alieen erkannte diese Stimme. Sie kannte den Duft, der überall um sie herum zu erblühen schien und in ihren Mund lief. Gideon. Sie wusste das er kommen würde, ihr Retter, dessen Arme sie schütze. Die Agentin erwachte langsam , durchbrach die Oberfläche der warmen, dunklen Welle. Sie atmete tief ein und kühle reinige Luft, füllte ihre Lungen. Sie blinzelte ein paarmal, bevor sie ihre Augen entgültig aufschlug. Zwei Augenpaare beobachteten sie. Sie erkannte sie sofort, es waren Gideon's.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Do Jun 07, 2012 8:11 am

Als sich Aileens Augen nach einer gefühlten Ewigkeit öffneten, durchflutete Gideon ein Glücksgefühl, das er noch nie in seinem Leben erlebt hatte. Er drückte ihre Hand, die er die ganze Zeit über gehalten hatte. Schnell verebbte es jedoch wieder. Bereute das Technikass doch, was er getan hatte, ohne sie vorher um Erlaubnis zu fragen. Tränen stiegen ihn in die Augen. Er war glücklich, dass er sie gerettet hatte, dass sie lebte, doch war er auch unglücklich, hatte er doch ein unlösbareres Band mit ihr geflochten. Nicht das ihn das störte, nein, jedoch hatte er es ohne sie entschieden. Was hätte er denn machen sollen? Sie sterben lassen? Das konnte er aus irgendeinem Grund nicht. Der Blonde wollte, dass sie lebte. Er drückte einen Kuss auf ihre Hand. >>Es tut mir Leid, Aileen<<, flüsterte das Computergenie, >>aber ich konnte dich nicht sterben lassen. Es war die einzige Möglichkeit.<< Mit seiner Hand strich er ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Rio wollte gerade das Schlafzimmer verlassen, als Mac ihm am Arm packte. Er schaute sie fragend an. Mit leichtem Druck zog sie ihn zurück, während sich die Schwarzhaarige aufsetzte. >>Du solltest schlafen<<, flüsterte er ihr entgegen. >>Schh<<, brachte sie ihn zum Schweigen. Ihre Augen blickten ihn seine, ehe sie ihre Lippen auf seine legte. Nach nur wenigen Augenblicken wurde der Kuss leidenschaftlicher und sie spürte wie seine Fangzähne aus seinem Zahnfleisch hervorstachen. Ihre Hände öffneten Rios Hemd und fuhren sanft seine Dermaglyphen nach. Der Vampir stöhnte leicht unter ihren Berührungen und seine Hand fuhr unter ihre Bluse. Ihre Hand löste sich von ihm und suchte nach dem Lichtschalter, um das Licht zu löschen. >>Lass es an<<, murmelte er, während er ihren Hals küsste. >>Nein<<, antwortete sie und verspannte sich leicht, als sie daran dachte, das Licht an zu lassen. Der Dunkelhaarige streichelte ihr Gesicht. >>In Ordnung<<, sagte er und dunkelte sofort das Zimmer ab. Mit geschickten Händen zog Rio ihr das Top über den Kopf und öffnete ihren BH. Seine Hand bedeckte ihre Brust und massierte sie sanft. Ein lustvolles Stöhnen entkam ihrer Kehle, während sie sein Hemd über die Schultern schob. Rio küsste ihren Körper. Seine Lippen waren überall. Ihr Körper schien zu brennen. Sein Glied presste sich an sie, während sie sich gegenseitig streichelten. Schnell entledigten sie sich auch ihrer Hosen. Als Rio in sie eindrang, hatte sie das Gefühl endlich komplett zu sein. Sein Blut pulsierte in ihr. Ihre Finger krallten sich ihn seinen Rücken, als ihr Stöhnen den Raum erfüllte.
Erschöpft ließ sie sich in Rios Arme fallen. Seine Hand streichelte ihren Arm und er küsste ihre Stirn. Sie kuschelte sich unter der Decke an ihn. >>Danke<<, murmelte die Schwarzhaarige und schlief entspannt ein.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Jul 04, 2012 8:37 am

Der Spanier beobachtete Mac wärend sie schlief. Sie sah aus wie ein Engel. Rio wünschte sich er könnte mehr für sie tun, als ihr ab und an mal einen traumlosen schlaf zu verschaffen. Denn auch wenn er sie in Trance setzte, die Träume blieben dennoch nicht aus. Er hoffte das Blut was nun durch ihre Adern schoss, würde die Träume etwas lindern. Sanft strich er ihr über die Wange und lächelte. Er war glücklich, wer hätte auch wissen können das jemand ihm wieder so nah kommen würde?! Nachdem Verrat von Eva hätte wohl niemand damit gerrechnet - Rio am wenigstens - das er einer Frau so verfallen ist. Diese Liebe zu Mac war anders, als die Liebe die er für Eva empfundet hatte. Mac verursachte etwas in ihm was niemand vor ihr geschafft hatte, nicht einmal Eva. Eigentlich hatte er die Hoffnung schon aufgegeben, das eine Frau wie Mac etwas für ihn empfinden würde. Doch das tat sie, er spührte die Liebe in seinem Körper. Durch die Blutsverbindung spührte er das sie gerade ruhig und seelig schlief, was ihn noch glücklicher machte. Es waren wohl schon Stunden vergangen, er wusste es nicht und immer noch schlief seine Gefährtin. Seine Gefährtin, schoss es ihm durch den Kopf.

Sie blinzelte und blickte ihn perplex an. >> Wovon redest du? <<, fragte sie und versuchte sich aufzusetzen. Immer noch blickte er traurig drein, so als hätte er ihr etwas angetan. >> Kannst du mir jetzt mal sagen was sache ist Gideon? Oder soll Raten? <<, sie lachte, als er ihr jedoch den Grund nannte, erstarb dieses lächeln auch gleich wieder. Es war als würde etwas großes unbedingt aus ihrem Magen. Aileen schaffste es irgendwie vom Bett auf zu stehen und starrte ihn wütend an. >> Sag mir bitte das ich mich verhört habe! <<, fragte sie nochmals nach um sicher zu gehen. Gideon schüttelte den Kopf. Aileen's Herz fing an zu rassen, sie hörte das pochen in ihren Ohren. >> Wie konntest du das tun ! <<, brüllte sie ihn an. >> Und kommt jetzt nicht mit der ausrede "du wärst sonst gestorben", <<, unterbrach sie seinen Gedanken gleich. >> Das ist mir wirklich egal Gideon! Wieso hast du, Wie konntest du nur. Ich habe dir gesagt ich will in meine Welt zurück! Ich will mein altes Leben zurück, wie kannst du mich so quälen? Das ich dich immer in meinen Adern spühren werde egal wo ich bin. Das ist nicht fair.. <<, tränen verschleierten ihr die sicht. Sie wollte nicht das Gideon sie sah, nicht jetzt wo sie eine Stinkwut im Bauch hatte. Sie drehte ihren Kopf von ihm weg. >> Glaub ja nicht das, dass ein Grund für mich ist hier zu bleiben! Das Verzeih ich dir niemals! <<, schrie sie vor Wut und lief aus dem Zimmer, wo sie noch die Tür knallte um ihrer Wut nachdruck zu verleien. Aileen bog um eine Ecke ab, dann um noch eine, bis Sie irgendwann in einer kleinen Kapelle stand. Sie lehnte sich dort an die Wand, in einer Dunklen Ecke und lies sich an dieser heruntergleiten. Die Beine angewinkelt, die Arme verschränkt auf ihren Knien, und ihren Kopf auf die Arme gelegt, weinte sie. Sie wusste das es ihm leid tat, das es ihm weh tat was sie sagte, das spührte sie. Was ihr allerdings noch mehr tränen in die Augen schoss.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jul 09, 2012 8:40 pm

Gideon lief Aileen hinterher. Er musste diese Sache jetzt klären. Er fand sie in der Kapelle. Sie saß auf dem Boden und hatte ihren Kopf auf ihre Arme gelehnt. Es tat ihm weh sie so zu sehen. >>Aileen, du verstehst mich nicht. Ich musste es tun. Eins der obersten Gesetze bei uns ist „Lasse niemals eine Stammesgefährtin sterben!“. Es tut mir Leid, dass ich es tun musste, da du mich anscheinend nicht leiden kannst, aber hätte ich es nicht getan, hätte es jemand anderes getan.<< Er spürte wieder einen Stich in seinem Herzen. >>Mach dir keine Sorgen, ich werde dafür sorgen, dass du in dein altes Leben und in deinen Job zurück kannst. Ich kriege das schon wieder hin, glaub mir.<< Er wartete nicht auf eine Reaktion von ihr, sondern verließ die Kapelle und machte sich auf den Weg in sein Labor. Dort ließ er sich auf seinen Sessel sinken, nahm seine Sonnenbrille ab und bettete sein Gesicht in seinen Händen.

Sie wurde durch ein Klingeln aus ihren schönen Träumen gerissen. Sie schlug die Augen auf und spürte Rios Arme um sich. Müde griff sie nach ihrem Handy. >>Ja?<<, nuschelte sie in den Hörer. >>Mac? Hier ist Doktor Franklin. Ich mache mir Sorgen um Sie, weil Sie gestern nicht zu ihrem Termin erschien sind.<<, meldete sich die ruhige Stimme des Psychologen am anderen Ende. Plötzlich saß die Schwarzhaarige im Bett und war hellwach. >>Tut mir Leid. Ich habe den Termin völlig vergessen. Aber mir geht es sehr viel besser.<<, sagte sie nervös und spürte Rios Blick in ihrem Rücken. >>Mac, Sie haben mich völlig verzweifelt angerufen. Ich mache mir Sorgen. Ich möchte Sie bitte noch einmal sehen, um mir selber ein Bild zu machen<<, erklärte Doktor Franklin. >>Das ist echt nicht notwendig, Doktor Franklin<<, versuchte sie ihn zu beschwichtigen, >>Mir geht es wirklich gut.<< Sie hörte ein Seufzen. >>Mac, wenn ich den Verdacht habe, dass es Ihnen nicht gut geht, dann kann ich Sie auch einfach einweisen lassen und momentan machen Sie auf mich einen sehr verwirrten Eindruck. Ich bitte Sie bei mir vorbei zu kommen. Haben Sie das verstanden?<<, fragte er streng. Mac schluckte. >>Ja<<, sagte sie kleinlaut und strich sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht. >>Okay, dann kommen Sie bitte heute um 19 Uhr bei mir vorbei, passt das Ihnen?<<, fragte Franklin. >>Ja<<, antwortete Mac immer noch kleinlaut, >>das passt mir. Wir sehen uns dann heute Abend.<< >>Bis heute Abend<<, verabschiedete sich der Psychologe und legte auf. Mac biss sich auf die Lippe und legte ihr Handy beiseite.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jul 09, 2012 10:50 pm

Am liebsten hätte er seine Mentalen Kräfte dafür benutz das Hände auszuschalten, jedoch war Mac schon wach, was ihn ärgerte. Rio entging nicht als das wort "Doktor Franklin" fiel. >> Wieso gehst du zu seinem Arzt Mac? <<, fragte er vorsichtig weil es nicht so klingen sollte als würde er sie verurteilen. >> Soll ich dich begleiten<<, bot er an was mehr eine feststellung war als eine fragte. Denn auch wenn er ein Arzt war, Rio traute niemandem, der Mac zu nah kam.

Aileen wollte das nicht hören, sie wollte nicht hören was er sagte. Sie wollte nur noch in ihr Leben, in ihre gewohnte umgebung. An ihren Schreibtisch und ihren - ab und zu nicht funktionierenden - Computer. Nachdem er eine weile weg war spührte sie wie schlecht es ihm ging, noch schlechter als vorher. Weshlab sie aufstand und irgendwie den Weg ins Labor fand. Dort saß er auf seinem Sessel, das Gesicht in den Händen vergraben. So leise sie konnte schlich sie sich an und legte ihre Arme von hinten um ihn, und ihr Kinn auf seinen Kopf. >> Ich bin ein Idiot... <<, murmelte sie. >> Ich wollte dich nicht so anschreien<< , sagte sie. >> Nein bitte hör mir zu Gideon <<, unterbrach sie ihn und fuhr fort. >> Ich bin dir wirklich dankbar das du mich gerettet hast, auch wenn ich vorhin etwas anderes gesagt habe. Es ist nur, ich war so erschrocken, doch auch irgendwie Glücklich darüber. Ich wusste nicht wie ich reagieren sollte und bin ich halt ausgerasstet. Ja klar ich habe gesagt das ich wieder in meine Welt möchte, doch es hat sich was geändert... und das hat mir auch Angst geamacht. Ich möchte immer noch gern in meine Welt zurück, sehr gern sogar, doch es hat sich was geändert.... ich hab da jemanden kennen gelernt, weißt du. Vielleicht kennst du ihn ja sogar <<, sie lehnt sich an seinen schreibtisch und blickte ihm dierekt in die Augen, lächelnd. >>... einen totalen Computerfreak, der mich wirklicih zu weißglut bringt... er ist stur und extrentisch, ein bisschen egoistisch und unglaublich vorlaut....<<, sie grinste und er ebenfalls. Er hatte sich von seinem Sessel erhoben und stand dierekt vor ihr. >> Hm.. ein Computerfreak also ja, exzentrisch ist er auch noch.. na so was.. egoistisch auch, das ist wirklih ein schlimmer Kerl.. und vorlaut? das geht ja gar nicht <<, sagte er grinsend legte ihr dabei die arme um die hüfte/bauch und zog sie leicht zu sich. Aileen lachte leicht und legte ihm ihre Arme um den Hals/Nacken. >> Ja das geht gar nicht <<, sagte sie schmunzelnd und legte ihre Lippen auf seine. Dieser Kuss war anders als jeder Kuss den sie bisher hatte. Es schien sie von innenheraus zu wärmen. Er wurde leidenschaftlicher und sie spührte wie es zwischen ihren Beinen immer heißer wurde. Sie wären wohl beide noch weiter gegangen, wären nicht genau in diesem Augenblick jemand durch die Tür ins Labor gekommen und hätte sich geräuspert. Als sie die beiden Turteltäubchen lösten, erblickte sie Lucan, sowie Nikolai und Kaede die grinsend neben Lucan standen. Aileen schoss die röte ins Gesicht und wusste nicht wie sie reagieren sollte. >> Ähm.. <<, räusperte sie sich. >> Gideon du schienst ja wirklich Intensiv zu Arbeiten <<, sagte Nikolai mit einem breiten grinsen auf den Lippen. >> Das aufpassen auf Aileen hast du wohl etwas zu ernst genommen <<, warf Kaede ein, ebenfalls mit einem breitem grinsen im Gesicht.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Di Jul 10, 2012 10:51 pm

Gideon grinste seine Brüder an. >>Wenigstens krieg ich mal eine ab<<, sagte er spaßig und sah seine Brüder an. Kaede lachte. >>Touché<<, lachte er. Lucan schüttelte grinsend seinen Kopf. >>Freut mich, dass ihr so viel Spaß habt, aber ich denke, ich muss das hier mal unterbrechen. Gideon, was hast du für uns?<<, fragte der Anführer und sofort war wieder eine geschäftliche Stimmung in den Raum eingekehrt. Gideon setzte sich auf seinen Sessel und begann wieder auf der Tastatur zu tippen. >>Also der Tod von Marek hat uns wirklich sehr geholfen, aber als ich alles noch einmal überblickt habe, ist mir aufgefallen, dass in dem Lagerhaus, kein einziges Päckchen Crisom gefunden wurde. Wir müssen also damit rechnen, dass es sich hier noch irgendwo in der Stadt befindet. Nicht auszuschließen ist auch, dass Marek einen Komplizen hatte. Also können wir nicht mit Sicherheit sagen, dass der ganze Schrecken schon ein Ende hat. Wir müssen weiterhin die einschlägigen Clubs beobachten.<< Lucan nickte bedächtig. >>Okay, wir werden das in den Griff kriegen. Ich werde ein Ordenstreffen für heute Abend einberufen, dann werden wir das alles nochmal erläutern. Dass wars schon. Jungs, kommt mit<<, befall er, ehe er sich grinsend an Gideon wandte, >>Viel Spaß noch, Gideon.<< Das blonde Technikass grinste und schaute zu seiner Gefährtin. Sie war immer noch rot um die Nase. Er zog sie wieder an sich und küsste sie wieder.

Mac schluckte und traute sich nicht ihn anzuschauen. >>Paranoide Schizophrenie<<, flüsterte sie, wusste doch, dass Rio sie verstanden. Die Schwarzhaarige strich sich eine Strähne hinters Ohr. >>Du brauchst nicht mitkommen, ich kriege das schon hin<<, sagte sie und begann sich nervös zu kratzen und an der Nagelhaut zu zupften.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Jul 11, 2012 9:18 am

Rio blickte sie missmutig an. >> Bist du sicher Mac? Ich komm gern mit, wenn du willst warte ich auch draußen im Auto auf dich. Mir wäre es wirklich lieber wenn ich mitkommen könnte <<, was mehr eine feststellung war als eine fragen. Sie musste mittlerweile wissen das er sich von dieser Idee sowieso nicht mehr abbringen ließ.


Aileen hörte Lucan und den anderen zu und war froh düber das sie sich für ein Paar Minuten etwas anderes witmeten. Was jedoch auch nicht lange anhielt, denn kurz darauf sagte Lucan "Viel Spass noch, Gideon", was ihr erneut die röte ins Gesicht schoss. Als Gideon sie abermals zu sich zog und sie küsste, was dies schon wieder in vergessenheit geraten. Aileen löste sich für einen Moment und blickte ihn an. >> Irgendetwas fehlt doch <<, murmelte sie vor sich hin. >> Ich meine, dein Blut fließt durch meine Adern. Dafür bin ich dir auch sehr Dankbar... aber ich will auch etwas für dich tun....<<, Gideon schien wohl nicht zu verstehn. >> trink von mir <<, sagte sie leise und Gideon ging ein licht auf, allerdings war er wohl mehr als begeistert, seines Blickes nach.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Jul 11, 2012 9:47 pm

Gideons Augen weiteten sich als er das hörte. Er zog sie wieder zu sich und küsste sie, ehe er sie auf seine Arme hob und in seine Privaträume trug. In seinen Räumen lagen überall Computerteile rum. Er trug sie in sein Schlafzimmer und legte sie auf sein Bett. Er küsste sie wieder und berührte ihre Haut,. Seine Dermaglyphen begannen in unterschiedlichen Farben zu pulsieren. Ihm wurde heiß. > >Bist du dir sicher?<<, fragte er mit lustvoller Stimme und schaute ihr in die Augen. Er wollte sie auf keinen Fall zu irgendetwas drängen. Wollte mit Sicherheit wissen, ob sie bereit war.

Blut quoll aus ihren aufgerissenen Fingern. >>Okay, du kannst mitkommen wenn du willst<<, sagte die Autorin leise. Desto mehr sie an das bevor stehende Treffen dachte, umso nervöser wurde die Schwarzhaarige. Was wenn Doktor Franklin doch dachte, dass es ihr nicht gut ging. Was wenn er sie einweisen würde? Was wenn er wieder darauf bestand ihre Medikamentendosis zu erhöhen?
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Jul 11, 2012 11:33 pm

Rio nahm den Finger von Mac in die Hand, aus der Blut quoll. >> Was machst du den da <<, sagte er nahm den FInger in den Mund und leckte mit seiner Zunge drüber so das es aufhörte zu Bluten, da es durch die Blutsverbindung schon zu heilen begann. >> Hör bitte auf damit dir weh zu tun Mac <<, er strich ihr eine strähne aus dem Haar. Der Spanier zog seine Gefährtin zu sich und küsste sie leidenschaftlich. >> Danke das ich mitkommen darf <<, er war wirklich froh darüber denn die Angst die ihr durch die Venen schoss entging ihm nicht. >> Mac <<, sagte er leise. >> Ist alles in Ordnung?<<, fragte er vorsichtig. Als sie daraufhin nickte sagte Rio >> Sicher? Du weiß das ich spühre wie es dir geht. Wieso hast du so eine Angst vor dem Termin? <<, wollte er wissen und schaute sie besorgt an.

Aileen enting nicht wie erregt Gideon aufeinmal war , was sie schmunzeln ließ. Sie blickte ihm in die Augen während er über ihr gebeugt lag und dachte nach. Es war schon verrückt, vor wenigen Stunden konnten sich die beiden nicht wirklich leiden und nun? In dieser Zeit hatte er ihr das Leben gerettet und hat sich an sie gebunden nur um ihr sie zu retten. Aileen wollte immer noch zurück, aber als sie spührte wie leid es ihm tat einfach die verbindung eingegangen zu sein und wie er ausgesehen hat als sie ihn im labor gesehen hat. So hilflos und verletzlich. Das hat ihr richtig leid getan. Als Gideon sie fragte ob sie sich wirklich sicher sein lächelte sie nur. Sie setzte sich leicht auf und zog ihr Shirt aus, was sie dann auf den Boden warf. >> Ja Gideon, ich bin mir sogar sehr sicher <<, sagte sie grinsend, zog ihn zu sich und küsste ihn. Die Agentin konnte nicht verleugnen das sie ebenfalls erregt war, denn das war sie. Ihre Begierde nach Gideon war in ihren Augen lesbar. Aileen löste sich kurz von ihm, jedoch nur um ihm seines Shirtes zu entledigen, was ebenfalls auf dem Boden landete. Für einen kurzen Moment hielt Sie inne, mit ihrern Händen fuhr sie die Dermaglyphen nach. Ein Stöhnen entfuhr Gideons Mund unter ihren Berührungen. Gideon Hände wanderten an ihrer Taile hinauf zum Verschluss ihres BHs. Von Behersschung fehlte jeder Spur, Lust hatte die Kontrolle, impulsive und verlangende Lust. Der Vampir hatte das lästige Ding endlich gelöst und warf es zu Boden. Er spührte ihre erregten Brüste auf seiner nackten Brust. Aileen begann zu stöhnen. Aus wärme wurste Hitze, die in jede Faser ihres Körpers fuhr und nur durch stöhnen verlangsamt werden konnte, jedoch nicht aufgehalten. Jetzt mussten die Hosen weg. Die auch kurze zeit später auf dem Boden verstreut lagen. Daraufhin folgte der Slip von ihr. Während diese Szenarios hörten die beiden nicht auf ihre Lippen von einander zu lösen. Als Gideon in sie eindrang durchströmte sie etwas was ihr das Gefühl gab nicht mehr allein zu sein. Gideon wiederholte seine Stöße in gewissen Abständen, dabei steigerte er hin und wieder sein Tempo. Das Aileen dies gefiel, musste er nicht erraten. Aileens Schreie waren so laut, dass man sie als schrill bezeichnen könnten, wären sie in einer anderen Situation. Aber jetzt, in diesem Moment, waren diese Schreie wie Musik. Sie sagten Gideon, das sie mehr wollte, viel mehr. Und er wusste dass er es ihr geben konnte, und was wollte er auch, nur Stück für Stück. Der Computerfreak stieß weiter in sie ein und seine Stöße wurde immer härter und schneller. Sein Atem war nichts mehr als eine Mischung aus Keuchen und Stöhnen, doch das war ihm egal. Ohne es zu merken, krallte Alieen ihre Finger und die Fingernägel immer feste in seine Schulter, das sie schon kleine Abdrückte hinterließ. Ihr Stöhnen wurde lauter, kleine Schweißtropfen bildeten sich bereits auf ihrer Brust und ihrem restlichen Körper. Lustvolles stöhnen und keuchen der beiden vermischten sich im Raum. Gideon konnte froh sein, das die Wände dich und der Raum reichlich groß war, sonst hätten wohlmöglich die anderen Ordensmitglieder es vermutlich gehört. DIeses Gefühl, welches ihren ganzen Körper durchströhmte und sich durch ihre Kehle in laute Formte, war total neu und überwältigend für sie, wodruch sie aber keinesfalls behaupten wollte, das es ihr nicht gefiel. Sie dachte die bisherigen Bettgeschichten waren überwältigend gewesen, aber das übertraff alles. Es wurde noch intensiver als Gideon seine Fänge in ihren Hals stieß und saugte. Sie fühlte sich als würde sie von innen heraus verbrennen, spreizte noch etwas ihre Beine und drückte ihn mit den Armen auf seinem Rücken noch näher an sich. Ihr Atem ging stoßweise. >> Gid..eon.<<. Ein Meer von Gefühlen durchströmte deren Körpern, was ihrer Herzen höher schlugen ließ. Alieens gestöhne machte ihn Wansinnig und er wurde noch etwas schneller mit den Stößen. Sie sah ihren Liebsten an und lächelte sanft. Die Agentin hatte das Gefühl ihre Brust würde gleich zerspringen, ein Hitzeschwall durchströmte ihren Körper und darauf folgte ein Gefühl, dass sie mit keinen Worten der Welt hätte beschreiben können, einen Schlag lang sezte ihr Herz aus, um dann noch heftiger zu hämmern. Sie hatte das Gefühö von Watte auf den Ohren, sodass sie sein Stöhnen nur gedämpft hören konnte. Ihre Musklen zogen sich für einen Moment zusammen. Alieen dürckte ihren bebenden Oberkörper ins Kissen, kratzte ihm vor Extase über die Schultern und kniff die Augen zu. Gideon schien es nicht anders zu ergehen und mit einem gemeinsamen Stöhner, der sich schon zu ergänzen schien, erreichten sie zusammen ihren Höhepunkt. Gideon schloss mit seiner Zunge die Wunde an ihrem Hals und legte sich neben sie. Ihre Musiklen entspannten sich wieder, nur das Blut pulsierte noch stark unter ihrer Haut. Lächelnd und erschöpft blickte sie ihren Gefährtin an und strich ihm ein paar Haarstähnen aus dem schweißnassen Gesicht, beugte sich etwas zu ihm hoch und verssank in einem liebevollem Kuss.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Do Jul 12, 2012 10:24 pm

Gideon rollte sich von Aileen herunter und zog sie in seine Arme. Liebevoll küsste er sie auf die Stirn. Nach ein paar Minuten waren die beiden eingeschlafen. Geweckt wurde Gideon von einem Klopfen an der Tür. Müde kletterte er aus dem Bett und öffnete diese. Vor ihm stand Nikolai, der ihn angrinste. >>Na, machst du ein kleines Nickerchen?<<, fragte dieser grinsend und wackelte mit den Augenbrauen. Gideon ging gar nicht darauf ein. >>Was willst du?<<, fragte der Blonde. >| Da wir dachten, dass du anderweitig beschäftigt bist, wollten wir dir nur Bescheid sagen, dass das Ordenstreffen in einer halben Stunde anfängt.<< In der Tat hatte Gideon das Meeting total vergessen. Warum auch nicht? Nach den schönen Stunden, die er gehabt hatte? >>Ich weiß<<, sagte Gideon trotzdem, >>Wir sehen uns dann.<< Das Computergenie schloss dem immer noch grinsenden Nikolai die Tür vor der Nase. Der Blonde schnappte sich ein paar Klamotten und ging damit in sein Badezimmer und stellte die Dusche an.

Mac versteifte sich leicht. War es so offensichtlich? Sie wusste, es war Zeit, ehrlich zu ihm zu sein. >>Vor etwa zwei Jahren, habe ich ein paar Rouges bei einem Angriff beobachtet. Ich hielt es für total abwegig, trotzdem ging ich zur Polizei, wollte ich doch wenigstens, dass die Leichen nicht in dieser dreckigen Gasse liegen bleiben. Jedoch fanden sie keine Leichen, weshalb sie noch einmal mit mir sprachen. Ich erzählte ihnen, was ich gesehen hatte und du kannst dir vorstellen, was sie gedacht haben. Sie haben mich zum Psychologen geschickt und der dachte dann, dass ich unter paranoide Schizophrenie leide. So hat er jedes Mal, wenn ich einen Vampir sah die Dosis meiner Medikamente erhöht oder mich für einige Zeit einweisen lassen, damit ich wieder runterkommen kann, oder wie er es nannte meine Schübe unter Kontrolle zu bringen. Wie du bereits gemerkt hast, hat es nicht sonderlich viel genützt. Ich weiß einfach nicht, was ich zu ihm sagen soll. Was ist wenn er mich wieder einweist?<< Die junge Frau schluckt.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Fr Jul 13, 2012 8:17 am

Rio drückte seiner Gefährtin einen Kuss auf die Stirn. >> Naja es gibt zwei möglichkeiten, entweder ich lösche sein Gedächnis dann vergisst er dich. Oder wenn er dich einweisen sollte, zeig ich ihm das ich ein Vampir bin und sauge ihn aus <<, es war ein versuch Mac zum lachen zu bringen, was auch gelang und Rio war äußerst froh drüber. Es klopfte und Rio musste sich wiederwillig von Mac lösen um die Tür zu öffnen. Nikolai stand dort und blickte ihn breit grinsend an. >> Ist was, oder wieso grinst du wie ein Honigkuchenpfred <<, wollte Rio wissen musste jedoch ebenfalls grinsen. >> Ach nix, das Ordenstreffen beginnt in einer halben Stunden, ich wollte dir nur noch mal bescheid sagen. Da du ja sichtlich beschäftigt bist, so wie Gid <<, Nikolai musste noch breiter grinsen als er den erstaunten blick von Rio sah. >> Tja Rio nicht nur du hast dein Spass. Also bis später <<, sagte er noch und verschwand. Der Spanier schloss die Tür und ging zu Mac ins Schlafzimmer. >> Wir haben noch eine halbe Stunde meine Liebe <<, sagte er und grinste.

Als Aileen die Augen öffnete war Gideon nicht der, sie hörte Wasser plätschern. Er duscht wohl, ging es ihr durch den Kopf und merkte das auch sie eine Dusche nötig hatte. >> Gid <<, rief sie und schlenderte zum Bad. Da er nicht reagierte war sie so frech und betrat das Badezimmer und beobachtete ihren Liebsten. >> Also da könnte man ja schwach werden wenn ich dich so sehe <<, sagte sie und grinste. >> Du hast doch sicherlich nichts dagegen wenn ich dir Gesellschaft leiste <<, ohne auf die Antwort zu warten stellten sie sich auch unter die Dusche. Sie strich mit einem Finger über seine Schulter. >> Willst du mich etwas verführen <<, fragte Gideon grinsend. >> Ich? <<, fragte sie unschuldig. >> So was würde ich niemals tun <<, grinsend versanken die beide in einen liebevollen Kuss.

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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jul 16, 2012 3:27 am

Gideon küsste sie weiter und streichelte ihren Körper. Sanft löste er sich von ihr. >>So gern ich auch noch hier mit dir unter der Dusche stehen würde, aber wir müssen los<<, sagte er und schaute Aileen mit lustverhangenen Augen an. Sie schaute ihn verwirrt an. >>In nun mehr zehn Minuten fängt das Ordenstreffen an. Wir sollten uns fertig machen<<, klärte er sie auf und küsste sie noch einmal, bevor er das Wasser ausdrehte und mit ihr die Dusche verließ. Er musste sie nur ansehen, so wie sie nun vor ihm stand und schon wurde sein ganzer Körper heiß. Er wollte nicht zu diesem bescheuerten Meeting. Viel lieber wollte das Computerass die Zeit mit Aileen genießen.

>>Rio, ich weiß nicht was ich tun soll<<, gestand die Schwarzhaarige. >>Bitte lass mir ein bisschen Zeit. Ich muss nachdenken<< Rio nickte und ging zur Tür. Er legte sich wieder zu ihr in das Bett. Zärtlich streichelte er über ihren Körper. >>Rio ich kann jetzt nicht<<, sagte Mac und stand auf. >>Darf ich duschen gehen?<<, fragte sie und schaute ihm nicht in die Augen. Unter dem heißen Wasser entspannten sich die Muskeln der Autorin und sie ließ sich erschöpft gegen die Fliesen sinken.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jul 16, 2012 7:22 am

Rio hatte nicht vor sie zu drängen, und wollte eigentlich nur noch die paar verbleibenden Minunten mit ihr genießen. Er wusste das Mac vermutlich über den Termin nachdachte, dennoch war er leicht gekrängt das sie ihn so dermaßen abgewiesen hatte. Der Spanier wollte das sie sich bei ihm wohl fühlte, ihm vertraute und ihr sicherheit und Geborgenheit geben. Rio hielt es für besser Mac eine weile in Ruhe zu lassen und wartete bis sie wieder aus der Dusche kam. Er hatte sich mitlerweile wieder angezogen. >> Wir müssen dann los ins Labor <<, sagte er und machte die Tür auf um sie vor zu lassen. Beide machten sich auf dem Weg zum Labor, dort eingetroffen waren fast alle anwesend. Außer Gideon und Aileen! Dem Spanier huschte ein grinsen über die Lippen, denn ihm war klar was die beiden so aufhielt.

Aileen zog sich an, obwohl sie am liebsten in Gideons Armen liegen würde. >> Müssen wir den wirklich los? Hat Nikolai nicht gesagt erst in ner halben Stunden <<, sagte sie grinsen wusste jedoch das die Zeit sich drastisch verkürzt hatte. Nachdem Gideon nickte, drückte sie ihm ein kuss auf die Lippen und lächelte. >> Dann sollten wir wohl los gehen <<, sagte sie und legte ihre Hand um seine. Händchenhaltend verließen die beiden die Privatgemäche von Gideon und zum Labor. Sie waren schon etwas spät dran, was wohl daran lag das sich ihre Lippen unterwegs immer magisch anzogen und nicht lösen wollten. Im Labor angekommen, waren alle blicke auf die beiden gerichtet, grinsend. Aileen schoß die röte ins Gesicht und lächelte verlegen.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mo Jul 16, 2012 9:52 am

Im Labor angekommen, setzte er sich auf seinen üblichen Platz. Alle waren sie da. Selbst die Gefährtinnen. Aileen setzte sich neben ihn hin. Gideon gab den Statusbericht durch. Alle hörten ihm gebannt zu, als er seine Informationen preisgab. Hier und da nickten einige zu seinen Vermutungen und Thesen. Dem Computergenie fiel es schwer sich auf das Meeting zu konzentrieren, wo er doch so eine Frau neben sich hatte. Alles in allem verlief das Ordenstreffen gut, bis es durch einen Schrei unterbrochen wurde.

Mac hatte die Beine auf dem Stuhl angezogen und den Kopf zurückgelegt. Sie hatte gar nicht gemerkt, wie müde sie war, bis sie tief ins Traumland geglitten war. Sie sah Tess. Sie lag auf der Krankenstation. Ihr Bauch war kugelrund geworden. Sie war untenherum nackt und schrie. Die Beine hatte sie angewinkelt und Dante hielt ihre Hand. Er flüsterte ihr etwas zu, als sie wieder schrie. Plötzlich wurde die Autorin unsanft aus dem Schlaf gerissen. Rio und alle anderen standen um sie herum und sahen sie besorgt an. >>Mac, was hast du gesehen?<<, fragte Rio besorgt und hielt ihre Hand. >>Nichts, es war nichts schlimmes<<, versuchte sie die Leute zu besänftigen. >>Du hast vor Schmerzen geschrien<<, sagte nun auch Nikolai mit gerunzelter Stirn. >>Leute, es war nichts schlimmes<<, betonte die Schwarzhaarige wieder und ihr Blick traf den von Tess. Augenblicklich schaute sie wieder weg. Fühlte sich wie ein Eindringling. Tess schien zu verstehen. >>Jungs, ich glaube ich weiß worum es geht<<, sagte sie liebevoll und streichelte über ihren Bauch. Nun verstanden auch die anderen und wurde rot.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Aug 22, 2012 4:19 pm


>> Du bist Schwanger! <<, sagte Rio uind konnte es kaum glauben freute sich jedoch riesieg darüber, wie auch seine Brüder. >> Gute Arbeit Dante <<, der Spanier grinste und die anderen lachten. >> Nun wieder zu unserer Mission, wie wollen wir nun vorgehen? Irgendetwas muss doch unternommen werden um diesen Dealer von der Straße zu hohlen, es werden immer mehr Vampire zu Rouges durch dieses Zeug <<, fragte Rio an Lucan gewandt. >> Wir werden bei Sonnenuntergang auf Patrolie gehen, immer zu zweit. Jeder nimmt sich einen Sektor vor, bzw eine Bar, da diese Deals ja meistens dort stattfinden. <<, sagte Lucan und blickte in die Runde.


>> Ich will auch helfen <<, warf Aileen ein und achtete nicht auf Gideons einwände. >> Ich bin Detecktiv, ich kann mich verteidigen und ich will hier nicht rumsitzen. Ich kann auch helfen. Da draußen bin ich euch von nützen doch hier drinne nicht, ich geh hier noch ein.<<, sagte sie und blickte in die Runde. >> BIst du sicher Aileen? <<, fragte Nikolai. >> Ja sie kann schon schläge austeieln<<, war Tegan ein und grinste breit. >> Die sind nicht von schlechten Eltern <<. Aileen wurde leicht rötilich so ein kompliment von Tegan zu hören. >> Bitte Lucan, ich möchte wirklich gerne Helfen. Schließlich Arbeite ich auch an diesem Fall schon seit Monaten. Ich haben viele Information darüber <<. >> Wo?<<, fragten die Krieger aus einem Munde. >> Alles in einem Ordner aufgelistet, denn ich angefertig habe << antwortet sie. >> Du hast doch einen Computer, sicherlich? <<, fragte Nikolai. >> Ja, aber die sind mir viel zu unsicher. Da können sich Hacker reinhecken, das ding kann abstürzen. Die Festplatte kann kaputt gehen. Das ist mir viel zu riskant, meine ganze Arbeit nur auf dem Computer zu speichern. <<, sie sah das die Krieger sichtlich beeindruckt waren.
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   So Aug 26, 2012 12:47 am

Gideon wartete gespannt auf Lucans Entscheidung und hoffte, dass sie für ihn positiv ausfallen würde. Er wusste zwar, dass Aileen auf sich aufpassen konnte, doch wollte er sie soweit wie möglich von den Rouges und anderen Bedrohungen wissen. Lucan überschlug seine Gedanken und verkündete dann: >>Gid, du wirst heute Nacht mit Aileen zu ihr fahren und dort alles holen, was im Entferntesten mit unserem Fall zu tun hat. Wegen morgen Nacht überlege ich es mir dann, in Ordnung?<< Mit diesen Worten verließ Lucan die Versammlung um sich umzuziehen.

Mac lauschte den Gesprächen gespannt. Ihr gefiel der Gedanke überhaupt nicht, dass Rio und seine Brüder sich in Lebensgefahr begaben, doch schwieg sie. Es lag nicht bei ihr. Sie konnte nur dastehen und nichts tun. In keinerlei Weise konnte sie von Nutzen sein. Als die Besprechung beendet war begab sie sich in die Bibliothek, um dort ein wenig ihre Gedanken zu ordnen.
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YumeJenni
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BeitragThema: Re: ♡ Schicksal♡   Mi Aug 29, 2012 12:29 am

Rio bekam mit das seine Gefährtin sich in die Bibliothek zurück gezogen hatte. >> Hey, ist alles in Ordnung mit dir? Du bist so schnell verschwunden <<, er drückte ihr ein Kuss auf die Stirn bevor er sich neben sie setzte. >> Du denkst du bist von keinem zu Nutze, hab ich recht? <<, fragte er und wusste die Antwort schon. Er spührte es durch seine Venen, wie sie sich fühlte.

>> Okay, Danke Lucan <<, gab sie zur antwort bevor Lucan aus dem Labor verschwand. >> Was ist los ? <<, fragte sie ihren Gefährten der gar nicht glücklich darüber schien, das sie ihn begleitete. >> Dir passt es nicht das ich auch was machen will und nicht nur rumsitzen oder? Dir wäre es lieber wenn ich hier bleiben würde und versauern würde. << Aileen verstand nicht wieso er sich darüber so aufregte. Sicherlich hätte sie auch angst um ihn wenn er draußen wäre und sie müsste hier bleiben und warten bis er zurück kommt, bzw beten das er überhaupt zurück kommt. >> Mir wird schon nichts passieren Schatz okay? Ich kann auf mich aufpassen und ich habe nicht vor den Löffel abzugeben.<< Sie legte ihre Hand auf seine und drückte sie. >> Also bitte mach dir nicht so viel Sorgen ja? Das brauchst du nicht <<, sie schenkte ihm ein lächeln
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